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Lenovo ThinkSystem SR650 V3 | 2U Rack Server | Xeon Silver 4510

Lenovo ThinkSystem SR650 V3 Server Rack (2U) Intel® Xeon Silver 4510 2,4 GHz 32 GB DDR5-SDRAM 1100 W

Rack Server

Lenovo ThinkSystem SR650 V3 | 2U Rack Server | Xeon Silver 4510

Herstellernummer: 7D76100WEA

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Lenovo ThinkSystem SR650 V3: Enterprise-Rack-Server der neuesten Generation Der Lenovo ThinkSystem SR650 V3 ist ein 2U-Rack-Server der Enterprise-Klasse, der auf Intels aktueller Xeon Scalable Prozessor-Generation basiert und sich an mittelständische bis große Unternehmen richtet, die eine skalierbare, zuverlässige Server-Infrastruktur benötigen. Diese Konfiguration mit einem Intel Xeon Silver 4510 Prozessor, 32 GB DDR5-ECC-Speicher und erweiterbarer Zwei-Prozessor-Architektur positioniert sich als vielseitige Plattform für Virtualisierung, Datenbank-Workloads und Unternehmensanwendungen. Mit seinem modularen Design, der optionalen redundanten Stromversorgung und der fortschrittlichen Fernverwaltung über XClarity Controller 2 erfüllt der SR650 V3 die Anforderungen moderner Rechenzentren an Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Energieeffizienz. Prozessor-Performance und Rechenleistung im Detail Das Herzstück dieser Server-Konfiguration bildet der Intel Xeon Silver 4510, ein 12-Kern-Prozessor der 4. Generation Intel Xeon Scalable Familie auf Basis der Sapphire Rapids Architektur. Mit einer Grundtaktfrequenz von 2,4 GHz und einer maximalen Turbo-Frequenz von 4,1 GHz bietet dieser Prozessor eine ausgewogene Balance zwischen Multi-Threading-Performance und Single-Core-Leistung. Die 12 Kerne unterstützen jeweils 2 Threads, was insgesamt 24 logische Prozessoren für die parallele Verarbeitung von Workloads bereitstellt. Besonders relevant für Enterprise-Anwendungen ist der 30 MB große L3-Cache, der häufig benötigte Daten in unmittelbarer Prozessornähe vorhält und damit die Latenz bei Datenbankzugriffen und In-Memory-Berechnungen reduziert. Die Architektur unterstützt moderne Befehlssätze wie AVX-512, die speziell für wissenschaftliche Berechnungen, Kryptographie und AI-Workloads optimiert sind. In der Praxis bedeutet diese Prozessor-Konfiguration, dass der Server problemlos mehrere parallele Virtualisierungsumgebungen betreiben kann. Mit VMware vSphere, Microsoft Hyper-V oder KVM lassen sich je nach RAM-Ausstattung 10-20 virtuelle Maschinen mit typischen Business-Workloads konsolidieren. Für Datenbank-Anwendungen wie Microsoft SQL Server, Oracle Database oder PostgreSQL bietet die hohe Cache-Größe und die 12 physischen Kerne ausreichend Rechenleistung für OLTP-Workloads mittlerer Größe. Die Zwei-Prozessor-Skalierbarkeit ist ein entscheidender Vorteil des SR650 V3. Bei steigenden Anforderungen kann ein zweiter Xeon Silver 4510 nachgerüstet werden, wodurch sich die verfügbaren Kerne auf 24 und die Threads auf 48 verdoppeln. Der Intel C741 Chipsatz koordiniert die Inter-Prozessor-Kommunikation über die UPI-Links (Ultra Path Interconnect) mit minimaler Latenz, was für skalierungsintensive Anwendungen wie ERP-Systeme oder große Datenbank-Cluster wichtig ist. DDR5-Speicherarchitektur und Erweiterungsmöglichkeiten Der Lenovo ThinkSystem SR650 V3 