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Lenovo ThinkCentre neo 50s G6 | SFF PC | Ultra 5 225
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Lenovo ThinkCentre neo 50s Gen 6 Intel Core Ultra 5 225 16 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro SFF PC Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkCentre neo 50s G6 | SFF PC | Ultra 5 225

Herstellernummer: 13DM002GGE

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Der Lenovo ThinkCentre neo 50s Gen 6 als kompakter Business-PC für moderne Büroumgebungen Der Lenovo ThinkCentre neo 50s Gen 6 ist ein kompakter Small-Form-Factor-PC (SFF) der gehobenen Mittelklasse, konzipiert für professionelle Büroumgebungen, die leistungsstarke Hardware in einem raumsparenden Gehäuse benötigen. Als Desktop-Computer der ThinkCentre-neo-Linie positioniert sich dieses Modell zwischen einfachen Office-Rechnern und vollwertigen Workstations: Es bringt Intels neueste Core-Ultra-5-Architektur der Serie 2 mit integrierter NPU, 16 GB schnellen DDR5-RAM und eine 512-GB-NVMe-SSD mit TCG-Opal-Verschlüsselung — alles in einem Gehäuse, das vom Hersteller als „Raven Black" SFF-Formfaktor vermarktet wird. Mit der Klassifizierung als AI PC und dem enthaltenen Vor-Ort-Support ist dieser kleine Desktop-Rechner besonders für Unternehmen interessant, die auf eine zukunftssichere, verwaltbare und sicherheitskonforme Infrastruktur setzen wollen. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 5 225 mit AI-Beschleunigung Das Herzstück des ThinkCentre neo 50s Gen 6 bildet der Intel Core Ultra 5 225 aus Intels Serie 2 (Codename „Arrow Lake-S"), ein moderner Prozessor mit 10 Kernen und einem maximalen Turbo-Takt von 4,9 GHz . Der 20-MB-Cache ist dabei ausreichend dimensioniert, um typische Multitasking-Szenarien in der Büroumgebung — gleichzeitig geöffnete Browser-Sessions, Videokonferenz, ERP-Client und Office-Suite — flüssig zu bewältigen. Auf den Intel B860-Chipsatz gestützt, bietet die Plattform eine solide Grundlage für den professionellen Alltagsbetrieb. Was diesen Prozessor von früheren Mainstream-Desktop-CPUs unterscheidet, ist die integrierte Intel AI Boost NPU (Neural Processing Unit). Laut Hersteller erreicht die NPU allein bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second); die Gesamtprozessorleistung inklusive CPU und iGPU beläuft sich auf bis zu 23 TOPS . Das ist relevant, weil Microsoft für die Copilot+-PC-Klasse mindestens 40 TOPS auf NPU-Ebene voraussetzt — der neo 50s Gen 6 erreicht diese Schwelle mit 13 NPU-TOPS also nicht eigenständig. Dennoch profitiert der Nutzer bereits heute von KI-gestützten Funktionen, die keine 40 TOPS erfordern: Windows Studio-Effekte (laut Hersteller unterstützt): Automatische Hintergrundunschärfe und Geräuschunterdrückung in Videokonferenzen — direkt auf der NPU berechnet, ohne CPU-Last OpenVINO, DirectML, ONNX Runtime, WebNN und WindowsML : Die NPU unterstützt diese KI-Frameworks, was für IT-Abteilungen bedeutet, dass unternehmensinterner KI-Inferenz-Code portierbar ist INT8-Datentyp auf der NPU mit Sparsitäts-Unterstützung: Relevant für schlanke KI-Modelle in der Dokumentenverarbeitung oder OCR-Verarbeitung Für lokale große Sprachmodelle (LLMs) im GPU-Betrieb ist die integrierte Intel Graphics mit bis zu 4 TOPS allerdings nicht das richtige Werkzeug — wer ernsthaft lokale KI-Modelle ausführen möchte, benötigt eine dedizierte GPU, die sich über den verfügbaren PCIe-4.0-x16-Slot (Low Profile) nachrüsten lässt. Der 16-GB-DDR5-Arbeitsspeicher mit 5.600 MT/s ist für