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Lenovo ThinkCentre M75q G5 | Mini-PC | Ryzen 7 Pro
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Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 AMD Ryzen? 7 PRO 8700GE 16 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Mini PC Mini-PC Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkCentre M75q G5 | Mini-PC | Ryzen 7 Pro

Herstellernummer: 12RQ0016GE

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Der Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 — kompakter Mini-PC für professionelle Unternehmensumgebungen Der Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 (Modellnummer 12RQ0016GE) ist ein Mini-PC im Tiny-Formfaktor, der auf einer Grundfläche von weniger als DIN A5 vollwertige Business-PC-Leistung auf AMD-Basis liefert. Das Gerät richtet sich an Unternehmen, Behörden und Bildungseinrichtungen, die einen platzsparenden Desktop-PC mit moderner Prozessorarchitektur, integrierter NPU-Unterstützung und umfassenden Verwaltungsfunktionen benötigen. Die drei wesentlichen Alleinstellungsmerkmale des ThinkCentre M75q G5 Tiny sind der AMD Ryzen 7 Pro 8700GE mit AMD Ryzen AI (16 TOPS), die TCO 9- und EPEAT Gold-Zertifizierung für nachhaltige Beschaffung sowie die serienmäßige 3-Jahre-Vor-Ort-Garantie. Mitgeliefert werden Tastatur, Maus und ein VESA-Montagesatz, sodass der Mini-PC direkt hinter einem kompatiblen Monitor montiert betrieben werden kann. Leistung & Prozessor des ThinkCentre M75q Gen 5 AMD Ryzen 7 Pro 8700GE: Acht Kerne, niedriger Verbrauch Das Herzstück des ThinkCentre M75q G5 Tiny ist der AMD Ryzen 7 Pro 8700GE , ein Achtkern-Prozessor aus der Hawk-Point-Architektur (Zen 4). Das „GE" im Modellkürzel steht für eine auf Effizienz optimierte TDP-Klasse, die für den dichten Tiny-Formfaktor und das 90-Watt-Netzteil ausgelegt ist. Der Basistakt liegt bei 3,6 GHz; unter Last taktet die CPU laut Herstellerangaben bis zu 5,1 GHz hoch. Acht Kerne bedeuten hier, anders als bei Intel-Designs der gleichen Ära, keine Trennung in Performance- und Efficiency-Kerne — alle acht Zen-4-Kerne sind gleichwertig und profitieren gleichermaßen vom Turbo. Der kombinierte L2/L3-Cache beläuft sich auf 8 MB (L2) plus 16 MB (L3), was bei datenintensiven Aufgaben wie Buchhaltungssoftware, ERP-Systemen oder lokalen Datenbankabfragen spürbar die Latenz reduziert. Für den täglichen Büroeinsatz bedeutet diese Konfiguration flüssige Multitasking-Performance: Microsoft 365, Microsoft Teams-Videokonferenzen, Browser mit zahlreichen Tabs und SAP GUI laufen gleichzeitig ohne merkbare Engpässe. Auch leichtere Bildbearbeitung in Adobe Lightroom ist mit 16 GB DDR5-RAM und der integrierten Radeon 780M prinzipiell möglich — dazu mehr im Grafikabschnitt. AMD Ryzen AI: 16 TOPS NPU an Bord Der Ryzen 7 Pro 8700GE integriert Lenovos Angaben zufolge eine dedizierte Neural Processing Unit unter dem Marketing-Namen AMD Ryzen AI mit einer Rechenleistung von bis zu 16 TOPS (Tera Operations Per Second). Diese NPU ist ein eigenständiger Beschleuniger neben CPU und GPU und übernimmt KI-Inferenz-Aufgaben, ohne dabei CPU-Kerne zu belasten. Was