ist ab Werk mit 32 GB DDR5-4400 ECC-Speicher in einer 1x32GB-Konfiguration ausgestattet, was einen soliden Grundstein für die meisten Virtualisierungs- und Datenbank-Szenarien legt. Die DDR5-Technologie bringt gegenüber der Vorgängergeneration nicht nur eine höhere Bandbreite, sondern auch verbesserte Energieeffizienz und On-Die-ECC für zusätzliche Datensicherheit auf Chip-Ebene. Mit einer effektiven Speichergeschwindigkeit von 2200 MHz (PC5-17600) und der registrierten DIMM-Technologie ist der Speicher speziell für Server-Workloads optimiert. Registered DIMMs reduzieren die elektrische Belastung des Speicher-Controllers und ermöglichen damit höhere Kapazitäten und bessere Signalintegrität bei Multi-DIMM-Konfigurationen – ein entscheidender Vorteil für mission-critical Anwendungen. Die Erweiterbarkeit ist mit insgesamt 32 DIMM-Steckplätzen außergewöhnlich großzügig dimensioniert. Bei der aktuellen Ein-Prozessor-Konfiguration stehen 16 Steckplätze zur Verfügung, von denen einer belegt ist. Dies ermöglicht eine maximale Speicherkapazität von 8 TB in einer vollständig ausgebauten Zwei-Prozessor-Konfiguration. Für die meisten Unternehmensanwendungen sind jedoch bereits 128-512 GB ausreichend, was kostengünstige Aufrüstungsschritte ermöglicht. Ein wichtiges Feature für kritische Anwendungen ist Memory Mirroring, das laut Hersteller unterstützt wird. Dabei werden die Daten simultan in zwei Speicherbereiche geschrieben, wodurch bei einem DIMM-Ausfall der Betrieb ohne Datenverlust fortgesetzt werden kann. Dies reduziert zwar die nutzbare Speicherkapazität um 50%, bietet aber maximale Datensicherheit für Anwendungen wie Finanzsysteme oder medizinische Datenbanken. Für Memory-intensive Workloads wie In-Memory-Datenbanken (SAP HANA, Oracle TimesTen) oder große Virtualisierungsumgebungen lässt sich der Speicher schrittweise auf 1-2 TB erweitern, ohne dass Änderungen an der CPU-Konfiguration notwendig sind. Die Load-Reduced DIMMs (LRDIMMs) unterstützen dabei Kapazitäten bis zu 256 GB pro DIMM. Speicher-Subsystem und I/O-Performance Der ThinkSystem SR650 V3 wird in der Basiskonfiguration ohne installierte Festplatten ausgeliefert, was maximale Flexibilität bei der Speicher-Konfiguration ermöglicht. Das 2U-Gehäuse bietet Platz für verschiedene Storage-Konfigurationen, von kostengünstigen SATA-SSDs bis hin zu hochperformanten NVMe-Laufwerken für latenzkrische Anwendungen. Für Enterprise-Workloads empfiehlt sich der Einsatz von Enterprise-SSDs mit SAS- oder NVMe-Interface. NVMe-SSDs bieten dabei mit PCIe 4.0-Anbindung Transferraten von bis zu 7.000 MB/s sequenziell, was besonders bei Datenbank-Workloads mit hohen IOPS-Anforderungen zum Tragen kommt. SAS-SSDs hingegen bieten oft bessere Endurance-Werte und sind für Write-intensive Anwendungen wie Logging oder Backup-Server besser geeignet. Die Storage-Controller-Optionen reichen von einfachen SATA-Controllern bis hin zu Hardware-RAID-Controllern mit BBU (Battery Backup Unit) für maximale Datensicherheit. Für kritische Anwendungen ist RAID 10 oder RAID 6 empfehlenswert, um sowohl Performance als auch Ausfallsicherheit zu gewährleisten. Ein wichtiger Aspekt für die I/O-Performance ist die PCIe-Konfiguration des Systems. Der Intel C741 Chipsatz stellt ausreichend PCIe-Lanes für