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Lenovo ThinkCentre Neo50q G6 | Tiny PC | Core 7 240H
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Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 5 Intel Core 7 240H 16 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Mini PC Mini-PC Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkCentre Neo50q G6 | Tiny PC | Core 7 240H

Herstellernummer: 13B9001GGE

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Lenovo ThinkCentre Neo 50q Gen 5 – Der Mini-PC für platzbewusste Büroumgebungen Der Lenovo ThinkCentre Neo 50q Gen 5 (Modellnummer 13B9001GGE) ist ein kompakter Mini-PC im Tiny-Formfaktor, der speziell für Unternehmen und Organisationen entwickelt wurde, die Rechenleistung ohne Platzverschwendung benötigen. Mit einem Gehäuse von gerade einmal 17,9 × 18,3 × 3,7 cm und einem Gewicht von 1,13 kg lässt sich dieser Desktop-PC hinter einem Monitor, auf einer Tischhalterung oder unauffällig im Regal montieren. Im Inneren arbeitet ein Intel Core 7 240H der zweiten Serie – ein Mobile-Prozessor mit 10 Kernen und bis zu 5,2 GHz Turbo-Taktfrequenz –, was ihn für einen Mini-Desktop-PC dieser Klasse überdurchschnittlich leistungsfähig macht. Hinzu kommen 16 GB DDR5-RAM mit 5.600 MT/s, eine 512-GB-NVMe-PCIe-4.0-SSD mit TCG-Opal-Verschlüsselung sowie Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 – eine Konnektivitäts-Ausstattung, die 2025 im Mini-PC-Segment noch keine Selbstverständlichkeit ist. Leistung & Prozessor: Warum ein Mobile-Core-7 im Desktop-PC sinnvoll ist Auf den ersten Blick mag es überraschen, dass Lenovo im ThinkCentre Neo 50q Gen 5 einen Intel Core 7 240H verbaut – eine CPU, die ursprünglich für Laptops konzipiert wurde. Dahinter steckt Kalkül: Mobile-Prozessoren sind deutlich energieeffizienter als ihre Desktop-Pendants, was im kompakten Tiny-Gehäuse ohne großen Lüfter entscheidend ist. Das externe 135-Watt-Netzteil (mit 90 % Effizienz laut Hersteller) versorgt das System, ohne dass ein leistungsstarkes internes Netzteil verbaut werden muss. Der Intel Core 7 240H gehört zur Intel Core Ultra Serie 2 (Codename: Lunar Lake-H) und bringt eine heterogene Kern-Architektur mit: 6 Performance-Kerne takten mit 2,5 GHz Basistakt und boosten bis auf 5,2 GHz , während 4 Efficiency-Kerne bei 1,8 GHz Basis und bis zu 4,0 GHz Turbo arbeiten. Insgesamt stehen 10 Kerne zur Verfügung, die Multitasking-Szenarien souverän bewältigen. Der 24 MB große L3-Cache sorgt dafür, dass häufig benötigte Daten schnell abgerufen werden können, was sich besonders beim Wechsel zwischen mehreren offenen Anwendungen bemerkbar macht. In der Praxis bedeutet das: Dieser Mini-PC bewältigt parallel laufende Microsoft-365-Anwendungen, Videokonferenzen in Teams oder Zoom, Browser mit vielen Tabs sowie lokale Datenbank-Clients (etwa SAP GUI) problemlos. Die 10-Kern-Architektur ist für Office-Workloads mehr als ausreichend dimensioniert – tatsächlich ist sie für reine Office-Nutzung sogar großzügig. RAM: DDR5-5600 mit Dual-Channel – schnell, aber limitiert aufrüstbar Verbaut sind 16 GB DDR5 SO-DIMM mit einer Übertragungsrate von 5.600 MT/s – die schnellste DDR5-Generation im Mainstream-Segment. Das System unterstützt Dual-Channel-Betrieb und bietet zwei SO-DIMM-Steckplätze (262-Pin), von denen einer frei ist. Das bedeutet: Der aktuell verbaute 16-GB-Riegel belegt einen Slot; wer auf 32 GB erweitern möchte, fügt einen zweiten 16-GB-Riegel hinzu. Das Maximum liegt laut Hersteller bei 64 GB – ideal für Unternehmen, die heute mit 16 GB starten und bei steigendem Bedarf nachrüsten wollen. Der RAM ist als SO-DIMM ausgeführt und damit nicht verlötet , die Erweiterung ist also möglich, erfordert jedoch das Öffnen des Gehäuses. 