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Lenovo I350-T4 OCP Netzwerkadapter | 4x 1GbE

Lenovo 4XC7A08277 Netzwerkkarte Eingebaut Ethernet 1000 Mbit/s

Kabel & Adapter

Lenovo I350-T4 OCP Netzwerkadapter | 4x 1GbE

Herstellernummer: 4XC7A08277

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Lenovo ThinkSystem I350-T4 OCP 3.0 – Vierport-Gigabit-Netzwerkadapter für ThinkSystem- und ThinkAgile-Server Der Lenovo ThinkSystem I350-T4 PCIe 1GbE 4-Port RJ45 OCP Ethernet Adapter (Herstellernummer: 4XC7A08277) ist eine Netzwerkkarte im OCP-3.0-Formfaktor, die speziell für den Einsatz in Lenovo ThinkSystem-Rack-Servern und ThinkAgile-Hyperconverged-Appliances entwickelt wurde. Als Mezzanine-Karte nach dem Open-Compute-Project-Standard 3.0 ersetzt sie eine konventionelle PCIe-Steckkarte und nutzt den OCP-Slot direkt auf dem Systemboard – das spart Bauhöhe, reduziert den Kabelaufwand und verbessert den Luftstrom im Rack. Herzstück ist der bewährte Intel I350-Netzwerkcontroller , der vier RJ-45-Gigabit-Ethernet-Ports mit einem umfangreichen Funktionsumfang für virtualisierte und gemischte Rechenzentrumsumgebungen bereitstellt. Damit richtet sich dieser Netzwerkadapter primär an Systemintegratoren, Rechenzentrumsbetreiber und IT-Administratoren, die ihre qualifizierten Lenovo-Serversysteme um redundante oder zusätzliche 1-GbE-Konnektivität erweitern möchten. Technologie & Prozessor: Intel I350 im Detail Der Intel I350 ist einer der am weitesten verbreiteten und am besten erprobten Gigabit-Ethernet-Controller im Unternehmensumfeld. Er ist nicht neu, aber das ist in diesem Kontext kein Nachteil – ganz im Gegenteil. Die ausgereifte Siliziumarchitektur des I350 bedeutet, dass Treiber, Firmware und Management-Integration über Jahre hinweg stabilisiert wurden. Das ist für produktionskritische Server-Infrastruktur wichtiger als jede Versionsnummer eines neueren Chips. Der Controller steuert alle vier Ports eigenständig und ermöglicht so vollständigen Parallelbetrieb ohne Bandbreitenteilung zwischen den Ports. Jeder Port arbeitet autark mit bis zu 1 Gbps im Vollduplex-Modus. Die Karte unterstützt Jumbo Frames mit einer maximalen Frame-Größe von 9.500 Bytes , was insbesondere für Storage-Traffic (iSCSI, NFS), VMware vSAN-Datenverkehr oder Backup-Replikation über 10-/25-GbE-Switches erheblich die CPU-Last senken und den Durchsatz verbessern kann, da weniger Frames pro übertragener Datenmenge verarbeitet werden müssen. Offload-Funktionen: Entlastung der Server-CPU Ein wesentlicher Grund, warum der Intel I350 auch heute noch in professionellen Server-Umgebungen eingesetzt wird, sind seine Hardware-Offload-Funktionen. Diese verlagern rechenintensive Netzwerkaufgaben vom Hauptprozessor des Servers auf den Netzwerkcontroller selbst: TCP/IP-Prüfsummen-Offload: Checksummen für TCP-, UDP- und IP-Pakete werden direkt auf dem Controller berechnet, nicht auf der Host-CPU. Das ist in virtualisierten Umgebungen mit hohem Netzwerkdurchsatz spürbar entlastend. Intel I/OAT (I/O Acceleration Technology) und Intel QuickData Technology: Diese Technologien beschleunigen DMA-Transfers (Direct Memory Access) zwischen Netzwerkcontroller und Systemspeicher, reduzieren Latenzen und schonen CPU-Ressourcen für eigentliche Workloads. RSS (Receive Side Scaling): Eingehender Netzwerkverkehr wird auf mehrere CPU-Kerne verteilt, was den Durchsatz unter Last und die Effizienz in Mehrkernsystemen erheblich verbessert. MSI-X (Message Signaled Interrupts Extended): Ermöglicht bis zu 2.048 separate Interrupt-Vektoren, was bei hohem parallelem Datenverkehr – typisch in virtualisierten Umgebungen mit vielen VMs – die Interrupt-Last gleichmäßiger auf die CPU-Kerne verteilt. Virtualisierung & Cloud: SR-IOV und VMDq Für den Einsatz in virtualisierten Rechenzentren und Cloud-Infrastrukturen sind die beiden folgenden Funktionen besonders