Storage-Controller, Netzwerkkarten und eventuelle Beschleunigerkarten bereit. Dies ist besonders relevant, wenn der Server später mit zusätzlichen NICs für Netzwerk-Redundanz oder speziellen Controller-Karten erweitert werden soll. Netzwerk-Konnektivität und Remote-Management Die Netzwerk-Architektur des SR650 V3 ist auf Enterprise-Anforderungen ausgelegt, auch wenn die Basiskonfiguration ohne dedizierte Ethernet-Controller ausgeliefert wird. Der OCP 3.0 Mezzanine-Steckplatz ermöglicht die nachträgliche Integration verschiedener Netzwerk-Lösungen, von einfachen Dual-Port-Gigabit-Adaptern bis hin zu High-Speed 25GbE- oder 100GbE-Karten für datenzentrierte Anwendungen. Für die Fernverwaltung ist der XClarity Controller 2 (XCC2) in der Platinum-Variante integriert, der umfassende Out-of-Band-Management-Funktionen bereitstellt. Über die dedizierte Management-Schnittstelle (RJ-45) kann der Server vollständig remote verwaltet werden, einschließlich BIOS-Updates, Hardware-Monitoring und Power-Management. Dies ist besonders in größeren Rechenzentren wichtig, wo physischer Zugang zu den Servern limitiert ist. Der XCC2 unterstützt moderne Management-Protokolle wie IPMI 2.0 und SNMP v3, wodurch eine nahtlose Integration in bestehende Datacenter-Management-Tools wie IBM Systems Director, Microsoft System Center oder Open-Source-Lösungen wie Nagios möglich ist. Die Platin-Version bietet erweiterte Features wie detailliertes Hardware-Monitoring, automatische Fehlerprotokollierung und proaktive Wartungsbenachrichtigungen. Die integrierte ASPEED AST2600 GPU mit 16 MB Videospeicher ermöglicht Remote-KVM-Funktionalität über das XCC2-Interface. Administratoren können so vollständigen grafischen Zugriff auf das System erhalten, als würden sie direkt vor dem Server stehen – ein unschätzbares Feature für die Installation von Betriebssystemen oder die Fehlerdiagnose in Remote-Standorten. Energieeffizienz und Stromversorgung Der ThinkSystem SR650 V3 ist mit einem 1100-Watt-Netzteil ausgestattet, das die 80 PLUS Titanium Zertifizierung trägt – die höchste verfügbare Effizienzklasse. Bei typischen Serverlasten erreicht das Netzteil einen Wirkungsgrad von über 94%, was in einem 24/7-Betrieb zu erheblichen Energieeinsparungen führt. Bei einer angenommenen Grundlast von 200-300 Watt können so jährlich mehrere hundert kWh eingespart werden. Die Hot-Plug-Fähigkeit des Netzteils ermöglicht den Austausch im laufenden Betrieb, was für die Wartung in produktiven Umgebungen essentiell ist. Optional kann ein zweites 1100W-Netzteil nachgerüstet werden, um eine vollständige N+1-Redundanz zu erreichen. In dieser Konfiguration kann jedes Netzteil die komplette Systemlast allein bewältigen, wodurch bei einem Netzteil-Ausfall der Betrieb unterbrechungsfrei fortgesetzt wird. Das intelligente Power-Management des Systems passt die Stromaufnahme dynamisch an die aktuelle Last an. In Idle-Phasen oder bei geringer CPU-Auslastung wird die Taktfrequenz reduziert und nicht benötigte Systemkomponenten in Energiesparmodi versetzt. Dies ist besonders in Virtualisierungsumgebungen vorteilhaft, wo die Last über den Tag stark schwanken kann. Die ENERGY STAR 4.0 Zertifizierung bestätigt, dass der Server strenge Umweltstandards erfüllt. Laut Hersteller beträgt der CO2-Fußabdruck des Systems 