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Lenovo 32GB FC SFP+ Transceiver | 32 Gbps Fibre Channel | 4M17A13528

Lenovo - SFP+-Transceiver-Modul - 32Gb Fibre Channel - für ThinkSystem DE4000F; DE4000H Hybrid; DE6000F; DE6000H Hybrid

Kabel & Adapter

Lenovo 32GB FC SFP+ Transceiver | 32 Gbps Fibre Channel | 4M17A13528

Herstellernummer: 4M17A13528

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Lenovo 32GB Fibre Channel SFP+ Transceiver: Professionelle Netzwerk-Konnektivität für Enterprise-Storage Das Lenovo 32GB FC SFP+ Transceiver-Modul (4M17A13528) ist ein spezialisierter Netzwerk-Transceiver für hochperformante Fibre Channel-Verbindungen in professionellen Storage-Umgebungen. Mit einer Übertragungsrate von 32 Gbps richtet sich dieses SFP+-Modul an Unternehmen und Rechenzentren, die ihre Lenovo ThinkSystem DE-Storage-Arrays mit maximaler Bandbreite anbinden möchten. Das Modul ist ausschließlich für die neuesten Lenovo ThinkSystem DE4000- und DE6000-Controller-Gehäuse zertifiziert und gewährleistet damit optimale Kompatibilität und Performance in kritischen Storage-Infrastrukturen. Fibre Channel-Technologie und 32 Gbps-Performance Fibre Channel hat sich als Standard-Protokoll für Storage Area Networks (SANs) etabliert, da es deterministische Latenzzeiten und verlustfreie Datenübertragung garantiert. Das Lenovo 32GB FC SFP+ Transceiver nutzt die neueste Generation der Fibre Channel-Technologie und verdoppelt damit die Bandbreite gegenüber 16-Gbps-Vorgängern. Mit 32 Gbps Übertragungsrate pro Port können moderne Storage-Arrays ihre volle Performance entfalten, ohne dass die Netzwerkanbindung zum Flaschenhals wird. Diese Bandbreite ist besonders relevant für datenintensive Anwendungen wie Datenbank-Server, Virtualisierungsplattformen oder Backup-Systeme. Während ältere 8-Gbps-Verbindungen bei modernen NVMe-SSDs schnell an ihre Grenzen stoßen, bietet die 32-Gbps-Technologie ausreichend Overhead für zukünftige Performance-Anforderungen. Laut Hersteller erreicht das Transceiver-Modul die vollen 32 Gbps in beide Richtungen gleichzeitig (Full-Duplex), was einem theoretischen Gesamtdurchsatz von 64 Gbps entspricht. Die niedrigen Latenzen von Fibre Channel sind ein entscheidender Vorteil gegenüber Ethernet-basierten Protokollen wie iSCSI oder NFS. Während Ethernet für File-Storage durchaus geeignet ist, profitieren Block-Storage-Anwendungen erheblich von der deterministischen Natur von Fibre Channel. Dies macht das Lenovo 32GB FC SFP+ Transceiver zur ersten Wahl für latenzempfindliche Workloads wie Online Transaction Processing (OLTP) oder High-Performance Computing (HPC). SFP+-Formfaktor und Hot-Plug-Fähigkeiten Das Small Form-factor Pluggable Plus (SFP+) Design ist der Industriestandard für moderne Netzwerk-Transceiver. Im Gegensatz zu fest verlöteten Verbindungen lassen sich SFP+-Module ohne Werkzeug austauschen, was sowohl die Flexibilität als auch die Wartungsfreundlichkeit erhöht. Administratoren können je nach Anforderung zwischen verschiedenen Übertragungsmedien (Multimode-Glasfaser, Singlemode-Glasfaser) wechseln, ohne die gesamte Hardware austauschen zu müssen. Der Hot-Plug-fähige Formfaktor ermöglicht den Austausch während des laufenden Betriebs, sofern redundante Pfade vorhanden sind. Dies ist besonders in 24/7-Umgebungen von Vorteil, wo Ausfallzeiten vermieden werden müssen. Das kompakte Design des SFP+ nimmt minimal Platz