relevant: SR-IOV (Single Root I/O Virtualization) ist eine PCI-Express-Standardfunktion, die es ermöglicht, eine einzelne physische Netzwerkkarte als mehrere virtuelle Netzwerkfunktionen direkt an einzelne virtuelle Maschinen durchzureichen – ohne den Umweg über den Hypervisor-Software-Stack. Das Ergebnis: drastisch reduzierte Latenz, höherer Netzwerkdurchsatz für einzelne VMs und geringere CPU-Overhead-Last auf dem Hypervisor. SR-IOV ist damit eine Grundvoraussetzung für NFV (Network Functions Virtualization) und latenzempfindliche Workloads wie Datenbankreplikation oder Echtzeit-Datenverarbeitung. VMDq (Virtual Machine Device Queues) ergänzt SR-IOV durch eine intelligente Hardware-basierte Paketvorsortierung direkt auf dem Netzwerkcontroller. Anstatt dass der Hypervisor eingehende Pakete softwareseitig den richtigen VM-Warteschlangen zuordnen muss, erledigt das der I350-Controller bereits in Hardware. In Umgebungen mit Dutzenden oder Hunderten von VMs auf einem einzigen Host reduziert das den CPU-Overhead des Hypervisors messbar – ein wichtiges Argument für dicht besiedelte ESXi- oder Hyper-V-Hosts. VEPA (Virtual Ethernet Port Aggregator) ermöglicht darüber hinaus eine zentral über den physischen Switch gesteuerte VM-zu-VM-Kommunikation, was die Netzwerktransparenz und -kontrolle in regulierten Umgebungen verbessert. Konnektivität & Standards Die Karte bietet vier RJ-45-Ports nach 1000Base-T-Standard – das heißt Gigabit-Ethernet über Standard-Ethernet-Kabel (Cat5e oder höher) mit einer Reichweite von bis zu 100 Metern. Die Ports unterstützen Auto MDI/MDI-X (Auto-Uplink) , sodass Crossover-Kabel der Vergangenheit angehören – ein praktischer, aber in modernen Rechenzentren selbstverständlicher Komfort. Der IEEE 802.3az-Standard (Energy Efficient Ethernet, EEE) ist ebenfalls zertifiziert. Dieser Standard reduziert den Energieverbrauch der Ports in Leerlaufphasen automatisch – in einem dichten Rack mit vielen Servern summiert sich das zu einer messbaren Reduktion der Betriebskosten, auch wenn der Effekt pro Karte gering erscheint. Für zeitkritische Anwendungen wie Messgerätesteuerung, Video-over-IP (SMPTE 2110) oder verteilte Transaktionssysteme ist die Unterstützung von IEEE 1588-2008 (Precision Time Protocol, PTP) relevant. PTP ermöglicht die Synchronisierung von Systemuhren über das Netzwerk auf Submikrosekunden-Genauigkeit – eine Anforderung, die in vielen industriellen und Broadcast-Infrastrukturen besteht. Weitere zertifizierte Standards im Überblick: IEEE 802.3 / 802.3u: Basis-Ethernet- und Fast-Ethernet-Standard – Abwärtskompatibilität gesichert IEEE 802.1Q: VLAN-Tagging – unverzichtbar für segmentierte Netzwerkinfrastrukturen IEEE 802.1p: QoS-Priorisierung auf Layer-2 – wichtig für latenzempfindlichen Traffic wie VoIP oder Datenbank-Synchronisation IEEE 802.3x: Flow Control – verhindert Paketverluste bei kurzfristiger Überlastung OCP 3.0 Formfaktor: Was das in der Praxis bedeutet Der OCP-3.0-Formfaktor (Open Compute Project Mezzanine) ist ein entscheidender Kaufaspekt, den man nicht übersehen sollte. Es handelt sich nicht um eine Standard-PCIe-Low-Profile-Karte, die in einen beliebigen Server passt. OCP-Karten verbinden sich über einen spezifischen Mezzanine-Connector direkt mit dem Systemboard und erfordern einen dedizierten OCP-3.0-Slot auf dem Motherboard des Servers. Der Vorteil: Der OCP-Slot liegt in der Regel so positioniert, dass die Ports direkt auf der Serverrückseite zugänglich sind, ohne einen PCIe-Slot zu belegen. Gerade in 1U-Servern, wo PCIe-Slots ein knappes Gut sind, ermöglicht das den gleichzeitigen Betrieb von Netzwerkkarte und weiterer PCIe-Erweiterung (z.B. HBA für Direct-Attached-Storage oder GPU für Inference-Workloads). Der Nachteil: OCP-3.0-Karten sind nicht universell kompatibel. Sie funktionieren ausschließlich in Systemen mit kompatiblem OCP-3.0-Slot. Lenovo gibt