bedeutet das praktisch? Windows 11 Pro nutzt die NPU bereits heute für Funktionen wie Windows Studio Effects — automatisches Hintergrundweichzeichnen, Eye Contact Correction und Stimmisolierung in Videokonferenzen laufen auf der NPU, nicht auf der CPU. Das entlastet den Prozessor für andere Aufgaben und sorgt für gleichmäßigere Performance in hybriden Meeting-Szenarien. Darüber hinaus können KI-gestützte Funktionen in Microsoft 365 Copilot (sofern lizenziert) lokal beschleunigt werden. Hinweis: 16 TOPS liegt unterhalb der Microsoft-Anforderung für den Branding-Begriff „Copilot+ PC" (40 TOPS) — der M75q G5 erfüllt dieses spezifische Label nicht, profitiert aber von NPU-gestützten Windows-Funktionen im Rahmen des verfügbaren TOPS-Budgets. RAM: DDR5-5200 mit Dual-Channel Verbaut sind 16 GB DDR5-5200-SDRAM im SO-DIMM-Format (262-Pin). Das Gerät verfügt über zwei Speichersteckplätze, von denen einer belegt ist — die 16 GB stecken als einzelnes Modul. Das hat eine wichtige Konsequenz: Im aktuellen Auslieferungszustand arbeitet der Speicher im Single-Channel-Modus . Dual-Channel, das die Speicherbandbreite für die integrierte Radeon 780M spürbar steigern würde, ist erst nach Nachrüstung eines zweiten Moduls aktiv. Da ein Steckplatz frei ist und der maximale Ausbau laut Hersteller bei 32 GB liegt, kann ein zweites 16-GB-DDR5-SO-DIMM nachgerüstet werden — was sowohl für RAM-intensive Anwendungen als auch für die GPU-Performance relevant ist. Der Speicher ist nicht verlötet , sondern steckbar und damit austauschbar. Kein Display — das steckt hinter dem Tiny-Konzept Der ThinkCentre M75q G5 Tiny wird ohne Monitor geliefert. Das ist beim Tiny-Konzept systemimmanent: Der Mini-PC wird entweder an einen vorhandenen Monitor angeschlossen oder per mitgeliefertem VESA-Montagesatz direkt hinter einem VESA-kompatiblen Bildschirm befestigt. Wer einen Monitor sucht, findet im Sortiment passende ThinkVision-Displays. Die Anschlüsse für bis zu zwei Displays sind vorhanden — Details dazu im Konnektivitätsabschnitt. Grafik: AMD Radeon 780M — was geht, was nicht Der M75q G5 Tiny setzt ausschließlich auf die integrierte AMD Radeon 780M (Shared Video Memory / UMA). Die Radeon 780M ist die leistungsstärkste integrierte Grafiklösung, die AMD in der Hawk-Point-Generation verbaut, und basiert auf der RDNA-3-Architektur mit 12 Compute Units. Sie teilt sich den Arbeitsspeicher mit dem System — ein weiteres Argument für den Dual-Channel-Ausbau. Was die Radeon 780M leistet: Flüssige Desktop-Arbeit, Video-Wiedergabe in 4K, hardwarebeschleunigtes Enkodieren/Dekodieren (H.265, AV1), leichte Bildbearbeitung in Adobe Lightroom Classic (mit 16 GB RAM und Dual-Channel-Ausbau), AutoCAD 2D und vergleichbare 2D-CAD-Workflows sowie Videokonferenzen mit KI-Effekten. 