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Lenovo NetXtreme 7ZT7A00482 | 2-Port 1GbE Adapter

Lenovo AUZX Eingebaut Ethernet 1000 Mbit/s

Kabel & Adapter

Lenovo NetXtreme 7ZT7A00482 | 2-Port 1GbE Adapter

Herstellernummer: 7ZT7A00482

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Lenovo ThinkSystem Broadcom NetXtreme PCIe 1Gb 2-Port RJ45 Ethernet Adapter – Zuverlässige Netzwerkerweiterung für ThinkSystem-Server Der Lenovo ThinkSystem Broadcom NetXtreme PCIe 1Gb 2-Port RJ45 Ethernet Adapter (7ZT7A00482) ist eine server-optimierte Netzwerkkarte für Lenovo ThinkSystem- und ThinkAgile-Plattformen, die zwei zusätzliche Gigabit-Ethernet-Ports über eine PCIe-2.0-x4-Schnittstelle bereitstellt. Die Netzwerkkarte ist auf Basis des bewährten Broadcom-BCM5719-Controllers gefertigt und damit ein direktes Lenovo-OEM-Produkt, das exakt auf die Firmware und das Management-Ökosystem der ThinkSystem-Server abgestimmt ist. Der Low-Profile-Formfaktor macht die Karte sowohl in 1U-Rack-Servern als auch in Tower-Systemen einsetzbar – der Lieferumfang enthält Slotbleche für beide Montagearten. Für Rechenzentren und IT-Infrastrukturen, die zuverlässige und zertifizierte Netzwerkkarten für konkrete Lenovo-Server-Plattformen benötigen, ist diese Karte eine sichere Wahl. Chipsatz & Netzwerkleistung: Der Broadcom BCM5719 im Serverbetrieb Das Herzstück dieser Netzwerkkarte ist der Broadcom BCM5719 – ein in Rechenzentren seit Jahren etablierter Ethernet-Controller, der für Stabilität im 24/7-Betrieb ausgelegt ist. Der BCM5719 ist kein Consumer-Chip, sondern ein Server-Silizium mit umfangreichem Feature-Set, das im Unternehmensumfeld weit über einfaches Datenpaketweiterleiten hinausgeht. Die Karte unterstützt TCP/IP- und UDP/IP-Prüfsummen-Offload . Das bedeutet: Die CPU des Servers muss einen erheblichen Teil der Netzwerk-Rechenarbeit nicht selbst übernehmen – der BCM5719 erledigt das eigenständig. In der Praxis entlastet das gerade bei hohem Netzwerkdurchsatz den Host-Prozessor spürbar, was insbesondere bei Virtualisierungsworkloads auf Plattformen wie den ThinkAgile-VX-Appliances relevant ist, wo viele virtuelle Maschinen gleichzeitig Netzwerkbandbreite beanspruchen. RSS (Receive Side Scaling) verteilt eingehende Netzwerkpakete auf mehrere CPU-Kerne – ein wichtiges Feature bei modernen Multi-Core-Servern, das verhindert, dass ein einzelner Kern zum Engpass bei hohem Netzwerkaufkommen wird. Zusammen mit MSI-X (Message Signaled Interrupts Extended) ermöglicht RSS eine effiziente, skalierbare Interrupt-Behandlung, die in hypervisorierten Umgebungen wie VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V direkt zum Tragen kommt. Die Unterstützung von Jumbo Frames mit einer maximalen Frame-Größe von 9.600 Byte ist vor allem für Storage-Traffic relevant: Bei iSCSI-Verbindungen zu einem SAN oder NAS reduziert die größere Frame-Größe den per-Paket-Overhead erheblich und verbessert den effektiven Durchsatz. Passend dazu unterstützt die Karte iSCSI-Boot – Server können also ihr Betriebssystem direkt von einem iSCSI-Target im Netzwerk laden, was diskless-Deployments oder zentralisiertes Storage-Management vereinfacht. PXE-Unterstützung (Preboot Execution Environment) rundet die Deployment-Fähigkeiten ab: IT-Administratoren können Server über das Netzwerk provisionieren, ohne physisch am Gerät tätig sein zu müssen. Das ist ein Standard-Anforderungsprofil für jede größere Serverfarm und wird von dieser Karte vollständig erfüllt. Die Team-Unterstützung (NIC Teaming) erlaubt es, beide Ports der Karte zu einem logischen Link zusammenzufassen – entweder für Lastverteilung oder für Failover-Szenarien. In Kombination mit weiteren Netzwerkkarten des Servers lassen sich so hochverfügbare Netzwerkkonfigurationen aufbauen, die bei einem Port- oder Kabelausfall automatisch weiterlaufen. Formfaktor & PCIe-Anbindung: Flexibel in Rack und Tower Die Karte ist als Low-Profile-Plug-in-Karte konzipiert und nutzt eine PCIe-2.0-x4-Schnittstelle . Der PCIe-2.0-x4-Slot liefert eine theoretische Bandbreite von ca. 2 GB/s in jede Richtung – für Gigabit-Ethernet mit zwei Ports mehr als ausreichend, da beide Ports zusammen maximal 2 Gbit/s (ca. 250 MB/s) bidirektional benötigen. Die Karte ist damit bei der Busanbindung nicht limitiert. Der Low-Profile-Formfaktor ist in Rack-Servern der 1U-Klasse Standard. Da aber auch Tower-Server wie die ThinkSystem ST250 V2 oder ST50 V2 in der Kompatibilitätsliste stehen, legt Lenovo dem Paket laut Produktangaben beide Slotbleche bei : ein Low-Profile-Bracket und ein Full-Height-Bracket (volle Höhe). Administratoren müssen also nicht nachträglich Halterungen beschaffen – ein praktisches Detail, das bei manchen OEM-Karten fehlt. Mit Abmessungen von 10,9 cm × 6,9 cm × 1,9 cm passt die Karte in enge Gehäuse und konkurriert dabei nicht mit benachbarten PCIe-Karten um physischen Platz. Zertifizierungen & Standards: IEEE-konform für den Unternehmenseinsatz Die Karte ist nach IEEE 802.3x (Flusskontrolle für Ethernet) und IEEE 802.1Q (VLAN-Tagging) zertifiziert. VLAN-Unterstützung ist in nahezu jedem Unternehmensrechenzentrum Pflicht: Sie erlaubt die logische Segmentierung des Netzwerkverkehrs ohne separate physische Infrastruktur – etwa um Management-Traffic vom Produktions-Traffic zu trennen oder Sicherheitszonen zu definieren. Die Flusskontrolle nach 802.3x verhindert Paketverluste bei temporärer Überlastung der Empfangsseite, was bei Burst-Traffic in virtualisierten Umgebungen wertvoll ist. TSS (TCP Segmentation Support) ergänzt das Offload-Portfolio: Große Datenpakete werden direkt auf dem BCM5719-Controller in netzwerkkonforme Segmente aufgeteilt, was den Host-Prozessor weiter entlastet. Kompatibilität: Für welche Lenovo-Server ist diese Karte geeignet? Ein entscheidendes Kaufkriterium bei Server-OEM-Komponenten ist die Kompatibilitätsliste. Lenovo veröffentlicht für ThinkSystem-Server in der Regel einen Hardware Compatibility Guide (HCG), und diese Karte ist offiziell für eine breite Palette von ThinkSystem- und ThinkAgile-Plattformen freigegeben . Das schließt unter anderem folgende Serversysteme ein: ThinkSystem SR-Reihe (Rack-Server): SR250, SR250 V2, SR530, SR550, SR570, SR590, SR630, SR630 V2, SR645, SR650, SR650 V2, SR665, SR950, SD530 ThinkSystem ST-Reihe (Tower-Server): ST250, ST250 V2, ST50, ST50 V2, ST550, ST650 V2 ThinkAgile VX-Appliances & Certified Nodes: VX 1SE Certified Node, VX Certified Node (7Y94, 7Z12), VX1320, VX2330, VX3330, VX3331, VX3530-G, VX3575-G, VX5530, VX5575, VX7330-N, VX7530, VX7575, VX7576, VX7820 Die Tatsache, dass Lenovo diese Karte für die ThinkAgile-VX-Appliances freigibt – Plattformen, die für VMware vSAN-Deployments ausgelegt sind – unterstreicht die Eignung für virtualisierte und hyperkonvergente Infrastrukturen. Für Server außerhalb dieser Liste sollte die Kompatibilität über den offiziellen Lenovo ServerProven Guide geprüft werden, bevor eine Bestellung aufgegeben wird. Betriebsbedingungen & Umgebungsanforderungen Die Karte ist für Betriebstemperaturen von 0 °C bis 55 °C spezifiziert, was dem typischen Rechenzentrumsumfeld entspricht. Die zulässige Luftfeuchtigkeit im Betrieb liegt laut Hersteller bei 20 bis 80 % (nicht kondensierend) . Diese Parameter sind für eine PCIe-Karte im Servereinsatz unauffällig und decken normale Rechenzentrumsstandards ab. Garantie & Support Lenovo gewährt auf diese Karte eine begrenzte Garantie von 1 Jahr . Für Unternehmenskunden, die längere Supportlaufzeiten benötigen, empfiehlt sich die Prüfung von Lenovo-Supportverträgen (ThinkSystem Foundation Service, Essential Service), über die eine Verlängerung der Serviceabdeckung möglich ist. Die Karte