Zum Inhalt springen
Lenovo LPe35002 | 32Gb FC HBA | PCIe 4.0 x8

Lenovo 4XC7A76525 Netzwerkkarte Eingebaut Faser 32000 Mbit/s

Kabel & Adapter

Lenovo LPe35002 | 32Gb FC HBA | PCIe 4.0 x8

Herstellernummer: 4XC7A76525

1.750,00 €zzgl. MwSt.
Wenige verfügbar- 2 StückLive
Nur noch 2 Stück, schnell sein lohnt sich!
Individuelle Angebote innerhalb von 24h

Lieferung Mi., 8. Juli.-Do., 9. Juli.

Bei Bestellung vor 12:00 Uhr, versandkostenfrei ab 500 €

Versicherte Lieferung

Bei Transportschaden kostenfreier Ersatz

Menge:
1
Teilen:
32Gb Fibre Channel Adapter für Lenovo ThinkSystem Server — Was steckt im LPe35002 V2? Der Lenovo ThinkSystem Emulex LPe35002 32Gb 2-Port PCIe Fibre Channel Adapter V2 (Herstellernummer: 4XC7A76525) ist ein professioneller Host-Bus-Adapter (HBA) für den Einsatz in Unternehmensservern der Lenovo ThinkSystem-Plattform. Als Plug-in-Karte im Low-Profile-Formfaktor verbindet er Server über zwei unabhängige 32-Gigabit-Fibre-Channel-Ports mit SAN-Infrastrukturen (Storage Area Networks) und richtet sich damit klar an IT-Administratoren, Storage-Architekten und Rechenzentrumsbetreiber, die auf hochperformante, latenzarme Speicheranbindung angewiesen sind. Zu den zentralen Stärken zählen die native 32-Gbit/s-Bandbreite auf beiden Ports, die Unterstützung des modernen FC-NVMe-Protokolls sowie die enge Systemintegration in Lenovos aktuelle ThinkSystem-Servergeneration — inklusive voller Lenovo-Garantie und koordiniertem Treiber-Support. Schnittstellentechnik & Fibre Channel Performance im LPe35002 V2 Das Herzstück dieses HBA ist der Broadcom/Emulex LPe35002-Chipsatz, der die 7. Generation der Fibre-Channel-Technologie implementiert — in der Branche auch als Gen 7 Fibre Channel bezeichnet. Jeder der beiden SFP+-Ports arbeitet mit einer physikalischen Übertragungsrate von 32 Gbit/s, was einer nutzbaren Datenbandbreite von laut technischer Spezifikation 28,05 Gbit/s je Port entspricht. Das ist wichtig zu verstehen: Die oft genannte "32 Gbps" ist die Leitungsrate inklusive Protokoll-Overhead; der tatsächliche Netto-Datendurchsatz liegt bei den angegebenen 28,05 Gbps. Beide Ports nutzen Short-Wave-Optik (SFP+) , was für den Anschlusskauf relevant ist: Es werden LC-Duplex-SFP+-Transceiver für Kurzstrecke (typischerweise bis 100 m über OM4-Multimodefaser) benötigt. Die Transceiver sind nicht im Lieferumfang enthalten — ein Punkt, den Planer bei der Projektierung berücksichtigen müssen. Für Langstreckenverbindungen über Singlemode-Glasfaser sind diese Ports konstruktionsbedingt nicht ausgelegt. Der PCIe-4.0-x8-Anschluss stellt sicher, dass die theoretische Host-seitige Bandbreite den beiden FC-Ports bei Weitem nicht zum Flaschenhals wird: PCIe 4.0 x8 liefert eine bidirektionale Bandbreite von bis zu 128 Gbit/s — mehr als genug, um beide 32-Gbit/s-Ports gleichzeitig vollständig auszulasten. Gerade in NVMe-over-Fibre-Channel-Szenarien, bei denen Storage-Latenz kritisch ist, zahlt sich diese Host-seitige Reservekapazität aus. FC-NVMe und Protokollunterstützung: Zukunftssicherheit für moderne SAN-Architekturen Eine der bedeutendsten Fähigkeiten des LPe35002 V2 ist die native Unterstützung von FC-NVMe (Fibre Channel over NVMe). Dieser Standard erlaubt es, NVMe-basierte All-Flash-Arrays über die vorhandene Fibre-Channel-Infrastruktur anzusprechen — ohne einen Wechsel auf iSCSI oder NVMe/TCP. Wer also bereits in eine FC-Fabric investiert hat und nun auf NVMe-Storage aufrüstet, kann diese Investition mit dem LPe35002 V2 vollständig