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Lenovo SR650 V4 | 2U Rack Server | Xeon 6515P 16C

Lenovo ThinkSystem SR650 V4 7DGD - Server - Rack-Montage - 2U - zweiweg - 1 x Xeon 6515P / 2.3 GHz - RAM 32 GB - SAS 6.4 cm (2.5") Schacht/Schächte - keine HDD - kein Betriebssystem - Monitor: keiner

Rack Server

Lenovo SR650 V4 | 2U Rack Server | Xeon 6515P 16C

Herstellernummer: 7DGDA030EA

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Lenovo ThinkSystem SR650 V4 – Zweiweg-Rack-Server für skalierbare Unternehmens-IT Der Lenovo ThinkSystem SR650 V4 (Modellnummer 7DGDA030EA) ist ein professioneller 2U-Rack-Server der Enterprise-Klasse, konzipiert für mittlere bis große Rechenzentren und IT-Infrastrukturen im Business-Umfeld. Als Zweiweg-Server der vierten Generation der SR650-Reihe vereint er den leistungsstarken Intel Xeon 6515P mit DDR5-ECC-Speicher und einer durchdachten Hot-Swap-Architektur – und setzt damit einen klaren Fokus auf Hochverfügbarkeit, Skalierbarkeit und managementorientierte Betriebssicherheit. Dieses Einstiegskonfiguration des SR650 V4 wird ohne installierte Laufwerke und ohne Betriebssystem geliefert und richtet sich an IT-Abteilungen, die den Server nach eigenen Anforderungen ausbauen möchten. Leistung & Prozessor: Intel Xeon 6515P mit DDR5-Unterstützung Im Zentrum des Lenovo ThinkSystem SR650 V4 arbeitet ein Intel Xeon 6515P , ein Prozessor aus Intels Xeon-6-Familie der „P-Core"-Linie (Performance-Kerne). Mit 16 Kernen , einer Basistaktfrequenz von 2,3 GHz und einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von 3,8 GHz ist dieser Prozessor auf kontinuierlich hohe Single-Thread- und Multi-Thread-Leistung ausgelegt – eine Architekturentscheidung, die sich von den Effizienz-Kern-fokussierten Xeon-6-E-Modellen grundlegend unterscheidet. Der Xeon 6515P verfügt über einen L3-Cache von 72 MB pro Prozessor. Das ist für serverseitige Workloads wie Datenbankabfragen, Virtualisierungs-Hosts oder applikationsbasierte Berechnungen von erheblicher Bedeutung: Ein großer L3-Cache reduziert die Häufigkeit teurer Hauptspeicher-Zugriffe und sorgt für konsistentere Latenzwerte unter Last. Wichtig für die Planungspraxis: Die Konfiguration wird mit einem Prozessor geliefert, der Server unterstützt jedoch bis zu zwei Prozessoren (Zweiweg-Skalierbarkeit). Das eröffnet erhebliches Erweiterungspotenzial, wenn die Anforderungen wachsen – etwa bei der Skalierung virtueller Maschinen oder der Erweiterung von Datenbanklasten. IT-Administratoren sollten dabei beachten: Die Speichersteckplätze 17 bis 32 sind laut Hersteller ausschließlich in der Zwei-Prozessor-Konfiguration nutzbar. Arbeitsspeicher: DDR5-ECC mit enormem Ausbau-Potenzial Installiert sind werksseitig 32 GB DDR5-ECC-Speicher in einem einzigen RDIMM-Modul (1 × 32 GB, DIMM 288-Pin). Die Speichergeschwindigkeit beträgt laut Hersteller 6.400 MT/s – ein Wert, den die Xeon-6-Plattform im Vergleich zu älteren Xeon-Scalable-Generationen mit DDR4 deutlich übertrifft. DDR5 bringt nicht nur höhere Übertragungsraten, sondern auch eine verbesserte Fehlerkorrektur durch On-Die-ECC – ein entscheidender Vorteil für Unternehmens-Workloads, bei denen Datenkonsistenz Priorität hat. Besonders bemerkenswert ist das Ausbau-Potenzial: Mit insgesamt 32 DIMM-Steckplätzen (31 davon frei) und einer maximalen Speicherkapazität von 8 TB – unter der Voraussetzung einer Zwei-Prozessor-Konfiguration – ist der SR650 V4 für speicherintensive Workloads wie In-Memory-Datenbanken, große Virtualisierungs-Hosts oder KI-Inferenz-Szenarien ausgelegt. Der Hersteller gibt außerdem Memory Mirroring als Leistungsmerkmal an: Dabei wird der Speicher gespiegelt betrieben, was bei kritischen Applikationen die Fehlertoleranz auf Speicherebene erhöht – auf Kosten der nutzbaren Kapazität, aber zugunsten maximaler Ausfallsicherheit. Kühlung & Verfügbarkeit: Hot-Swap-Infrastruktur im 2U-Gehäuse Der ThinkSystem SR650 V4 ist als 2U-Rack-Server konzipiert – ein Formfaktor, der in modernen Rechenzentren den optimalen Kompromiss zwischen Packungsdichte und Erweiterbarkeit bietet. Mit einer Gehäusetiefe von 76,6 cm und einem Gewicht von 38,8 kg entspricht das Gerät den typischen Anforderungen für Standard-19-Zoll-Serverracks. Für den unterbrechungsfreien Betrieb sorgt eine durchdachte Hot-Swap-Architektur: Der Server verfügt über 8 Hot-Swap-fähige 2,5"-Einbauschächte sowie 5 Hochleistungs-Lüfter und eine redundante Stromversorgung im 1+1-Modus . Im Lieferzustand sind beide Netzteile installiert (je 1.300 Watt, Wechselstrom 100–240 V, 50/60 Hz), sodass beim Ausfall einer Einheit der Betrieb ohne Unterbrechung weiterläuft. Diese Kombination aus Hot-Swap-Laufwerken, Hot-Plug-Netzteilen und redundanter Lüftung ist das Kernmerkmal eines hochverfügbaren Rack-Servers – und ein klares Argument für den Einsatz in produktiven Umgebungen mit SLA-Anforderungen. Zum Zeitpunkt der Lieferung sind keine Festplatten oder SSDs installiert . Die acht 2,5"-Schächte sind vollständig frei und ermöglichen eine flexible Bestückung mit SAS-, SATA- oder NVMe-Laufwerken – je nach gewähltem RAID-Controller und Anforderungsprofil. Ebenso ist kein Betriebssystem vorinstalliert , was dem Systemintegrator maximale Flexibilität bei der Auswahl der Plattform lässt. Erweiterbarkeit & PCIe 5.0: Zukunftssichere Infrastruktur Für Erweiterungskarten steht 1 PCIe-5.0-x16-Steckplatz zur Verfügung. PCIe 5.0 verdoppelt die verfügbare Bandbreite gegenüber PCIe 4.0 und ermöglicht den Betrieb von High-Performance-Netzwerkkarten (25/100 GbE), NVMe-Controllern oder GPU-Beschleunigern mit maximaler Transferrate. Für Rechenzentren, die zunehmend auf NVMe-over-Fabrics oder Hochgeschwindigkeits-Netzwerkanbindung setzen, ist dies eine relevante Zukunftsinvestition. Aktuell ist der Steckplatz vollständig frei, was bedeutet: Die Basiskonfiguration liefert einen sauberen Ausgangspunkt für individuelles Systemdesign. Wer beispielsweise einen RAID-Controller, eine 10/25-GbE-Netzwerkkarte oder einen HBA für externes Speicher-Subsystem ergänzen möchte, findet hier die nötige Infrastruktur vor. Konnektivität & Remote-Management Auf der Anschlussseite bietet der ThinkSystem SR650 V4 eine für Rack-Server typische, aber zweckmäßige Ausstattung: 4 × USB 3.0 (davon 2 vorne für lokale Administrationszwecke und weitere hinten), 1 × VGA (hinten, für lokale Konsolenzugriffe ohne KVM-Switch) sowie 1 × dedizierter Management-RJ-45-Port für den Remote-Management-Controller. Der integrierte Lenovo XClarity Controller 3 (XCC3) Premier ist die Management-Schaltzentrale des SR650 V4. XCC3 bietet webbasiertes Remote-Management, Fernzugriff auf die Systemkonsole, Hardware-Monitoring (Temperatur, Lüfter, Spannungen), automatisiertes Firmware-Update-Management und die Integration in Lenovo XClarity Administrator für zentralisierte Infrastrukturverwaltung. Unterstützte Protokolle umfassen laut Hersteller SNMP 3 und IPMI 2.0 , was die Einbindung in bestehende Monitoring-Lösungen wie Nagios, Zabbix oder PRTG ermöglicht. Für IT-Teams, die mehrere Server verwalten, ist die XCC3-Premier-Stufe relevant: Sie umfasst erweiterte Funktionalitäten gegenüber der Standard-Stufe, darunter Fernzugriff auf virtuellen Datenträger und erweiterte Protokollierungsfunktionen. Dies reduziert den Bedarf an physischem Vor-Ort-Einsatz erheblich. Sicherheit & Compliance Für Unternehmens-IT-Umgebungen mit erhöhten Sicherheitsanforderungen ist der SR650 V4 mit einem Trusted Platform Module 2.0 (TPM 2.0) ausgestattet. Das TPM bildet die Hardware-Vertrauensankerpunkt für Verschlüsselungslösungen, sichere Boot-Prozesse und die Absicherung von Plattformintegrität. In Kombination mit geeigneten