im Controller-Gehäuse ein und ermöglicht hohe Port-Dichten – ein wichtiger Faktor in dicht gepackten Rechenzentren. Die standardisierte SFP+-Schnittstelle gewährleistet auch Interoperabilität mit Switches anderer Hersteller, solange diese ebenfalls 32-Gbps-Fibre Channel unterstützen. Allerdings sollten Unternehmen für maximale Kompatibilität und Support auf Originalmodule des jeweiligen Herstellers setzen, da Third-Party-Transceiver möglicherweise nicht die gleichen Validierungsprozesse durchlaufen haben. Kompatibilität mit Lenovo ThinkSystem DE-Storage-Arrays Das Lenovo 32GB FC SFP+ Transceiver ist spezifisch für die ThinkSystem DE4000- und DE6000-Produktlinien entwickelt und zertifiziert. Die DE4000F-Controller-Gehäuse sind reine Flash-Storage-Arrays, die für maximale IOPS und niedrigste Latenzen optimiert sind. Hier kommt die 32-Gbps-Bandbreite besonders zur Geltung, da moderne NVMe-SSDs die verfügbare Performance voll ausschöpfen können. Bei den DE4000H Hybrid-Systemen kombiniert Lenovo SSD- und HDD-Storage in verschiedenen Gehäuse-Formfaktoren. Das 2U24 SFF Controller-Gehäuse bietet Platz für 24 Small Form Factor-Laufwerke, während das 2U12 LFF und 4U60 LFF Gehäuse für Large Form Factor-Festplatten ausgelegt sind. Die höhere Bandbreite des 32-GB-Transceivers ermöglicht es, auch bei gemischten Workloads die Performance der SSD-Tier ohne Einschränkungen zu nutzen. Die DE6000-Serie repräsentiert Lenovos aktuelle High-End-Storage-Plattform. Das DE6000F 2U24 SFF Controller-Gehäuse ist für reine Flash-Deployments konzipiert, während das DE6000H Hybrid 4U60 LFF Gehäuse maximale Kapazität bei selektiv eingesetzten SSDs bietet. In beiden Fällen ist die 32-Gbps-Anbindung entscheidend, um die volle Controller-Performance zu übertragen und moderne Workloads ohne Netzwerk-Bottleneck zu bedienen. Installation und Konfiguration Die Installation des Lenovo 32GB FC SFP+ Transceivers erfolgt werkzeugfrei durch einfaches Einstecken in den entsprechenden SFP+-Port des Controller-Gehäuses. Moderne Lenovo ThinkSystem DE-Controller erkennen kompatible Transceiver automatisch und konfigurieren die Verbindung entsprechend. Die Plug-and-Play-Funktionalität reduziert die Komplexität bei der Erstinstallation und minimiert mögliche Konfigurationsfehler. Für optimale Performance sollten beide Seiten der Verbindung – sowohl Storage-Controller als auch Fibre Channel-Switch – die 32-Gbps-Geschwindigkeit unterstützen. Bei gemischten Umgebungen mit unterschiedlichen FC-Geschwindigkeiten handeln die Komponenten automatisch die höchste gemeinsam unterstützte Übertragungsrate aus. Dies gewährleistet Rückwärtskompatibilität zu bestehenden 16-Gbps- oder 8-Gbps-Infrastrukturen, auch wenn die volle Performance erst bei durchgängig 32-Gbps-fähigen Komponenten erreicht wird. Die Lenovo ThinkSystem-Management-Software bietet detaillierte Monitoring-Funktionen für installierte Transceiver. Administratoren können Übertragungsraten, Fehlerstatistiken und optische Leistungswerte in Echtzeit überwachen. Dies erleichtert sowohl die Performance-Optimierung als auch die proaktive Wartung, da sich verschlechternde Verbindungsqualität frühzeitig erkannt werden kann. Einsatzbereiche und Anwendungsszenarien Das Lenovo 32GB FC SFP+ Transceiver richtet sich primär an Unternehmen mit anspruchsvollen Storage-Anforderungen, die bereits in Lenovo ThinkSystem DE-Infrastrukturen investiert haben oder