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UBIQUITI UniFi SFP28 Modul | 25G Multi-Mode | 850nm 100m
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Ubiquiti Networks UACC-OM-SFP28-SR Netzwerk-Transceiver-Modul Faseroptik 25000 Mbit/s

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UBIQUITI UniFi SFP28 Modul | 25G Multi-Mode | 850nm 100m

Herstellernummer: UACC-OM-SFP28-SR

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UBIQUITI UniFi 25G Multi-Mode SFP28 Optical Module – Hochleistungsvernetzung für UniFi-Infrastrukturen Das UBIQUITI UniFi 25G Multi-Mode Optical Module (UACC-OM-SFP28-SR) ist ein SFP28-Transceiver-Modul für professionelle Netzwerkinfrastrukturen, das 25-Gigabit-Ethernet-Verbindungen über Multi-Mode-Glasfaser ermöglicht. Als integraler Bestandteil der UniFi-Produktlinie richtet sich das Modul an Systemintegratoren, Netzwerkadministratoren und Unternehmen, die ihre Backbone-Infrastruktur auf 25-Gigabit-Geschwindigkeiten aufrüsten möchten. Mit einer Reichweite von bis zu 100 Metern über OM3/OM4-Fasern und einem geringen Stromverbrauch von nur 0,8 Watt bietet das Modul eine kosteneffiziente Lösung für moderne Hochgeschwindigkeits-Netzwerke. Technische Grundlagen und Leistungsmerkmale Das SFP28-Transceiver-Modul arbeitet mit einer Datenübertragungsrate von 25 Gbit/s und nutzt eine optische Wellenlänge von 850 Nanometern. Diese Spezifikationen ordnen das Modul in die Kategorie der Short-Range-Transceiver ein, die speziell für Multi-Mode-Glasfaserverbindungen in Rechenzentren und Campus-Netzwerken entwickelt wurden. Die 850-nm-Wellenlänge ist der industrielle Standard für Multi-Mode-Übertragungen und gewährleistet optimale Kompatibilität mit bestehenden Glasfaserinfrastrukturen. Der SFP28-Formfaktor (Small Form-factor Pluggable 28) stellt eine Weiterentwicklung des etablierten SFP+-Standards dar und unterstützt Datenraten von bis zu 25 Gbit/s bei gleichen physischen Abmessungen. Dies ermöglicht eine nahtlose Migration von 10-Gigabit- auf 25-Gigabit-Infrastrukturen ohne Änderung der Switch-Hardware, sofern die entsprechenden SFP28-Ports vorhanden sind. Die Hot-Swap-Fähigkeit des Moduls erlaubt den Austausch während des laufenden Betriebs ohne Unterbrechung der Netzwerkfunktionalität. Mit einer maximalen Übertragungsdistanz von 100 Metern über Multi-Mode-Glasfaser deckt das Modul typische Anwendungsszenarien in Rechenzentren und größeren Bürogebäuden ab. Diese Reichweite ist für die meisten intra-building Verbindungen ausreichend und ermöglicht flexible Netzwerk-Topologien ohne zusätzliche Signalverstärkung. Die Laser-Class-1-Zertifizierung nach EN 60825-1:2014 und IEC 60825-1:2014 bestätigt die Augensicherheit des verwendeten Lasers und erfüllt internationale Sicherheitsstandards. Konnektivität und Anschlussmöglichkeiten Das Modul verfügt über einen LC-Duplex-Anschluss für Multi-Mode-Glasfaserkabel. Der LC-Connector (Lucent Connector) hat sich als Standard für moderne Glasfaserverbindungen etabliert und bietet eine kompakte Bauform bei hoher Steckzyklen-Zuverlässigkeit. Die Duplex-Konfiguration mit zwei LC-Buchsen ermöglicht bidirektionale Kommunikation über separate Sende- und Empfangsfasern, was die Signalqualität und Störresistenz optimiert. Die Kompatibilität mit OM3- und OM4-Multi-Mode-Fasern macht das Modul für verschiedene Glasfaserinfrastrukturen einsetzbar. OM4-Fasern bieten dabei die bessere Performance mit geringerer modaler Dispersion und ermöglichen längere Übertragungsdistanzen bei höheren Datenraten. Für Neuinstallationen empfiehlt sich OM4-Glasfaser, während bestehende OM3-Infrastrukturen ebenfalls unterstützt werden. Die elektromechanische Schnittstelle folgt dem SFP28-Standard und gewährleistet Kompatibilität mit UniFi-Switches der entsprechenden Leistungsklasse sowie anderen SFP28-fähigen Netzwerk-Geräten. Die standardisierte I²C-Schnittstelle ermöglicht digitale Diagnose und Monitoring-Funktionen (DDM - Digital Diagnostic Monitoring), wodurch sich Betriebsparameter wie Temperatur, Sendeleistung und