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Lenovo ThinkCentre M70q G6 | Mini-PC | Core Ultra 7
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Lenovo ThinkCentre M70q Gen 6 Intel Core Ultra 7 265T 32 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Mini PC Mini-PC Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkCentre M70q G6 | Mini-PC | Core Ultra 7

Herstellernummer: 13HA001KGE

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Lenovo ThinkCentre M70q Gen 6 – der kompakte Mini-PC mit Intel Core Ultra 7 für den professionellen Einsatz Der Lenovo ThinkCentre M70q Gen 6 ist ein Mini-PC aus der Tiny-Formfaktor-Reihe von Lenovo, der sich an Unternehmen und IT-Administratoren richtet, die maximale Rechenleistung auf kleinstem Raum benötigen. Mit dem Intel Core Ultra 7 265T der zweiten Generation, 32 GB DDR5-RAM und einer NVMe-SSD mit TCG-Opal-Verschlüsselung positioniert sich dieser Kleinst-PC klar im professionellen Segment. Drei Alleinstellungsmerkmale stechen hervor: die integrierte NPU mit 13 TOPS für KI-beschleunigte Workflows, das MIL-STD-810H-zertifizierte Robustheitsniveau sowie die 3-Jahres-Vor-Ort-Garantie, die für geschäftskritische Umgebungen unverzichtbar ist. Wer einen leistungsstarken, platzsparenden Desktop-PC für Office, Kommunikation und KI-gestützte Produktivitätslösungen sucht, findet im M70q Gen 6 einen ernsthaften Kandidaten. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265T mit NPU CPU-Architektur und Praxisleistung Der Intel Core Ultra 7 265T gehört zur zweiten Generation der Intel Core Ultra Prozessoren (Codenamen "Arrow Lake-H") und bringt eine heterogene Kernarchitektur mit insgesamt 20 Kernen in den Tiny-Formfaktor. Der Turbo-Boost hebt die Taktfrequenz laut Hersteller auf bis zu 5,3 GHz , womit auch rechnerisch anspruchsvolle Einzelthread-Aufgaben flüssig laufen. Mit 30 MB L3-Cache stehen dem Prozessor ausreichend schnelle Zwischenspeicherkapazitäten zur Verfügung, um häufig genutzte Daten ohne Umweg über den langsameren RAM bereitzuhalten. Der Intel B860-Chipsatz auf dem Mainboard ist darauf ausgelegt, die Plattformfähigkeiten des Core Ultra vollständig auszuspielen, von schnellen PCIe-4.0-Verbindungen zur SSD bis hin zur integrierten GPU-Infrastruktur. Im Alltag bedeutet das: Mehrere Dutzend Browser-Tabs gleichzeitig, parallele Teams-Calls, lokale Datenbank-Abfragen, PDF-intensive Workflows oder Buchführungssoftware – all das meistert der M70q Gen 6 ohne spürbaren Leistungseinbruch. NPU: KI-Beschleunigung für den Arbeitsplatz Was diesen Mini-PC von älteren Generationen klar abhebt, ist die integrierte Intel AI Boost NPU mit einer Leistung von bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second). In Kombination mit CPU und iGPU erreicht das Gesamtsystem laut Hersteller bis zu 33 TOPS , womit es die Microsoft-Definition eines „AI PC" erfüllt. Praktisch bedeutet das: Windows Studio-Effekte – wie Hintergrundunschärfe, automatisches Framing und Rauschunterdrückung in Videokonferenzen – werden nicht mehr auf der CPU berechnet, sondern auf der dedizierten NPU. Das entlastet den Prozessor messbar und sorgt in Teams- oder Zoom-Meetings für flüssigere Performance bei gleichzeitiger Nutzung anderer Anwendungen. Für Entwickler und IT-Abteilungen, die lokale KI-Inferenz erkunden, unterstützt die NPU die Frameworks DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT sowie den KI-Datentyp INT8 mit Sparsitäts-Support. Damit lassen sich leichte lokale Sprachmodelle oder Inferenzaufgaben auf dem Gerät selbst ausführen – ohne Cloud-Abhängigkeit. Dies ist vor allem in datenschutzsensiblen Umgebungen relevant, etwa