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Lenovo ThinkBook 16 G9 | 16" Laptop | Ryzen 7 250
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Lenovo ThinkBook 16 G9 AHP 21UT - AMD Ryzen 7 250 / 3.3 GHz - Win 11 Pro - Radeon 780M - 16 GB RAM - 512 GB SSD NVMe - 40.6 cm (16") IPS 1920 x 1200 - Wi-Fi 7, Bluetooth - doppeltöniges arktisches Grau - kbd: Deutsch - mit 1 Jahr Lenovo Premier Support

Business Notebooks

Lenovo ThinkBook 16 G9 | 16" Laptop | Ryzen 7 250

Herstellernummer: 21UT000FGE

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Lenovo ThinkBook 16 G9 – Das Notebook für den produktiven Business-Alltag Das Lenovo ThinkBook 16 G9 (Modellnummer 21UT000FGE) ist ein 16-Zoll-Business-Laptop der mittleren Klasse, der sich an anspruchsvolle Anwender in kleinen und mittelständischen Unternehmen richtet, die ein leistungsfähiges, sicheres und dabei tragbares Arbeitswerkzeug suchen. Der Notebook setzt auf AMDs aktuellen Ryzen 7 250 mit integrierter Radeon 780M-Grafik, paart diesen mit 16 GB schnellem DDR5-RAM und bietet mit Wi-Fi 7 sowie einem modernen USB4-Port-Setup eine zukunftssichere Konnektivität. Besonders hervorzuheben sind das gewichtsoptimierte Aluminiumgehäuse mit nur 1,7 kg, das großzügige 16:10-IPS-Display mit 400 cd/m² Helligkeit sowie die serienmäßige NPU für KI-beschleunigte Workflows – alles zu einem Preis, der dieses Notebook zum attraktiven Allrounder für Office-Umgebungen macht. Leistung & Prozessor: AMD Ryzen 7 250 mit KI-Beschleunigung Die CPU im Detail Der AMD Ryzen 7 250 ist ein moderner 8-Kern-Prozessor aus AMDs aktueller Laptop-Generation, der bei einem Basistakt von 3,3 GHz im Boost bis auf 5,1 GHz skaliert. Mit 16 MB L3-Cache steht dem Prozessor ein großzügiger Arbeits-Puffer zur Verfügung, der besonders bei parallelen Arbeitslasten – etwa gleichzeitig geöffnete Browser-Tabs, Teams-Meeting und Excel-Modelle – spürbar zum Tragen kommt. Die Architektur mit acht Kernen ermöglicht es dem ThinkBook 16 G9, auch anspruchsvollere Multitasking-Szenarien komfortabel zu bewältigen, ohne in spürbare Engpässe zu laufen. Konkret bedeutet das für den Büroalltag: Microsoft 365-Anwendungen wie Word, Excel und Outlook laufen flüssig, selbst wenn Dutzende Browser-Tabs und ein Teams-Call im Hintergrund aktiv sind. Auch PDF-intensive Workflows, Präsentationsbearbeitung in PowerPoint oder die Arbeit mit größeren Tabellen stellen für diesen Prozessor keinerlei Herausforderung dar. NPU und KI-Beschleunigung: Was kann der Nutzer heute damit anfangen? Das ThinkBook 16 G9 verfügt laut Hersteller über eine dedizierte AMD Ryzen AI NPU (Neural Processing Unit), die bis zu 16 TOPS (Tera Operations Per Second) liefert. In Kombination mit CPU und integrierter GPU erreicht das System eine Gesamtprozessorleistung von bis zu 38 TOPS. Damit qualifiziert sich das Gerät prinzipiell für die Microsoft-Copilot-PC-Anforderungen, was durch die integrierte Copilot-Taste auf der Tastatur unterstrichen wird. Was bedeutet das in der Praxis? Die NPU übernimmt rechenintensive KI-Aufgaben, ohne dabei die CPU zu belasten – und ohne auf eine Internetverbindung angewiesen zu sein. Konkrete Anwendungsszenarien: Windows Studio Effects: Hintergrundunschärfe, automatisches Einrahmen (Auto Framing) und Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen werden durch die NPU beschleunigt, was die CPU für andere Aufgaben freihält. Intelligente Geräuschunterdrückung: Das verbaute Dual-Array-Mikrofon arbeitet laut Hersteller mit KI-gestützter Rauschunterdrückung – ideal