den professionellen Bürobetrieb gut dimensioniert und erlaubt flüssiges Arbeiten mit Microsoft 365, Teams, SAP GUI, Webbrowsern und weiteren typischen Business-Anwendungen ohne spürbaren Engpass. Der Arbeitsspeicher arbeitet im Zweikanal-Modus — ein wichtiger Aspekt für die integrierte GPU, die auf Shared Memory angewiesen ist. Wichtig für Kaufentscheidung: Aktuell ist 1 DIMM-Steckplatz frei , was eine Erweiterung auf bis zu 64 GB ermöglicht. Die Konfiguration „1 × 16 GB" bedeutet jedoch, dass der Zweikanalbetrieb erst aktiv wird, wenn ein zweites Modul verbaut ist — Käufer, die auf maximale RAM-Bandbreite angewiesen sind, sollten direkt mit zwei gleich großen Modulen konfigurieren oder ein passendes Modul hinzubestellen. Display & Bildqualität: Kein Monitor im Lieferumfang Der ThinkCentre neo 50s Gen 6 wird ohne Monitor ausgeliefert — typisch für einen Desktop-PC, der in Unternehmensumgebungen häufig an vorhandene Monitore angeschlossen wird. Für die Monitorauswahl ist jedoch die Anschlussbestückung des PCs entscheidend: Rückseitig stehen ein HDMI-Ausgang (TMDS-kompatibel) und ein DisplayPort 1.4 zur Verfügung. Das bedeutet: Dual-Monitor-Betrieb ist out-of-the-box über HDMI + DisplayPort möglich DisplayPort 1.4 unterstützt Auflösungen bis zu 8K bei 60 Hz oder 4K bei 120 Hz — die Grafikhardware (Intel Graphics, integriert) ist jedoch für professionelle High-Refresh-4K-Anwendungen nicht ausgelegt; für büroübliche 1080p- oder 1440p-Monitore reicht sie problemlos aus An externe Monitore mit höheren Anforderungen (z. B. 4K-Profi-Displays) kann angeschlossen werden, die nutzbare Performance hängt jedoch von der Aufgabe ab Für Nutzer, die an eine Dockingstation oder einen KVM-Switch möchten, sei darauf hingewiesen, dass keine Thunderbolt-4-Schnittstelle in den Specs ausgewiesen ist — die verfügbaren USB-C-Ports sind als USB-C 3.2 Gen 1 spezifiziert. Thunderbolt-Docks sind daher nicht kompatibel; USB-C-Hubs und -Adapter funktionieren jedoch. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe-SSD mit Opal-Verschlüsselung Die verbaute 512-GB-M.2-2280-SSD kommuniziert über PCIe 4.0 x4 — das ist der aktuelle Standard für Business-PCs und bietet gegenüber PCIe 3.0 im Alltag spürbar schnellere Ladezeiten für Betriebssystem und Anwendungen. Die Verschlüsselung nach TCG Opal 2 ist für Unternehmenseinsatz essenziell: In Kombination mit Microsofts BitLocker (das unter Windows 11 Pro voll unterstützt wird) lässt sich die SSD hardwareseitig verschlüsseln, ohne CPU-Performance zu opfern. Gerät das Gerät in falsche Hände, sind die Daten ohne den richtigen Schlüssel nicht lesbar. Die 512-GB-Kapazität ist für einen dedizierten Office-PC ausreichend, wenn Unternehmensdaten zentral auf Fileservern oder in der Cloud vorgehalten werden. Wer lokale Arbeitsdaten, VMs oder große Datenbestände auf dem Gerät selbst speichern muss, sollte das zweite M.2-2280-Steckplatz nutzen, der laut Hersteller frei (1 von 2 belegt) ist. Dort lässt sich eine zweite NVMe-SSD nachrüsten. Ein dritter M.2-Steckplatz ist für eine optionale WLAN-Karte reserviert — WLAN ist ab Werk nicht verbaut. Darüber hinaus bieten die Erweiterungsslots Spielraum für zukünftige Hardware: 1 × PCIe 4.0 x16 (Low Profile) : Für eine dedizierte Grafikkarte (Low-Profile-Format beachten), was den PC bei Bedarf für anspruchsvollere Grafikaufgaben oder lokale KI-Inferenz nachrüstbar macht 1 × PCIe 3.0 x1 (Low Profile) : Für weitere Erweiterungskarten, z. B. zusätzliche USB-Karten oder serielle Schnittstellen für Industrie- oder Kassenhardware