9.957 kg CO2-Äquivalent über den gesamten Lebenszyklus, wobei auch die Herstellung und das Recycling berücksichtigt sind. Die EPEAT Bronze Zertifizierung unterstreicht zusätzlich die umweltfreundliche Konstruktion und die Verwendung recycelbarer Materialien. Sicherheitsfeatures und Enterprise-Compliance Sicherheit ist ein zentraler Aspekt des ThinkSystem SR650 V3, der durch mehrere Hardware- und Firmware-Komponenten gewährleistet wird. Das integrierte Trusted Platform Module (TPM 2.0) bildet die Grundlage für Hardware-basierte Sicherheitsfunktionen wie BitLocker-Verschlüsselung, sichere Boot-Prozesse und Attestation-Services. Der TPM-Chip speichert kryptographische Schlüssel in einem manipulationssicheren Hardware-Element und stellt damit sicher, dass kritische Sicherheitsdaten auch bei einem Kompromittierung des Betriebssystems geschützt bleiben. Der Gehäuse-Alarmschalter detektiert unbefugtes Öffnen des Server-Gehäuses und kann entsprechende Alerts an das Management-System senden. In sicherheitskritischen Umgebungen wie Finanzdienstleistern oder Behörden ist dies ein wichtiges Compliance-Feature, um physische Manipulation zu erkennen. Die umfangreiche Zertifizierungsliste zeigt die globale Compliance des Systems. Neben den Standard-EMV-Zertifizierungen (FCC Class A, EN55032, CISPR 32) sind auch regionale Zertifizierungen für verschiedene Märkte enthalten. Die UL- und CSA-Zertifizierungen bestätigen die elektrische Sicherheit für den nordamerikanischen Markt, während die verschiedenen nationalen Standards (KN, CNS, BIS) den Einsatz in asiatischen Märkten ermöglichen. Für Unternehmen mit Compliance-Anforderungen ist die RoHS-Konformität (EN50581-1) wichtig, die den Verzicht auf schädliche Substanzen wie Blei, Quecksilber und Cadmium bestätigt. Dies ist besonders für europäische Unternehmen relevant, die strengen Umwelt-Compliance-Vorgaben unterliegen. Ideal für diese Einsatzbereiche Virtualisierungsplattform für KMU: Mit 12 CPU-Kernen und 32 GB RAM können 8-12 virtuelle Maschinen mit typischen Business-Workloads (File-Server, Domänen-Controller, Print-Server) konsolidiert werden. Die ECC-Speicher und die Redundanz-Optionen bieten die nötige Zuverlässigkeit für produktive Umgebungen. Datenbank-Server für mittlere Workloads: Der 30 MB L3-Cache und die DDR5-Performance sind optimal für relationale Datenbanken wie Microsoft SQL Server oder MySQL mit mittleren OLTP-Lasten. Bis zu 100-200 parallele Datenbankverbindungen sind problemlos möglich. ERP- und Business-Anwendungen: Für SAP Business One, Microsoft Dynamics oder andere ERP-Systeme bietet die Konfiguration ausreichend Rechenleistung und Speicher. Die Skalierbarkeit auf zwei CPUs ermöglicht spätere Erweiterungen bei wachsenden Nutzerzahlen. File- und Application-Server: Als zentraler Datei-Server oder für Anwendungen wie Microsoft Exchange Server (bis 500 Mailboxen) ist die Performance mehr als ausreichend. Die Storage-Flexibilität ermöglicht maßgeschneiderte RAID-Konfigurationen. Backup- und Archivierungsserver: Die hohe Storage-Kapazität und die zuverlässige Hardware machen den SR650 V3 ideal für Veeam Backup & Replication oder andere Enterprise-Backup-Lösungen. Die 2U-Bauform bietet optimale Speicherdichte. Remote-Standorte und Edge-Computing: Dank der umfangreichen