für Meetings aus dem Home Office oder lauten Büroumgebungen. Microsoft Copilot: Die KI-Integration in Windows 11 Pro nutzt die Hardware-Beschleunigung der NPU für schnellere Reaktionszeiten bei Copilot-Funktionen. Lokale KI-Modelle (leichte Anwendungen): Da eine NPU explizit verbaut ist, sind leichte lokale Inferenz-Aufgaben – etwa mit Windows ML oder kleinen Sprachmodellen – grundsätzlich möglich, auch wenn die 38 TOPS im Vergleich zu Copilot+-Geräten mit 40+ TOPS unterhalb der offiziellen Microsoft-Grenze liegen. RAM: DDR5 mit Upgrade-Potenzial Die 16 GB DDR5-RAM arbeiten mit einer Transferrate von 5.600 MT/s – das ist der schnellste verfügbare Laptop-RAM-Standard zum Zeitpunkt dieser Produktgeneration und deutlich performanter als das noch weit verbreitete DDR4. Für Office-Anwendungen, Videokonferenzen und leichte Bildbearbeitung ist das eine solide Basis. Wichtig für Kaufentscheidungen: Das RAM ist nicht verlötet . Laut Hersteller sind zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze verbaut, von denen aktuell nur einer mit dem 16-GB-Modul belegt ist. Das bedeutet: Ein zweites Modul kann nachgerüstet werden, maximal bis 64 GB Gesamtkapazität. Wer absehbar mit größeren Datenmengen, vielen virtuellen Maschinen oder speicherintensiven Anwendungen arbeitet, kann das System also selbst oder durch einen IT-Dienstleister aufrüsten – ein entscheidender Vorteil gegenüber Geräten mit verlötetem Speicher. Ein Hinweis zur Ehrlichkeit: Mit 16 GB RAM sind speicherintensive Workflows wie professionelle Videoschnitt-Projekte oder große Datenbankoperationen nicht das primäre Einsatzfeld dieses Notebooks. Adobe Lightroom für Fotobearbeitung funktioniert bei 16 GB und der integrierten Radeon 780M für moderate Aufgaben, Adobe Premiere oder DaVinci Resolve für professionellen Videoschnitt empfehlen wir mit dieser Hardware-Konfiguration nicht. Display & Bildqualität: 16 Zoll IPS im 16:10-Format Warum 16:10 für den Arbeitsalltag wichtiger ist als es klingt Das 40,6 cm (16 Zoll) große IPS-Panel im Format 16:10 mit einer Auflösung von 1920 × 1200 Pixel (WUXGA) ist ein bewusst auf Produktivität ausgerichtetes Display. Das Seitenverhältnis 16:10 statt des bei Consumer-Laptops üblichen 16:9 sorgt für 120 zusätzliche Zeilen vertikal – das mag banal klingen, macht aber beim Arbeiten mit langen Dokumenten, Tabellen, Code oder Webseiten einen echten Unterschied. Weniger Scrollen bedeutet weniger Unterbrechung des Arbeitsflusses. Panel-Qualität und Helligkeit Das IPS-Panel bietet laut Hersteller großzügige Betrachtungswinkel von ±89 Grad horizontal und vertikal – was bedeutet, dass Farben und Helligkeit auch von der Seite nahezu unverändert erscheinen. In der Praxis ist das relevant für gemeinsames Arbeiten am Bildschirm oder Präsentationen im kleinen Kreis. Die Helligkeit von laut Hersteller 400 cd/m² liegt deutlich über dem Einstiegsklassen-Durchschnitt von 250–300 cd/m² und macht das Display auch in gut beleuchteten Büroumgebungen oder bei seitlichem Lichteinfall nutzbar. Die entspiegelte Oberfläche (Blendschutz) unterstützt dies zusätzlich. Farbraum und Bildbearbeitung Ehrliche Einschätzung: Der Farbraum von 45 % NTSC entspricht etwa 62–65 % sRGB. Das ist für Office-Arbeit, Präsentationen und alltägliche Bildschirmarbeit absolut ausreichend – für professionelle Farbkorrektur in Photoshop oder Lightroom mit Anspruch an farbtreue Ausgabe ist dieses Display jedoch nicht geeignet. Bildbearbeitungsprofis, die auf zuverlässige Farbwiedergabe angewiesen sind, sollten zu