in Behörden, Kanzleien oder Gesundheitseinrichtungen. RAM: 32 GB DDR5 mit Dual-Channel Werksseitig sind 32 GB DDR5-SDRAM verbaut – aufgeteilt auf zwei SO-DIMM-Riegel à 16 GB, die im Dual-Channel-Modus bei 5.600 MT/s arbeiten. Das ist gegenüber DDR4 ein spürbarer Bandbreitenvorteil, der insbesondere der integrierten GPU zugutekommt, da diese sich den Systemspeicher als Videospeicher teilt. Beide SO-DIMM-Steckplätze sind belegt, aber laut den technischen Daten ist eine Aufrüstung auf bis zu 64 GB möglich – sofern die bestehenden Module gegen entsprechend größere getauscht werden. Der RAM ist also nicht verlötet, sondern steckbar, was für den Lebenszyklus eines Unternehmensgeräts ein entscheidender Vorteil ist: In zwei oder drei Jahren, wenn die Anforderungen steigen, lässt sich der Speicher ohne Gerätewechsel erweitern. Display & Bildqualität Der ThinkCentre M70q Gen 6 wird ohne Monitor geliefert. Das ist im Desktop-PC-Segment, insbesondere bei Tiny-Form-Factor-Geräten, die Norm: Unternehmen integrieren solche Mini-PCs in bestehende Monitorlandschaften oder montieren sie per VESA-Halterung direkt hinter den Bildschirm – der VESA-Montagesatz ist im Lieferumfang enthalten. Welchen Monitor man nutzt, bleibt dem Betreiber überlassen. Der M70q Gen 6 bietet mit HDMI (TMDS-kompatibel), DisplayPort 1.4a und DisplayPort 1.4 gleich drei Videoausgänge, sodass der gleichzeitige Betrieb von bis zu drei externen Displays technisch möglich ist. Das ist ein echtes Argument für Multi-Monitor-Arbeitsplätze, wie sie in Finanzabteilungen, Trading-Umgebungen oder im technischen Support üblich sind. Da ausschließlich die Intel Graphics (UMA) mit shared video memory verbaut ist, empfiehlt sich diese Konfiguration für Office-intensive Workflows und 2D-Anwendungen. Für 3D-Rendering oder professionellen Videoschnitt ist die integrierte Grafik nicht ausgelegt. Speicher & Erweiterbarkeit SSD: NVMe mit PCIe 4.0 und Hardware-Verschlüsselung Als Systemlaufwerk arbeitet eine 512-GB-M.2-2280-SSD über eine PCIe-4.0-x4-Schnittstelle . Das bedeutet gegenüber PCIe 3.0 eine etwa doppelt so hohe theoretische Bandbreite, was sich in kürzeren Boot-Zeiten, schnellerem Programmstart und flüssigerem Arbeiten mit großen Dateien niederschlägt. Für die meisten Office-Workflows ist 512 GB komfortabel, auch wenn hochvolumige Datenprojekte zusätzlichen externen Speicher erfordern können. Sicherheitsorientierte Unternehmen profitieren von der TCG-Opal-Encryption : Die SSD unterstützt hardwarebasierte Selbstverschlüsselung (Self-Encrypting Drive, SED), was in Kombination mit BitLocker unter Windows 11 Pro besonders effizient arbeitet – die Verschlüsselung liegt auf dem Laufwerk selbst und belastet die CPU nicht. Erweiterbarkeit: zweiter M.2-Steckplatz verfügbar Ein entscheidender Vorteil gegenüber vielen anderen Mini-PCs: Der M70q Gen 6 verfügt über zwei M.2-2280-Steckplätze , von denen einer bereits mit der 512-GB-SSD belegt ist. Der zweite Steckplatz ist frei und erlaubt die nachträgliche Installation einer weiteren NVMe-SSD – ohne Einschränkungen durch den Formfaktor des Geräts. Damit lässt sich der verfügbare Speicher in der Zukunft unkompliziert erweitern, was die Langlebigkeit des Systems erhöht. Konnektivität & Anschlüsse Umfangreiches Port-Angebot für einen Tiny-PC Für einen Mini-PC mit nur 3,65 cm Bauhöhe bietet der ThinkCentre M70q Gen 6 ein bemerkenswert vollständiges Anschluss-Portfolio: 1× USB-C 3.2 Gen 2 (vorne) – mit 5V/0,9A Ladefunktion, ideal für schnellen Datentransfer und das Laden kleinerer Geräte 1× USB-A 3.2 Gen 2 (vorne) – klassischer Hochgeschwindigkeitsport für externe SSDs oder USB-Hubs 1× USB-A 