nutzen. Darüber hinaus deckt der Adapter ein breites Spektrum etablierter Fibre-Channel-Standards ab, das die Interoperabilität in heterogenen SAN-Umgebungen sicherstellt. Dazu gehören unter anderem: FC-PI-7 (Physical Interface Generation 7), FCP-4 (Fibre Channel Protocol for SCSI), FC-Tape für Bandbibliotheken sowie die Generic Services Standards FC-GS-7 für Fabric-Dienste. Die vollständige Liste der zertifizierten Protokollstandards umfasst mehr als 30 Einzelspezifikationen — was die Kompatibilität mit nahezu jeder modernen FC-Fabric-Umgebung gewährleistet. Für Umgebungen mit Tape-Libraries ist die explizite FC-Tape -Unterstützung relevant: Bandbasiertes Backup über Fibre Channel ist in vielen Compliance-Szenarien (z.B. nach GDPR, BSI-Grundschutz oder im Finanzsektor) weiterhin gefordert, und der LPe35002 V2 bedient diese Anforderung nativ. Betriebssystem-Kompatibilität und Treiberunterstützung Lenovo dokumentiert die Treiberunterstützung für eine klar definierte Menge an Betriebssystemen, was im Unternehmenseinsatz Planungssicherheit gibt. Unterstützt werden: Microsoft Windows Server 2016 und Windows Server 2019 — für Microsoft-zentrierte Umgebungen mit Hyper-V-Clustering oder direktem iSCSI-/FC-Zugriff Red Hat Enterprise Linux 8.3 — für RHEL-basierte Workload-Server und OpenShift-Plattformen SUSE Linux Enterprise Server 12 SP5 und SLES 15 SP1/SP2 , jeweils auch in der Xen-Hypervisor-Variante — für SAP-HANA-zertifizierte Plattformen und klassische Linux-Umgebungen VMware vSphere 6.7 U3 sowie vSphere 7.0, 7.0 U1 und 7.0 U2 (ESXi) — für virtualisierte Rechenzentren mit vSAN, RDM oder FC-basiertem VM-Storage Hinweis für Planer: Neuere Betriebssystemversionen (z.B. Windows Server 2022, RHEL 9.x, vSphere 8.x) sind in den vorliegenden Produktdaten nicht aufgeführt. Ob und wann Lenovo entsprechende Treiber-Updates nachliefert, sollte vor dem Einsatz in aktuelleren Umgebungen geprüft werden. Hierzu empfiehlt sich ein Blick in das Lenovo ServerProven-Kompatibilitätsprogramm. Formfaktor, Montage und Lieferumfang Der LPe35002 V2 wird als Low-Profile-Plug-in-Karte geliefert, ist jedoch auch für den Einbau in Systeme mit Full-Height-Slots vorbereitet: Im Lieferumfang sind sowohl das Low-Profile-Slotblech als auch eine Halterung in voller Höhe enthalten. Das ist praktisch, denn so deckt eine Adapter-SKU beide Gehäusetypen ab, ohne dass Administratoren nach dem passenden Bracket suchen müssen. Die Abmessungen der Karte (16,8 cm Tiefe, 6,9 cm Höhe) entsprechen dem MD2-Low-Profile-Standard und passen problemlos in die im nächsten Abschnitt genannten kompatiblen ThinkSystem-Gehäuse. Der PCIe-4.0-x8-Steckplatz ist rückwärtskompatibel zu PCIe 3.0 — jedoch würde eine PCIe-3.0-Umgebung die Hostbandbreite auf ca. 64 Gbit/s halbieren, was bei gleichzeitiger Vollauslastung beider 32-Gbit/s-Ports theoretisch zum Engpass werden könnte. Kompatible Lenovo ThinkSystem Server Lenovo gibt für den LPe35002 V2 (4XC7A76525) eine klar definierte Kompatibilitätsliste an, die ausschließlich aktuelle ThinkSystem-Plattformen umfasst: ThinkSystem SR630 V2 (7Z70, 7Z71) — 1U Rack-Server, Dual-Socket Intel Ice Lake ThinkSystem SR635 (7Y98, 7Y99) — 1U Rack-Server, Single-Socket AMD EPYC ThinkSystem SR645 (7D2X, 7D2Y) — 1U Rack-Server, Dual-Socket AMD EPYC ThinkSystem SR650 V2 (7D15, 7Z72, 7Z73) — 2U Rack-Server, Dual-Socket Intel Ice Lake ThinkSystem SR655 (7Y00, 7Z01) — 2U Rack-Server, Single-Socket AMD EPYC ThinkSystem SR665 (7D2V, 7D2W) — 2U Rack-Server, Dual-Socket AMD EPYC