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Lenovo ThinkCentre M90q Gen 6 | Mini-PC | Ultra 9
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Lenovo ThinkCentre M90q Gen 6 Intel Core Ultra 9 285 32 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Mini PC Mini-PC Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkCentre M90q Gen 6 | Mini-PC | Ultra 9

Herstellernummer: 13AE0002GE

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Lenovo ThinkCentre M90q Gen 6 – der leistungsstarke Mini-PC für den professionellen Unternehmenseinsatz Der Lenovo ThinkCentre M90q Gen 6 (Modellnummer 13AE0002GE) ist ein kompakter Mini-PC der Tiny-Klasse, der maximale Rechenleistung in einem Formfaktor unterbringt, der kaum größer als ein dickes Buch ist. Konzipiert für Unternehmen und professionelle Anwender, kombiniert dieser Desktop-PC Intels neueste Core Ultra 9 Prozessor-Plattform der Serie 2 mit vPro Enterprise Unterstützung, Wi-Fi 7 Konnektivität und einer integrierten NPU – und positioniert sich damit klar im Segment der KI-fähigen Business-Desktops. Mit 32 GB DDR5-RAM, einer NVMe-SSD mit TCG Opal Verschlüsselung und einer dreijährigen Vor-Ort-Garantie richtet sich das Gerät an IT-Abteilungen, die leistungsfähige Arbeitsplatzrechner mit minimalem Platzbedarf und professionellem Sicherheitsniveau benötigen. Leistung & Prozessor des ThinkCentre M90q Gen 6 Das Herzstück dieses Mini-PCs ist der Intel Core Ultra 9 285 aus der Serie 2 – Intels aktuelle „Arrow Lake"-Generation, die in vieler Hinsicht einen Architekturwandel darstellt. Mit 24 Kernen und einem maximalen Turbotakt von 5,6 GHz sowie einem üppigen 36 MB Cache steht dem Rechner eine Rechenreserve zur Verfügung, die in einem Tiny-PC dieser Preisklasse bemerkenswert ist. Die 24-Kern-Architektur verteilt sich nach Intels hybrider Bauweise auf Performance- und Efficiency-Kerne. Das bedeutet in der Praxis: Anspruchsvolle Single-Thread-Aufgaben wie das Öffnen großer Tabellen in Microsoft Excel, das Rendern von Berichten in SAP GUI oder schnelles Code-Kompilieren profitieren von den Hochleistungskernen, während Hintergrundprozesse, Windows-Dienste und Kommunikations-Apps wie Microsoft Teams auf Efficiency-Kernen laufen und so den Energieverbrauch niedrig halten. Das Ergebnis ist ein Desktop-PC, der unter gemischter Last flüssig läuft, ohne die Effizienz zu vernachlässigen. Die 32 GB DDR5-SDRAM sind auf zwei SO-DIMM-Steckplätzen im Dual-Channel-Betrieb mit 5.600 MT/s verbaut – konfiguriert als 2 × 16 GB. DDR5 im Dual-Channel ist beim Core Ultra 9 der entscheidende Faktor für die GPU-Performance der integrierten Grafik, da diese sich den gemeinsamen Speicher teilt. Gleichzeitig ist der Arbeitsspeicher auf bis zu 64 GB erweiterbar , da beide Steckplätze frei zugänglich sind – ein klarer Vorteil gegenüber Geräten mit verlötetem RAM. Wer heute mit 32 GB einsteigt und in zwei Jahren nachrüsten möchte, ist mit diesem System gut beraten. Die Aufrüstung auf 64 GB ist technisch möglich, ohne das Gerät ersetzen zu müssen. NPU und KI-Fähigkeiten: Was bringt das in der Praxis? Der ThinkCentre M90q Gen 6 ist laut Hersteller als AI PC klassifiziert und verfügt über die integrierte Intel AI Boost NPU mit einer Rechenleistung von 13 TOPS (Tera Operations Per Second). Zusammen mit CPU- und