Betriebssystemen – etwa Windows Server mit BitLocker oder Linux-Distributionen mit LUKS – ermöglicht das TPM 2.0 eine hardwarebasierte Schlüsselverwaltung ohne externe Sicherheitsmodule. Ein Gehäuse-Alarmschalter meldet unbefugtes Öffnen des Servergehäuses und protokolliert dieses Ereignis im Systemlog – relevant für Compliance-Anforderungen in regulierten Branchen wie Finanzwesen, Gesundheitswesen oder Behörden. Die umfangreiche Zertifizierungsliste des SR650 V4 deckt nahezu alle relevanten Märkte weltweit ab: CE, UKCA, UL/ANSI, CCC, VCCI, ICES-003, AS/NZS und weitere Zertifizierungen erlauben den weltweiten Einsatz ohne regionale Compliance-Hürden. Für energiebewusste Rechenzentren ist die ENERGY STAR 4.0 Zertifizierung und die EPEAT Bronze Klassifizierung relevant – beide belegen eine überdurchschnittliche Energieeffizienz im Betrieb und erleichtern die Erfüllung von Green-IT-Anforderungen in öffentlichen Ausschreibungen. Der Hersteller gibt einen CO₂-Fußabdruck von 3.884 kg CO₂-Äquivalenten für dieses Produkt an (Standardabweichung: 2.844 kg CO₂e) – ein Transparenzwert, der für Nachhaltigkeitsberichterstattung und ESG-Dokumentation nutzbar ist. Garantie & Service Lenovo liefert den ThinkSystem SR650 V4 mit einer begrenzten Herstellergarantie von 3 Jahren . Für produktive Unternehmensumgebungen empfiehlt es sich, den genauen Garantieumfang (Vor-Ort-Service, Reaktionszeiten, Teileersatz) mit dem Händler abzuklären oder eine Lenovo Foundation/Premier Support Erweiterung zu prüfen – Lenovos Service-Portfolio für ThinkSystem-Produkte bietet hierzu verschiedene SLA-Stufen. Ideal für diese Einsatzbereiche Auf Basis der vorliegenden technischen Spezifikationen eignet sich der Lenovo ThinkSystem SR650 V4 in dieser Konfiguration besonders für folgende Einsatzszenarien: Virtualisierungs-Host (VMware ESXi, Hyper-V, KVM): 16 Xeon-P-Kerne und 32 GB DDR5-ECC-Speicher (ausbaubar bis 8 TB) bilden eine solide Basis für virtuelle Maschinen im mittleren Skalierungsbereich. Die freien DIMM-Steckplätze erlauben eine stufenweise Speichererweiterung ohne Umbauaufwand – ein typisches Szenario für wachsende VM-Konsolidierungen. Datenbankserver (PostgreSQL, MySQL, MSSQL): Der große L3-Cache von 72 MB, die hohe DDR5-Speicherbandbreite (6.400 MT/s) und die ECC-Fehlerkorrektur machen den SR650 V4 zu einem geeigneten Host für relationale Datenbanken mittlerer Größe. Memory Mirroring erhöht die Fehlertoleranz für kritische Datenbankinstanzen zusätzlich. Unternehmens-Applikationsserver (ERP, CRM, Middleware): Für applikationsbasierte Workloads, die von hoher Single-Core-Leistung (Turbo bis 3,8 GHz) und konsistenter Speicherbandbreite profitieren, ist der SR650 V4 eine geeignete Plattform. Die Hot-Swap-Infrastruktur und redundante Stromversorgung minimieren Ausfallzeiten in produktiven Umgebungen. Einstiegskonfiguration für ausbaufähige Infrastrukturen: Da alle 8 Laufwerksschächte frei sind und beide Prozessorsockel nach Bedarf bestückt werden können, eignet sich diese SKU als kostengünstige Ausgangsbasis für IT-Projekte, bei denen der Ausbaubedarf schrittweise entsteht. Der freie PCIe-5.0-Steckplatz erlaubt die nachträgliche Integration von Netzwerk-, Storage- oder Beschleunigerkarten. Hochverfügbarkeits-Infrastruktur mit SLA-Anforderungen: Die Kombination aus redundanter Hot-Plug-Stromversorgung (1+1), Hot-Swap-Laufwerksschächten und redundanter Lüftung adressiert Umgebungen, in denen Wartungsarbeiten ohne Produktionsunterbrechung durchgeführt werden müssen – etwa in Produktionssteuerung, Logistik oder Gesundheitswesen. Hinweis: Da keine GPU-Erweiterungskarte installiert ist und keine entsprechenden Angaben in der Konfiguration vorliegen, sind GPU-beschleunigte Workloads (KI-Training, Rendering, High-Performance-Computing) mit dieser Konfiguration nicht empfehlenswert, ohne zunächst eine geeignete GPU-Karte in den freien PCIe-5.0-Steckplatz zu integrieren. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkSystem SR650 V4 Wie viel Arbeitsspeicher kann im ThinkSystem SR650 V4 maximal verbaut werden? Laut Hersteller unterstützt der ThinkSystem SR650 V4 maximal 8 TB Arbeitsspeicher über 32 DIMM-Steckplätze (288-Pin, DDR5 ECC RDIMM). Die Werkskonfiguration ist mit 1 × 32 GB ausgeliefert, sodass 31 Steckplätze frei sind. Wichtig: Die Steckplätze 17 bis 32 sind ausschließlich in der Zwei-Prozessor-Konfiguration verfügbar. Wer das maximale Speichervolumen ausnutzen möchte, muss also zunächst einen zweiten Xeon 6515P nachrüsten. Ist ein Betriebssystem vorinstalliert? Nein. Der ThinkSystem SR650 V4 in der Konfiguration 7DGDA030EA wird ohne vorinstalliertes Betriebssystem geliefert. Die Wahl des Betriebssystems – etwa Windows Server, VMware ESXi, Red Hat Enterprise Linux oder andere – obliegt vollständig dem Käufer. Lenovo bietet für ThinkSystem-Server offizielle Betriebssystem-Kompatibilitätslisten an, die bei der Auswahl hilfreich sind. Welche Festplatten und SSDs sind mit dem SR650 V4 kompatibel? Die acht freien 2,5"-Hot-Swap-Einbauschächte unterstützen prinzipiell SAS-, SATA- und NVMe-Laufwerke – die genaue Kompatibilität hängt jedoch vom verwendeten RAID-Controller oder HBA ab, der in den PCIe-5.0-Steckplatz installiert wird. In der Basiskonfiguration 7DGDA030EA ist kein RAID-Controller enthalten. Lenovo führt für ThinkSystem-Server eine offizielle Kompatibilitätsliste (ServerProven), die die freigegebenen Laufwerksoptionen dokumentiert. Wie funktioniert die redundante Stromversorgung im SR650 V4? Der Server ist mit zwei Hot-Plug-Netzteilen à 1.300 Watt ausgestattet, die im 1+1-Redundanzmodus betrieben werden. Das bedeutet: Jedes Netzteil kann den Server allein versorgen. Fällt ein Netzteil aus, übernimmt das zweite nahtlos – und das defekte Netzteil kann im laufenden Betrieb ausgetauscht werden (Hot-Plug), ohne den Server herunterzufahren. Dies ist eine Standardanforderung für hochverfügbare Produktivumgebungen mit SLA-Anforderungen. Was ist der Lenovo XClarity Controller 3 (XCC3) Premier und wozu dient er? Der XClarity Controller 3 (XCC3) Premier ist Lenovos integrierter Remote-Management-Controller (vergleichbar mit iDRAC bei Dell oder iLO bei HPE). Er ermöglicht die vollständige Remote-Verwaltung des Servers über einen dedizierten Netzwerkport – unabhängig vom Betriebssystemzustand. Funktionen umfassen laut Hersteller: webbasierte Systemverwaltung, Remote-Konsole, Hardware-Monitoring, Firmware-Updates, Protokollierung und IPMI-2.0/SNMP-3-Unterstützung. Die „Premier"-Stufe bietet erweiterte Funktionen gegenüber der Standardvariante, darunter virtueller Medienzugriff für Remote-OS-Installationen. Kann der Server auf zwei Prozessoren erweitert werden? Ja. Der ThinkSystem SR650 V4 unterstützt laut Hersteller bis zu zwei Intel Xeon 6515P Prozessoren (Zweiweg-Konfiguration). Die Basiskonfiguration 7DGDA030EA enthält einen Prozessor; der zweite Sockel ist frei. Eine nachträgliche CPU-Erweiterung ist grundsätzlich möglich, erfordert jedoch den Einsatz eines identischen oder kompatiblen Prozessors sowie gegebenenfalls zusätzliche Speichermodule. Für die Zwei-Prozessor-Konfiguration werden die DIMM-Steckplätze 17–32 freigeschaltet, was die maximale Speicherkapazität auf 8 TB erhöht. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Wie viel Arbeitsspeicher kann im ThinkSystem SR650 V4 maximal verbaut werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Laut Hersteller unterstützt der ThinkSystem SR650 V4 maximal 8 TB Arbeitsspeicher über 32 DIMM-Steckplätze (288-Pin, DDR5 ECC RDIMM). Die Werkskonfiguration ist mit 1 × 32 GB ausgeliefert, sodass 31 Steckplätze frei sind. 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