ThinkSystem ST650 V2 (7Z74, 7Z75) — Tower-Server, Dual-Socket Intel Ice Lake Diese Kompatibilitätsliste ist nicht zufällig: Lenovo koordiniert HBA-Treiber, UEFI-Firmware und Management-Integration (via XClarity) für genau diese Systeme. Der Einsatz in anderen Servern — auch wenn PCIe-4.0-Slots vorhanden sind — kann zu Treiberkonfliken oder fehlender Management-Integration führen und ist vom Hersteller nicht abgedeckt. Umgebungsbedingungen und Zertifizierungen Für den Rechenzentrumseinsatz sind die Umgebungsbedingungen relevant: Der Adapter ist für Betriebstemperaturen von 0 °C bis 55 °C spezifiziert, was typische Serverraumtemperaturen (ASHRAE A2-Klasse bis 35 °C) weit abdeckt und auch in weniger klimatisierten Edge-Standorten Spielraum lässt. Die zulässige Luftfeuchtigkeit liegt bei 5 bis 95 % (nicht kondensierend) . Das Zertifizierungsportfolio des LPe35002 V2 deckt die wesentlichen internationalen Märkte ab und ist für IT-Einkäufer im regulierten Umfeld relevant: FCC Part 15 Class A — USA, gewerbliche Umgebungen EN 55032 / EN 55022 Class A — Europa, EMV-Richtlinie VCCI Class A — Japan RCM / BSMI — Australien/Neuseeland bzw. Taiwan RoHS / China RoHS (Directive 2011/65/EU) — Schadstofffreiheit nach europäischer und chinesischer Richtlinie cURus / UL 60950-1 / CSA 22.2 — Nordamerikanische Sicherheitszertifizierung TÜV / EN 60950-1 — Europäische Sicherheitsanforderungen Die Class-A-Einstufung bei Funk-Emissionen bedeutet: Dieser Adapter ist für den gewerblichen und industriellen Einsatz zugelassen, nicht für private Haushalte. Im professionellen Rechenzentrumsbetrieb ist das die Standardanforderung. Geeignete Einsatzbereiche SAN-Anbindung von Hochleistungs-Storage-Arrays: Zwei dedizierte 32-Gbit/s-FC-Ports ermöglichen redundante Multipath-Konfigurationen (z.B. via MPIO) zu All-Flash-Arrays. Damit ist der Adapter die richtige Wahl für datenbankintensive Workloads auf ThinkSystem SR650 V2 oder SR630 V2, bei denen Storage-Latenz und -Bandbreite direkt die Anwendungsperformance beeinflussen. NVMe-over-Fibre-Channel (FC-NVMe): Wer bestehende FC-Fabrics auf NVMe-Storage modernisieren möchte, ohne die Netzwerk-Infrastruktur zu wechseln, kann mit dem LPe35002 V2 FC-NVMe nativ nutzen. Das reduziert Latenz gegenüber klassischem FCP-SCSI messbar und schützt die Investition in FC-Switches und -Kabel. Virtualisierte Umgebungen mit VMware vSphere: In ESXi-7.0-Clustern mit RDM (Raw Device Mapping) oder FC-basierten Datastores bindet der Adapter leistungsfähigen Shared-Storage an. Die explizite Zertifizierung für vSphere 7.0 (inkl. U1 und U2) stellt stabile Treiber-Versorgung sicher. SAP- und Linux-Workload-Server: Die Unterstützung von SLES 12 SP5 und SLES 15 SP1/SP2 macht den Adapter kompatibel mit typischen SAP-Infrastrukturen, die auf SUSE Linux und Fibre-Channel-Storage aufbauen. Tape-Bibliotheken und Langzeitarchivierung: Die explizite FC-Tape-Protokollunterstützung prädestiniert den LPe35002 V2 auch für Server, die als Backup-Server mit angebundenen Tape-Libraries betrieben werden — ein in Compliance-schweren Branchen wie Finanz und Gesundheitswesen weiterhin gefragtes Szenario. Häufige Fragen zum Lenovo LPe35002 32Gb FC Adapter V2 Sind SFP+-Transceiver im Lieferumfang enthalten? Nein. Der Adapter wird ohne optische Transceiver geliefert. Für den Betrieb werden zwei LC-Duplex-SFP+-Transceiver benötigt, die für Short-Wave-Optik (Kurzstrecke über Multimodefaser) ausgelegt sind. Passende Transceiver müssen separat beschafft werden — Lenovo bietet kompatible