GPU-Anteil erreicht das Gesamtsystem laut Hersteller bis zu 36 TOPS . Die NPU unterstützt den INT8-Datentyp sowie Sparsität, was für KI-Inferenzaufgaben relevant ist. Was bedeutet das für den Arbeitsalltag? Die NPU entlastet CPU und GPU bei rechenintensiven KI-Aufgaben. Konkret unterstützte Software-Frameworks umfassen laut Hersteller DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT – eine breite Basis, die viele aktuelle KI-Tools und Unternehmensanwendungen abdeckt. Besonders relevant ist die Unterstützung der Windows Studio-Effekte : Hintergrundunschärfe, automatisches Framing und Blickkontakt-Korrektur in Videokonferenzen laufen auf der NPU, ohne die CPU zu belasten. In einem Großraumbüro-Szenario, wo Teams-Calls und parallele Analyse-Aufgaben gleichzeitig laufen, ist das ein spürbarer Vorteil. Für den Einsatz vollständig lokaler KI-Modelle mittlerer Komplexität (etwa kleinere Sprachmodelle oder Bildklassifizierungs-Workflows über ONNX) liefert die NPU mit 13 TOPS eine funktionale Basis. Sehr große Sprachmodelle (LLMs mit 30+ Milliarden Parametern) sind auf dieser Plattform nicht praxistauglich – hierfür fehlt eine dedizierte GPU. Für Copilot-Funktionen in Microsoft 365 und gängige KI-gestützte Windows-Features ist das System hingegen vollständig ausgestattet. Speicher & Erweiterbarkeit Die verbaute SSD ist ein M.2 2280-Laufwerk mit 512 GB Kapazität , angebunden über PCIe 4.0 x4 . Das Interface garantiert hohe sequenzielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, die für den täglichen Betrieb – Systemstart, Anwendungsstart, Dateioperationen – mehr als ausreichend sind. Wichtig für den Unternehmenseinsatz: Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption 2.0 und ist NVMe-basiert . Das bedeutet, dass die Festplattenverschlüsselung auf Hardware-Ebene realisiert werden kann, was die CPU-Last im Vergleich zu rein software-seitiger Verschlüsselung (etwa BitLocker in Software-Modus) deutlich reduziert. Für Branchen mit Datenschutzanforderungen – Gesundheitswesen, Rechtsanwaltskanzleien, Finanzdienstleister – ist das ein konkreter Mehrwert, kein Marketing-Versprechen. Das Gerät verfügt über insgesamt drei M.2-Steckplätze , von denen sich zwei für SSDs eignen (davon einer bereits belegt) und einer für die WLAN-Karte reserviert ist. Es steht also ein weiterer freier M.2-Slot für eine zusätzliche SSD zur Verfügung – praktisch für Anwender, die lokalen Speicher erweitern möchten, ohne externe Lösungen zu benötigen. Zusätzlich ist ein PCIe 4.0 x8 Low-Profile-Steckplatz vorhanden, der theoretisch für Erweiterungskarten (z. B. Capture-Karten, spezielle Netzwerkkarten) genutzt werden kann – ungewöhnlich für einen Mini-PC dieser Klasse und ein deutliches Zeichen für den professionellen Anspruch des Geräts. Kein optisches Laufwerk ist vorhanden – in einem Gehäuse dieser Größe (17,9 × 18,29 × 3,65 cm) ist das keine Überraschung, sondern eine bewusste Designentscheidung. IT-Abteilungen, die optische Medien für Software-Deployment nutzen, sollten einen externen USB-DVD-Brenner einplanen. Konnektivität & Anschlüsse Für einen Mini-PC bietet der ThinkCentre M90q Gen 6 eine bemerkenswert vollständige Anschlussausstattung, die sorgfältig auf Vorder- und Rückseite verteilt ist: Vorderseite: 1 