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Lenovo ThinkCentre neo50q G6 | Tiny PC | Ultra 5
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Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 6 Intel Core Ultra 5 226V 16 GB 256 GB SSD Mini PC Mini-PC Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkCentre neo50q G6 | Tiny PC | Ultra 5

Herstellernummer: 13HR001FGE

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Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 6 – der kompakte Mini-PC für den modernen Büroarbeitsplatz Der Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 6 (Modellnummer 13HR001FGE) ist ein Mini-PC im sogenannten Tiny-Formfaktor, der auf einem Footprint von nur 17,9 × 18,3 × 3,65 cm und 1,1 kg Gewicht die Leistung eines vollwertigen Desktop-Computers bereitstellt. Als Copilot+ PC gehört er zu den ersten Mini-Computern, die Microsofts KI-Plattform nativ unterstützen – ermöglicht durch den Intel Core Ultra 5 226V der zweiten Prozessorgeneration mit integrierter NPU und 40 TOPS Rechenleistung. Der ThinkCentre neo 50q Gen 6 richtet sich primär an Unternehmen, die schreibtischsparende Hardware ohne Leistungskompromisse für Office-, Kommunikations- und leichtere Content-Aufgaben suchen – geliefert ohne vorinstalliertes Betriebssystem , was maximale Flexibilität bei der OS-Auswahl und Imageverteilung durch IT-Abteilungen ermöglicht. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 5 226V mit KI-Boost CPU-Architektur: Lunar Lake im Tiny-Gehäuse Das Herzstück des ThinkCentre neo 50q Gen 6 bildet der Intel Core Ultra 5 226V aus Intels „Lunar Lake"-Generation (Core Ultra Serie 2). Mit 8 Kernen und einem Turbo-Takt von bis zu 4,5 GHz bringt Lenovo erstmals einen Prozessor dieser Architekturgeneration in das bewährte Tiny-Format. Die Lunar-Lake-Architektur kombiniert Performance- und Low-Power-Kerne unter einem effizienteren Prozessdesign als der Vorgänger – das 65-Watt-Netzteil dieses Mini-PCs ist ein Indikator dafür, wie stark Intel die Leistungsaufnahme im Vergleich zu früheren Desktop-nahen Prozessoren reduziert hat. Der 8-MB-L3-Cache sorgt dafür, dass häufig verwendete Daten schnell verfügbar bleiben, was sich in der Praxis bei Multitasking-Szenarien bemerkbar macht: mehrere Browser-Tabs gleichzeitig offen halten, Microsoft Teams-Calls führen während Outlook im Hintergrund synchronisiert, oder in Excel-Tabellen mit mehreren tausend Zeilen rechnen – all das liegt für diesen Prozessor im komfortablen Bereich. NPU: 40 TOPS und was das heute bedeutet Die integrierte Intel AI Boost NPU leistet laut Hersteller bis zu 40 TOPS (Tera Operations per Second) und qualifiziert den ThinkCentre neo 50q Gen 6 damit als Copilot+ PC . Dieser Status ist nicht nur Marketing: Er bedeutet konkret, dass bestimmte Windows-KI-Funktionen auf der dedizierten NPU laufen statt die CPU oder GPU zu belasten. In der Praxis relevant sind heute vor allem die Windows Studio-Effekte , die laut Produktdaten explizit unterstützt werden: automatischer Hintergrundweichzeichner in Videokonferenzen, Eye Contact Correction (Blickkorrektur für natürlicheren Augenkontakt in Teams oder Zoom), Voice Focus (Stimmisolierung bei lauter Büroumgebung) – all das läuft auf der NPU und entlastet CPU und GPU während des Calls. Für Unternehmen mit vielen Remote-Meetings ist das ein handfester Vorteil gegenüber älteren Mini-PCs ohne NPU. Darüber hinaus unterstützt die NPU die Frameworks DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX RT sowie den INT8-Datentyp mit Sparsity-Support. Das macht das System zukunftsfähig für lokale KI-Inferenz-Workloads – etwa lokale Sprachmodelle oder KI-gestützte Textverarbeitung – die auf diesen Frameworks aufsetzen, ohne dass eine Cloud-Verbindung erforderlich ist. RAM: 16 GB LPDDR5X – verlötet und nicht aufrüstbar Der ThinkCentre neo 50q Gen 6 kommt mit 16 GB LPDDR5X-RAM , der mit beeindruckenden 8.533 MT/s läuft. LPDDR5X ist gegenüber klassischem DDR5 energieeffizienter und wird direkt auf dem Mainboard verlötet – was der Tatsache entspricht, dass die Specs ausdrücklich vermerken: „Mitgelieferter Speicher ist angelötet." Wichtig für Kaufentscheidung: Der RAM ist nicht nachträglich erweiterbar . 