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Lenovo ThinkCentre neo50q G6 | Tiny PC | Core Ultra 7
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Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 6 Intel Core Ultra 7 256V 16 GB 512 GB SSD Windows 11 Pro Mini PC Mini-PC Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkCentre neo50q G6 | Tiny PC | Core Ultra 7

Herstellernummer: 13HR000MGE

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Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 6 – der kompakte Mini-PC für den professionellen Büroalltag Der Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 6 (Modell 13HR000MGE) ist ein vollwertiger Business-Mini-PC im sogenannten Tiny-Formfaktor – mit einer Grundfläche von etwa 17,9 × 18,3 cm und nur 3,65 cm Höhe verschwindet er beinahe unsichtbar hinter dem Monitor oder unter dem Schreibtisch. Als Copilot+-zertifizierter PC setzt er auf den Intel Core Ultra 7 256V aus der zweiten Generation der Intel Core Ultra-Prozessorfamilie, der eine integrierte NPU mit laut Hersteller bis zu 47 TOPS NPU-Leistung und insgesamt 115 TOPS Gesamtleistung mitbringt. Damit positioniert sich der neo 50q Gen 6 als leistungsstarker, KI-fähiger Schreibtisch-PC für Unternehmen, die Platz sparen wollen, ohne auf moderne Rechenleistung, professionelle Sicherheitsfunktionen oder eine komfortable Anschlussvielfalt verzichten zu müssen. Im Bundle inklusive: ein Jahr Lenovo Vor-Ort-Support sowie Tastatur und Maus. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 256V mit NPU-Beschleunigung Das Herzstück des ThinkCentre neo 50q Gen 6 ist der Intel Core Ultra 7 256V aus der Intel Core Ultra Serie 2 – einer Prozessorgeneration, die Intel speziell auf das Zusammenspiel von CPU, integrierter GPU und NPU ausgelegt hat. Der 256V verfügt über 8 Kerne und taktet laut Hersteller auf bis zu 4,8 GHz Turbo, dazu kommt ein 12 MB großer Cache. Wichtig zu verstehen: Die V-Serie ist Intels Effizienzplattform, die primär auf ein sehr gutes Leistungs-zu-Watt-Verhältnis ausgelegt ist – kein Zufall, dass Lenovo hier ein 90-Watt-Netzteil verbaut, das den Gesamtstrombedarf des Mini-PCs sehr moderat hält. Für das tägliche Arbeiten im Büroumfeld ist diese CPU-Architektur nahezu ideal: Microsoft 365, Teams, Outlook, Chrome mit dutzenden Tabs, Videokonferenzen in Full HD – all das läuft mit dem Core Ultra 7 256V und 16 GB RAM flüssig und ohne merkliche Verzögerungen. Auch anspruchsvollere Office-Aufgaben wie die Arbeit mit großen Excel-Tabellen, PowerPoint-Präsentationen mit vielen Grafiken oder die gleichzeitige Nutzung mehrerer Anwendungen stellen diesen Prozessor vor keinerlei Probleme. NPU und KI-Beschleunigung: Was bringt das im Alltag? Als Copilot+-zertifizierter PC erfüllt der neo 50q Gen 6 Microsofts Mindestanforderungen für die neue Generation KI-beschleunigter Windows-PCs. Die integrierte Intel AI Boost NPU leistet laut Hersteller bis zu 47 TOPS (Trillion Operations Per Second) bei INT8-Datentypen; zusammen mit CPU und GPU erreicht das System insgesamt bis zu 115 TOPS . Was bedeutet das konkret? Windows Studio-Effekte: Der neo 50q Gen 6 unterstützt laut Hersteller Windows Studio-Effekte – das bedeutet KI-basierte Hintergrundunschärfe, automatisches Einrahmen (Portrait Light, Stimmenfilterung etc.) in Videokonferenzen, ohne die CPU zu belasten. Microsoft Copilot: Windows 11 Pro ist mit aktiviertem Microsoft Copilot ausgeliefert – der KI-Assistent nutzt die NPU für lokale Aufgaben, während rechenintensive Anfragen in die Cloud ausgelagert werden können. Lokale KI-Modelle: Da die NPU explizit in den Produktdaten angegeben ist, können Entwickler