3.2 Gen 2 (vorne, Always On / Fast Charge 5V 2,1A) – bleibt im Standby aktiv und lädt Smartphones schnell auf 1× 3,5-mm-Kombibuchse Kopfhörer/Mikrofon (vorne) – für Headsets ohne USB-Adapter 2× USB-A 2.0 (hinten) – für Tastatur, Maus und Peripherie mit niedrigerem Bandbreitenbedarf 1× USB-A 3.2 Gen 1 (hinten) 1× USB-A 3.2 Gen 1 (hinten, SmartPower On) – ermöglicht das Einschalten des PCs per angeschlossenem Gerät 1× HDMI (hinten, TMDS-kompatibel) 1× DisplayPort 1.4a (hinten) 1× DisplayPort 1.4 (hinten) 1× RJ-45 Gigabit Ethernet (hinten) – für kabelgebundene Netzwerke mit stabiler 1-GbE-Verbindung Insgesamt stehen sieben USB-Ports (davon drei mit Gen-2-Geschwindigkeit) sowie drei Videoausgänge zur Verfügung. Für Unternehmensumgebungen, in denen häufig externe Festplatten, Presenter, USB-Token und Drucker gleichzeitig angeschlossen sind, ist das solide. Ein Thunderbolt 4-Port ist in den Spezifikationen nicht aufgeführt ; externe GPU-Lösungen über Thunderbolt sind daher nicht anwendbar. Wer eine umfangreichere Peripherielandschaft per Dock anschließen möchte, sollte auf kompatible USB-C-Dockingstationen achten. Wireless: Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 Der verbaute Intel Wi-Fi 6 AX 203 unterstützt den aktuellen IEEE-802.11ax-Standard (Wi-Fi 6) im 2x2-Dual-Stream-Betrieb. Gegenüber Wi-Fi 5 bietet Wi-Fi 6 insbesondere in dicht besiedelten WLAN-Umgebungen – wie Großraumbüros oder Konferenzräumen – deutlich geringere Latenz und stabilere Verbindungen dank OFDMA und MU-MIMO. Für HD-Videokonferenzen und Cloud-Dienste ist Wi-Fi 6 damit eine zuverlässige Grundlage. Bluetooth 5.2 ermöglicht die gleichzeitige Verbindung mehrerer Peripheriegeräte mit verbesserter Latenz gegenüber älteren Versionen. Mobilität & Design: Tiny-Formfaktor und Robustheit Maße und Gewicht Mit 179 × 182,9 × 36,5 mm und einem Gewicht von nur 1,18 kg gehört der ThinkCentre M70q Gen 6 zu den kompaktesten Desktops auf dem Markt. Der Tiny-Formfaktor von Lenovo ist auf Hinterlüftung und VESA-Montage ausgelegt: Der im Lieferumfang enthaltene VESA-Halterungssatz erlaubt die Befestigung hinter einem 75×75- oder 100×100-mm-kompatiblen Monitor, was den Schreibtisch vollständig freihält. Das ist in Umgebungen mit begrenztem Platzangebot – Empfangstheken, Kassenterminals, Behördenarbeitsplätze – ein echter praktischer Vorteil. MIL-STD-810H: Was steckt dahinter? Der ThinkCentre M70q Gen 6 trägt das MIL-STD-810H-Zertifikat , einen US-amerikanischen Militärstandard für Umwelttests. Laut Lenovo wurden Geräte dieser Reihe auf Temperaturschwankungen, Vibrationen, Erschütterungen und weitere Umwelteinflüsse geprüft. Das bedeutet im Unternehmensalltag: Das Gerät ist widerstandsfähiger als ein typischer Heimcomputer, etwa beim Transport zwischen Standorten oder in Umgebungen mit Temperaturschwankungen. Es handelt sich allerdings nicht um eine Schutzklasse für Staub oder Wasser (IP-Zertifizierung). Netzteil und Stromversorgung Das externe Netzteil liefert 135 Watt bei einem Wirkungsgrad von 90 % und unterstützt Netzspannungen von 100 bis 240 Volt – damit ist der M70q Gen 6 weltweit einsetzbar. Das 90%-Effizienz-Niveau entspricht zeitgemäßen Energiesparstandards und zahlt sich bei dauerhafter Büronutzung in der Stromrechnung aus. Die Zertifizierungen ENERGY STAR 9.0 und EPEAT Gold unterstreichen die Nachhaltigkeitsorientierung des Geräts. Sicherheit & Manageability Hardware-Sicherheit: TPM 2.0 und TCG-Zertifizierung Der M70q Gen 6 ist mit einem diskreten TPM 2.0-Sicherheitschip ausgestattet. Dieser ist physisch vom Prozessor getrennt und speichert kryptografische Schlüssel, Zertifikate und Passwort-Hashes in