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Lenovo ThinkCentre M75q G5 | Mini-PC | Ryzen 5 Pro
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Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 AMD Ryzen? 5 8500GE 16 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Mini PC Mini-PC Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkCentre M75q G5 | Mini-PC | Ryzen 5 Pro

Herstellernummer: 12RQ000XGE

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Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 Tiny – Der kompakte Mini-PC für den professionellen Büroalltag Der Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 Tiny (Modellnummer 12RQ000XGE) ist ein vollwertiger Business-Desktop-PC im Miniaturformat – kleiner als ein Hardcover-Buch, aber mit echter Unternehmens-DNA. Als Mini-PC der fünften Generation setzt Lenovo auf AMDs neue Ryzen-Pro-8000-Plattform, kombiniert mit DDR5-Arbeitsspeicher, Wi-Fi 6E und einem umfangreichen Sicherheits-Portfolio. Dieser Tiny-PC richtet sich an Unternehmen und IT-Abteilungen, die platzsparende, zentral verwaltbare Arbeitsplatzrechner suchen – ohne auf Leistung für Standard-Büroanwendungen verzichten zu wollen. Mit 1,25 kg Gewicht und Abmessungen von nur 179 × 183 × 36,5 mm passt der ThinkCentre M75q Gen 5 hinter jeden Monitor oder unter den Schreibtisch, und der mitgelieferte VESA-Montagesatz macht ihn zur unsichtbaren Einheit. Leistung & Prozessor: AMD Ryzen 5 Pro 8500GE im Tiny-Format Das Herzstück des ThinkCentre M75q Gen 5 ist der AMD Ryzen 5 Pro 8500GE – ein Prozessor aus AMDs aktueller Zen-4-Generation, der speziell für energieeffiziente Desktop-Systeme mit niedrigem TDP optimiert wurde. Das „GE" im Namen steht für einen reduzierten Energieverbrauch, der sich gut in das kompakte 65-Watt-Netzteil dieses Mini-PCs einfügt. Mit 6 Kernen , einem Basistakt von 3,4 GHz und einem Boost bis zu 5,0 GHz laut Hersteller bietet die CPU genug Leistungsreserven für typische Büroanforderungen. Der L3-Cache beträgt 16 MB, der L2-Cache 6 MB – für einen 6-Kern-Prozessor solide Werte, die dafür sorgen, dass häufig genutzte Daten schnell verfügbar bleiben und Latenzen bei Anwendungen wie Microsoft Office, Google Chrome, Microsoft Teams oder SAP GUI (ab 8 GB RAM problemlos möglich) minimiert werden. Der unterstützende Chipsatz ist der AMD PRO 600 , der auf Unternehmensszenarien ausgelegt ist und erweiterte Management-Features bietet. Der 16 GB DDR5-Arbeitsspeicher ist als einzelnes SO-DIMM-262-Pin-Modul verbaut. Das bedeutet: Der zweite Steckplatz ist noch frei, und der Speicher lässt sich auf bis zu 32 GB erweitern – ein wichtiger Vorteil gegenüber Systemen mit verlötetem RAM. DDR5 arbeitet hier mit einer bewerteten Geschwindigkeit von 5200 MHz (effektiv 2600 MHz im Single-Channel-Betrieb). Da aktuell nur ein Modul verbaut ist, läuft der Speicher im Single-Channel-Modus. Wer maximale Speicherbandbreite möchte, sollte ein zweites identisches Modul nachrüsten, um den Dual-Channel-Modus zu aktivieren, den der ThinkCentre M75q Gen 5 unterstützt. Für Office-Arbeit, E-Mail, Videokonferenzen, Browsing und Datenbankabfragen über SAP GUI ist die Konfiguration mit 16 GB absolut ausreichend. Anspruchsvolle Workloads wie großvolumige Datenanalyse, komplexe Compilieraufgaben oder professionelle Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop (16 GB RAM wären Minimum, aber die integrierte GPU ist hier der limitierende Faktor) sind mit dieser Konfiguration nur eingeschränkt sinnvoll nutzbar. Grafik: AMD Radeon 740M – was die integrierte GPU kann und was nicht Der ThinkCentre M75q Gen 5 verfügt ausschließlich über eine integrierte AMD Radeon 740M GPU (Shared Video Memory / UMA). Diese nutzt einen Teil des Systemspeichers als Grafikspeicher. Für Standard-Büroaufgaben, Videokonferenzen, Medienwiedergabe und 2D-Darstellung ist die Radeon 740M absolut ausreichend. Wichtig zu verstehen: Die Radeon 740M ist keine dedizierte GPU . Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks, Revit oder professionelle Videobearbeitung mit DaVinci Resolve oder Adobe Premiere Pro sind für diesen Mini-PC nicht geeignet. Auch rechenintensive 3D-Renderings oder GPU-beschleunigte Machine-Learning-Workloads sollte man von diesem System nicht erwarten. Wer solche Anforderungen hat, benötigt ein System mit dedizierter GPU. Für alle anderen Szenarien – und das sind die meisten Büroarbeitsplätze – bietet die Radeon 740M mehr als genug: Videokonferenz mit Teams oder Zoom, PowerPoint-Präsentationen, PDF-Bearbeitung, ERP-Frontends und auch leichte 2D-Grafikarbeit in Adobe Acrobat sind kein Problem. Der Mini-PC unterstützt gleichzeitig zwei externe Monitore über den vorhandenen DisplayPort 1.4 und den HDMI-Anschluss, was für klassische Dual-Monitor-Arbeitsplätze im Büro ideal ist. Speicher & Erweiterbarkeit Der ThinkCentre M75q Gen 5 kommt mit einer 512-GB-NVMe-SSD im M.2-2280-Format über PCI Express 4.0 x4. Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption 2 – ein Hardware-verschlüsselter Speicher, der sich mit entsprechender Software (z.B. Lenovos eigenen Tools oder Windows BitLocker mit eDrive) vollständig verschlüsseln lässt, ohne Leistungseinbußen durch Software-Verschlüsselung. Für Unternehmen, die Datenschutz-Compliance nachweisen müssen, ist das ein konkreter Vorteil. PCIe 4.0 bedeutet gegenüber dem älteren PCIe 3.0 bis zu doppelt so hohe theoretische Bandbreite – in der Praxis profitieren Anwendungen mit großen sequenziellen Datentransfers, also z.B. das Öffnen großer Dateien oder das Laden umfangreicher Datenbanken lokal, spürbar davon. Was die Erweiterbarkeit angeht: Es sind insgesamt zwei M.2-Slots für SSDs vorhanden, von denen einer frei ist. Das bedeutet, eine zweite SSD lässt sich nachrüsten – entweder für mehr Speicher oder als separater Datenspeicher. Der dritte M.2-Slot ist für die WLAN-Karte belegt und steht für SSDs nicht zur Verfügung. Die maximale SSD-Konfiguration laut Specs sind damit zwei M.2-Laufwerke gleichzeitig. Kein optisches Laufwerk ist verbaut – was im Business-Umfeld heute Standard ist und zum Formfaktor des Tiny-PC passt. Wer gelegentlich DVDs oder CDs lesen muss, benötigt ein externes USB-Laufwerk, das separat erhältlich ist. Konnektivität & Anschlüsse: Überraschend gut für diesen Formfaktor Für einen Mini-PC dieser Größe bietet der ThinkCentre M75q Gen 5 eine bemerkenswert vollständige Anschlussausstattung, die im Detail erklärt werden sollte: Vorderseite 1× USB 3.2 Gen 2 (Typ-A) – immer eingeschaltet und mit schnellem Laden (5V, 2,1A). Ideal für das Aufladen von Smartphones oder Tablets auch im ausgeschalteten Zustand des PCs. 1× USB-C 3.2 Gen 2 – ausschließlich Datentransfer, kein Laden, kein DisplayPort-Ausgang. Wichtig: Wer erwartet, über USB-C einen Monitor anzuschließen oder das System über USB-C zu laden, muss beachten, dass dieser Anschluss das nicht unterstützt. 1× Kombi-Audiobuchse (Kopfhörer/Mikrofon) – für Headsets am Arbeitsplatz. Rückseite 3× USB 2.0 – für Peripheriegeräte mit niedrigeren Bandbreitenanforderungen wie Maus, Tastatur oder USB-Sticks für gelegentliche Datenübertragung. USB 2.0 reicht für diese Zwecke vollständig aus. 1× USB 3.2 Gen 2 (Typ-A) – für externe Speicher, Docking-Adapter oder andere High-Speed-Peripherie. 1× DisplayPort 1.4 – unterstützt Monitore mit bis zu 8K-Auflösung (bei entsprechendem Monitor), in der Praxis ideal für 4K-Displays mit hoher Bildwiederholrate. 