für diesen Adapter eine klare Kompatibilitätsliste vor – kaufen Sie diese Karte nur, wenn Ihr System in der unten aufgeführten Kompatibilitätsliste enthalten ist. Die kompakten Abmessungen der Karte selbst ( 76 mm × 115 mm ) entsprechen dem OCP-3.0-Small-Form-Factor-Profil und fügen sich platzsparend in das Servergehäuse ein. Weitere Funktionen für den Rechenzentrumsbetrieb PXE-Boot: Netzwerkbasiertes Betriebssystem-Deployment Die PXE-Unterstützung (Preboot eXecution Environment) aller vier Ports ermöglicht das Booten von Betriebssystemen aus dem Netzwerk. Das ist die Grundvoraussetzung für zentrale OS-Deployment-Tools wie Microsoft WDS/MDT, Lenovo XClarity oder SCCM/ConfigMgr – in Rechenzentren mit vielen baugleichen Knoten ein unverzichtbares Feature, das manuelle Betriebssystem-Installationen überflüssig macht. Wake-on-LAN (WOL) Wake-on-LAN erlaubt das Einschalten eines ausgeschalteten Servers über ein Magic-Packet aus dem Netzwerk. In Umgebungen mit Energiesparplänen, in denen Server zu bestimmten Zeiten heruntergefahren werden, ermöglicht WOL das bedarfsgerechte Hochfahren ohne physischen Zugang zum Gerät. Betriebsumgebung Laut Hersteller ist der Adapter für einen Betriebstemperaturbereich von 0 °C bis 55 °C bei einer relativen Luftfeuchtigkeit von 5 bis 85 % (nicht-kondensierend) ausgelegt. Diese Werte entsprechen dem ASHRAE-A2-Klassenstandard und decken sowohl gekühlte Rechenzentren als auch Serverräume ohne aktive Klimatisierung ab. Kompatible Systeme Dieser Netzwerkadapter ist von Lenovo explizit für die folgenden Serversysteme qualifiziert und freigegeben: ThinkAgile MX-Serie (Microsoft Azure Stack HCI): MX3330-F, MX3330-H, MX3331-F, MX3331-H Appliances und Certified Nodes; MX3530-H Hybrid Appliance und MX3531-H Hybrid Certified Node ThinkAgile VX-Serie (VMware vSAN): VX2330, VX3330, VX3331, VX3530-G, VX3575-G, VX5530, VX5575, VX7330-N, VX7530, VX7531, VX7575, VX7576 ThinkSystem SR630 V2 (7Z71) ThinkSystem SR635 (7Y98, 7Y99) ThinkSystem SR650 V2 (7D15, 7Z73) ThinkSystem SR655 (7Y00, 7Z01) ThinkSystem SR665 (7D2W) ThinkSystem SR850 V2 (7D32) Wichtiger Hinweis: Diese Karte ist ausschließlich mit den genannten Systemen kompatibel. Überprüfen Sie vor dem Kauf anhand der Modellnummer und der Maschinentypnummer (Machine Type) Ihres Servers, ob Ihr spezifisches System in der Kompatibilitätsliste enthalten ist. Der Einsatz in nicht gelisteten Systemen – auch anderen Lenovo-Servern oder Drittherstellern – ist nicht von Lenovo freigegeben. Ideal für diese Einsatzbereiche Virtualisierte Server-Infrastruktur (VMware ESXi, Microsoft Hyper-V): Die Kombination aus SR-IOV, VMDq und RSS macht diesen Adapter zu einer soliden Wahl für Hypervisor-Hosts mit hoher VM-Dichte. SR-IOV ermöglicht den direkten Hardware-Zugriff auf Netzwerkressourcen für einzelne VMs und reduziert den Hypervisor-Overhead für netzwerkintensive Workloads. Lenovo ThinkAgile VX (VMware vSAN) und ThinkAgile MX (Azure Stack HCI): Die gesamte ThinkAgile-Produktlinie ist explizit in der Kompatibilitätsliste enthalten. Für vSAN-Deployments bieten die vier 1-GbE-Ports mit Jumbo-Frame-Unterstützung (9.500 Bytes) und iSCSI-fähigem TCP-Offload eine effiziente Konnektivität für Storage-Datenverkehr. Netzwerkbasiertes OS-Deployment und Bare-Metal-Provisioning: PXE-Boot auf allen vier Ports ermöglicht das zentrale Betriebssystem-Deployment über Tools wie Lenovo XClarity Administrator, Microsoft WDS oder andere PXE-Server – ideal für Umgebungen, in denen viele baugleiche Serverknoten automatisiert installiert werden sollen. Redundante Netzwerkanbindung mit NIC Teaming/Bonding: Vier unabhängige GbE-Ports auf einer einzelnen Karte ermöglichen verschiedene NIC-Teaming-Konfigurationen (LACP/802.3ad, Active-Passive) für erhöhte Verfügbarkeit und aggregierten Durchsatz – ohne mehrere PCIe-Slots zu belegen. Umgebungen mit Precision Time Protocol (PTP): Die IEEE-1588-2008-Unterstützung qualifiziert den Adapter für Infrastrukturen, in denen präzise Uhrsynchronisierung über das Netzwerk erforderlich ist – etwa in Broadcast-Umgebungen, Finanztransaktionssystemen oder industriellen Steuerungsnetzen. Häufige Fragen Passt die Karte in jeden Lenovo ThinkSystem-Server? Nein. Der Adapter nutzt den OCP-3.0-Mezzanine-Formfaktor , der einen spezifischen OCP-3.0-Slot auf dem Systemboard erfordert. Er ist von Lenovo ausschließlich für die in der Kompatibilitätsliste genannten ThinkSystem- und ThinkAgile-Modelle freigegeben (u.a. SR630 V2, SR650 V2, SR635, SR655, SR665, SR850 V2 sowie die ThinkAgile MX- und VX-Serien). In anderen Lenovo-Servern oder Systemen von Drittherstellern ist der Einsatz nicht freigegeben und nicht empfohlen, auch wenn ein OCP-Slot vorhanden sein sollte. Kann ich die vier Ports für NIC Teaming / Link Aggregation nutzen? Ja. Da der Intel I350 vier eigenständige Ports bereitstellt, lassen sich diese für NIC-Teaming-Konfigurationen unter Windows Server (NIC Teaming/LBFO oder Switch Embedded Teaming), Linux (Bonding/LACP) und VMware ESXi (vSwitch-Teaming) verwenden. Der IEEE-802.3x-Flow-Control-Standard und IEEE-802.1Q-VLAN-Tagging werden ebenfalls unterstützt, was einen flexiblen Einsatz in geswitchten Infrastrukturen ermöglicht. Die konkrete Teaming-Konfiguration hängt von den Fähigkeiten des angeschlossenen Switches ab. Unterstützt die Karte SR-IOV, und wie richtet man das ein? Ja, SR-IOV (Single Root I/O Virtualization) wird vom Intel-I350-Controller unterstützt. SR-IOV muss in der Regel sowohl im BIOS/UEFI des Servers (Aktivierung der Intel VT-d/AMD-Vi-IOMMU) als auch im Betriebssystem oder Hypervisor aktiviert werden. Unter VMware ESXi erfolgt die Konfiguration über den vSphere Client unter den Netzwerkadapter-Eigenschaften; unter Windows Server über den Gerätemanager und den Hyper-V-Manager. Die genaue Vorgehensweise ist in der Dokumentation des jeweiligen Hypervisors beschrieben. Lenovo stellt für qualifizierte Systeme entsprechende Konfigurationsanleitungen im Lenovo Press Portal bereit. Welche Kabelkategorie ist für den Betrieb mit 1 Gbps erforderlich? Für 1000Base-T Gigabit Ethernet ist mindestens Cat5e-Kabel erforderlich, empfohlen wird Cat6 oder besser für Neuinstallationen. Die maximale Segmentlänge beträgt 100 Meter. Der Auto-MDI/MDI-X-Standard ist unterstützt, sodass sowohl Patch-Kabel als auch Crossover-Kabel ohne Adapter verwendet werden können. Welche Garantie gilt für diesen Adapter? Laut Hersteller bietet Lenovo für den ThinkSystem I350-T4 OCP Adapter eine begrenzte Herstellergarantie von 1 Jahr . Für erweiterte Garantieoptionen oder Support-Pakete – etwa ThinkSystem Premier Support – wenden Sie sich an Ihren Lenovo-Reseller oder die Baltaris GmbH. Beachten Sie, dass die Garantie des Adapters unabhängig von der Systemgarantie des Servers gilt. Ist dieser Adapter auch für iSCSI oder NFS-Storage-Traffic geeignet? Ja, der Intel I350 unterstützt TCP/IP-Prüfsummen-Offload , was ihn für iSCSI- und NFS-Datenverkehr grundsätzlich geeignet macht. Die Jumbo-Frame-Unterstützung (bis 9.500 Bytes MTU) ist für Storage-Protokolle empfohlen, da sie die Fragmentierung großer Datenpakete reduziert und den CPU-Overhead senkt. Beachten Sie jedoch, dass 1 GbE für hochvolumigen Storage-Traffic (z.B. Backup-Fenster mit mehreren TB pro Stunde) ein Engpass werden kann; in solchen Szenarien empfiehlt sich der Einsatz in Verbindung mit Link Aggregation oder die Ergänzung durch einen 10-GbE- oder 25-GbE-Adapter. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Passt die Karte in jeden Lenovo ThinkSystem-Server?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. Der Adapter nutzt den OCP-3.0-Mezzanine-Formfaktor, der einen spezifischen OCP-3.0-Slot auf dem Systemboard erfordert. 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