SFP+-Module an, die in das Lenovo-Support-Ökosystem integriert sind. Kann der Adapter in einem Server ohne Lenovo-ThinkSystem-Zertifizierung betrieben werden? Technisch ist das prinzipiell möglich, wenn ein PCIe-4.0-x8-Slot vorhanden ist. Lenovo gibt jedoch ausschließlich für die sieben genannten ThinkSystem-Server (SR630 V2, SR635, SR645, SR650 V2, SR655, SR665, ST650 V2) eine offizielle Kompatibilitätszusage. Außerhalb dieser Plattformen entfällt die koordinierte Treiberunterstützung, XClarity-Integration und im Zweifel der Lenovo-Support. Für den Einsatz in Fremdplattformen empfiehlt sich der direkte Einsatz des Broadcom/Emulex LPe35002 in der nicht-Lenovo-OEM-Variante, die breiter zertifiziert ist. Unterstützt der Adapter FC-NVMe nativ, oder ist das eine Lizenzfunktion? FC-NVMe ist laut den vorliegenden Produktdaten in der Protokollliste des Adapters enthalten (FC-NVMe als explizit gelisteter Standard). Ob für die Aktivierung ein separater Lizenzschlüssel benötigt wird, geht aus den vorliegenden Herstellerdaten nicht hervor. Interessenten sollten dies bei Lenovo oder dem Fachhändler vor dem Kauf klären, insbesondere wenn FC-NVMe der primäre Einsatzzweck ist. Welche FC-Fabric-Switches sind kompatibel? Hierzu liegen uns keine herstellerseitigen Angaben vor. Da der Adapter jedoch die relevanten Fibre-Channel-Interoperabilitätsstandards (FC-GS-7, FC-FS-5, FC-PI-7 u.a.) erfüllt, ist eine breite Kompatibilität mit gängigen FC-Switches von Brocade (Broadcom), Cisco MDS und HPE zu erwarten. Für zertifizierte Interoperabilität empfiehlt sich eine Prüfung in der Lenovo ServerProven-Datenbank sowie der Interoperabilitätsliste des Switch-Herstellers. Ist der Adapter rückwärtskompatibel zu älteren Fibre-Channel-Geschwindigkeiten (8G/16G)? Die vorliegenden Produktdaten spezifizieren den Adapter ausschließlich für 32 Gbit/s (Gen 7, Short Wave). Ob Auto-Negotiation auf 8G oder 16G unterstützt wird, ist aus den Herstellerdaten nicht eindeutig ableitbar. Fibre-Channel-Adapter der Gen-7-Familie unterstützen branchenüblich Abwärtskompatibilität, doch für eine verbindliche Aussage sollte die Lenovo-Produktdokumentation oder der technische Support konsultiert werden. Wie lange gilt die Herstellergarantie, und was deckt sie ab? Lenovo gewährt auf den LPe35002 V2 (4XC7A76525) laut Produktdaten eine begrenzte Garantie von 1 Jahr . Detaillierte Informationen zu Garantiebedingungen, Austauschprozessen und optionalen Garantieverlängerungen (z.B. über Lenovo Foundation oder Premier Support) sind über Lenovo direkt oder den autorisierten Fachhändler erhältlich. Für kritische SAN-Umgebungen empfiehlt sich der Abschluss eines entsprechenden Service-Vertrags mit definierten Reaktionszeiten. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Sind SFP+-Transceiver im Lieferumfang enthalten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. Der Adapter wird ohne optische Transceiver geliefert. Für den Betrieb werden zwei LC-Duplex-SFP+-Transceiver benötigt, die für Short-Wave-Optik (Kurzstrecke über Multimodefaser) ausgelegt sind. Passende Transceiver müssen separat beschafft werden — Lenovo bietet kompatible SFP+-Module an, die in das Lenovo-Support-Ökosystem integriert sind." } }, { "@type": "Question", "name": "Kann der Adapter in einem Server ohne Lenovo-ThinkSystem-Zertifizierung betrieben werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Technisch ist das prinzipiell möglich, wenn ein PCIe-4.0-x8-Slot vorhanden ist. Lenovo gibt jedoch ausschließlich für die sieben genannten ThinkSystem-Server (SR630 V2, SR635, SR645, SR650 V2, SR655, SR665, ST650 V2) eine offizielle Kompatibilitätszusage. Außerhalb dieser Plattformen entfällt die koordinierte Treiberunterstützung, XClarity-Integration und im Zweifel der Lenovo-Support." } }, { "@type": "Question", "name": "Unterstützt der Adapter FC-NVMe nativ, oder ist das eine Lizenzfunktion?