16 GB DDR5 sind für die Zielgruppe – Office, Kommunikation, ERP-Clients, Datenverarbeitung im mittleren Umfang – in aller Regel ausreichend. Für speicherintensive Workloads wie Videoschnitt, große Simulationen oder In-Memory-Datenbanken ist dieses System nicht konzipiert. Grafik: Integrierte Intel Graphics für bis zu zwei Monitore Der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 kommt ohne dedizierte Grafikkarte – er nutzt die im Core 7 240H integrierte Intel Graphics (Shared Memory / UMA) . Das bedeutet, dass der Grafikspeicher aus dem Haupt-RAM bezogen wird. Für den typischen Bürobetrieb ist das vollkommen ausreichend: Office-Anwendungen, Web-Browsing, PDF-Dokumente und HD- oder Full-HD-Videokonferenzen laufen flüssig. Lenovo unterstützt bis zu zwei externe Monitore gleichzeitig, angebunden über HDMI (hinten) und DisplayPort 1.4b (hinten). Damit lässt sich ein klassisches Dual-Screen-Setup realisieren, das für viele Bürojobs die Produktivität spürbar erhöht. Ehrliche Einschätzung für anspruchsvolle Grafiknutzer: Ohne dedizierte GPU ist dieser Mini-PC nicht für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks oder AutoCAD 3D, für professionellen Videoschnitt in DaVinci Resolve oder Premiere Pro, oder für GPU-beschleunigte Berechnungen geeignet. AutoCAD 2D kann mit integrierter Intel Graphics prinzipiell betrieben werden, ist aber keine offiziell bestätigte Konfiguration dieses Systems – wer darauf angewiesen ist, sollte die Kompatibilität im Vorfeld klären. Bildbearbeitung in Lightroom oder Photoshop ist mit 16 GB RAM und integrierter GPU für leichte bis mittlere Aufgaben denkbar, jedoch kein Schwerpunkt dieses Gerätes. Speicher & Erweiterbarkeit Als Systemlaufwerk kommt eine 512-GB-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe 4.0 x4 -Anbindung und NVMe-Protokoll zum Einsatz. PCIe Gen 4 ermöglicht sequenzielle Lese- und Schreibgeschwindigkeiten, die ein Vielfaches klassischer SATA-SSDs erreichen, was sich in schnellen Bootzeiten, zügigem Programmstart und flüssiger Arbeit mit großen Dateien niederschlägt. Für einen Büro-PC ist das mehr als ausreichend dimensioniert. Zusätzlich unterstützt das System die TCG Opal 2.0-Verschlüsselung . Das bedeutet, die SSD ist hardwareseitig verschlüsselungsfähig – in Verbindung mit einem kompatiblen Key-Management-System (etwa über das BIOS oder Lenovo-Management-Tools) lassen sich ruhende Daten ohne Performanceverlust schützen. In Verbindung mit dem integrierten TPM 2.0 ist das System BitLocker-ready und erfüllt typische Sicherheitsanforderungen in Unternehmensumgebungen. Das Gehäuse bietet zwei M.2-Slots : Einer ist mit der 512-GB-SSD belegt, der zweite ist frei und kann für eine zusätzliche SSD genutzt werden – was den internen Speicher auf bis zu zwei NVMe-Laufwerke erweitert. Der WLAN-Slot ist separat belegt und steht für Speicher nicht zur Verfügung. Die Erweiterung des internen Speichers ist damit grundsätzlich möglich und macht den ThinkCentre Neo 50q Gen 5 flexibel für wachsende Anforderungen. Konnektivität & Anschlüsse: Wi-Fi 7 als Zukunftssicherung Für einen kompakten Mini-PC bietet der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 eine beachtliche Anschlussvielfalt. An der Frontseite befinden sich: 1 × USB-C 3.2 Gen 2 (bis zu 10 Gbit/s) mit 5V/3A-Ladefunktion – ideal für schnelles Laden von Smartphones oder Tablets direkt am Arbeitsplatz 1 × USB 3.2 Gen 2 (bis zu 10 Gbit/s, Always-On, Schnelllade-Funktion 5V/2,1A) – für Peripheriegeräte, die auch im Standby geladen werden sollen 1 × 3,5-mm-Kombibuchse für Kopfhörer und Mikrofon An der Rückseite sind untergebracht: 2 × USB 3.2 Gen 2 (je 10 Gbit/s) für externe Festplatten, Docks oder schnelle Peripherie 1 × USB 2.0 – für Maus, Tastatur oder andere Niedrig-Bandbreiten-Geräte 1 × USB 2.0 mit SmartPower On – ermöglicht das Einschalten des PCs per angeschlossenem Gerät (nützlich in Kiosk- oder Signage-Setups) 1 × HDMI für Monitor-Anschluss 1 × DisplayPort 1.4b für zweiten Monitor (4K bei 120 Hz oder 8K bei 60 Hz möglich) 1 × Gigabit-Ethernet (RJ45) über Realtek RTL8111K Auffällig ist das Fehlen von Thunderbolt 4 – das schränkt die Docking-Optionen ein. Externe Thunderbolt-Docks oder eGPU-Gehäuse sind nicht kompatibel . Für klassische USB-C-Dockingstationen (ohne Thunderbolt) mit DisplayLink-Technologie oder USB-Hub-Funktionen ist der USB-C-Anschluss an der Front nutzbar, allerdings ohne Videosignal-Ausgang über diesen Port (kein DisplayPort Alt Mode oder Thunderbolt bestätigt). Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4: Netzwerkkonnektivität auf aktuellem Stand Der verbaute Realtek RTL8922AE unterstützt Wi-Fi 7 (IEEE 802.11be) – den aktuell neuesten WLAN-Standard. Wi-Fi 7 bringt gegenüber Wi-Fi 6/6E mehrere Vorteile: höhere Maximalgeschwindigkeiten im theoretischen Bereich, verbesserte Latenz durch Multi-Link Operation (MLO) und stabilere Verbindungen in dicht belegten WLAN-Umgebungen wie Großraumbüros. Das ist besonders für Videokonferenzen und Cloud-Anwendungen relevant, wo Latenzspitzen störend wirken. Rückwärtskompatibilität zu Wi-Fi 6, 5, 4 und älteren Standards ist vollständig gegeben. Bluetooth 5.4 ermöglicht die parallele Verbindung von Bluetooth-Peripheriegeräten wie Headsets, Mäusen oder Präsentations-Tools ohne zusätzliche USB-Dongle. Der Dual-Stream-Betrieb (2×2 MIMO) sorgt für robuste WLAN-Verbindungen auch bei größerer Distanz zum Access Point. Ergänzend steht Gigabit-Ethernet zur Verfügung – wer den PC fest im Netzwerk betreibt, ist mit kabelgebundenem Ethernet besser beraten als mit WLAN, da Stabilität und Latenz im LAN unübertroffen sind. Mobilität & Design: Tiny-Format, großer Einsatzbereich Das Tiny-Formfaktor-Gehäuse mit den Maßen 17,9 × 18,3 × 3,7 cm ist Lenovos konsequenteste Antwort auf die Frage, wie viel Leistung in wie wenig Volumen passt. Das Gehäuse selbst wiegt laut Hersteller 1,13 kg – weniger als manches Notebook. Das macht den ThinkCentre Neo 50q Gen 5 interessant für: Montage hinter VESA-kompatiblen Monitoren (VESA-Halterung separat erhältlich) digitale Beschilderung (Digital Signage) in Verkaufsräumen oder Empfangsbereichen temporäre Arbeitsplätze oder Hot-Desking-Setups Platzsparende Festinstallation unter Tischen oder in abgeschlossenen Schränken Der werkzeuglose Zugang zum Gehäuse erleichtert Wartungsarbeiten durch die IT-Abteilung erheblich – kein Schraubenziehen, kein Spezialwerkzeug. Das ist in Unternehmen mit größeren PC-Flotten ein echter Zeitvorteil. Der integrierte Gehäuse-Alarmschalter meldet Manipulationsversuche (z. B. unbefugtes Öffnen) an die IT-Management-Infrastruktur – ein Feature, das in sicherheitssensiblen Umgebungen geschätzt wird. Ein klassischer Akkubetrieb ist bei einem Desktop-PC naturgemäß nicht vorgesehen. Der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 wird ausschließlich über das externe 135-Watt-Netzteil versorgt (Wechselspannung 100–240 V, 50/60 Hz – weltweit einsetzbar). Sicherheit & Manageability: Enterprise-tauglich aus dem Tiny-Gehäuse Lenovo hat dem ThinkCentre Neo 50q Gen 5 ein vollständiges Unternehmens-Sicherheitspaket mitgegeben. Im Mittelpunkt steht der Discrete Trusted Platform Module 2.0 (TPM 2.0) -Chip – ein dedizierter Sicherheitsbaustein, der kryptografische Schlüssel sicher speichert und für Funktionen wie BitLocker-Laufwerksverschlüsselung, sichere Boot-Prozesse und Gerätezertifizierung unverzichtbar ist. Durch den diskreten (nicht in die CPU integrierten) TPM-Chip ist die Sicherheitsfunktion unabhängig vom Prozessor, was ein höheres Schutzniveau bedeutet. Kombiniert mit der TCG-Opal-2.0-fähigen NVMe-SSD ist das System vollständig für hardwarebasierte Festplattenverschlüsselung gerüstet. IT-Administratoren können BitLocker mit TPM-Schutz aktivieren, ohne Performanceverluste durch softwarebasierte Verschlüsselung hinnehmen zu müssen. Zur weiteren Absicherung sind vorhanden: Kensington-Lock-Slot – physische Diebstahlsicherung durch Kabelschloss (separat erhältlich) Gehäuse-Alarmschalter – meldet das unbefugte Öffnen des Gehäuses FIPS 140-2 Zertifizierung – das System erfüllt den US-amerikanischen Standard für kryptografische Module, der auch in europäischen Behörden und regulierten Branchen als Referenz gilt TCG Certified – Konformität mit den Trusted Computing Group Standards Für die IT-Abteilung wichtig: Das System ist als Lenovo TopSeller gelistet, was bedeutet, dass Lenovo dieses Modell für Volumenbestellungen und Unternehmenskunden aktiv unterstützt. Zusammen mit Windows 11 Pro (Deutsch, vorinstalliert) sind die Voraussetzungen für zentrale Verwaltung über Microsoft Intune, Active Directory, oder Lenovo Device Manager gegeben. Windows 11 Pro bietet gegenüber der Home-Edition unter anderem BitLocker, Remote Desktop, Hyper-V und erweiterte Gruppenrichtlinien – alles essenziell für den Unternehmenseinsatz. Nachhaltigkeit: Zertifiziert auf mehreren Ebenen Für Unternehmen mit ESG-Anforderungen oder öffentliche Auftraggeber, die Nachhaltigkeitskriterien bei der Beschaffung berücksichtigen müssen, bietet der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 relevante Zertifizierungen: TCO Certified Generation 10 für Desktop-PCs – eine der strengsten unabhängigen Nachhaltigkeitszertifizierungen für IT-Hardware, die soziale und ökologische Produktionsbedingungen sowie Gebrauchsökologie berücksichtigt EPEAT Gold – die höchste Stufe des Electronic Product Environmental Assessment Tool, relevant für öffentliche Ausschreibungen in der EU und international ENERGY STAR 9.0 zertifiziert – Effizienznachweis im Betrieb und Bereitschaftsmodus CO₂-Fußabdruck laut Hersteller: 227 kg CO₂-Äquivalente über den Lebenszyklus (Standardabweichung: 59 kg CO₂e) RoHS-konform – frei von gefährlichen Substanzen gemäß EU-Richtlinie Das Netzteil erreicht laut Hersteller eine Effizienz von 90 % , was im Dauerbetrieb über viele Arbeitsstunden hinweg zu geringen Leerlaufverlusten beiträgt. Lieferumfang & Garantie Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Mini-PC selbst die Lenovo Calliope USB-Tastatur (deutsches Layout) sowie die Lenovo Calliope USB-Maus – beides solide Büro-Peripherie, die für den Alltagsbetrieb ausreicht. Ein Monitor ist nicht enthalten und muss separat beschafft werden. Die Garantie ist zweigliedrig: Lenovo gewährt eine Basisgarantie von 1 Jahr als Pick-up-and-Return-Service (der Händler oder Lenovo holt das Gerät zur Reparatur ab). Zusätzlich ist im Bundle ein erweiterter 1-Jahr-Vor-Ort-Support enthalten, der bedeutet: Ein Techniker kommt im Fehlerfall zum Standort des Unternehmens. Diese Kombination ist für den Unternehmenseinsatz relevant, da Ausfallzeiten minimiert werden. Ideal für diese Einsatzbereiche Klassischer Büroarbeitsplatz (Office, ERP, E-Mail, Videokonferenz): Der 10-Kern-Prozessor mit bis zu 5,2 GHz Turbo und 16 GB DDR5-RAM bewältigt parallel laufende Office-365-Anwendungen, Microsoft Teams, Outlook und Web-Browsing problemlos. Die zwei Monitor-Ausgänge (HDMI + DisplayPort) erlauben einen Dual-Screen-Arbeitsplatz, was in der Büropraxis Produktivität nachweislich steigert. Digital Signage und Kiosk-Anwendungen: Das kompakte Gehäuse, die VESA-Montierbarkeit (mit separater Halterung), der SmartPower-On-USB-Anschluss sowie die robuste integrierte Grafik für bis zu zwei Screens machen den ThinkCentre Neo 50q Gen 5 zu einem soliden Kandidaten für Informationsterminals, digitale Aushangtafeln oder Selbstbedienungs-Kioske. Thin-Client-Ersatz und VDI-Frontend: In virtualisierten Desktop-Infrastrukturen (Citrix, VMware Horizon, Microsoft AVD) übernimmt der Mini-PC lediglich die Anzeige und Eingabe – die eigentliche Rechenarbeit findet auf dem Server statt. Mit Wi-Fi 7, Gigabit-Ethernet und der vorhandenen CPU-Leistung ist der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 