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (nur Daten, kein Laden) – mit bis zu 20 Gbit/s Übertragungsrate ideal für externe NVMe-Gehäuse oder schnelle Datensicherungen 1 × USB-A 3.2 Gen 2 – dauerhaft aktiv (Always-On), geeignet zum Laden von Smartphones oder Tablets auch bei ausgeschaltetem PC 1 × USB-A 3.2 Gen 2 – schneller USB-Port für Peripheriegeräte im Frontbereich 1 × Kombo-Audiobuchse (Kopfhörer/Mikrofon) – HD-Audio-kompatibel Rückseite: 1 × HDMI (TMDS-kompatibel) 2 × DisplayPort 1.4 – ermöglicht Multi-Monitor-Setups mit bis zu drei Bildschirmen gleichzeitig (HDMI + 2× DP) 1 × Gigabit-Ethernet (RJ-45) 1 × USB-A 3.2 Gen 2 mit SmartPower-On (Wake-on-USB-Funktion) 1 × USB-A 3.2 Gen 2 1 × USB-A 3.2 Gen 1 Ein Thunderbolt 4-Port ist in den vorliegenden Spezifikationen nicht aufgeführt – wer Thunderbolt-Dockingstationen oder eGPU-Setups plant, sollte dies bei der Kaufentscheidung berücksichtigen. Der USB-C-Port vorne ist USB 3.2 Gen 2×2, unterstützt also keine Thunderbolt-Protokolle. Drahtlos ist der ThinkCentre M90q Gen 6 mit dem Intel Wi-Fi 7 BE200 Modul ausgestattet – dem aktuellen WLAN-Flaggschiff von Intel. Wi-Fi 7 (IEEE 802.11be) bringt gegenüber Wi-Fi 6E niedrigere Latenzen durch Multi-Link-Operation (MLO), höhere Einzelkanal-Bandbreiten durch 320-MHz-Kanäle und verbesserte Effizienz in dicht belegten Netzwerken wie Großraumbüros. Für Videokonferenzen, Cloud-Streaming und latenzempfindliche Unternehmensanwendungen ist das ein messbarer Vorteil – vorausgesetzt, der Router unterstützt Wi-Fi 7 ebenfalls. Rückwärtskompatibilität zu Wi-Fi 6/6E/5/4 ist gegeben. Bluetooth 5.4 ermöglicht die parallele Verbindung von kabellosem Headset, Maus und Tastatur ohne nennenswerte Latenz. Zum Lieferumfang gehören eine Lenovo Traditional Keyboard (USB, Deutsch) sowie eine Lenovo Calliope Mouse (USB) – ein vollständiges Arbeitsplatz-Setup ohne sofortigen Zusatzkauf. Monitore müssen separat beschafft werden. Design, Formfaktor & Mobilität Mit Abmessungen von 17,9 × 18,29 × 3,65 cm und einem Gewicht von 1,34 kg ist der ThinkCentre M90q Gen 6 ein echter Tiny-PC – er verschwindet hinter einem Monitor (VESA-Halterung ist für diese Baureihe verfügbar, bitte separat prüfen), passt in eine Schreibtischschublade oder lässt sich in Wandmontagen integrieren. Für Unternehmen mit platzkritischen Umgebungen – Empfangstheken, Point-of-Sale-Installationen, Bildungseinrichtungen – ist das Formfaktor-Argument nicht zu unterschätzen. Das Gehäuse ist in klassischem Schwarz gehalten und entspricht der typischen ThinkCentre-Designsprache: funktional, ohne überflüssige Design-Elemente, auf Langlebigkeit ausgelegt. Der werkzeuglose Zugang zum Gehäuse vereinfacht Wartung und Aufrüstung – ein IT-Administrator kann RAM oder SSD tauschen, ohne Schraubenzieher zur Hand nehmen zu müssen. Laut Hersteller ist das Gerät nach MIL-STD-810H zertifiziert. Dieser US-Militärstandard umfasst Tests auf Vibrations-, Erschütterungs- und Temperaturbeständigkeit. Für einen stationären Desktop-PC mag das zunächst überraschend klingen, ist aber in Industrieumgebungen, an Produktionslinien oder in Fahrzeugen durchaus relevant – überall dort, wo Vibrationen und Temperaturschwankungen eine Rolle spielen. Das 230-Watt-Netzteil mit 89 % Effizienz versorgt den PC über das übliche Lenovo-Netzteil-Format. Das