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "FC-NVMe ist laut den vorliegenden Produktdaten in der Protokollliste des Adapters enthalten (FC-NVMe als explizit gelisteter Standard). Ob für die Aktivierung ein separater Lizenzschlüssel benötigt wird, geht aus den vorliegenden Herstellerdaten nicht hervor. Interessenten sollten dies bei Lenovo oder dem Fachhändler vor dem Kauf klären." } }, { "@type": "Question", "name": "Welche FC-Fabric-Switches sind kompatibel?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Hierzu liegen uns keine herstellerseitigen Angaben vor. Da der Adapter die relevanten Fibre-Channel-Interoperabilitätsstandards (FC-GS-7, FC-FS-5, FC-PI-7 u.a.) erfüllt, ist eine breite Kompatibilität mit gängigen FC-Switches von Brocade (Broadcom), Cisco MDS und HPE zu erwarten. Für zertifizierte Interoperabilität empfiehlt sich eine Prüfung in der Lenovo ServerProven-Datenbank sowie der Interoperabilitätsliste des Switch-Herstellers." } }, { "@type": "Question", "name": "Ist der Adapter rückwärtskompatibel zu älteren Fibre-Channel-Geschwindigkeiten (8G/16G)?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Die vorliegenden Produktdaten spezifizieren den Adapter ausschließlich für 32 Gbit/s (Gen 7, Short Wave). Ob Auto-Negotiation auf 8G oder 16G unterstützt wird, ist aus den Herstellerdaten nicht eindeutig ableitbar. Für eine verbindliche Aussage sollte die Lenovo-Produktdokumentation oder der technische Support konsultiert werden." } }, { "@type": "Question", "name": "Wie lange gilt die Herstellergarantie, und was deckt sie ab?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Lenovo gewährt auf den LPe35002 V2 (4XC7A76525) laut Produktdaten eine begrenzte Garantie von 1 Jahr. Detaillierte Informationen zu Garantiebedingungen, Austauschprozessen und optionalen Garantieverlängerungen (z.B. über Lenovo Foundation oder Premier Support) sind über Lenovo direkt oder den autorisierten Fachhändler erhältlich. Für kritische SAN-Umgebungen empfiehlt sich der Abschluss eines entsprechenden Service-Vertrags mit definierten Reaktionszeiten." } } ] }

Hinweise zu den Produktangaben: Diese Produktdarstellung richtet sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer:innen (Unternehmer:innen iSv § 14 BGB). Alle Angaben zu Spezifikationen, Verfügbarkeit und Lieferzeiten sind freibleibend und unverbindlich; sie stellen kein verbindliches Angebot dar. Maßgeblich werden Leistungsumfang und Konditionen erst mit unserer Auftragsbestätigung. Abbildungen können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Hersteller-, Produkt- und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber:innen und dienen ausschließlich der Beschreibung, eine Markenrechtsgestattung wird hierdurch nicht erteilt. Druckfehler, Irrtümer und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders gekennzeichnet, in Euro zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (derzeit 19 %) und zzgl. Versandkosten. Es gelten ausschließlich unsereAGB in der zum Zeitpunkt der Bestellung jeweils gültigen Fassung.

Preis

1.750,00 €

Baltaris - Einfach. Sicher. Eure IT.