ist eine Lenovo-OEM-Komponente mit Herstellernummer 7ZT7A00482, was die Identifikation im Garantiefall vereinfacht. Ideal für diese Einsatzbereiche Erweiterung vorhandener ThinkSystem-Server um zusätzliche Netzwerkports: Server, die ihre internen Netzwerkports bereits vollständig belegt haben – etwa durch Management-Netzwerk, Produktionsnetz und IPMI/XCC –, erhalten mit dieser Karte zwei weitere dedizierte GbE-Ports für zusätzliche Netzwerksegmente oder redundante Links. iSCSI-Storage-Verbindungen: Die native iSCSI-Boot-Unterstützung und Jumbo-Frame-Fähigkeit (bis 9.600 Byte) machen die Karte zur validen Wahl für direkte iSCSI-Verbindungen zu NAS- oder SAN-Systemen, wo größere MTUs den Durchsatz optimieren. Virtualisierungsumgebungen auf ThinkAgile VX: Die ThinkAgile-VX-Plattform ist für VMware-Workloads ausgelegt. RSS und MSI-X ermöglichen die effiziente Verteilung des Netzwerkverkehrs vieler VMs auf mehrere CPU-Kerne – relevant für Infrastrukturen mit hoher VM-Dichte. Netzwerk-Redundanz mit NIC Teaming: Über die integrierte Team-Unterstützung lassen sich beide Ports zu einem Failover- oder Load-Balancing-Verbund zusammenschalten, was die Netzwerkverfügbarkeit ohne zusätzliche Hardware erhöht. Netzwerkbasiertes Deployment (PXE-Boot): Für IT-Abteilungen, die Server automatisiert über das Netzwerk provisionieren (z. B. mit Windows Deployment Services oder PXE-Linux), bietet die PXE-Unterstützung dieser Karte die notwendige Grundlage ohne zusätzliche Konfigurationsaufwände. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkSystem Broadcom NetXtreme PCIe 1Gb 2-Port Ethernet Adapter Ist diese Netzwerkkarte mit meinem ThinkSystem SR650 V2 kompatibel? Ja. Der ThinkSystem SR650 V2 (Modellnummern 7D15 und 7Z73) ist ausdrücklich in der offiziellen Kompatibilitätsliste des Adapters aufgeführt. Gleiches gilt für eine Vielzahl weiterer ThinkSystem-SR- und ST-Modelle sowie ThinkAgile-VX-Appliances. Für Server außerhalb dieser Liste empfiehlt sich eine Prüfung über den Lenovo ServerProven Compatibility Guide. Welchen PCIe-Slot benötige ich für den Einbau? Die Karte nutzt eine PCIe-2.0-x4-Schnittstelle . Sie lässt sich auch in x8- oder x16-Slots einbauen (PCIe ist abwärts- und aufwärtskompatibel bezüglich der Slotgröße), sofern der Server einen freien PCIe-Slot mit ausreichender Länge bietet. Der Low-Profile-Formfaktor muss mit dem Gehäuse des Servers übereinstimmen – für Tower-Server liegt dem Lieferumfang ein Full-Height-Bracket bei. Unterstützt die Karte VLAN-Tagging und NIC Teaming? Ja zu beidem. Die Karte ist nach IEEE 802.1Q zertifiziert, was VLAN-Tagging auf Hardwareebene ermöglicht. Zusätzlich wird Team-Unterstützung (NIC Teaming) angegeben, sodass beide Ports der Karte für Lastverteilung oder Failover-Szenarien zusammengefasst werden können. Kann der Server über diese Karte via PXE gebootet werden? Ja. Die Karte unterstützt laut Hersteller PXE-Boot (Preboot Execution Environment) , was netzwerkbasiertes Deployment und automatisierte Betriebssystem-Installationen ermöglicht. Darüber hinaus wird auch iSCSI-Boot unterstützt, sodass das Betriebssystem direkt von einem iSCSI-Storage-Target geladen werden kann. Welche Slotbleche sind im Lieferumfang enthalten? Laut Produktangaben enthält der Lieferumfang sowohl ein Low-Profile-Slotblech als auch eine Halterung für volle Höhe (Full-Height) . Die Karte ist damit direkt für den Einsatz in 1U-Rack-Servern (Low Profile) ebenso wie in Tower-Servern (Full Height) geeignet, ohne dass zusätzliche Halterungen beschafft werden müssen. Wie lange gilt die Herstellergarantie auf diese Netzwerkkarte? Lenovo gewährt auf diesen Adapter eine begrenzte Garantie von 1 Jahr . Für Unternehmen, die längere Serviceabdeckungen benötigen, sollten ergänzende Lenovo-Supportverträge (z. B. 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