Netzteil ist extern, was die Abwärme im Gehäuse reduziert und den Formfaktor des eigentlichen PCs klein hält. Eine Akkulaufzeit entfällt naturgemäß – als stationärer Desktop-PC ist der M90q an die Steckdose gebunden. Für USV-Lösungen (unterbrechungsfreie Stromversorgung) empfiehlt sich die Kombination mit einem externen USV-Gerät, das separat erhältlich ist. Sicherheit & Manageability Für den Unternehmenseinsatz ist das Sicherheitsprofil des ThinkCentre M90q Gen 6 besonders relevant. Das Gerät basiert auf der Intel vPro Enterprise Plattform – dem Industriestandard für verwaltete Unternehmens-PCs. vPro ermöglicht Remote-Management und -Wartung unabhängig vom Betriebssystem-Zustand. Ein PC, der sich nach einem Systemabsturz oder nach einem Ransomware-Angriff nicht mehr normal starten lässt, kann über Intel AMT (Active Management Technology) ferngewartet, repariert oder neu aufgesetzt werden – ohne dass ein Techniker vor Ort sein muss. Für IT-Abteilungen, die Dutzende oder Hunderte von Arbeitsplätzen remote verwalten, ist das ein konkreter Kostenvorteil. Das Discrete Trusted Platform Module 2.0 (dTPM 2.0) ist als eigenständiger Sicherheitschip verbaut – nicht als fTPM (Firmware-TPM) in der CPU implementiert. Diskrete TPMs gelten als sicherer, da sie einen separaten Angriffspfad erfordern. In Kombination mit der TCG Opal 2.0-fähigen SSD ist das Gerät für vollständige Hardware-Festplattenverschlüsselung vorbereitet, die mit Windows BitLocker und geeigneter Verwaltungssoftware (z. B. Microsoft Intune, SCCM) einfach aktiviert werden kann. Das Gerät ist nach FIPS 140-2 zertifiziert – ein US-amerikanischer Standard für kryptografische Module, der in vielen regulierten Branchen und Behörden vorgeschrieben ist. Für internationale Unternehmen oder solche mit behördlichen Kunden kann dieser Zertifizierungsnachweis kaufentscheidend sein. Der Gehäuse-Alarmschalter erkennt unbefugtes Öffnen des Gehäuses und kann entsprechende Warnmeldungen in der Verwaltungssoftware auslösen. Der Kensington-Schlitzkompatible Sicherheitsschloss-Slot ermöglicht die physische Sicherung des Geräts – das Kabelschloss selbst wird separat verkauft. Windows 11 Pro in deutscher Sprache ist vorinstalliert, was Windows Hello (PIN, Fingerabdruck, Gesichtserkennung) und BitLocker-Verwaltung von Haus aus einschließt. Eine dedizierte Fingerabdruck- oder IR-Kamera ist in den vorliegenden Spezifikationen für dieses Modell nicht aufgeführt; Windows Hello kann jedoch über externe USB-Peripherie (Webcam mit IR, externer Fingerabdruckleser) ergänzt werden. Nachhaltigkeit & Zertifizierungen Für Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen oder öffentliche Auftraggeber mit entsprechenden Beschaffungsrichtlinien ist die Zertifizierungsliste des M90q Gen 6 relevant: Das Gerät ist EPEAT Gold zertifiziert – die höchste Stufe des internationalen Umweltstandards für IT-Produkte. Gleichzeitig trägt es das ENERGY STAR 9.0 Label, was besonders energieeffiziente Betriebscharakteristika belegt. Die Konformität mit dem europäischen ErP Lot 3 (Energy-Related Products) stellt sicher, dass das Gerät die EU-Anforderungen für Standby- und Off-Mode-Verbrauch erfüllt. Die TÜV Rheinland Ultra Low Noise Certification bescheinigt laut Hersteller einen besonders leisen Betrieb – konkrete Dezibel-Werte nennt der Hersteller in den vorliegenden Daten nicht, die Zertifizierung selbst ist aber ein verifizierbares Qualitätsmerkmal. Für Büroumgebungen, in denen Geräuschentwicklung ein Thema ist (Einzelbüros, Konferenzräume, Call-Center), ist das ein relevantes Kriterium. Die RoHS-Konformität bestätigt die schadstoffarme Produktion gemäß EU-Richtlinie. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Arbeitsplätze und Wissensarbeit: Mit 32 GB DDR5-RAM und dem 24-Kern Core Ultra 9 bewältigt der M90q Gen 6 paralleles Arbeiten in Microsoft 365 (Word, Excel, Outlook, Teams), Browser-basierte Unternehmensanwendungen und SAP GUI ohne Engpässe. Die NPU entlastet die CPU bei KI-gestützten Features in Teams und Copilot for Microsoft 365. Software-Entwicklung und DevOps: 32 GB RAM erlauben das gleichzeitige Betreiben mehrerer Docker-Container, virtueller Maschinen (z. B. via Hyper-V oder WSL2) und einer vollständigen IDE (Visual Studio, VS Code, JetBrains-Suite). Der erweiterbare Speicher auf bis zu 64 GB und der freie M.2-Slot für eine zweite SSD geben Spielraum für wachsende Entwicklungsumgebungen. 2D-CAD und technische Zeichnungen: AutoCAD 2D und vergleichbare 2D-Anwendungen laufen mit 32 GB RAM auf dem Core Ultra 9 flüssig. Die integrierte Intel Graphics mit bis zu 8 TOPS GPU-Leistung ist für 2D-Konstruktionsaufgaben ausreichend. Für anspruchsvolles 3D-CAD (SolidWorks, Revit, AutoCAD 3D) ist das Gerät aufgrund der fehlenden dedizierten GPU nicht geeignet – hier sollten Anwender eine Workstation mit diskreter GPU in Betracht ziehen. Digitale Arbeitsplätze in platzkritischen Umgebungen: Empfangstheken, Arztpraxen, Schulungsräume, Point-of-Sale-Terminals – überall dort, wo kein Standard-Tower-PC aufgestellt werden soll, ermöglicht der Tiny-Formfaktor (17,9 × 18,29 × 3,65 cm) eine diskrete, saubere Installation. Bis zu drei Monitore (HDMI + 2× DisplayPort 1.4) lassen sich gleichzeitig betreiben – ideal für Multi-Monitor-Arbeitsplätze. Zentral verwaltete Unternehmens-IT-Landschaften: Die Intel vPro Enterprise Plattform, das diskrete TPM 2.0, die FIPS 140-2 Zertifizierung und die TCG Opal-Verschlüsselung machen den M90q Gen 6 zu einem natürlichen Kandidaten für zentral gemanagte Fleet-Deployments. Remote-Provisioning, Fernwartung bei Systemausfällen und Hardware-Verschlüsselung ohne Performance-Einbußen sind in dieser Kombination einsatzbereit. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre M90q Gen 6 Kann der Arbeitsspeicher des ThinkCentre M90q Gen 6 aufgerüstet werden? Ja. Das Gerät verfügt über zwei SO-DIMM-Steckplätze (262-Pin DDR5), die aktuell mit 2 × 16 GB belegt sind. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 64 GB DDR5 erweitern. Da es sich um Standard-SO-DIMMs und nicht um verlöteten Speicher handelt, ist eine Aufrüstung durch den Nutzer oder einen IT-Techniker möglich. Das Gehäuse ist werkzeuglos zugänglich, was den RAM-Tausch vereinfacht. Wie viele Monitore können gleichzeitig angeschlossen werden? Der ThinkCentre M90q Gen 6 bietet drei Videoausgänge an der Rückseite: einen HDMI-Ausgang (TMDS-kompatibel) und zwei DisplayPort 1.4-Ausgänge. Damit ist ein Drei-Monitor-Betrieb möglich, was für Trading-Desks, Konstruktionsbüros oder Multi-Anwendungs-Arbeitsplätze relevant ist. Bitte beachten: Welche Maximalauflösung und Bildwiederholrate jeder Port unterstützt, sollte anhand des offiziellen Lenovo-Datenblatts geprüft werden. Unterstützt das Gerät Thunderbolt 4 für Dockingstationen? Nein. In den vorliegenden technischen Spezifikationen ist kein Thunderbolt 4-Port aufgeführt. Der USB-C-Port an der Vorderseite ist als USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s, nur Daten, kein Laden) spezifiziert. Für den Betrieb einer Dockingstation müssen Anwender auf USB-C-Docks ohne Thunderbolt-Anforderung oder auf Hubs zurückgreifen, die mit USB 3.2 kompatibel sind. Thunderbolt-spezifische Funktionen (eGPU, Thunderbolt-Daisy-Chaining) stehen nicht zur Verfügung. Ist eine dedizierte Grafikkarte verbaut oder nachrüstbar? Das Gerät kommt ab Werk ohne dedizierte GPU – es ist ausschließlich die Intel Graphics (integriert, UMA/Shared Memory) mit bis zu 8 TOPS GPU-Leistung verbaut. Theoretisch verfügt das Gerät über einen PCIe 4.0 x8 Low-Profile-Steckplatz , der für Erweiterungskarten genutzt werden kann. Ob dieser Slot für Standard-Low-Profile-Grafikkarten geeignet ist, hängt von der Gehäusehöhe und der verfügbaren Kühlkapazität ab – hier empfehlen wir, beim Lenovo-Support oder in der offiziellen Dokumentation nachzufragen, bevor eine GPU beschafft wird. Für professionelle 3D-Workflows (SolidWorks, Revit, AutoCAD 3D) ist dieses Gerät in der Auslieferungskonfiguration nicht ausgelegt. Welche Garantie ist enthalten und was deckt sie ab? Laut Hersteller ist eine begrenzte Garantie über 3 Jahre mit Vor-Ort-Service enthalten. Das bedeutet, dass ein Techniker im Garantiefall zum Aufstellort des Geräts kommt – kein Einsenden notwendig. Für Unternehmen, die auf Verfügbarkeit angewiesen sind, ist dies ein relevanter Unterschied zur Bring-in-Garantie günstigerer Consumer-PCs. Detaillierte Vertragsbedingungen und Reaktionszeiten sollten beim Kauf mit dem Händler oder direkt bei Lenovo abgeklärt werden. Ist der ThinkCentre M90q Gen 6 für den Einsatz in regulierten Branchen geeignet? Das Gerät bringt eine Reihe branchenrelevanter Zertifizierungen mit: FIPS 140-2 (kryptografische Anforderungen für US-Behörden und internationale regulierte Umgebungen), TCG Certified (Trusted Computing Group), Intel vPro Enterprise (Remote-Management und Plattformintegrität) sowie MIL-STD-810H (Robustheitszertifizierung). Die SSD mit TCG Opal 2.0 Verschlüsselung und das diskrete TPM 2.0 erfüllen die Anforderungen für Hardware-seitige Datenverschlüsselung, die in Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen und öffentlichem Sektor häufig gefordert wird. Für branchenspezifische Compliance-Anforderungen (z. B. BSI-Grundschutz, ISO 27001) empfehlen wir eine individuelle Prüfung durch Ihre IT-Sicherheitsabteilung. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann der Arbeitsspeicher des ThinkCentre M90q Gen 6 aufgerüstet werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Das Gerät verfügt über zwei SO-DIMM-Steckplätze (262-Pin DDR5), die aktuell mit 2 × 16 GB belegt sind. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 64 GB DDR5 erweitern. Da es sich um Standard-SO-DIMMs und nicht um verlöteten Speicher handelt, ist eine Aufrüstung durch den Nutzer oder einen IT-Techniker möglich. 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