Empfangspegel remote überwachen lassen. Energieeffizienz und Betriebsbedingungen Mit einer Leistungsaufnahme von nur 0,8 Watt im Betrieb positioniert sich das Modul im energieeffizienten Bereich moderner SFP28-Transceiver. Diese geringe Verlustleistung reduziert nicht nur die Betriebskosten, sondern minimiert auch die Wärmeentwicklung in dicht bestückten Switch-Chassis. Bei 48 SFP28-Ports in einem typischen Top-of-Rack-Switch summiert sich dies auf eine Einsparung von mehreren Watt gegenüber weniger effizienten Modulen. Der erweiterte Betriebstemperaturbereich von 0°C bis 70°C qualifiziert das Modul für den Einsatz in verschiedenen Umgebungen, von klimatisierten Serverräumen bis hin zu weniger kontrollierten Netzwerk-Standorten. Die obere Temperaturgrenze von 70°C liegt deutlich über typischen Rechenzentrumstemperaturen und bietet Sicherheitsreserven bei Kühlungsausfällen oder in Umgebungen mit erhöhter Umgebungstemperatur. Die Laser-Class-1-Klassifizierung bedeutet, dass das Modul augensicher ist und keine besonderen Schutzmaßnahmen beim Handling erfordert. Dies vereinfacht Installation und Wartung, da technisches Personal ohne spezielle Laser-Schutzausrüstung mit dem Modul arbeiten kann. Die Zertifizierungen nach europäischen (EN), internationalen (IEC) und UK-Standards (UKCA) dokumentieren die Compliance mit relevanten Sicherheitsnormen. Integration in UniFi-Netzwerkarchitekturen Als Teil der UniFi-Produktlinie integriert sich das 25G-Modul nahtlos in bestehende UniFi-Infrastrukturen und wird über den UniFi Network Controller zentral verwaltet. Diese Integration ermöglicht einheitliches Monitoring, Konfiguration und Troubleshooting über eine zentrale Management-Oberfläche. Netzwerkadministratoren können so komplexe Multi-Site-Deployments effizient verwalten, ohne auf herstellerspezifische Management-Tools verschiedener Anbieter angewiesen zu sein. Das Modul eignet sich besonders für Uplink-Verbindungen zwischen Access- und Aggregation-Switches in dreistufigen Netzwerkarchitekturen. Bei einem typischen Szenario mit 48x 1-Gigabit-Access-Ports bietet ein 25-Gigabit-Uplink ausreichend Bandwidth-Reserven für zukünftiges Wachstum und vermeidet Übersubskription während Spitzenlasten. Diese Überdimensionierung ist essentiell für latenzkrische Anwendungen und gewährleistet konsistente Performance. Für Server-Virtualisierungsumgebungen ermöglicht das 25G-Modul die Anbindung von Hypervisor-Hosts mit entsprechenden Netzwerkadaptern. Moderne Server mit VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V können so Multiple-Virtual-Machines mit jeweils 1- oder 10-Gigabit-Konnektivität unterstützen, ohne dass der physische Netzwerk-Uplink zum Bottleneck wird. Dies ist besonders relevant für VDI-Implementierungen (Virtual Desktop Infrastructure) mit hoher Benutzerdichte. Installationsaspekte und Best Practices Die Installation des SFP28-Moduls folgt standardisierten Verfahren für SFP-basierte Transceiver. Das Hot-Pluggable-Design ermöglicht den Einbau während des laufenden Betriebs, allerdings sollten entsprechende Link-Aggregation-Gruppen (LAG) oder Redundanz-Mechanismen vorhanden sein, um Ausfälle während des Wechsels zu kompensieren. Die mechanische Verriegelung durch den SFP-Bügel gewährleistet sichere Verbindung auch bei Vibrationen oder mechanischer Belastung. Bei der Glasfaser-Verkabelung ist auf korrekte Polarität zu achten: Der TX-Port des einen Moduls muss mit dem RX-Port des Gegenmoduls verbunden werden. LC-Duplex-Patchkabel sind typischerweise bereits entsprechend konfektioniert, dennoch sollte bei Problemen die Verdrahtung überprüft werden. Die Verwendung von Staubschutzkappen an ungenutzten LC-Ports verhindert Verschmutzung der optischen Kontakte und gewährleistet langfristig stabile Verbindungen. Für optimale Performance sollten hochwertige OM4-Glasfaserkabel verwendet werden, auch wenn OM3-Kabel grundsätzlich funktionieren. OM4-Fasern bieten geringere Dämpfung und bessere modale Bandbreite, was sich in stabilerer Signalübertragung und geringeren Bitfehlern