einem Display mit sRGB-Abdeckung von mindestens 95 % oder zu einem DCI-P3-Panel greifen. Augenschutz und TÜV-Zertifizierung Das ThinkBook 16 G9 ist laut Hersteller mit TÜV Rheinland Low Blue Light (Software Solution) zertifiziert. Die Reduktion von blauem Lichtanteil kann bei langen Arbeitszeiten die Augenermüdung verringern. Das hohe Bildschirm-zu-Gehäuse-Verhältnis von 90 % sorgt für schmale Rahmen und ein modernes Erscheinungsbild. Das Display ist nicht touchfähig – es gibt keinen Stylus-Support oder Touchscreen. Wer Stifteingabe oder Touch-Bedienung benötigt, muss auf andere Modelle ausweichen. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe PCIe 4.0 mit Spielraum SSD-Spezifikation Als Hauptspeicher kommt eine 512-GB-SSD im kompakten M.2-2242-Format mit PCIe-4.0-x4-Interface und NVMe-Protokoll zum Einsatz. PCIe 4.0 bietet gegenüber der noch verbreiteten PCIe-3.0-Generation nominell doppelte sequenzielle Transferraten – im Alltag transliert das in schnelleres Booten, kürzere Ladezeiten bei Anwendungen und zügiges Kopieren größerer Dateien. Der etwas kleinere M.2-2242-Formfaktor (42 mm statt des üblichen 80-mm-2280-Formats) ist zu beachten, wenn man eine Eigenerweiterung plant: Nicht jede handelsübliche Nachrüst-SSD ist in diesem Format verfügbar – die Auswahl ist kleiner. Wer die SSD tauschen oder aufrüsten möchte, sollte explizit nach M.2-2242-Modulen suchen. Ein M.2-Slot, kein zweiter Einschub Laut Hersteller ist ein M.2-Steckplatz verbaut, der mit der bereits installierten SSD belegt ist. Es gibt keinen weiteren M.2-Steckplatz für eine zweite SSD. Wer mehr Speicher benötigt, muss also entweder die bestehende SSD gegen eine größere tauschen oder auf externe Speicherlösungen – etwa via USB4 oder USB-A – ausweichen. Der verbaute SD-Kartenleser bietet eine einfache Möglichkeit für temporäre Erweiterung oder Datentransfer von Kameras. Konnektivität & Anschlüsse: USB4 und Wi-Fi 7 als Zukunftsinvestitionen Port-Übersicht im Detail Das ThinkBook 16 G9 bietet ein für seine Klasse gut ausgestattetes Anschluss-Ensemble: 2× USB4 (mit DisplayPort 1.4a Alternate Mode, Power Delivery 3.0): USB4 ist der modernste USB-Standard und bietet bis zu 40 Gbit/s – kompatibel mit USB4-, Thunderbolt-3- und Thunderbolt-4-Peripherie. Über diese Ports lassen sich externe Displays (via DP 1.4a), Thunderbolt-Dockingstationen und das Laden des Notebooks (PD 3.0) realisieren. Gleichzeitig können bis zu 3 externe Monitore angesteuert werden – in Verbindung mit einer kompatiblen Dockingstation ein vollwertiger Büro-Arbeitsplatz. 1× USB-A (Standard): Für ältere Peripheriegeräte, USB-Sticks, Mäuse oder Tastaturen ohne besonderen Ladebereich. 1× USB-A (Always On): Dieser Port liefert auch im Standby oder ausgeschalteten Zustand Strom – praktisch zum Laden von Smartphones oder anderen Geräten ohne das Notebook aufzuwecken. 1× HDMI (4K-Unterstützung): Direkte Verbindung zu Beamern, Konferenz-Displays oder Monitoren ohne Adapter – ein wichtiger Praxisvorteil für alle, die regelmäßig präsentieren. 1× LAN RJ-45 (Gigabit Ethernet): Stabiles kabelgebundenes Netzwerk – unverzichtbar für IT-administrierte Unternehmensumgebungen. Wake-on-LAN (WOL) wird unterstützt, was Remote-Management durch die IT-Abteilung ermöglicht. 1× 3,5-mm-Klinke (Kombinationsbuchse Kopfhörer/Mikrofon) 1× SD-Kartenleser Wi-Fi 7 – mehr als nur Marketingversprechen Das verbaute WLAN-Modul (M.2-Karte) unterstützt Wi-Fi 7 (802.11be) – den neuesten WLAN-Standard. In der Praxis bringt Wi-Fi 7 gegenüber Wi-Fi 6/6E vor allem eines: deutlich niedrigere Latenzen und höhere Stabilität in dicht belegten Netzwerken. Das ist besonders relevant für Videokonferenzen (Teams, Zoom) in Großraumbüros mit vielen gleichzeitig aktiven WLAN-Geräten. Reine Geschwindigkeitsgewinne sind im Alltag weniger spürbar als die Latenzverbesserung. Voraussetzung: Nur wenn ein Wi-Fi-7-Router vorhanden ist, kommen die Vorteile vollständig zum Tragen. Mit Wi-Fi-6- oder älteren Routern fällt das Modul automatisch auf den jeweils kompatiblen Standard zurück. Bluetooth 5.4 rundet die Drahtlosoptionen ab. Dockingstation-Kompatibilität Über die USB4-Ports ist das ThinkBook 16 G9 mit einer breiten Palette an USB4- und Thunderbolt-4-kompatiblen Dockingstationen nutzbar. Lenovo bietet eigene ThinkPad Universal USB-C Docks sowie USB4-optimierte Lösungen an, die über einen einzigen Kabelanschluss Monitore, Netzwerk, Tastatur, Maus und Strom an das Notebook liefern. Wer das Notebook sowohl mobil als auch am festen Arbeitsplatz nutzt, sollte eine passende Dockingstation in die Beschaffungsplanung einbeziehen. WWAN (mobiles Breitband via SIM-Karte) ist in den Spezifikationen nicht aufgeführt – wer unterwegs auf das Mobilfunknetz angewiesen ist, muss einen mobilen Hotspot oder externe LTE/5G-Lösung nutzen. Mobilität & Design: 1,7 kg im Aluminiumgehäuse Gewicht und Abmessungen Mit einem Gewicht von 1,7 kg und Abmessungen von 35,6 × 25,35 × 1,75 cm gehört das ThinkBook 16 G9 für ein 16-Zoll-Gerät zu den leichteren Vertretern seiner Klasse. Die flache Bauweise von unter 1,8 cm macht das Notebook handlich für den täglichen Transport in einer Laptoptasche oder einem Rucksack. Wer zwischen Home Office, Büro und Kundenterminen wechselt, wird das zu schätzen wissen. Gehäusequalität und MIL-STD-810H Das Gehäuse kombiniert eine Aluminium-Oberschale (anodisiert und sandgestrahlt) mit einer Unterseite aus Polycarbonat-ABS. Die Aluminium-Oberseite verleiht dem Gerät sowohl optisch als auch haptisch eine hochwertige Anmutung und verbessert die Wärmeabfuhr. Laut Hersteller wurde das ThinkBook 16 G9 nach MIL-STD-810H getestet – einem US-Militärstandard, der Prüfungen auf Vibration, Erschütterungen, Temperaturwechsel, Feuchtigkeit und weitere Umgebungseinflüsse umfasst. Das bedeutet nicht, dass das Gerät unverwüstlich ist, aber es dokumentiert eine überdurchschnittliche Robustheit gegenüber den Widrigkeiten des Arbeitsalltags. Auch die Tastatur ist laut Hersteller flüssigkeitsbeständig – wichtig für alle, die schon einmal einen Kaffee über der Tastatur hatten. Akku und Laden Der verbaute Lithium-Polymer-Akku hat eine Kapazität von 48 Wh. Eine Herstellerangabe zur konkreten Akkulaufzeit liegt uns nicht vor und wir nennen daher keine geschätzte Stundenzahl. Relevanter für den Alltag: Das Netzteil liefert 65 Watt, was zusammen mit der laut Hersteller unterstützten Rapid Charge Pro-Technologie kurze Ladepausen ermöglicht. Power Delivery über USB-C (USB4) bedeutet außerdem, dass sich das Notebook auch über kompatible USB-C-Netzteile oder Dockingstationen laden lässt – ein Plus für Vielreisende, die auf ein einzelnes Ladegerät setzen wollen. Hinweis: Der 65-Watt-Adapter ist über USB-C angeschlossen und liegt dem Gerät bei. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Features im Mittelklasse-Paket Hardware-Sicherheit Das ThinkBook 16 G9 bringt einen diskreten TPM-2.0-Chip (Trusted Platform Module) mit. Dieser ist die Voraussetzung für Windows 11 (ohnehin Pflicht) und ermöglicht die zuverlässige Nutzung von BitLocker-Laufwerksverschlüsselung – ohne zusätzliche Hardware oder Softwarelizenzen. IT-Abteilungen, die eine verschlüsselte Festplatte als Unternehmensstandard fordern, sind mit diesem Gerät direkt kompatibel. Weitere Sicherheitsebenen: Fingerabdruckleser: Schnelle, passwortlose Anmeldung über Windows Hello – deutlich sicherer als reine Passwort-Authentifizierung und im Alltag komfortabler. Hybride FHD/IR-Kamera mit Rollladen: Die IR-Kamera ermöglicht Windows Hello Gesichtserkennung – eine FIDO2-kompatible, passwortlose Anmeldungsmethode. Der physische Kamera-Rollladen schützt die Privatsphäre, wenn die Kamera nicht genutzt wird – kein Klebeband nötig. Kensington Nano-Security-Slot: Für die physische Sicherung des Notebooks am Arbeitsplatz mit einem Nano-Kabelschloss (separat erhältlich). Selbstheilendes BIOS (Self-Healing BIOS): Laut Hersteller kann das BIOS bei Beschädigung oder Manipulation aus einer gesicherten Backup-Version wiederhergestellt werden – ein wichtiges Feature für den Unternehmenseinsatz. Passwort-Schutz auf mehreren Ebenen: Administrations-, Einschalt- und Festplattenpasswort sind konfigurierbar. Remote-Management und IT-Administration Wake-on-LAN (WOL) über den Gigabit-Ethernet-Port ermöglicht das Fernstarten des Notebooks durch IT-Administratoren – relevant für automatisierte Software-Verteilung und Patch-Management außerhalb der Geschäftszeiten. Das Gerät läuft mit Windows 11 Pro, das Active Directory, Microsoft Intune und andere Enterprise-Management-Plattformen nativ unterstützt. Garantie mit Premier Support Das ThinkBook 16 G9 wird mit einem Garantiepaket geliefert, das aus zwei Schichten besteht: einer einjährigen Basis-Garantie (Pick-Up & Return) und einem einjährigen Lenovo Premier Support. Premier Support bedeutet direkten Zugang zu Lenovo-Technikern (keine erste Triage-Ebene über allgemeine Support-Hotlines), mit Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag. Für Unternehmen, die auf dieses Gerät als tägliches Arbeitsmittel angewiesen sind, ist das ein relevanter Faktor bei der Total-Cost-of-Ownership-Berechnung. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Arbeit und Microsoft 365: Der Ryzen 7 250 mit 8 Kernen, 16 GB DDR5-RAM und schneller NVMe-SSD ist für alle klassischen Büroaufgaben – Word, Excel, Outlook, OneNote, SharePoint – mehr als ausreichend. Das 16:10-Display mit 1920 × 1200 Pixeln erlaubt komfortables Arbeiten ohne ständiges Scrollen. SAP GUI läuft ebenfalls ohne Einschränkungen. Videokonferenzen und Collaboration: Teams, Zoom, Google Meet profitieren von der 1080p-FHD-Webcam mit Windows Hello, der KI-gestützten Geräuschunterdrückung des Dual-Array-Mikrofons und Wi-Fi 7 für stabile Verbindungen. Die NPU entlastet die CPU bei Echtzeit-Videoeffekten (Hintergrundunschärfe, Auto Framing). Datenverarbeitung und Analysen (moderate Größe): Mit 16 GB RAM – und der Option auf bis zu 64 GB durch Nachrüstung – eignet sich das Notebook für Datenanalyse in Excel, Power BI Desktop oder Python mit mittleren Datensätzen. Für echte Big-Data-Szenarien mit sehr großen Datasets ist das Gerät in der Basisausstattung nicht konzipiert. 2D-CAD und AutoCAD 2D: Mit 16 GB RAM und der integrierten AMD Radeon 780M ist AutoCAD in 2D-Anwendungen ausführbar. Die Radeon 780M ist die leistungsfähigste integrierte GPU in AMD-Notebooks dieser Generation und bietet für 2D-Planungsaufgaben ausreichend Reserven. Für rechenintensives 3D-CAD (SolidWorks, Revit, AutoCAD 3D) empfehlen wir ein Gerät mit dedizierter GPU. Mobiler Einsatz und Außendienst: Das Gewicht von 1,7 kg, die MIL-STD-810H-Zertifizierung, die flüssigkeitsbeständige Tastatur und die kompakten Abmessungen machen dieses Notebook zum soliden Begleiter für Außendienstmitarbeiter, Berater oder alle, die zwischen mehreren Arbeitsorten wechseln. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkBook 16 G9 Kann der RAM nachträglich aufgerüstet werden? Ja. Das ThinkBook 16 G9 verfügt laut Hersteller über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-RAM. Im Lieferzustand ist ein Steckplatz mit dem 16-GB-Modul belegt, der zweite Steckplatz ist frei. Es kann ein zweites DDR5-SO-DIMM-Modul (5600 MT/s) ergänzt werden, der Hersteller gibt eine maximale Kapazität von 64 GB an. Eine Aufrüstung auf 32 GB oder mehr ist damit möglich. Wie lange hält der Akku des ThinkBook 16 G9? Der Akku des ThinkBook 16 G9 hat eine Kapazität von 48 Wh. Eine konkrete Laufzeitangabe in Stunden macht der Hersteller in den uns vorliegenden technischen Daten nicht – solche Angaben hängen stark von der tatsächlichen Nutzung, Bildschirmhelligkeit und aktiven Anwendungen ab. Das Gerät unterstützt laut Hersteller Rapid Charge Pro und kann über das 65-Watt-USB-C-Netzteil aufgeladen werden. Ist das Display für professionelle Bildbearbeitung geeignet? Für professionelle Farbkorrektur oder farbkritische Bildbearbeitung ist das Display des ThinkBook 16 G9 nicht ausgelegt. Der Farbraum deckt laut Hersteller 45 % NTSC ab, was einem sRGB-Abdeckungswert von ca. 62–65 % entspricht. Für Office-Nutzung, Präsentationen und alltägliche Bildbearbeitung ist das vollkommen ausreichend. Wer auf präzise Farbdarstellung angewiesen ist (Grafik, Fotografie, Druckvorstufe), sollte ein Gerät mit höherer sRGB- oder DCI-P3-Abdeckung wählen. Unterstützt das Notebook externe Monitore und wie viele? Ja. Laut Hersteller können bis zu 3 externe Monitore angesteuert werden. Dafür stehen zwei USB4-Ports (mit DisplayPort 1.4a Alternate Mode) und ein HDMI-Anschluss (mit 4K-Unterstützung) zur Verfügung. Über eine kompatible USB4- oder Thunderbolt-4-Dockingstation kann das Anschluss-Setup weiter ausgebaut werden. Verfügt das Gerät über ein integriertes WWAN-Modul für mobiles Internet? Nein. In den technischen Spezifikationen des ThinkBook 16 G9 (21UT000FGE) ist kein WWAN-Modul (LTE/5G) aufgeführt. Für mobiles Internet unterwegs ist ein externer mobiler Hotspot oder ein separater LTE/5G-Router nötig. Welche Sicherheitsstandards erfüllt das ThinkBook 16 G9 für den Unternehmenseinsatz? Das ThinkBook 16 G9 bietet laut Hersteller einen diskreten TPM-2.0-Chip (Voraussetzung für BitLocker-Verschlüsselung), einen Fingerabdruckleser, eine IR-Kamera für Windows Hello Gesichtserkennung (FIDO2-kompatibel), einen physischen Kamera-Rollladen, ein selbstheilendes BIOS sowie mehrschichtige Passwortschutz-Optionen (Administrations-, Einschalt- und Festplattenpasswort). Zudem ist ein Kensington Nano-Security-Slot vorhanden. Das Gerät ist TCG-zertifiziert. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann der RAM nachträglich aufgerüstet werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Das ThinkBook 16 G9 verfügt laut Hersteller über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-RAM. Im Lieferzustand ist ein Steckplatz mit dem 16-GB-Modul belegt, der zweite Steckplatz ist frei. Es kann ein zweites DDR5-SO-DIMM-Modul (5600 MT/s) ergänzt werden, der Hersteller gibt eine maximale Kapazität von 64 GB an. 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Preis

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