dafür hervorragend geeignet und bietet mehr Flexibilität als ein klassischer Thin Client. Bildungseinrichtungen und öffentliche Verwaltung: EPEAT Gold und TCO Certified Generation 10 erfüllen typische Beschaffungsanforderungen öffentlicher Ausschreibungen. Das platzsparende Design eignet sich für Computerräume oder Lehrerzimmer; Windows 11 Pro und TPM 2.0 erfüllen Sicherheitsvorgaben in Bildungsnetzwerken. Dezentralisierte Unternehmensstandorte und Filialen: Für Filialumgebungen, Vertriebsbüros oder Außenstellen, die einen verwaltbaren, sicheren und platzsparenden PC benötigen, bietet der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 mit Wi-Fi 7, Windows 11 Pro, TPM 2.0 und FIPS-140-2-Zertifizierung eine vollständige Lösung. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre Neo 50q Gen 5 Kann ich den RAM des ThinkCentre Neo 50q Gen 5 selbst erweitern? Ja, der Arbeitsspeicher ist aufrüstbar. Das System verwendet zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze für DDR5-RAM. Ab Werk ist ein Steckplatz mit einem 16-GB-Modul belegt, der zweite Steckplatz ist frei. Eine Erweiterung auf 32 GB (durch Hinzufügen eines weiteren 16-GB-Riegels) oder bis zum Herstellermaximum von 64 GB ist möglich. Das Gehäuse ist laut Lenovo werkzeuglos zugänglich, die Erweiterung erfordert dennoch das Öffnen des Gehäuses. Wie viele Monitore kann ich anschließen? Der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 unterstützt laut Hersteller bis zu zwei externe Monitore gleichzeitig . Dafür stehen an der Rückseite ein HDMI-Anschluss und ein DisplayPort 1.4b zur Verfügung. Ein dritter Monitor ist mit der integrierten Grafik nicht vorgesehen. Ein Monitor ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss separat erworben werden. Ist dieser Mini-PC für 3D-CAD oder professionelle Videobearbeitung geeignet? Nein. Der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 verfügt ausschließlich über die in den Prozessor integrierte Intel Graphics (Shared Memory). Für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, AutoCAD 3D oder Inventor sowie für professionellen Videoschnitt in DaVinci Resolve oder Adobe Premiere Pro wird eine dedizierte Grafikkarte benötigt, die in diesem Gerät nicht vorhanden ist. Das System ist für Office-Workloads, Kommunikation, Browser-basierte Anwendungen und leichte 2D-Arbeit ausgelegt. Welche Garantie ist enthalten und was bedeutet "Vor-Ort-Support"? Das Gerät kommt mit einer Basisgarantie von 1 Jahr als Pick-up-and-Return-Service (Lenovo oder der Händler holt das defekte Gerät zur Reparatur ab). Zusätzlich ist ein erweiterter 1-Jahr-Vor-Ort-Support enthalten: Im Servicefall kommt ein Lenovo-Techniker an den Unternehmensstandort, um das Gerät zu reparieren. Das reduziert die Ausfallzeit gegenüber einem Einsende-Service erheblich. Garantieverlängerungen über diese zwei Jahre hinaus sind bei Lenovo separat buchbar. Unterstützt der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 Thunderbolt 4? Nein. Laut den technischen Spezifikationen verfügt der ThinkCentre Neo 50q Gen 5 über keinen Thunderbolt-4-Anschluss. Der USB-C-Anschluss an der Front ist als USB-C 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) spezifiziert. Thunderbolt-Dockingstationen oder externe GPU-Gehäuse (eGPU) sind daher nicht kompatibel. Für einfache USB-C-Dockingstationen ohne Thunderbolt-Anforderung und ohne Videodurchleitung über den USB-C-Port kann der Anschluss genutzt werden. Ist eine interne SSD-Erweiterung möglich? Ja. Das System besitzt zwei M.2-Steckplätze: Einer ist mit der werkseitig verbauten 512-GB-PCIe-4.0-NVMe-SSD (M.2 2280) belegt, der zweite M.2-Slot ist frei und kann mit einer weiteren SSD bestückt werden. Der dritte M.2-Steckplatz ist für das WLAN-Modul reserviert und steht nicht für Speichererweiterungen zur Verfügung. 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