diese planen. Typische Einsatzbereiche umfassen: Datenbank-Server mit hohen IOPS-Anforderungen: Die 32-Gbps-Bandbreite ermöglicht es, die volle Performance moderner NVMe-Storage-Arrays für transaktionsintensive Datenbanken wie Oracle, SQL Server oder SAP HANA zu nutzen, ohne dass die SAN-Anbindung zum limitierenden Faktor wird. Virtualisierungsplattformen: VMware vSphere, Microsoft Hyper-V oder Red Hat Virtualization profitieren von der hohen Bandbreite beim Zugriff auf shared Storage, insbesondere bei VDI-Deployments oder bei der gleichzeitigen Ausführung vieler virtueller Maschinen. Backup- und Archivierungssysteme: Die 32-Gbps-Verbindung reduziert Backup-Fenster erheblich und ermöglicht es, auch große Datenmengen innerhalb enger Zeitfenster zu sichern oder bei Disaster Recovery schnell wiederherzustellen. High-Performance Computing: HPC-Cluster mit parallelen Workloads benötigen schnellen Zugriff auf gemeinsame Datasets, wobei die deterministische Latenz von Fibre Channel gegenüber Ethernet-Protokollen Vorteile bietet. Media & Entertainment: Videobearbeitung in 4K/8K-Auflösung oder Real-Time-Rendering erfordern konstant hohe Bandbreiten, die das 32-Gbps-Transceiver zuverlässig bereitstellt. Performance-Optimierung und Best Practices Für optimale Performance sollten Unternehmen eine durchgängig 32-Gbps-fähige Infrastruktur implementieren. Dies umfasst neben den Transceivern auch entsprechende Fibre Channel-Switches und Host Bus Adapter (HBAs) auf der Server-Seite. Bottlenecks entstehen immer an der langsamsten Komponente der Übertragungskette, weshalb eine ganzheitliche Betrachtung der SAN-Architektur erforderlich ist. Multipathing-Konfigurationen sind bei kritischen Storage-Systemen Standard und werden durch die Verfügbarkeit mehrerer 32-Gbps-Pfade noch effektiver. Redundante Verbindungen erhöhen nicht nur die Ausfallsicherheit, sondern ermöglichen auch Load Balancing zwischen mehreren Pfaden. Dies ist besonders relevant bei den Multi-Controller-Konfigurationen der Lenovo ThinkSystem DE-Arrays. Die Qualität der Glasfaser-Verkabelung wird bei höheren Übertragungsraten kritischer. Während 8-Gbps-Verbindungen noch toleranter gegenüber suboptimalen Kabeln sind, erfordern 32-Gbps-Links hochwertige OM4-Multimode- oder OS2-Singlemode-Glasfasern mit sauberen Steckverbindungen. Verschmutzte oder beschädigte Faser-Enden können bei hohen Datenraten zu Paketverlusten und Performance-Einbußen führen. Zukunftssicherheit und Migrationspfade Mit 32 Gbps positioniert sich das Lenovo FC SFP+ Transceiver am oberen Ende der aktuell verfügbaren Fibre Channel-Technologie. Während 64-Gbps- und 128-Gbps-Standards bereits spezifiziert sind, werden diese voraussichtlich erst in den kommenden Jahren breite Marktadoption finden. Die 32-Gbps-Technologie bietet damit eine zukunftssichere Investition für die nächsten Jahre. Der SFP+-Formfaktor ermöglicht flexible Migrationspfade. Unternehmen können zunächst mit niedrigeren Geschwindigkeiten beginnen und später durch einfachen Transceiver-Austausch auf höhere Bandbreiten upgraden, sofern die restliche Infrastruktur kompatibel ist. Dies reduziert initiale Investitionskosten und ermöglicht bedarfsgerechte Skalierung. Parallel zur Fibre Channel-Evolution entwickeln sich auch Ethernet-basierte Storage-Protokolle weiter. Technologien wie NVMe over Fabrics (NVMe-oF) über 25/50/100-Gigabit-Ethernet gewinnen an Bedeutung. Dennoch