niederschlägt. Bei längeren Kabelwegen oder kritischen Verbindungen kann dieser Qualitätsunterschied durchaus messbar werden. Ideal für diese Einsatzbereiche Rechenzentrum-Backbone-Verbindungen – Das 25G-Modul ermöglicht Hochgeschwindigkeits-Uplinks zwischen Top-of-Rack-Switches und Core-Switches, wodurch ausreichend Bandbreite für Server-Cluster und Storage-Arrays bereitgestellt wird. Die 100-Meter-Reichweite deckt typische Rechenzentrumsgrößen ab. Campus-Netzwerk-Aggregation – Für die Verbindung von Gebäude-Switches in größeren Unternehmensstandorten bietet das Modul eine kosteneffiziente Alternative zu teureren 40G- oder 100G-Lösungen bei gleichzeitig ausreichender Bandbreite für mehrere Gigabit-Access-Links. Server-Virtualisierung mit hoher VM-Dichte – Moderne Virtualisierungsplattformen mit zahlreichen Virtual Machines benötigen entsprechende Netzwerkbandbreite. Das 25G-Modul ermöglicht die Anbindung von Hypervisor-Hosts ohne Bandwidth-Limitierung der virtualisierten Workloads. Storage Area Network (SAN) Connections – Für iSCSI-basierte Storage-Systeme bietet das Modul ausreichend Bandbreite für Multiple-LUN-Access und ermöglicht niedrige Latenzen, die für Storage-Performance kritisch sind. Die Glasfaser-Übertragung eliminiert elektromagnetische Interferenzen. Redundante Uplink-Konfigurationen – Als Teil von Link-Aggregation-Groups (LAG) oder als Backup-Verbindung bietet das Modul Hochverfügbarkeit für kritische Netzwerkverbindungen. Der geringe Stromverbrauch macht permanente Standby-Konfigurationen wirtschaftlich attraktiv. Häufige Fragen Ist das Modul mit allen SFP28-Ports kompatibel? Das UBIQUITI UniFi 25G Multi-Mode Optical Module folgt dem SFP28-Standard und ist grundsätzlich mit allen SFP28-fähigen Ports kompatibel. Für optimale Integration und Management-Funktionen empfiehlt sich jedoch der Einsatz in UniFi-Switches. Bei Verwendung in Geräten anderer Hersteller können erweiterte Monitoring-Funktionen eingeschränkt sein. Welche Glasfasertypen werden unterstützt? Das Modul arbeitet mit Multi-Mode-Glasfasern der Kategorien OM3 und OM4. Für neue Installationen wird OM4-Glasfaser empfohlen, da diese geringere Dämpfung und bessere Performance bietet. OM3-Fasern sind ebenfalls kompatibel, können aber bei längeren Distanzen Performance-Einbußen zeigen. Single-Mode-Fasern werden nicht unterstützt. Kann das Modul in bestehende 10-Gigabit-Infrastrukturen integriert werden? Das SFP28-Modul ist in den meisten Fällen rückwärtskompatibel zu 10-Gigabit-SFP+-Ports und kann mit reduzierter Geschwindigkeit (10 Gbit/s) betrieben werden. Die volle 25-Gigabit-Performance steht jedoch nur bei entsprechenden SFP28-Ports zur Verfügung. Eine Überprüfung der Switch-Spezifikationen wird vor der Installation empfohlen. Welche maximale Kabellänge ist bei verschiedenen Fasertypen möglich? Laut Hersteller beträgt die maximale Übertragungsdistanz 100 Meter über Multi-Mode-Glasfaser. Diese Angabe gilt für optimale Bedingungen mit hochwertigen OM4-Fasern. Bei OM3-Fasern oder ungünstigen Umgebungsbedingungen können sich geringere Reichweiten ergeben. Für kritische Installationen sollte die Link-Qualität nach der Installation gemessen werden. Sind Digital Diagnostic Monitoring (DDM) Funktionen verfügbar? Das Modul verfügt über standardisierte SFP28-Schnittstellen, die DDM-Funktionen ermöglichen. In UniFi-Umgebungen können dadurch Betriebsparameter wie Temperatur, optische Sendeleistung und Empfangspegel über den UniFi Controller überwacht werden. Dies erleichtert proaktive Wartung und Fehlerbehebung erheblich. Ist das Modul für den Dauerbetrieb in Rechenzentren geeignet? Mit einem Betriebstemperaturbereich von 0°C bis 70°C und einer geringen Leistungsaufnahme von 0,8 Watt ist das Modul für Rechenzentrumsumgebungen optimiert. Die Laser-Class-1-Zertifizierung und die Compliance mit internationalen Sicherheitsstandards gewährleisten sicheren 24/7-Betrieb. Die Hot-Swap-Fähigkeit ermöglicht Wartung ohne Betriebsunterbrechung.

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