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Inventor oder Revit in der Vollkonfiguration, professionelles Videorendering mit DaVinci Resolve oder hardwarebeschleunigtes KI-Training sind mit integrierter Grafik nicht empfehlenswert. Für diese Einsatzbereiche wäre ein Gerät mit dedizierter GPU die richtige Wahl. Speicher & Erweiterbarkeit 512-GB-NVMe-SSD mit PCIe 4.0 Als Systemlaufwerk ist eine 512-GB-SSD im M.2-2280-Format (PCIe 4.0 x4, NVMe) verbaut. PCIe Gen 4 ist gegenüber der älteren Gen-3-Plattform in der sequenziellen Lese-/Schreibperformance deutlich schneller — relevant etwa beim Laden großer Dateien, beim Öffnen umfangreicher Datenbanken oder beim Starten von VMs. Im Unternehmensalltag, wo Windows-Updates, Sicherheitsscans und Nutzeranmeldungen gleichzeitig ablaufen, ist eine schnelle NVMe-SSD keine Komfortfunktion, sondern eine spürbare Produktivitätsverbesserung gegenüber älteren SATA-SSDs. Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption 2.0 , was hardwarebasierte Selbstverschlüsselung (Self-Encrypting Drive) ermöglicht. In Kombination mit Windows BitLocker (im Windows-11-Pro-Modus) lassen sich Daten auf dem Laufwerk schützen, ohne CPU-Ressourcen für die Verschlüsselung aufwenden zu müssen — besonders relevant für DSGVO-konforme Datensicherheit und Compliance-Anforderungen. Erweiterungsoptionen Das Gerät verfügt über zwei M.2-Steckplätze für SSDs und einen weiteren M.2-Steckplatz für die WLAN-Karte. Der zweite SSD-Steckplatz ermöglicht eine nachträgliche Speichererweiterung ohne Ersatz der bestehenden SSD. Ein optisches Laufwerk ist nicht vorhanden und konstruktionsbedingt auch nicht nachrüstbar. Konnektivität & Anschlüsse des ThinkCentre M75q Tiny Ports im Überblick Für einen Mini-PC bietet der M75q G5 eine bemerkenswert umfangreiche Anschlussbestückung: Vorne: 2× USB 3.2 Gen 2 (einer davon mit Always-On-Ladefunktion, 5 V / 2,1 A), 1× kombinierter Kopfhörer-/Mikrofonausgang (3,5 mm Klinke) Hinten: 3× USB 2.0, 1× USB 3.2 Gen 2, 1× USB-C 3.2 Gen 2 (nur Daten, kein DisplayPort/Power Delivery), 1× DisplayPort 1.4, 1× DisplayPort, 1× HDMI (TMDS-kompatibel), 1× RJ-45 Gigabit-Ethernet Die beiden DisplayPort-Ausgänge und der HDMI-Ausgang ermöglichen theoretisch den Betrieb von bis zu drei Displays gleichzeitig — in der Praxis sollte die maximale Anzahl gleichzeitig aktiver Displays mit dem Hersteller verifiziert werden, da die Radeon 780M als UMA-Lösung hier Grenzen haben kann. Für typische Dual-Monitor-Setups im Büro ist die Ausstattung mit DisplayPort 1.4 und HDMI ideal. Wichtig für Systemintegratoren: Der USB-C-Port an der Rückseite ist ausschließlich ein Datenanschluss — er unterstützt weder DisplayPort Alt Mode noch Power Delivery. Wer eine Dockingstation über USB-C anschließen möchte, sollte dies bei der Planung berücksichtigen. Thunderbolt 4 ist in diesem Gerät nicht verbaut. Netzwerk: Wi-Fi 6E und Gigabit-Ethernet Der verbaute AMD RZ616 WLAN-Adapter unterstützt Wi-Fi 6E (IEEE 802.11ax) und damit das 6-GHz-Frequenzband, das in modernen Unternehmensumgebungen mit vielen gleichzeitig aktiven WLAN-Geräten niedrigere Latenz und höhere Datendurchsätze bietet als 2,4- oder 5-GHz-Netze. Der Adapter arbeitet im 2×2-MIMO-Doppelstream-Modus. Zusätzlich ist ein kabelgebundener Gigabit-Ethernet-Anschluss (RJ-45) vorhanden — für IT-Umgebungen mit strukturierter Verkabelung nach wie vor die stabilste und sicherste Verbindungsoption. Bluetooth 5.3 ermöglicht die drahtlose Anbindung von Peripheriegeräten mit geringer Latenz und erhöhter Verbindungsstabilität gegenüber älteren Bluetooth-Versionen. Im Lieferumfang sind jedoch eine kabelgebundene USB-Tastatur (Lenovo Traditional Keyboard, Deutsch) und eine kabelgebundene USB-Maus (Lenovo Calliope Mouse) enthalten. Formfaktor, Design & Nachhaltigkeit Tiny-Formfaktor: Weniger als 1,3 Kilogramm Mit Abmessungen von 179 mm × 182,9 mm × 36,5 mm und einem Gewicht von 1,25 kg (ohne Netzteil und Peripherie) ist der ThinkCentre M75q G5 Tiny tatsächlich ein Winzling unter den Desktop-PCs. Die Grundfläche entspricht in etwa einem kleinen Hardcover-Buch. Das Netzteil ist extern und liefert 90 Watt bei einer Effizienz von laut Hersteller 89 % — effizient genug für den Dauerbetrieb in Büroumgebungen. Der mitgelieferte VESA-Montagesatz erlaubt die Befestigung direkt hinter VESA-kompatiblen Monitoren (75×75 mm oder 100×100 mm). Das spart Schreibtischfläche und ermöglicht elegante, kabelarme Arbeitsplatzkonfigurationen. Ein Adaptergehäuse und eine werkzeuglose Gehäuseschraube sind ebenfalls im Lieferumfang enthalten. Nachhaltigkeitszertifizierungen Der M75q G5 Tiny ist mit mehreren renommierten Umweltzertifizierungen ausgezeichnet, die für öffentliche Ausschreibungen und nachhaltige Beschaffungsrichtlinien relevant sind: TCO Certified Desktops 9 : Umfassendes Nachhaltigkeitszertifikat, das Produktionsstandards, Chemikalienverwendung und soziale Verantwortung in der Lieferkette prüft EPEAT Gold : Höchste Bewertungsstufe des globalen IT-Umweltbewertungssystems — relevant für Green-IT-Beschaffungsrichtlinien im öffentlichen Sektor ENERGY STAR 8.0 : Bestätigt die Energieeffizienz im Betrieb und im Standby RoHS : Konformität mit der EU-Richtlinie zur Beschränkung gefährlicher Stoffe in Elektrogeräten ErP Lot 3 : Europäische Ökodesign-Anforderung für externe Netzteile erfüllt Sicherheit & Manageability Hardware-Sicherheit auf Enterprise-Niveau Der ThinkCentre M75q G5 Tiny ist mit einem diskreten Trusted Platform Module (TPM 2.0) ausgestattet — eine dedizierte Sicherheitshardware, die kryptografische Schlüssel, Zertifikate und Integritätsmessungen des Systems speichert. TPM 2.0 ist Voraussetzung für Windows 11 und für BitLocker-Festplattenverschlüsselung. In Kombination mit der TCG-Opal-2.0-fähigen SSD entsteht ein mehrstufiges Verschlüsselungskonzept, das den Anforderungen der DSGVO und vieler Unternehmens-IT-Sicherheitsrichtlinien entspricht. Der Gehäuse-Alarmschalter erkennt, wenn das Gehäuse geöffnet wird, und kann IT-Administratoren über Fernwartungssysteme benachrichtigen — ein wichtiges Feature für Geräteschutz in öffentlich zugänglichen Bereichen. Für physische Diebstahlsicherung ist ein Kensington-Schloss-Steckplatz vorhanden (Kabelschloss separat erhältlich). Das Gerät trägt die FIPS 140-2-Zertifizierung (Federal Information Processing Standard) — ein US-amerikanischer Standard für kryptografische Module, der in Behörden und sicherheitskritischen Unternehmensumgebungen gefordert wird. AMD PRO Technologiepaket Die „PRO"-Kennzeichnung des Ryzen 7 Pro 8700GE signalisiert, dass AMD PRO-Technologien enthalten sind. Dazu zählen AMD PRO Security (Memory Guard für RAM-Verschlüsselung), AMD PRO Manageability für DASH-kompatibles Remote-Management sowie Stabilitätssicherung durch validierte Treiber-Ökosysteme. Für IT-Administratoren, die Hunderte von Geräten remote verwalten, ist das ein relevantes Unterscheidungsmerkmal gegenüber Consumer-Plattformen. Windows 11 Pro als vorinstalliertes Betriebssystem ermöglicht darüber hinaus die Integration in Active Directory, Microsoft Intune und weitere Enterprise-Management-Plattformen. Windows Hello für passwortlose Anmeldung per PIN oder biometrischer Authentifizierung ist softwareseitig vorbereitet — eine IR-Kamera oder ein Fingerabdruckleser ist im Gerät selbst jedoch nicht verbaut. Für biometrische Anmeldung wäre ein externer USB-Fingerabdruckleser oder eine Webcam mit IR-Unterstützung erforderlich. Ideal für diese Einsatzbereiche Büroanwendungen und Office-Produktivität: Der Ryzen 7 Pro 8700GE mit 8 Kernen und 16 GB DDR5-RAM bewältigt Microsoft 365 (Word, Excel, Outlook, Teams), Videokonferenzen und Browser-basierte Anwendungen problemlos. Die NPU übernimmt dabei KI-Effekte in Videokonferenzen, ohne die CPU zu belasten. ERP- und SAP-GUI-Umgebungen: Mit 16 GB RAM, schneller NVMe-SSD (PCIe 4.0) und Gigabit-Ethernet ist der M75q G5 für SAP GUI, SAP Fiori (browser-basiert) und vergleichbare ERP-Clients ausgerichtet. Die kabelgebundene Netzwerkanbindung sorgt für stabile Latenz in Client-Server-Szenarien. Secure-Workstation für Behörden und regulierte Branchen: FIPS 140-2, TPM 2.0, TCG Opal 2.0 SSD, Windows 11 Pro und AMD PRO Manageability erfüllen gemeinsam hohe IT-Sicherheitsanforderungen. EPEAT Gold und TCO 9 unterstützen öffentliche Ausschreibungsprozesse mit Nachhaltigkeitskriterien. AutoCAD 2D und leichte 2D-Konstruktion: Mit 16 GB RAM und der integrierten Radeon 780M (RDNA 3) sind 2D-CAD-Workflows in AutoCAD LT oder vergleichbaren 2D-Anwendungen möglich. 3D-CAD-Arbeit mit komplexen Baugruppen ist mit integrierter Grafik nicht empfohlen. VESA-Montage für platzsparende Arbeitsplätze: Der mitgelieferte VESA-Montagesatz und die kompakten Abmessungen (179 × 183 × 36,5 mm) machen den M75q G5 zur ersten Wahl für Empfangsbereiche, Schulungsräume, Hot-Desk-Umgebungen und All-in-One-ähnliche Setups ohne AiO-Aufpreis. Thin-Client-Ersatz mit lokalem Betriebssystem: Wo bisher Thin Clients für VDI-Umgebungen (Citrix, RDP) eingesetzt werden, bietet der M75q G5 mit Windows 11 Pro lokale Rechenleistung als Fallback und gleichzeitig Remote-Management-Fähigkeiten über AMD PRO und Intune. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 Kann ich den RAM des ThinkCentre M75q G5 Tiny nachrüsten? Ja. Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet, sondern steckbar (SO-DIMM 262-Pin, DDR5). Das Gerät wird mit einem einzelnen 16-GB-Modul ausgeliefert und verfügt über zwei Steckplätze. Der zweite Steckplatz ist frei, sodass ein zweites DDR5-SO-DIMM nachgerüstet werden kann. Der maximale Ausbau beträgt laut Hersteller 32 GB. Wichtig: Im Auslieferungszustand mit nur einem Modul läuft der Speicher im Single-Channel-Modus — ein zweites gleichgroßes Modul aktiviert Dual-Channel und verbessert die Leistung der integrierten Radeon 780M spürbar. Wie viele Monitore kann ich gleichzeitig anschließen? Der ThinkCentre M75q G5 Tiny verfügt über zwei DisplayPort-Ausgänge (darunter einer als DisplayPort 1.4) und einen HDMI-Ausgang. Für typische Dual-Monitor-Konfigurationen ist das Gerät daher ohne Adapter nutzbar. Die maximale Anzahl gleichzeitig aktiver Displays hängt von der Konfiguration und den Treibern ab — für konkrete Multi-Monitor-Szenarien mit drei Bildschirmen empfehlen wir die Rücksprache mit dem Lenovo-Support oder dem Produktdatenblatt. Unterstützt der USB-C-Anschluss Thunderbolt 4 oder eine Dockingstation? Nein. Der USB-C-Anschluss an der Rückseite des M75q G5 Tiny ist als USB-C 3.2 Gen 2 spezifiziert und unterstützt ausschließlich Datenübertragung — kein Thunderbolt 4, kein DisplayPort Alt Mode, keine Power Delivery. Eine Dockingstation, die über einen einzigen USB-C-Anschluss angebunden werden soll, ist daher nicht kompatibel. Für Multi-Peripherie-Setups empfiehlt sich ein USB-Hub oder eine Dockingstation mit separaten Verbindungen für Display (via DisplayPort/HDMI), Netzwerk (via RJ-45) und USB. Ist der Lenovo ThinkCentre M75q G5 für 3D-CAD oder professionellen Videoschnitt geeignet? Nein. Das Gerät ist ausschließlich mit der integrierten AMD Radeon 780M (Shared Video Memory) ausgestattet. Für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Autodesk Inventor oder Revit mit komplexen Baugruppen sowie für professionellen Videoschnitt mit DaVinci Resolve oder Adobe Premiere Pro ist eine dedizierte Grafikkarte erforderlich. Der M75q G5 Tiny ist für diese Workloads nicht konzipiert. Für AutoCAD 2D und leichte 2D-Konstruktion ist er hingegen geeignet. Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten? Laut Hersteller ist eine begrenzte Garantie von 3 Jahren mit Vor-Ort-Service enthalten. Das bedeutet, ein Techniker kommt im Servicefall zum Einsatzort des Gerätes — kein Einschicken notwendig. Für Unternehmen mit großen Rollouts ist dies ein wesentlicher Faktor bei der Gesamtkostenbewertung (TCO). Ist der M75q Gen 5 ein „Copilot+ PC"? Nein. Microsoft definiert „Copilot+ PC" als Geräte mit mindestens 40 TOPS NPU-Leistung. Der verbaute AMD Ryzen 7 Pro 8700GE liefert laut Hersteller 16 TOPS über die AMD Ryzen AI NPU — das liegt unterhalb dieser Schwelle. Dennoch profitiert das Gerät von NPU-beschleunigten Windows-Funktionen wie Windows Studio Effects (Hintergrundunschärfe, Augenkontaktkorrektur, Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen), die auch unterhalb der Copilot+-Schwelle genutzt werden können. {"@context":"https://schema.org","@type":"FAQPage","mainEntity":[{"@type":"Question","name":"Kann ich den RAM des ThinkCentre M75q G5 Tiny nachrüsten?","acceptedAnswer":{"@type":"Answer","text":"Ja. Der Arbeitsspeicher ist nicht verlötet, sondern steckbar (SO-DIMM 262-Pin, DDR5). Das Gerät wird mit einem einzelnen 16-GB-Modul ausgeliefert und verfügt über zwei Steckplätze. Der zweite Steckplatz ist frei, sodass ein zweites DDR5-SO-DIMM nachgerüstet werden kann. Der maximale Ausbau beträgt laut Hersteller 32 GB. 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