bleibt Fibre Channel für mission-critical Anwendungen die erste Wahl, da es speziell für Storage-Workloads entwickelt wurde und deterministische Performance-Charakteristika bietet. Häufige Fragen zum Lenovo 32GB FC SFP+ Transceiver Ist das Transceiver mit anderen Storage-Systemen als Lenovo ThinkSystem DE kompatibel? Nein, laut Hersteller ist das Lenovo 32GB FC SFP+ Transceiver spezifisch für die ThinkSystem DE4000F, DE4000H Hybrid und DE6000F/H-Controller-Gehäuse entwickelt und zertifiziert. Die Verwendung in anderen Storage-Systemen wird nicht unterstützt und könnte zu Kompatibilitätsproblemen führen. Welche Glasfaser-Typen werden für 32-Gbps-Übertragung unterstützt? Hierzu liegen uns keine spezifischen Herstellerangaben vor. Generell erfordern 32-Gbps-Fibre Channel-Verbindungen hochwertige OM4-Multimode-Glasfasern für kürzere Distanzen oder OS2-Singlemode-Fasern für längere Strecken. Die genauen unterstützten Faser-Typen und Reichweiten sollten in der detaillierten Produktdokumentation von Lenovo nachgeschlagen werden. Kann ich das 32-Gbps-Transceiver in einer 16-Gbps-Umgebung verwenden? Ja, Fibre Channel-Transceiver sind generell rückwärtskompatibel und handeln automatisch die höchste gemeinsam unterstützte Geschwindigkeit aus. Das 32-Gbps-Modul würde in einer 16-Gbps-Umgebung entsprechend mit 16 Gbps betrieben. Die volle 32-Gbps-Performance wird jedoch erst erreicht, wenn alle Komponenten der Übertragungskette diese Geschwindigkeit unterstützen. Ist ein Hot-Swap während des Betriebs möglich? Ja, der SFP+-Formfaktor unterstützt Hot-Plug-Funktionalität, sodass das Transceiver im laufenden Betrieb ausgetauscht werden kann. Dies sollte jedoch nur in redundanten Umgebungen erfolgen, wo alternative Pfade die Verfügbarkeit während des Austauschs gewährleisten. Für kritische Produktionsumgebungen wird empfohlen, Wartungsarbeiten in geplanten Wartungsfenstern durchzuführen. Welche Monitoring-Funktionen stehen für das Transceiver zur Verfügung? Die Lenovo ThinkSystem-Management-Software bietet umfassende Monitoring-Funktionen für installierte Transceiver. Dazu gehören Überwachung von Übertragungsraten, Fehlerstatistiken und optischen Leistungswerten. Diese Funktionen ermöglichen proaktive Wartung und Performance-Optimierung der Storage-Infrastruktur. Benötige ich spezielle Lizenzen für die 32-Gbps-Funktionalität? Hierzu liegen uns keine Herstellerangaben vor. Ob zusätzliche Software-Lizenzen für die volle 32-Gbps-Performance erforderlich sind, hängt von der jeweiligen Lenovo ThinkSystem DE-Konfiguration ab und sollte mit dem Lenovo-Vertriebspartner oder Support geklärt werden.

Hinweise zu den Produktangaben: Diese Produktdarstellung richtet sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer:innen (Unternehmer:innen iSv § 14 BGB). Alle Angaben zu Spezifikationen, Verfügbarkeit und Lieferzeiten sind freibleibend und unverbindlich; sie stellen kein verbindliches Angebot dar. Maßgeblich werden Leistungsumfang und Konditionen erst mit unserer Auftragsbestätigung. Abbildungen können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Hersteller-, Produkt- und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber:innen und dienen ausschließlich der Beschreibung, eine Markenrechtsgestattung wird hierdurch nicht erteilt. Druckfehler, Irrtümer und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

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