1× HDMI – für einen zweiten Monitor oder Präsentationsbildschirm. 1× Gigabit-LAN (RJ45) – über den Realtek-RTL8111FP-Controller, mit Wake-on-LAN-Unterstützung für Fernwartungsszenarien. 1× Serieller Port (RS-232) – ein Detail, das in vielen modernen PCs fehlt: Der serielle Anschluss ist für Branchen wichtig, die noch ältere Maschinen, Kassenterminals, Industriesteuerungen oder andere Legacy-Hardware betreiben. Dieser Anschluss ist ein echter Mehrwert für bestimmte Unternehmensumgebungen. Drahtlose Konnektivität Der eingebaute AMD RZ616 WLAN-Adapter unterstützt Wi-Fi 6E (802.11ax) – den aktuellen WLAN-Standard, der zusätzlich zum 2,4- und 5-GHz-Band auch das 6-GHz-Band nutzen kann. In modernen Wi-Fi-6E-Netzwerken bedeutet das weniger Interference, höhere Durchsatzraten und geringere Latenzen – besonders relevant in Büroumgebungen mit vielen gleichzeitigen WLAN-Geräten. Der Adapter arbeitet mit 2×2-Antennenkonfiguration (doppelter Stream). Bluetooth 5.3 ermöglicht die drahtlose Verbindung von Peripheriegeräten wie Mäusen, Tastaturen oder Headsets. Gegenüber älteren Bluetooth-Versionen bietet 5.3 verbesserte Energieeffizienz und stabilere Verbindungen über kurze Distanzen. Docking-Lösungen Da der USB-C-Anschluss kein Thunderbolt 4 und keinen DisplayPort-Ausgang bietet, sind Thunderbolt-Dockingstationen mit diesem System nicht kompatibel. USB-C-Hubs mit Daten-Funktion können genutzt werden, allerdings ohne Monitordurchschleusung über USB-C. Monitore werden über die dedizierten DisplayPort- und HDMI-Ausgänge angeschlossen. Für IT-Abteilungen, die standardisierte Arbeitsplätze aufbauen, ist das zu berücksichtigen. Design, Formfaktor & Lieferumfang Der ThinkCentre M75q Gen 5 misst 179 × 182,9 × 36,5 mm und wiegt 1,25 kg – für einen vollwertigen Desktop-PC bemerkenswert kompakt. Die schwarze Kunststoffverkleidung folgt dem typischen ThinkCentre-Design: unauffällig, funktional, ohne dekorative Elemente. Im Lieferumfang enthalten sind ein VESA-Montagesatz (kompatibel mit 100×100 mm und 75×75 mm VESA-Mustern), der es erlaubt, den Mini-PC direkt an der Rückseite eines Monitors zu befestigen. Das spart Schreibtischfläche und ermöglicht saubere Kabelführung. Ebenfalls enthalten ist ein Adaptergehäuse . Das 65-Watt-Netzteil (Wechselstrom 100–240 V, 50/60 Hz) mit einem Wirkungsgrad von 89 % ist für den internationalen Einsatz ausgelegt. Die ENERGY STAR 8.0-Zertifizierung und das EPEAT-Gold-Siegel belegen die Energieeffizienz – relevant für Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen oder öffentliche Auftraggeber, die entsprechende Beschaffungsrichtlinien erfüllen müssen. Laut Hersteller beträgt der CO₂-Fußabdruck des Geräts 286 kg CO₂e über den gesamten Lebenszyklus. Der werkzeuglose Gehäusezugang erleichtert Wartungs- und Aufrüstarbeiten – IT-Techniker können RAM oder SSD ohne Schraubenzieher tauschen. Der integrierte Gehäuse-Alarmschalter meldet physische Öffnungsversuche an die Verwaltungssoftware. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Features im Minigehäuse Lenovo positioniert den ThinkCentre M75q Gen 5 klar als Business-Gerät, und das zeigt sich beim Sicherheits-Portfolio: Hardware-Sicherheit Ein diskreter Trusted Platform Module (TPM 2.0) Sicherheitschip ist fest verbaut. Das TPM 2.0 ist Voraussetzung für Windows 11 (falls nachträglich installiert), für BitLocker-Festplattenverschlüsselung und für FIDO2-basierte passwortlose Anmeldeverfahren. Die SSD unterstützt zudem TCG Opal Encryption 2 , was Hardware-seitige Vollverschlüsselung ohne Software-Overhead ermöglicht. Das Gerät trägt die FIPS 140-2-Zertifizierung – ein US-Bundesstandard für kryptographische Module, der in Behörden und regulierten Branchen (Finanzwesen, Gesundheitswesen) oft vorgeschrieben ist. Physische Sicherheit Kensington-Slot für Kabelschlösser (separat erhältlich) Gehäuse-Alarmschalter : Meldet physische Öffnung an das Verwaltungssystem Werkzeugloser Gehäusezugang – erleichtert autorisierte Wartung, macht unbefugten Zugriff aber nicht schwieriger: Das Kabelschloss sollte also genutzt werden Remote-Management Wake on LAN (WoL) ist über den Gigabit-LAN-Anschluss unterstützt – IT-Administratoren können ausgeschaltete Geräte aus der Ferne aufwecken, Updates einspielen und dann wieder herunterfahren. Das AMD PRO 600-Chipsatz-Ökosystem unterstützt zudem AMD PRO-Managementfunktionen, die in Unternehmensumgebungen für zentralisierte Verwaltung genutzt werden können. Das Gerät wird ohne Betriebssystem geliefert – das ist für IT-Abteilungen üblich, die eigene Images über Deployment-Systeme (z.B. Microsoft Endpoint Configuration Manager oder Lenovo Deployment Pack) aufspielen. Windows 10 oder Windows 11 Pro lässt sich nachträglich installieren oder über ein Volumen-Lizenzprogramm bereitstellen. Nachhaltigkeit & Compliance Der ThinkCentre M75q Gen 5 trägt das TCO Certified Desktops 9 -Siegel – das aktuelle Level der unabhängigen schwedischen Nachhaltigkeitszertifizierung, die sowohl Umwelt- als auch soziale Kriterien in der Herstellung bewertet. Für öffentliche Ausschreibungen und Unternehmenseinkäufe mit ESG-Anforderungen ist das ein dokumentierter Vorteil. Ideal für diese Einsatzbereiche Die folgenden Einsatzbereiche sind durch die vorhandenen Spezifikationen konkret belegt: Standard-Büroarbeitsplatz (Office, E-Mail, Browser, Teams) 16 GB DDR5-RAM und der Ryzen 5 Pro 8500GE mit 6 Kernen bis 5 GHz Boost bieten für Microsoft 365, E-Mail-Clients, Webbrowser und Videokonferenz-Software mehr als ausreichend Leistung. Der Dual-Monitor-Ausgang (DisplayPort + HDMI) ermöglicht produktive Zweischirm-Arbeitsplätze. ERP- und SAP-Frontends SAP GUI und vergleichbare ERP-Clients (z.B. Microsoft Dynamics, Sage) laufen problemlos mit 16 GB RAM und einem modernen 6-Kern-Prozessor. Der serielle Port ist ein konkreter Vorteil für Branchen, die Legacy-Peripherie (Bondrucker, Waagen, Kassenterminals) anschließen müssen. Thin-Client-Ersatz und VDI-Endpunkt Als vollwertiger PC für VDI-Umgebungen (Citrix, VMware Horizon, Microsoft AVD) übertrifft der M75q Gen 5 klassische Thin Clients deutlich: lokale Rechenleistung für Offline-Szenarien, volle Software-Kompatibilität und zentrale Verwaltbarkeit über Standard-Tools. Platzsparende Arbeitsplätze (Empfang, POS, Digital Signage) Mit dem mitgelieferten VESA-Montagesatz lässt sich der Mini-PC direkt am Monitor befestigen und verschwindet aus dem Sichtfeld. Das ist ideal für Empfangsbereiche, Ladentheken, Infoterminals oder Schulungsräume. Unternehmensumgebungen mit hohen Sicherheitsanforderungen TPM 2.0, TCG-Opal-SSD-Verschlüsselung, FIPS 140-2-Zertifizierung, Gehäuse-Alarmschalter und Kensington-Slot erfüllen die Anforderungen vieler Sicherheitsrichtlinien in Finanz-, Gesundheits- und Behördenumgebungen. Nicht geeignet für: 3D-CAD mit SolidWorks oder AutoCAD 3D (keine dedizierte GPU), professionelle Videobearbeitung (keine dedizierte GPU, kein ausreichender Grafikspeicher), rechenintensive Datenanalyse mit großen lokalen Datasets (16 GB RAM können hier zum Engpass werden) oder Gaming. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre M75q Gen 5 Tiny Lässt sich der Arbeitsspeicher aufrüsten? Ja. Der ThinkCentre M75q Gen 5 verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-RAM. Aktuell ist ein 16-GB-Modul verbaut, der zweite Steckplatz ist frei. Laut Spezifikation unterstützt das System maximal 32 GB RAM. Eine Erweiterung auf 32 GB (z.B. mit einem zweiten 16-GB-DDR5-SO-DIMM-Modul) ist möglich und würde gleichzeitig den Dual-Channel-Modus aktivieren, was die Speicherbandbreite deutlich erhöht. Welche Monitore kann ich anschließen? Funktionieren zwei Bildschirme gleichzeitig? Der ThinkCentre M75q Gen 5 hat einen DisplayPort 1.4 und einen HDMI -Ausgang. Beide Ausgänge können gleichzeitig genutzt werden, sodass ein Dual-Monitor-Betrieb möglich ist. DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis 8K, in der Praxis also problemlos 4K-Monitore mit hohen Bildwiederholraten. Der USB-C-Anschluss an der Vorderseite ist ausschließlich für Daten (kein Videosignal). Ein Anschluss eines dritten Monitors ist mit dieser Hardware nicht möglich. Kann ich die SSD austauschen oder eine zweite einbauen? Ja. Das System verfügt über zwei M.2-Slots für SSDs (M.2 2280, PCIe 4.0). Einer ist mit der werkseitigen 512-GB-NVMe-SSD belegt, der zweite ist frei und kann mit einer kompatiblen M.2-2280-NVMe-SSD bestückt werden. Ein dritter M.2-Slot ist für die WLAN-Karte reserviert und steht für Speicherlaufwerke nicht zur Verfügung. Die Gehäuseöffnung ist laut Hersteller werkzeuglos möglich. Welches Betriebssystem ist vorinstalliert? Dieses Modell (12RQ000XGE) wird ohne vorinstalliertes Betriebssystem (oBS) geliefert. Es ist für Unternehmenskunden gedacht, die eigene Windows-Images oder Linux-Distributionen per Deployment-System aufspielen. Windows 10 Pro oder Windows 11 Pro können nachträglich über entsprechende Lizenzen installiert werden. Lenovo bietet das gleiche Modell auch mit Windows 11 Pro in anderen Konfigurationen an. Ist dieser Mini-PC für CAD-Software oder professionelle Bildbearbeitung geeignet? Nur eingeschränkt. Der ThinkCentre M75q Gen 5 verfügt ausschließlich über eine integrierte AMD Radeon 740M GPU ohne dedizierten Grafikspeicher. Für AutoCAD 2D-Zeichnungen mit moderatem Umfang kann das ausreichend sein. 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Revit oder AutoCAD 3D sowie professionelle Videobearbeitung mit Adobe Premiere oder DaVinci Resolve sind mit einer integrierten GPU und diesem System nicht empfehlenswert. Für diese Workloads wird ein System mit dedizierter Workstation-GPU benötigt. Welche Garantie ist enthalten und was deckt sie ab? Laut Hersteller ist eine 3-Jahre-Vor-Ort-Garantie (begrenzte Garantie) im Lieferumfang enthalten. Das bedeutet, bei einem Hardware-Defekt kommt ein Techniker zum Unternehmensstandort, anstatt dass das Gerät eingeschickt werden muss – ein wichtiger Vorteil für Unternehmen, die Ausfallzeiten minimieren müssen. Die genauen Bedingungen und Reaktionszeiten sind den Lenovo-Garantiebedingungen zu entnehmen. Unterstützt der ThinkCentre M75q Gen 5 Wake on LAN und Remote-Management? Ja. Der Gigabit-Ethernet-Anschluss (Realtek RTL8111FP) unterstützt Wake on LAN (WoL) , sodass ausgeschaltete Geräte aus der Ferne über das Netzwerk aufgeweckt werden können. Dies ist für IT-Administratoren relevant, die außerhalb der Arbeitszeiten Updates einspielen oder Wartungsaufgaben durchführen möchten. Der AMD PRO 600-Chipsatz unterstützt zudem AMD PRO-Enterprise-Management-Funktionen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Lässt sich der Arbeitsspeicher aufrüsten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Der ThinkCentre M75q Gen 5 verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-RAM. Aktuell ist ein 16-GB-Modul verbaut, der zweite Steckplatz ist frei. Laut Spezifikation unterstützt das System maximal 32 GB RAM. 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