Ein optisches Laufwerk ist nicht verbaut — im Lieferumfang befindet sich jedoch eine schlanke ODD-Halterungskit , die die nachträgliche Integration eines optischen Laufwerks ermöglicht. Wer also noch auf CD/DVD-Medien angewiesen ist, kann dies nachrüsten. Konnektivität & Anschlüsse: Vielfältig, aber kein Thunderbolt Für einen SFF-PC bietet der ThinkCentre neo 50s Gen 6 eine gut durchdachte Anschlusslandschaft, die sowohl Peripherie-Vielfalt als auch typische Bürobedürfnisse abdeckt: Frontanschlüsse (für tägliche Nutzung) 1 × USB-C 3.2 Gen 1 mit bis zu 15 W Ladeleistung — für Smartphones oder kleinere Peripheriegeräte 2 × USB-A 3.2 Gen 1 — USB-Sticks, externe Festplatten, Lesegeräte 1 × Kopfhörer/Mikrofon-Kombibuchse — für Headsets an Büroarbeitsplätzen 1 × Mikrofon-Eingang (separat) Rückseitenanschlüsse (für fest installierte Peripherie) 1 × USB-A 3.2 Gen 1 mit SmartPower-On-Funktion — ermöglicht das Einschalten des PCs via Tastendruck an unterstützter Peripherie 2 × USB-A 2.0 — für Tastatur, Maus oder andere Dauerbetrieb-Peripherie mit niedrigen Bandbreitenanforderungen 1 × HDMI (TMDS-kompatibel) 1 × DisplayPort 1.4 1 × RJ-45 LAN (Gigabit Ethernet) — für kabelgebundene Netzwerke; für sehr latenzarme oder hochvolumige Netzwerkaufgaben solide 1 × 3,5-mm-Audioausgang Was fehlt und für Käufer relevant sein kann: Thunderbolt 4 ist nicht vorhanden . Wer High-Speed-Docking (z. B. CalDigit TS4, LG UltraFine Thunderbolt-Displays) oder eGPU-Anbindung plant, muss auf ein anderes Modell ausweichen. Ebenso ist WLAN ab Werk nicht enthalten — das Gerät setzt auf Gigabit-Ethernet. Ein M.2-Steckplatz für eine WLAN-Karte ist reserviert und frei; WLAN muss separat nachgerüstet werden. Für typische kabelgebundene Büroumgebungen mit zentraler IT-Infrastruktur ist das kein Nachteil — im Gegenteil: Der Verzicht auf WLAN ab Werk spart Kosten für Nutzer, die ohnehin nur per Kabel arbeiten. Gehäuse, Design & praktische Handhabung Das SFF-Gehäuse des ThinkCentre neo 50s Gen 6 misst laut Hersteller 92,5 × 29,17 × 33,95 cm (B × T × H) und wiegt 4,62 kg — ein kompakter, aber nicht ultramobiler Desktop-PC, der seinen festen Platz auf dem Schreibtisch oder im Rack-Unterschrank findet. Die Farbe „Raven Black" ist das klassische ThinkCentre-Design, das unauffällig in Büroumgebungen integriert werden kann. Das Netzteil leistet 200 Watt bei 90 % Effizienz und ist für das Eingangsspannungsbereich von 100–240 V (50/60 Hz) ausgelegt — das Gerät ist also weltweit einsetzbar, auch in internationalen Unternehmensstandorten. Im Lieferumfang enthalten sind die Lenovo Calliope USB-Tastatur (Deutsch) und die Lenovo Calliope USB-Maus — solide Eingabegeräte ohne besondere Ergonomie-Features, aber für den Einstieg funktional. Unternehmen, die ergonomische oder auf Arbeitsstättenrecht ausgelegte Peripherie einsetzen, werden diese ohnehin gegen professionellere Modelle austauschen. Integrierte Lautsprecher sind vorhanden; High-Definition-Audio wird unterstützt. Sicherheitsmechanismen am Gehäuse Für physische Sicherheit in Büroumgebungen bietet das Gehäuse mehrere Optionen: Kensington-Lock-Slot für Kabelschlösser (separat erhältlich) Vorhängeschlossbügel — für einfache mechanische Sicherung Gehäuse-Alarmschalter — meldet das unerlaubte Öffnen des Gehäuses; relevant für Umgebungen mit physischem Sicherheitsbedarf Sicherheit & Manageability: Enterprise-Ready Für IT-Administratoren und Sicherheitsverantwortliche bietet der ThinkCentre neo 50s Gen 6 eine solide Grundlage für unternehmensweite Sicherheitsrichtlinien: Hardware-Sicherheit Das Discrete Trusted Platform Module 2.0 (dTPM 2.0) ist als eigenständiger Chip (nicht firmware-basiert) verbaut — ein wichtiger Unterschied für hochsicherheitskritische Umgebungen. Ein dTPM ist physisch schwerer zu kompromittieren als ein fTPM und wird von vielen Compliance-Frameworks explizit gefordert. In Kombination mit der TCG-Opal-2-SSD lässt sich BitLocker unter Windows 11 Pro hardwarebeschleunigt und ohne Software-Overhead aktivieren. Die FIPS-140-2-Zertifizierung ist als Kennzeichnung ausgewiesen — relevant für Behörden, Gesundheitseinrichtungen und Unternehmen, die US-amerikanische oder daran angelehnte Sicherheitsstandards erfüllen müssen. Die TCG-Zertifizierung unterstreicht die Trusted-Computing-Konformität. Remote-Management & Windows 11 Pro Windows 11 Pro bringt alle für Unternehmens-IT notwendigen Verwaltungsfunktionen mit: Domänen-Join, Microsoft Intune, Group Policy, BitLocker, Windows Hello for Business (FIDO2-fähig) und Remote Desktop. Für größere Deployments ist der PC über gängige MDM-Lösungen (Mobile Device Management) verwaltbar. Die SmartPower-On-Funktion am hinteren USB-3.2-Port ermöglicht das Einschalten des PCs über unterstützte Peripherie — eine in Managed-Desktop-Umgebungen praktische Funktion, wenn Geräte ferngesteuert gestartet werden müssen. Nachhaltigkeit & Compliance Der ThinkCentre neo 50s Gen 6 trägt das EPEAT Gold -Label und ist nach ENERGY STAR 9.0 zertifiziert — beides relevante Nachweise für öffentliche Ausschreibungen, in denen Umweltkennzeichnungen Pflichtkriterien sind. Die Einhaltung von RoHS, WEEE und REACH ist ebenfalls dokumentiert. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Arbeitsplätze mit Microsoft 365 und Kommunikationsanwendungen: Mit 16 GB DDR5-RAM und dem 10-Kern-Intel-Core-Ultra-5-225-Prozessor laufen Microsoft Teams, Outlook, Word, Excel, PowerPoint und Browser-basierte Anwendungen gleichzeitig ohne Engpässe. Die NPU-gestützten Windows Studio-Effekte verbessern Videokonferenz-Qualität ohne CPU-Mehrbelastung. SAP GUI und ERP-Clients: 16 GB RAM sind ausreichend für SAP GUI, Navision/Business Central und vergleichbare Business-Applikationen. Für SAP HANA in-memory-Datenbanken ist ein Desktop-PC grundsätzlich nicht geeignet; SAP GUI als Frontend hingegen läuft problemlos. Datenintensive Büroanwendungen und leichte Bildbearbeitung: Mit 16 GB RAM ist Adobe Lightroom für Bildkatalogisierung und einfache Korrekturen nutzbar. Professionelle Bildbearbeitung mit großen Raw-Dateien in Photoshop ist mit integrierter Grafik und 16 GB RAM eingeschränkt möglich; anspruchsvolle GPU-beschleunigte Effekte sind auf eine nachzurüstende dedizierte GPU angewiesen. Managed Desktop in Unternehmens-IT-Infrastrukturen: dTPM 2.0, TCG-Opal-SSD, FIPS-140-2-Kennzeichnung, Windows 11 Pro und der Lenovo-TopSeller-Status machen diesen PC zu einem soliden Kandidaten für standardisierte IT-Rollouts. Der enthaltene Vor-Ort-Support im ersten Jahr vereinfacht Service-Level-Agreements. Kiosk- und Empfangssysteme mit spezifischer Peripherie: Die freien PCIe-Slots (x16 und x1 Low Profile) und die Vielzahl an USB-Ports erlauben die Integration von Barcode-Scannern, Kartenlesern oder weiteren Fachgeräten. Der integrierte SD-Kartenleser ist für schnellen Medientransfer nützlich. Nicht geeignet für: 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks oder Autodesk Inventor (keine dedizierte GPU ab Werk), professionellen Videoschnitt mit DaVinci Resolve oder Adobe Premiere (integrierte GPU, kein dedizierter VRAM), rechenintensive lokale KI-Modelle (13 TOPS NPU, keine dedizierte GPU). Für diese Aufgaben müsste entweder eine Low-Profile-GPU nachgerüstet oder ein leistungsstärkeres Modell gewählt werden. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre neo 50s Gen 6 Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar? Ja. Der ThinkCentre neo 50s Gen 6 verwendet Standard-DIMM-288-Pin-Steckplätze — der RAM ist nicht verlötet. Es sind zwei Steckplätze verbaut, von denen aktuell einer mit einem 16-GB-DDR5-5600-Modul belegt ist. Der zweite Steckplatz ist frei, sodass der Arbeitsspeicher auf bis zu 64 GB erweitert werden kann. Wer Dual-Channel-Performance nutzen möchte, sollte ein zweites gleiches Modul nachrüsten, da das Gerät in der Standardkonfiguration nur mit einem Modul (Single Channel) läuft. Ist WLAN integriert? Nein. Ab Werk verfügt der ThinkCentre neo 50s Gen 6 über keinen WLAN-Adapter — nur Gigabit-Ethernet (1GbE) ist eingebaut. Es ist jedoch ein dedizierter M.2-Steckplatz für eine WLAN-Karte frei. Eine kompatible M.2-WLAN-Karte muss separat erworben und nachgerüstet werden. Für typische kabelgebundene Büroumgebungen ist dies kein Nachteil. Unterstützt dieser PC Thunderbolt 4 für Dockingstationen? Nein. Laut den Produktspezifikationen ist keine Thunderbolt-4-Schnittstelle vorhanden. Der frontseitige USB-C-Anschluss ist als USB-C 3.2 Gen 1 spezifiziert. Thunderbolt-4-Docks (z. B. von Lenovo, CalDigit oder OWC) sind daher nicht kompatibel. USB-C-Hubs und einfache USB-3.2-Docking-Lösungen funktionieren jedoch über diesen Anschluss. Lässt sich eine dedizierte Grafikkarte nachrüsten? Grundsätzlich ja: Das Gehäuse verfügt über einen freien PCIe-4.0-x16-Steckplatz. Zu beachten ist, dass das SFF-Gehäuse nur Low-Profile-Grafikkarten aufnehmen kann und das Netzteil 200 Watt leistet. Leistungshungrige High-End-GPUs scheiden damit aus; kompakte Low-Profile-Karten für Büro- und leichte Grafikaufgaben sind jedoch möglich. Laut Lieferumfang befindet sich ein Slim-ODD-Halterungskit im Paket, was auf die Flexibilität des Gehäuseausbaus hinweist. Welche Garantie ist enthalten und was leistet der Vor-Ort-Support? Der PC kommt mit einer einjährigen Basisgarantie als Pick-Up & Return : Im Garantiefall wird das Gerät abgeholt, repariert und zurückgeschickt. Zusätzlich ist laut Hersteller im Bundle ein Jahr Lenovo Vor-Ort-Support enthalten — ein Techniker kommt also im Servicefall zum Gerät. Für Unternehmen, die minimale Ausfallzeiten benötigen, ist das ein relevanter Mehrwert gegenüber reinen Mail-In-Garantien. Garantieverlängerungen sind separat erhältlich. Ist dieser PC ein Copilot+-PC? Nein. Microsoft definiert Copilot+-PCs mit mindestens 40 TOPS NPU-Leistung. Die im ThinkCentre neo 50s Gen 6 verbaute Intel AI Boost NPU erreicht laut Hersteller bis zu 13 TOPS. Damit ist das Gerät als „AI PC" klassifiziert und unterstützt KI-Funktionen wie Windows Studio-Effekte, jedoch nicht den vollen Copilot+-Funktionsumfang (z. B. Recall, Cocreator in Paint). Für Standard-KI-unterstützte Office-Funktionen reicht die NPU-Leistung aus. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Ist der Arbeitsspeicher aufrüstbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Der ThinkCentre neo 50s Gen 6 verwendet Standard-DIMM-288-Pin-Steckplätze — der RAM ist nicht verlötet. Es sind zwei Steckplätze verbaut, von denen aktuell einer mit einem 16-GB-DDR5-5600-Modul belegt ist. Der zweite Steckplatz ist frei, sodass der Arbeitsspeicher auf bis zu 64 GB erweitert werden kann. 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