Remote-Management-Funktionen eignet sich der Server für Zweigstellen oder Remote-Standorte, wo lokale IT-Expertise begrenzt ist. Das robuste Design und die Redundanz-Optionen minimieren Ausfallzeiten. Häufige Fragen zum ThinkSystem SR650 V3 Kann der Server auf zwei Prozessoren erweitert werden? Ja, der SR650 V3 ist als Zwei-Prozessor-System ausgelegt und kann mit einem zweiten Intel Xeon Silver 4510 nachgerüstet werden. Dabei stehen dann zusätzlich die Speicher-Steckplätze 17-32 zur Verfügung, wodurch sich die maximale RAM-Kapazität verdoppelt. Die Erweiterung erfordert allerdings eine entsprechende Lizenzierung des Betriebssystems für die zusätzlichen CPU-Kerne. Welche Storage-Optionen sind verfügbar? Das System wird ohne vorinstallierte Laufwerke ausgeliefert und bietet maximale Flexibilität bei der Storage-Konfiguration. Unterstützt werden sowohl SATA- als auch SAS-SSDs sowie traditionelle Festplatten. Für höchste Performance können NVMe-SSDs über PCIe-Steckplätze oder spezielle NVMe-Backplanes integriert werden. RAID-Controller für verschiedene RAID-Level sind optional verfügbar. Ist eine redundante Stromversorgung nachrüstbar? Ja, der Server unterstützt eine optionale zweite 1100W-Stromversorgung im 1+1-Redundanz-Modus. Beide Netzteile sind Hot-Plug-fähig und können im laufenden Betrieb getauscht werden. In der redundanten Konfiguration kann jedes Netzteil die komplette Systemlast allein bewältigen, was maximale Ausfallsicherheit gewährleistet. Welche Netzwerk-Konnektivität ist verfügbar? Die Basiskonfiguration enthält keinen integrierten Ethernet-Controller, bietet aber einen OCP 3.0 Mezzanine-Steckplatz für verschiedene Netzwerkkarten. Von einfachen Dual-Port-Gigabit-Adaptern bis hin zu High-Speed 25GbE- oder 100GbE-Karten sind verschiedene Optionen verfügbar. Zusätzlich können PCIe-basierte Netzwerkkarten für spezielle Anforderungen integriert werden. Wie funktioniert das Remote-Management? Der integrierte XClarity Controller 2 (XCC2) Platinum ermöglicht vollständiges Out-of-Band-Management über eine dedizierte Ethernet-Schnittstelle. Administratoren können das System remote überwachen, konfigurieren, BIOS-Updates durchführen und sogar KVM-Zugriff nutzen. Unterstützt werden Standards wie IPMI 2.0 und SNMP v3 für die Integration in bestehende Management-Tools. Welche Betriebssysteme werden unterstützt? Der Server wird ohne vorinstalliertes Betriebssystem ausgeliefert. Unterstützt werden alle gängigen Server-Betriebssysteme wie Windows Server 2019/2022, verschiedene Linux-Distributionen (Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux Enterprise Server, Ubuntu Server) sowie Virtualisierungs-Plattformen wie VMware vSphere und Microsoft Hyper-V. Detaillierte Kompatibilitätslisten sind beim Hersteller verfügbar. Wie hoch ist der Stromverbrauch im praktischen Betrieb? Der tatsächliche Stromverbrauch hängt stark von der Konfiguration und Auslastung ab. Bei der Basis-Konfiguration mit einem Prozessor und 32 GB RAM liegt die Leerlaufleistung typischerweise bei 150-200 Watt. Unter Volllast kann die Leistungsaufnahme auf 400-600 Watt ansteigen. Das 80 PLUS Titanium zertifizierte Netzteil erreicht dabei Wirkungsgrade von über 94%, was die Betriebskosten minimiert.

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