und Power-User lokale KI-Inferenz-Workloads über unterstützte Frameworks ausführen. Laut Hersteller werden DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT unterstützt – eine breite Abdeckung gängiger KI-Entwicklungsframeworks. Arbeitsspeicher: 16 GB LPDDR5X – schnell, aber fest verbaut Die 16 GB Arbeitsspeicher arbeiten als LPDDR5X SDRAM mit 8.533 MT/s – das ist die schnellste in Laptops und Mini-PCs verfügbare LPDDR5-Generation und sorgt für eine hohe Speicherbandbreite, die besonders der integrierten GPU und der NPU zugute kommt. Ein wichtiger Hinweis für Käufer: Laut Produktdaten ist der Arbeitsspeicher angelötet (soldered) und damit nicht nachrüstbar. Wer langfristig mehr als 16 GB benötigt – etwa für sehr große Datenmengen in Python/Pandas oder für die parallele Nutzung mehrerer Virtualisierungen – sollte dies bei der Kaufentscheidung berücksichtigen. Für den typischen Office-Einsatz sind 16 GB heute ein komfortables Polster. Grafik: Intel Arc Graphics 140V für Office und leichte Bildbearbeitung Der neo 50q Gen 6 setzt auf die Intel Arc Graphics 140V als integrierte Grafikeinheit – keine dedizierte GPU, sondern eine leistungsfähige iGPU, die sich den Systemspeicher teilt (Shared Video Memory / UMA). Laut Hersteller liefert die Arc 140V bis zu 64 TOPS an GPU-seitiger KI-Leistung, was sie zur stärksten integrierten GPU-Generation von Intel macht. Was das für Anwender bedeutet: Drei externe Bildschirme lassen sich über die vorhandenen Videoausgänge (HDMI + DisplayPort 1.4b + USB-C) gleichzeitig betreiben. 4K-Wiedergabe, Videokonferenzen, Bildbetrachtung und Präsentationen – alles kein Problem. Wer mit Adobe Lightroom oder Photoshop arbeitet, kann dies bei 16 GB RAM und der Arc 140V tun, sollte aber bei sehr großen Raw-Dateien oder komplexen Compositing-Projekten mit längeren Renderzeiten rechnen. Für 2D-CAD-Aufgaben mit AutoCAD (z. B. einfache Grundrisse, technische Zeichnungen ohne aufwendige 3D-Geometrie) ist die Arc 140V mit 16 GB RAM ebenfalls eine valide Basis. Klare Grenze: 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Revit oder AutoCAD 3D in Produktionsumgebungen, professioneller Videoschnitt mit DaVinci Resolve oder Premiere Pro sowie GPU-intensive Simulationen sind mit einer integrierten GPU wie der Arc 140V nicht zuverlässig abbildbar – dafür ist eine dedizierte Workstation-GPU notwendig. Der neo 50q Gen 6 positioniert sich klar als Office- und Produktivitäts-PC, nicht als Workstation. Speicher & Erweiterbarkeit Werksseitig verbaut Lenovo eine 512 GB große NVMe-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe-4.0-x4-Anbindung. PCIe 4.0 bietet gegenüber der älteren PCIe-3.0-Generation nahezu doppelte theoretische Übertragungsraten – für das Betriebssystem, Anwendungsstarts und den täglichen Datendurchsatz im Büroalltag ist der Unterschied spürbar, insbesondere beim Hochfahren des Systems und beim Öffnen großer Dateien. Für die meisten Office-Nutzer sind 512 GB ein ausreichendes Startvolumen; Abteilungen mit hohem lokalem Dateiaufkommen – etwa für Medienprojekte oder umfangreiche lokale Datenbanken – sollten externe Speicherlösungen oder Netzwerkspeicher einplanen. Ob ein zweiter M.2-Slot für eine nachträgliche SSD-Erweiterung vorhanden ist, geht aus den vorliegenden Produktdaten nicht hervor – hierzu empfehlen wir, das offizielle Lenovo Hardware Maintenance Manual für den ThinkCentre neo 50q Gen 6 zu konsultieren. Ein optisches Laufwerk ist, wie im Tiny-Formfaktor üblich, nicht vorhanden. Konnektivität & Anschlüsse: Gut ausgestattet für den Bürobetrieb Trotz seines kompakten Formats bietet der neo 50q Gen 6 eine beachtliche Anschlussvielfalt, die den Betrieb als vollwertiger Arbeitsplatz-PC ermöglicht: Frontanschlüsse 1× USB-C 3.2 Gen 2 – mit 5V/3A-Ladefunktion, ideal für das schnelle Aufladen von Smartphones oder USB-C-Zubehör direkt am Gerät 1× USB-A 3.2 Gen 2 – immer eingeschaltet, mit Schnellladen (5V/2,1A), auch wenn der PC ausgeschaltet ist 1× kombinierter 3,5-mm-Klinkenanschluss für Headset oder Kopfhörer/Mikrofon Rückseitige Anschlüsse 2× USB-A 3.2 Gen 2 für externe Festplatten, USB-Hubs oder schnelle Datenspeicher 2× USB-A 2.0 – einer davon unterstützt SmartPower On (Wake-on-USB) 1× HDMI (TMDS-kompatibel) für einen Monitor 1× DisplayPort 1.4b für einen weiteren Monitor, unterstützt hohe Auflösungen und Bildwiederholraten 1× Gigabit-LAN (RJ45) für eine stabile, kabelgebundene Netzwerkverbindung Zusammen mit dem frontseitigen USB-C-Port können damit bis zu drei externe Displays gleichzeitig betrieben werden – ein klarer Vorteil gegenüber vielen vergleichbaren Mini-PCs. In einer typischen Multi-Monitor-Büroumgebung mit zwei oder drei Bildschirmen ist der neo 50q Gen 6 damit ohne zusätzliche Dockingstation direkt einsatzbereit. Wireless: Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2 Das verbaute WLAN-Modul Realtek RTL8852BE unterstützt Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax) mit Dual-Band und 2×2-MIMO. Wi-Fi 6 bringt gegenüber Wi-Fi 5 vor allem in dicht belegten Netzwerken – wie sie in Großraumbüros oder Meetingräumen vorkommen – spürbar stabilere Verbindungen und geringere Latenz. Für Videokonferenzen über Teams oder Zoom ist das ein echter Vorteil. Bluetooth 5.2 erlaubt die gleichzeitige Nutzung mehrerer Bluetooth-Peripheriegeräte, etwa schnurlose Headsets parallel zu einer Bluetooth-Maus. Hinweis: Ein WWAN-Modul (mobiles Internet über SIM/LTE/5G) ist in den Produktdaten nicht aufgeführt. Der neo 50q Gen 6 ist ein stationärer Arbeitsplatz-PC und nicht für mobiles Arbeiten unterwegs vorgesehen. Design & Formfaktor: Das Tiny-Konzept und seine Vorteile Mit Abmessungen von 179 × 182,9 × 36,5 mm und einem Gewicht von laut Hersteller 1,1 kg ist der neo 50q Gen 6 einer der kompaktesten vollwertigen Büro-PCs am Markt. Das Tiny-Formfaktor-Konzept von Lenovo hat eine lange Tradition – die ThinkCentre-Tiny-Reihe ist bekannt dafür, maximale Funktionalität auf minimaler Fläche zu bieten. Das Gerät lässt sich mit optionalem VESA-Halter direkt an der Rückseite eines Monitors montieren, was Schreibtischfläche spart und die Verkabelung vereinfacht (VESA-Mount separat erhältlich). Das Gehäuse ist in klassischem Schwarz gehalten und entspricht der ThinkCentre-Designsprache: sachlich, professionell, unauffällig. Der Zugang zum Gehäuseinneren ist laut Produktdaten werkzeuglos möglich – ein Vorteil für IT-Administratoren, die Geräte in größeren Stückzahlen warten oder konfigurieren müssen. Das 90-Watt-Netzteil des neo 50q Gen 6 unterstreicht die Effizienzausrichtung des Systems – bei einem Wirkungsgrad von laut Hersteller 89 % und ENERGY STAR 9.0-Zertifizierung ist das Gerät für Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen interessant. Zusätzlich trägt der ThinkCentre neo 50q Gen 6 das EPEAT Gold -Zertifikat, eines der renommiertesten Umweltzeichen für elektronische Geräte. Sicherheit & Manageability für den Unternehmenseinsatz Für Business-PCs sind Sicherheit und Verwaltbarkeit oft mindestens genauso wichtig wie die reine Rechenleistung. Der neo 50q Gen 6 ist hier solide ausgestattet: Hardware-Sicherheit Discrete TPM 2.0: Das dedizierte Trusted Platform Module ist die Grundlage für Windows BitLocker-Festplattenverschlüsselung und für moderne Unternehmens-PKI-Infrastrukturen. Anders als ein firmware-basiertes fTPM sitzt das dTPM auf einem eigenen Chip – eine höhere physische Sicherheitsebene. Kensington-Schloss-Slot: Standardmäßige Diebstahlsicherung per Kabelschloss (separat erhältlich), wichtig für öffentlich zugängliche Arbeitsbereiche. Gehäuse-Alarmschalter: Meldet unautorisiertes Öffnen des Gehäuses – relevant für sicherheitskritische Umgebungen, in denen Manipulationen an der Hardware verhindert werden sollen. FIPS 140-2 Kennzeichnung: Das Gerät trägt die FIPS-140-2-Kennzeichnung – ein Hinweis auf die Einhaltung US-amerikanischer Sicherheitsstandards für kryptografische Module, relevant für Behörden und regulierte Branchen. TCG Certified: Bestätigt die Konformität mit den Standards der Trusted Computing Group. Software und Betriebssystem Das System wird mit Windows 11 Pro (Deutsch) ausgeliefert. Die Pro-Version ist für Unternehmensumgebungen essenziell: Sie erlaubt den Beitritt zu einer Active Directory-Domäne, unterstützt BitLocker-Laufwerksverschlüsselung nativ, bietet Remote-Desktop-Serverfunktion und ermöglicht die Verwaltung über Microsoft Endpoint Manager (Intune) sowie Gruppenrichtlinien. Für IT-Abteilungen, die Geräte zentral provisionieren und verwalten, ist Windows 11 Pro die Mindestvoraussetzung. Die Kombination aus TPM 2.0 und Windows 11 Pro ermöglicht passwortlose Anmeldung via Windows Hello – sofern entsprechende Peripheriegeräte (Fingerabdruckleser, IR-Kamera) angeschlossen werden. Ein integrierter Fingerabdrucksensor oder eine IR-Kamera sind im neo 50q Gen 6 selbst nicht verbaut (kein Monitor enthalten), können aber über externe Peripheriegeräte nachgerüstet werden. Ideal für diese Einsatzbereiche Auf Basis der technischen Ausstattung – 16 GB LPDDR5X, Intel Core Ultra 7 256V, Intel Arc Graphics 140V, Wi-Fi 6, Windows 11 Pro, NPU mit 47 TOPS, drei Display-Ausgänge – eignet sich der Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 6 besonders für: Office-Arbeitsplätze und Wissensarbeit: Microsoft 365, Outlook, Teams, SharePoint, SAP GUI – der Core Ultra 7 256V mit 16 GB RAM bewältigt typische Büroapplikationen problemlos und gleichzeitig. Der Tiny-Formfaktor spart Schreibtischfläche in modernen Open-Space-Büros. Videokonferenzen und hybrides Arbeiten: Wi-Fi 6 für stabile WLAN-Verbindungen in belebten Büroumgebungen, Windows Studio-Effekte für KI-basierte Hintergrundunschärfe und Geräuschunterdrückung (NPU-beschleunigt, ohne CPU-Last), Gigabit-LAN für kabelgebundene Verbindungen – der neo 50q Gen 6 ist für hybride Meeting-Räume und Konferenzplätze gut gerüstet. Multi-Monitor-Setups bis zu drei Displays: HDMI, DisplayPort 1.4b und USB-C ermöglichen den gleichzeitigen Betrieb von bis zu drei externen Monitoren – ideal für Controlling, Finanzanalyse, Dispatcher-Arbeitsplätze oder Trading-Umgebungen, wo breite Desktop-Fläche wichtig ist. Leichte Bildbearbeitung und 2D-Grafik: Mit 16 GB RAM und der Intel Arc Graphics 140V ist Adobe Lightroom und Photoshop für die Bildverwaltung und Retusche grundsätzlich lauffähig. AutoCAD in 2D-Anwendungsszenarien ist ebenfalls möglich. Für schwere 3D-Workloads oder Videoschnitt in Produktionsqualität ist der neo 50q Gen 6 nicht ausgelegt. KI-gestützte Produktivitäts-Workflows: Als Copilot+-PC mit 47 TOPS NPU-Leistung und Unterstützung für DirectML, OpenVINO und ONNX RT eignet sich das Gerät für Unternehmen, die Microsoft Copilot-Funktionen, lokale KI-Inferenz für kleinere Modelle oder Windows Studio-Effekte in ihre Arbeitsprozesse integrieren möchten. IT-verwaltete Unternehmensumgebungen: Windows 11 Pro, TPM 2.0, FIPS-140-2-Kennzeichnung, werkzeugloser Gehäusezugang und Kensington-Slot machen den neo 50q Gen 6 zu einem soliden Kandidaten für ausgerollte Unternehmens-PC-Flotten, die zentral über Active Directory und Endpoint Manager verwaltet werden. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 6 Kann ich den RAM des ThinkCentre neo 50q Gen 6 nachträglich aufrüsten? Nein. Laut Produktdaten ist der Arbeitsspeicher des ThinkCentre neo 50q Gen 6 fest angelötet (soldered) und kann nicht nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Das Gerät wird mit 16 GB LPDDR5X-RAM ausgeliefert – diese Kapazität ist dauerhaft festgelegt. Wer dauerhaft mehr als 16 GB benötigt, sollte ein anderes Modell wählen. Wie viele externe Monitore kann ich gleichzeitig anschließen? Der ThinkCentre neo 50q Gen 6 verfügt über drei Videoausgänge: einen HDMI-Anschluss, einen DisplayPort 1.4b und einen USB-C 3.2 Gen 2 (frontseitig). In der Theorie lassen sich damit bis zu drei externe Monitore gleichzeitig betreiben. Die maximale Auflösung und Bildwiederholrate je Ausgang hängt vom jeweiligen Monitor und verwendeten Kabel ab – DisplayPort 1.4b unterstützt grundsätzlich sehr hohe Auflösungen und Refresh-Raten. Was bedeutet "Copilot+ PC" und welchen Mehrwert hat das im Alltag? „Copilot+ PC" ist eine Microsoft-Zertifizierung für PCs, die mindestens 40 TOPS NPU-Leistung mitbringen. Der ThinkCentre neo 50q Gen 6 erfüllt diese Anforderung mit laut Hersteller 47 TOPS NPU-Leistung (Intel AI Boost). Konkret bedeutet das: Windows Studio-Effekte (KI-Videoeffekte für Konferenzen), Microsoft Copilot als KI-Assistent in Windows 11 sowie die Möglichkeit, lokale KI-Modelle über Frameworks wie DirectML, ONNX RT oder OpenVINO zu nutzen – alles ohne zusätzliche GPU-Last auf den normalen Betrieb. Ist der ThinkCentre neo 50q Gen 6 für 3D-CAD oder professionellen Videoschnitt geeignet? Nein. Der neo 50q Gen 6 verfügt über keine dedizierte Grafikkarte, sondern ausschließlich über die integrierte Intel Arc Graphics 140V. Für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Autodesk Inventor, Revit oder AutoCAD 3D in Produktionsumgebungen sowie für professionellen Videoschnitt mit DaVinci Resolve oder Adobe Premiere Pro wird eine dedizierte Workstation-GPU benötigt. Für 2D-CAD (AutoCAD 2D) und Bildbearbeitung mit Lightroom oder Photoshop ist das Gerät bei 16 GB RAM hingegen grundsätzlich geeignet. Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten? Im Lieferumfang enthalten sind laut Hersteller zwei Garantiekomponenten: eine 1-jährige Basisgarantie als Pick-Up & Return (Einschicken des Geräts) sowie eine zusätzliche 1-jährige Vor-Ort-Garantie durch Lenovo. Insgesamt ist das Gerät damit für das erste Jahr mit Vor-Ort-Support abgesichert. Garantieverlängerungen für weitere Jahre sind separat als Lenovo-Servicepakete erhältlich. Kann der ThinkCentre neo 50q Gen 6 hinter einem Monitor montiert werden? Das Tiny-Formfaktor-Gehäuse des neo 50q Gen 6 ist grundsätzlich für eine VESA-Montage hinter einem kompatiblen Monitor ausgelegt – ein entsprechender VESA-Halter (Tiny-in-One-Halterung) ist jedoch separat erhältlich und nicht im Lieferumfang enthalten. Bitte prüfen Sie vor dem Kauf des Halters die Kompatibilität mit Ihrem Monitor. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann ich den RAM des ThinkCentre neo 50q Gen 6 nachträglich aufrüsten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Nein. Laut Produktdaten ist der Arbeitsspeicher des ThinkCentre neo 50q Gen 6 fest angelötet (soldered) und kann nicht nachgerüstet oder ausgetauscht werden. Das Gerät wird mit 16 GB LPDDR5X-RAM ausgeliefert – diese Kapazität ist dauerhaft festgelegt. 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