16 GB sind für Office-Umgebungen, Videokonferenzen, Webnutzung und leichtere Bildbearbeitungsaufgaben in der Praxis komfortabel. Wer hingegen plant, speicherintensive Datenbank-Frontends, lokale Entwicklungsumgebungen mit mehreren gleichzeitigen Containern oder umfangreiche Datenanalysen zu betreiben, sollte bei der Kaufentscheidung berücksichtigen, dass der Arbeitsspeicher nicht ausbaubar ist. Der LPDDR5X-Typ mit seiner hohen Taktrate kompensiert das in der Alltagsperformance gegenüber langsameren LPDDR4-Systemen mit nominell gleicher Kapazität spürbar. Display & Bildausgabe: Flexibel durch Dual-Output Der ThinkCentre neo 50q Gen 6 wird ohne Monitor geliefert – er ist auf die Verbindung mit einem oder zwei externen Bildschirmen ausgelegt. Rückseitig stehen dafür ein HDMI-Ausgang (TMDS-kompatibel) sowie ein DisplayPort 1.4b zur Verfügung, was den Betrieb von zwei Monitoren gleichzeitig ermöglicht. DisplayPort 1.4b unterstützt Bandbreiten für 4K-Auflösungen bei hohen Wiederholraten sowie 8K-Ausgabe in bestimmten Konfigurationen – in der Praxis heißt das: moderne QHD- und 4K-Monitore lassen sich ohne Qualitätsabstriche anschließen. Wer einen Dual-Monitor-Arbeitsplatz betreibt – etwa einen 27-Zoll-QHD-Monitor für die Hauptarbeit und einen zweiten Screen für Kommunikationstools – wird damit vollständig bedient. Die Grafikausgabe übernimmt die Intel Arc Graphics 130V als integrierte GPU mit Shared Video Memory (UMA). Laut Hersteller leistet die Arc 130V bis zu 53 TOPS in KI-Aufgaben. Für klassische 2D-Büroaufgaben, Videokonferenzen, Webbrowsing und auch leichte Bildbearbeitung in Tools wie Adobe Lightroom ist diese GPU ausreichend. Für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks oder Autodesk Inventor ist der ThinkCentre neo 50q Gen 6 aufgrund der fehlenden dedizierten Workstation-GPU nicht ausgelegt – hier sind Systeme mit diskreter GPU die richtige Wahl. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe SSD mit Verschlüsselung 256 GB PCIe 4.0 NVMe – ausreichend für Unternehmens-Images Als Systemlaufwerk kommt eine 256-GB-M.2-2280-SSD mit PCIe-4.0-x4-Anbindung zum Einsatz. PCIe 4.0 verdoppelt die theoretische Bandbreite gegenüber PCIe 3.0 – in der Praxis bedeutet das deutlich schnellere Boot-Zeiten, zügiges Laden großer Anwendungen und flüssigeres Arbeiten mit vielen gleichzeitig geöffneten Programmen. Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption 2 und NVMe – beides zentral für Unternehmensumgebungen. TCG Opal 2 ermöglicht hardwarebasierte Laufwerkverschlüsselung, die im Zusammenspiel mit entsprechenden Management-Tools (etwa Microsoft BitLocker oder Lenovos eigenen Tools) konfiguriert werden kann. Die Verschlüsselung erfolgt dabei auf Laufwerksebene und hat keinen messbaren Einfluss auf die System-Performance. 256 GB mag für manche Anwendungsfälle knapp erscheinen – in typischen Unternehmensumgebungen, wo Benutzerdaten auf Netzlaufwerken oder in der Cloud liegen und nur das Betriebssystem-Image plus Anwendungen lokal gespeichert werden, ist das jedoch ein praxistauglicher Ausgangswert. Ob und wie viele M.2-Slots zur Erweiterung vorhanden sind, lässt sich aus den vorliegenden Produktdaten nicht eindeutig ableiten – hierzu sollte die Lenovo-Dokumentation oder der Fachhändler konsultiert werden. Konnektivität & Anschlüsse: Für den vollständigen Arbeitsplatz gerüstet Port-Ausstattung im Detail Trotz seines kompakten Tiny-Formfaktors bietet der ThinkCentre neo 50q Gen 6 eine für diese Geräteklasse bemerkenswert vollständige Port-Ausstattung: Front-Anschlüsse (direkter Zugriff am Arbeitsplatz): 1× USB-C 3.2 Gen 2 – Datenübertragung plus 5V/3A-Ladefunktion für Smartphones oder kleine Peripheriegeräte 1× USB-A 3.2 Gen 2 – Immer-eingeschaltet und schnelles Laden mit 5V/2,1A, praktisch zum Laden von Mobilgeräten auch im Standby 1× Klinke 3,5 mm – Kombi-Buchse für Headset (Kopfhörer + