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Lenovo ThinkSystem DE4000F | 2U SAN-Storage 24x SFF | 32GB Cache

Lenovo ThinkSystem DE4000F Disk-Array Rack (2U) Schwarz

NAS & Storage

Lenovo ThinkSystem DE4000F | 2U SAN-Storage 24x SFF | 32GB Cache

Herstellernummer: 7Y76A00GWW

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Lenovo ThinkSystem DE4000F: Professionelle SAN-Storage-Lösung für wachsende Unternehmensanforderungen Das Lenovo ThinkSystem DE4000F ist ein dediziertes SAN-Storage-System (Storage Area Network), das speziell für mittelständische Unternehmen und Abteilungen größerer Organisationen entwickelt wurde, die zuverlässige, skalierbare Speicherlösungen mit hoher Verfügbarkeit benötigen. Als 2U-Rack-System der aktuellen Generation 2 bietet es Platz für bis zu 24 SAS-3-Laufwerke im 2,5-Zoll-Format und kombiniert moderne iSCSI-Konnektivität mit bewährter RAID-Technologie. Die wichtigsten Alleinstellungsmerkmale sind die vollständig redundante Architektur mit Hot-Plug-fähigen Komponenten, die flexible iSCSI-Anbindung mit bis zu 25 Gigabit Ethernet und die integrierte Dynamic Disk Pool (DDP) Technologie für optimierte Speichereffizienz. Controller-Architektur und RAID-Performance Das Herzstück des ThinkSystem DE4000F bildet ein leistungsstarker RAID-Controller mit SAS 12Gb/s-Schnittstelle, der eine theoretische Datenübertragungsrate von bis zu 1,2 GBps ermöglicht. Laut Hersteller ist der Controller mit einem 16 GB großen Cache ausgestattet, der häufig angeforderte Daten im Arbeitsspeicher vorhält und somit die Zugriffszeiten deutlich reduziert. Diese Puffergröße ist für ein System dieser Klasse beachtlich und ermöglicht es, auch bei gleichzeitig arbeitenden virtuellen Maschinen oder Datenbank-Anwendungen konsistent hohe Performance zu liefern. Der Controller unterstützt alle gängigen RAID-Level: RAID 0 für maximale Performance ohne Redundanz, RAID 1 für einfache Spiegelung kritischer Daten, RAID 3 und RAID 5 für einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Speichereffizienz und Ausfallsicherheit, RAID 6 für doppelte Parität bei höchster Datensicherheit sowie RAID 10 für die Kombination aus Performance und Redundanz. Diese Flexibilität ermöglicht es Administratoren, verschiedene RAID-Level je nach Anwendungsfall zu kombinieren – beispielsweise RAID 10 für Datenbanken mit hohen IOPS-Anforderungen und RAID 6 für Backup-Volumes mit maximaler Datensicherheit. Besonders hervorzuheben ist die Dynamic Disk Pool (DDP) Technologie, die eine intelligente Alternative zu herkömmlichen RAID-Gruppen darstellt. Anders als bei klassischen RAID-Systemen wird bei DDP die Redundanz nicht auf feste Laufwerksgruppen begrenzt, sondern über alle verfügbaren Laufwerke verteilt. Dies führt zu einer gleichmäßigeren Lastverteilung und deutlich kürzeren Rebuild-Zeiten beim Ausfall eines Laufwerks, da die Wiederherstellung der Daten parallel auf allen verbleibenden Laufwerken erfolgt. Speicher-Architektur und Laufwerk-Unterstützung Das DE4000F-System bietet 24 Hot-Swap-fähige Laufwerksschächte im 2,5-Zoll-SFF-Format (Small Form Factor), die alle über SAS-3-Schnittstellen angebunden sind. Die SAS-3-Technologie ermöglicht Übertragungsraten von bis zu 12 Gbit/s pro Laufwerk und bietet damit ausreichend Bandbreite auch für moderne High-Performance-SSDs. Die Hot-Swap-Fähigkeit bedeutet, dass Laufwerke im laufenden Betrieb getauscht werden können, ohne dass das gesamte System heruntergefahren werden muss – ein entscheidender Vorteil für geschäftskritische Anwendungen. Obwohl das System laut Herstellerspezifikation ohne vorinstallierte Festplatten ausgeliefert wird, ist es für den Einsatz mit SSDs optimiert. SAS-SSDs bieten gegenüber SATA-SSDs den Vorteil der Dual-Port-Konnektivität, was bedeutet, dass jedes Laufwerk über zwei unabhängige Verbindungen zum Controller verfügt. Dies erhöht nicht nur die Verfügbarkeit, sondern ermöglicht auch höhere parallele Zugriffe und bessere Performance bei gleichzeitigen Lese- und Schreibvorgängen. Die 24 Laufwerksschächte können je nach Anforderung mit unterschiedlichen Laufwerksgrößen und -typen bestückt werden. Für hochfrequente Transaktionsdatenbanken eignen sich beispielsweise kleinere, schnelle SSDs mit hohen IOPS-Werten, während für Archivierungszwecke größere Kapazitäts-SSDs mit optimiertem Preis-pro-Gigabyte-Verhältnis sinnvoll sind. Die SAS-Architektur ermöglicht es auch, verschiedene Laufwerkstypen innerhalb eines Systems zu mischen, solange die jeweiligen RAID-Gruppen homogen konfiguriert werden. Netzwerk-Konnektivität und iSCSI-Integration Das ThinkSystem DE4000F positioniert sich als reines iSCSI-SAN-System und bietet damit eine kosteneffiziente Alternative zu Fibre-Channel-basierten Storage-Lösungen. Die Netzwerkarchitektur umfasst insgesamt sechs Ethernet-Ports für iSCSI-Datenverkehr: zwei 10-Gigabit-SFP+-Ports und vier 25-Gigabit-SFP28-Ports, die abwärtskompatibel zu 10 Gigabit sind. Diese Konfiguration ermöglicht sowohl Redundanz als auch Load-Balancing über mehrere Netzwerkpfade. Die 25-Gigabit-Ethernet-Unterstützung ist besonders zukunftsweisend, da sie mehr als doppelt so viel Bandbreite wie 10-Gigabit-Ethernet bietet und damit auch anspruchsvolle Workloads wie Virtualisierungs-Cluster oder große Datenbank-Installationen unterstützt. In der Praxis bedeutet dies, dass mehrere Server gleichzeitig auf das Storage-System zugreifen können, ohne dass Bandbreiten-Engpässe auftreten. Die SFP28-Transceiver sind dabei flexibel einsetzbar – je nach Netzwerk-Infrastruktur können sie mit 10-Gigabit- oder 25-Gigabit-Geschwindigkeit betrieben werden. Zusätzlich zu den iSCSI-Ports verfügt das System über einen dedizierten Gigabit-Ethernet-Port für das Management sowie serielle Managementschnittstellen (Micro-USB und RJ-45). Diese Trennung von Daten- und Managementverkehr ist wichtig für die Sicherheit und Performance, da administrative Aufgaben nicht mit dem produktiven Storage-Traffic konkurrieren. Die beiden Host-Channels ermöglichen es, das Storage-System an unterschiedliche Netzwerksegmente anzubinden oder redundante Verbindungen zu kritischen Servern aufzubauen. iSCSI-basierte SANs haben den Vorteil, dass sie über Standard-Ethernet-Infrastrukturen betrieben werden können und somit keine speziellen Fibre-Channel-Switches oder -Karten erfordern. Dies reduziert sowohl die Anschaffungskosten als auch die Komplexität der Netzwerkadministration erheblich. Hochverfügbarkeit und Redundanz-Konzept Das DE4000F-System ist konsequent auf höchste Verfügbarkeit ausgelegt. Alle kritischen Komponenten sind redundant ausgeführt und Hot-Plug-fähig, was bedeutet, dass Wartungsarbeiten und der Austausch defekter Komponenten im laufenden Betrieb erfolgen können. Die redundante Stromversorgung besteht aus zwei internen 80-PLUS-Platinum-zertifizierten Netzteilen mit jeweils 913 Watt Leistung. Diese Konfiguration stellt sicher, dass das System auch beim Ausfall eines Netzteils weiterarbeiten kann und gleichzeitig durch die Platinum-Zertifizierung einen Wirkungsgrad von über 90% erreicht. Die Hot-Plug-Fähigkeit erstreckt sich auf alle wesentlichen Komponenten: Laufwerke, Netzteile und Controller-Module können im laufenden Betrieb getauscht werden. Dies ist besonders wichtig für 24/7-Umgebungen, in denen Ausfallzeiten geschäftskritisch sind. Das System erkennt automatisch den Austausch von Komponenten und integriert neue Hardware nahtlos in den bestehenden Verbund. Die Anwendungs-Snapshots ermöglichen es, konsistente Datensicherungen zu erstellen, ohne dass Anwendungen gestoppt werden müssen. Diese Funktion ist besonders wertvoll für Datenbanken und andere transaktionale Systeme, bei denen die Konsistenz der Daten während der Sicherung gewährleistet sein muss. Snapshots können sowohl für Backup-Zwecke als auch für Entwicklungs- und Testsysteme verwendet werden, da sie eine punktuelle Kopie des Datenbestands zu einem bestimmten Zeitpunkt darstellen. Management und Monitoring-Funktionen Das ThinkSystem DE4000F verfügt über umfassende Management-Funktionen, die über verschiedene Schnittstellen zugänglich sind. Die Micro-USB-Schnittstelle ermöglicht direkten lokalen Zugriff für die Erstkonfiguration und Notfall-Administration, während der RJ-45-Managementport die Integration in bestehende Netzwerk-Management-Infrastrukturen ermöglicht. Das mitgelieferte Micro-USB-zu-USB-Kabel mit zwei Metern Länge bietet ausreichend Flexibilität für die Administration vor Ort. Die serielle Managementschnittstelle über RJ-45 folgt den Standards moderner Datacenter-Umgebungen und ermöglicht die Integration in KVM-over-IP-Systeme oder serielle Konsolen-Server. Dies ist besonders in größeren Umgebungen vorteilhaft, wo zentrale Out-of-Band-Management-Systeme eingesetzt werden. Administratoren können so auch bei Netzwerkproblemen oder System-Ausfällen auf die Management-Funktionen zugreifen. Das System bietet detaillierte Überwachungsfunktionen für alle kritischen Parameter: Temperatur, Lüftergeschwindigkeiten, Stromverbrauch und Laufwerksstatus werden kontinuierlich überwacht. Proaktive Benachrichtigungen warnen Administratoren vor potentiellen Problemen, bevor diese zu Ausfällen führen können. Die SMART-Daten der Laufwerke werden ausgewertet, um frühzeitig auf sich abzeichnende Defekte hinzuweisen. Rack-Integration und Datacenter-Anforderungen Als 2U-Rack-System fügt sich das ThinkSystem DE4000F nahtlos in Standard-19-Zoll-Racks ein und benötigt nur zwei Höheneinheiten. Mit Abmessungen von 44,9 cm Breite, 55,3 cm Tiefe und 8,5 cm Höhe entspricht es den gängigen Datacenter-Standards und lässt sich problemlos in bestehende Server-Landschaften integrieren. Das Betriebsgewicht von 24,6 kg ist für ein vollbestücktes Storage-System moderat und ermöglicht die Installation auch in Umgebungen mit Gewichtsbeschränkungen. Das mitgelieferte Rack-Montagekit enthält alle notwendigen Komponenten für die professionelle Installation. Die beiden mitgelieferten Stromkabel (C13-C14) mit 1,5 Meter Länge ermöglichen die redundante Anbindung an verschiedene Stromkreise, was für die Hochverfügbarkeit essentiell ist. Die Verwendung von Standard-IEC-Steckverbindern gewährleistet die Kompatibilität mit den meisten Datacenter-PDUs (Power Distribution Units). Die Betriebstemperatur von 5°C bis 45°C deckt den typischen Bereich klimatisierter Serverräume ab, während der erweiterte Temperaturbereich auch den Betrieb in weniger kontrollierten Umgebungen ermöglicht. Die Spezifikation für die relative Luftfeuchtigkeit von 8% bis 90% (nicht kondensierend) berücksichtigt verschiedene klimatische Bedingungen und saisonale Schwankungen. Diese Robustheit macht das System auch für Edge-Computing-Szenarien oder Zweigstellen ohne perfekte Datacenter-Bedingungen geeignet. Stromverbrauch und Effizienz Mit einer maximalen Leistungsaufnahme von 913 Watt pro Netzteil ist das ThinkSystem DE4000F für ein Storage-System dieser Größenordnung energieeffizient dimensioniert. Die 80-PLUS-Platinum-Zertifizierung der Netzteile garantiert einen Wirkungsgrad von mindestens 90% bei 20% Last, 94% bei 50% Last und 91% bei 100% Last. In der Praxis bedeutet dies deutlich geringere Stromkosten und weniger Abwärme im Datacenter. Die redundante Auslegung der Stromversorgung bedeutet nicht, dass beide Netzteile permanent die volle Leistung liefern müssen. Im normalen Betrieb teilen sich beide Netzteile die Last, wodurch jedes im optimalen Effizienzbereich arbeitet. Bei Ausfall eines Netzteils kann das verbleibende die volle Last übernehmen, wobei die 913 Watt Leistung auch für vollbestückte Konfigurationen mit 24 High-Performance-SSDs ausreichend sind. Die Unterstützung für Eingangsspannungen von 100-240V bei 50/60Hz ermöglicht den weltweiten Einsatz ohne Spannungswandler. Dies ist besonders vorteilhaft für internationale Unternehmen oder bei der Migration von Systemen zwischen verschiedenen Standorten. Die automatische Spannungserkennung eliminiert Konfigurationsfehler und vereinfacht die Installation. Ideal für diese Einsatzbereiche Virtualisierungs-Infrastrukturen: Das DE4000F eignet sich hervorragend als zentraler Speicher für VMware vSphere, Microsoft Hyper-V oder andere Virtualisierungsplattformen. Die iSCSI-Konnektivität ermöglicht es mehreren Hosts, gleichzeitig auf geteilte Datastores zuzugreifen, während die hohe Bandbreite von bis zu 25 Gigabit pro Port auch bei vielen gleichzeitig laufenden virtuellen Maschinen ausreichend Performance bietet. Die RAID-Funktionen und redundante Architektur gewährleisten die für VMs erforderliche Hochverfügbarkeit. Mittelständische ERP- und Datenbank-Systeme: Für SAP-Installationen, Microsoft SQL Server oder Oracle-Datenbanken bietet das System die notwendige Kombination aus Performance und Zuverlässigkeit. Der 16 GB große Controller-Cache beschleunigt häufige Datenbankzugriffe erheblich, während die verschiedenen RAID-Level eine optimale Balance zwischen Performance und Datensicherheit ermöglichen. Die Snapshot-Funktionalität unterstützt konsistente Datenbank-Backups ohne Betriebsunterbrechung. File-Server und NAS-Ersatz: Als iSCSI-Target kann das DE4000F herkömmliche Direct-Attached-Storage-Lösungen oder ältere NAS-Systeme ersetzen und dabei deutlich höhere Performance und bessere Skalierbarkeit bieten. Die 24 Laufwerksschächte ermöglichen es, verschiedene Speicher-Tiers für unterschiedliche Anforderungen zu implementieren – von schnellen SSDs für aktive Daten bis zu kapazitätsoptimierten Laufwerken für Archivierung. Backup-Target für Datacenter: Die hohe Kapazität und Zuverlässigkeit machen das System ideal als Backup-Ziel für Netzwerk-basierte Backup-Software. Die iSCSI-Anbindung ermöglicht es Backup-Servern, das Storage-System als lokales Laufwerk zu behandeln, während die Redundanz-Features sicherstellen, dass auch die Backups selbst hochverfügbar sind. Die Snapshot-Funktionalität kann für schnelle Disaster-Recovery-Szenarien genutzt werden. Abteilungs- und Edge-Computing-Standorte: Für Zweigstellen oder Abteilungen, die lokalen Storage mit Enterprise-Features benötigen, bietet das DE4000F eine kosteneffiziente Lösung. Die 2U-Formfaktor und der erweiterte Betriebstemperaturbereich ermöglichen die Installation auch in kleineren IT-Räumen ohne perfekte Datacenter-Bedingungen, während die umfassenden Management-Features eine zentrale Administration ermöglichen. Häufige Fragen Kann das System sowohl mit 10GbE als auch mit 25GbE gleichzeitig betrieben werden? Ja, das ThinkSystem DE4000F verfügt über gemischte Ethernet-Ports: zwei dedizierte 10-Gigabit-SFP+-Ports und vier 25-Gigabit-SFP28-Ports, die abwärtskompatibel zu 10 Gigabit sind. Sie können also beispielsweise die 10GbE-Ports für bestehende Infrastrukturen nutzen und die 25GbE-Ports für neue, leistungsstarke Verbindungen einsetzen. Die Load-Balancing-Funktionen des Systems verteilen den Traffic automatisch über alle verfügbaren Verbindungen. Welche maximale Kapazität kann das System theoretisch erreichen? Mit 24 Laufwerksschächten im 2,5-Zoll-Format hängt die maximale Kapazität von den eingesetzten SSDs ab. Bei Verwendung aktueller High-Capacity-SSDs mit 30,72 TB pro Laufwerk wären theoretisch über 700 TB Rohkapazität möglich. Die nutzbare Kapazität reduziert sich jedoch je nach gewähltem RAID-Level: RAID 6 beispielsweise benötigt zwei Laufwerke für Parität, während die Dynamic Disk Pool (DDP) Technologie etwa 11-13% der Rohkapazität für Redundanz reserviert. Ist das System für den Dauerbetrieb (24/7) ausgelegt? Ja, das ThinkSystem DE4000F ist explizit für kontinuierlichen 24/7-Betrieb konzipiert. Alle kritischen Komponenten sind redundant ausgeführt (Netzteile, Netzwerkverbindungen) und Hot-Plug-fähig. Die Betriebstemperatur von 5°C bis 45°C und die robusten Lüftersysteme gewährleisten zuverlässigen Betrieb auch bei Dauerlast. Die dreijährige Vor-Ort-Garantie des Herstellers unterstreicht die Zuverlässigkeit für geschäftskritische Anwendungen. Kann das System ohne Laufwerke bestellt werden und eignet es sich für schrittweise Erweiterung? Laut Herstellerspezifikation wird das DE4000F ohne vorinstallierte Laufwerke geliefert ("Kein HDD"), was maximale Flexibilität bei der Konfiguration bietet. Sie können das System mit der für Ihren Anwendungsfall optimalen Kombination aus SSDs bestücken und bei Bedarf schrittweise erweitern. Alle 24 Laufwerksschächte sind Hot-Swap-fähig, sodass Erweiterungen oder Upgrades ohne Betriebsunterbrechung möglich sind. Welche Managementsoftware wird benötigt und ist Remote-Administration möglich? Das System verfügt über mehrere Managementschnittstellen: einen dedizierten Gigabit-Ethernet-Port für webbasierte Administration, serielle Ports (RJ-45 und Micro-USB) für direkten Zugriff und Out-of-Band-Management. Die Lenovo Storage Manager Software ermöglicht umfassendes Remote-Management inklusive Konfiguration, Monitoring und Alerting. Durch die Standard-Ethernet-Anbindung lässt sich das System problemlos in bestehende Netzwerk-Management-Infrastrukturen integrieren. Wie verhält sich das System bei einem Controller-Ausfall? Hierzu liegen uns keine spezifischen Herstellerangaben zur Controller-Redundanz vor. Das System verfügt laut Spezifikation über zwei Erweiterungssteckplätze, was auf mögliche Dual-Controller-Konfigurationen hindeutet. Für geschäftskritische Anwendungen empfehlen wir, vor der Beschaffung die genaue Controller-Architektur und Failover-Mechanismen mit dem Lenovo-Support zu klären, da dies entscheidend für die Hochverfügbarkeit ist.

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