einer gesicherten Umgebung. Das ist die Grundvoraussetzung für Windows 11 Pro, BitLocker-Festplattenverschlüsselung und FIDO2-basierte passwortlose Authentifizierung. Die TCG-Zertifizierung bestätigt die Konformität mit den Standards der Trusted Computing Group. Ergänzend ist das Gerät FIPS 140-2-konform – ein US-Bundesstandard für kryptografische Module, der insbesondere für Behörden, Verteidigungsunternehmen und international agierende Konzerne relevant ist. Physische Sicherheit Neben der digitalen Sicherheit bietet der M70q Gen 6 auch physische Schutzmaßnahmen: Ein Kensington-Schloss-Slot ermöglicht die Diebstahlsicherung per Kabelschloss (separat erhältlich). Der eingebaute Gehäuse-Alarmschalter meldet unbefugtes Öffnen des Gehäuses an die Systemsoftware – relevant für IT-Abteilungen, die Manipulation oder Komponentendiebstahl frühzeitig erkennen müssen. Der werkzeuglose Gehäusezugang erleichtert hingegen autorisierten Technikern die Wartung. Remote-Management und Windows 11 Pro Das vorinstallierte Windows 11 Pro ermöglicht den Einsatz in Active-Directory-Umgebungen, Group-Policy-Management, BitLocker-Verschlüsselung und Microsoft Intune. Für IT-Abteilungen, die mehrere hundert Geräte zentral verwalten, ist die Pro-Lizenz kein Komfort, sondern eine Grundvoraussetzung. Der SmartPower-On-Port auf der Rückseite ergänzt dies um Wake-on-Device-Funktionalität für Remote-Management-Szenarien. Garantie: 3 Jahre Vor-Ort-Service Laut Hersteller bietet Lenovo für den ThinkCentre M70q Gen 6 eine begrenzte 3-Jahres-Garantie mit Vor-Ort-Service . Das bedeutet: Im Defektfall kommt ein Techniker zum Aufstellungsort des Geräts. Für Unternehmensumgebungen, wo ein ausgefallener Arbeitsplatz direkte Produktivitätsverluste bedeutet, ist das ein handfester Vorteil gegenüber Einschick-Garantien. Wer darüber hinausgehenden Service benötigt, kann separat Lenovo-Serviceerweiterungen erwerben. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Arbeitsplätze und Unternehmenskommunikation: Mit 32 GB DDR5, 20-Kern-CPU und Wi-Fi 6 läuft die gesamte Microsoft-365-Suite einschließlich Teams, Outlook, Excel mit großen Kalkulationstabellen und SharePoint-Integration ohne Engpässe. Der Always-On-USB-Port an der Front erleichtert das tägliche Laden von Smartphones und Headsets. KI-gestützte Produktivität und Videokonferenz-Optimierung: Die Intel AI Boost NPU mit 13 TOPS übernimmt Windows Studio-Effekte wie Hintergrundunschärfe und Geräuschunterdrückung direkt auf dem Chip. Für Unternehmen, die Microsoft Copilot oder ähnliche KI-Assistenzfunktionen in Teams einsetzen, ist der AI-PC-Status des M70q Gen 6 ein echtes Differenzierungsmerkmal. Multi-Monitor-Arbeitsplätze in Finanz- und Analystenabteilungen: Drei Videoausgänge (HDMI + 2× DisplayPort) erlauben gleichzeitig drei externe Monitore – ohne Dockingstation. Für Portfolio-Trader, Controller oder Business-Analysten, die mehrere Dashboard-Screens benötigen, ist das im Tiny-Formfaktor ungewöhnlich praktisch. Sicherheitskritische Umgebungen (Behörden, Kanzleien, Gesundheitswesen): TPM 2.0, TCG-Opal-SSD-Verschlüsselung, FIPS-140-2-Konformität, TCG-Zertifizierung und Gehäuse-Alarmsensor ergeben ein durchgängiges Sicherheitskonzept. Windows 11 Pro ergänzt dies um BitLocker und Intune-Verwaltbarkeit. Raumoptimierte Installationen (Theken, POS-Umgebungen, Digital-Signage-Steuerung): Das Gerät misst weniger als 4 cm in der Höhe, wiegt 1,18 kg und kann per VESA-Halterung hinter einem Monitor verschwinden. Der MIL-STD-810H-Standard macht es auch für Umgebungen tauglich, in denen Erschütterungen oder Temperaturschwankungen auftreten können. Hinweis zu Einsatzbereichen, für die dieser Mini-PC nicht konzipiert ist: Da ausschließlich eine integrierte Intel-Grafik (UMA) ohne dediziertes Video-RAM verbaut ist, eignet sich der M70q Gen 6 nicht für 3D-CAD-Anwendungen (SolidWorks, Inventor, CATIA), professionellen Videoschnitt (Premiere Pro, DaVinci Resolve) oder GPU-beschleunigte Berechnungen. Für diese Anforderungen sind Geräte mit dedizierter Quadro- oder RTX-Grafik erforderlich. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre M70q Gen 6 Ist der RAM des ThinkCentre M70q Gen 6 aufrüstbar? Ja. Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet, sondern steckbar auf zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätzen. Im Auslieferungszustand sind beide Steckplätze mit je einem 16-GB-DDR5-Modul belegt (2 × 16 GB = 32 GB). Für eine Aufrüstung müssten beide Module gegen größere Einheiten getauscht werden; laut Hersteller unterstützt das System maximal 64 GB RAM. Kann ich eine zweite SSD in den Mini-PC einbauen? Ja. Der ThinkCentre M70q Gen 6 verfügt über zwei M.2-2280-Steckplätze. Im Auslieferungszustand ist einer mit der 512-GB-NVMe-SSD (PCIe 4.0 x4) belegt; der zweite Steckplatz ist frei und kann mit einer weiteren M.2-SSD bestückt werden. Das ermöglicht eine nachträgliche Speichererweiterung ohne externe Lösungen. Wie viele Monitore kann ich gleichzeitig anschließen? Der M70q Gen 6 bietet drei Videoausgänge: einen HDMI-Anschluss, einen DisplayPort 1.4a und einen DisplayPort 1.4. Technisch ist der gleichzeitige Betrieb von bis zu drei externen Monitoren möglich. Zu beachten ist, dass alle Videoausgaben über die integrierte Intel-Grafik (UMA, Shared Memory) laufen – eine dedizierte GPU ist nicht verbaut. Ist der ThinkCentre M70q Gen 6 für 3D-CAD oder Videoschnitt geeignet? Nein. Da das Gerät ausschließlich über eine integrierte Intel Graphics (UMA) ohne dedizierten Videospeicher verfügt, ist es für GPU-intensive Anwendungen wie 3D-CAD (SolidWorks, CATIA, Inventor) oder professionellen Videoschnitt (Premiere Pro, DaVinci Resolve) nicht geeignet. Diese Anwendungen erfordern eine dedizierte Workstation-GPU. Der M70q Gen 6 ist hingegen gut für Office, 2D-Anwendungen, KI-gestützte Kommunikations-Tools und Multi-Monitor-Office-Setups geeignet. Was bedeutet die FIPS-140-2-Zertifizierung in der Praxis? FIPS 140-2 ist ein US-amerikanischer Bundesstandard (Federal Information Processing Standard), der Anforderungen an kryptografische Module definiert. Für Unternehmen und Behörden, die mit US-Bundesbehörden zusammenarbeiten, Daten nach US-Recht verarbeiten oder interne Sicherheitsrichtlinien auf Basis dieses Standards formuliert haben, ist die Konformität ein Pflichtmerkmal. Kombiniert mit dem diskreten TPM 2.0 und der TCG-Opal-fähigen SSD ergibt sich ein durchgängig auditiertes Sicherheitskonzept. Welche Garantieleistung ist im Lieferumfang enthalten? Laut Hersteller ist eine begrenzte 3-Jahres-Garantie mit Vor-Ort-Service enthalten. Im Defektfall schickt der Servicetechniker nicht ein, sondern kommt an den Aufstellungsort des Geräts. Für Unternehmenskunden mit Service-Level-Anforderungen sind über den Lenovo-Servicekatalog erweiterte Lösungen erhältlich (z. B. Next-Business-Day-Service oder 5-Jahres-Verträge), die separat erworben werden können. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der RAM des ThinkCentre M70q Gen 6 aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet, sondern steckbar auf zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätzen. Im Auslieferungszustand sind beide Steckplätze mit je einem 16-GB-DDR5-Modul belegt (2 × 16 GB = 32 GB). 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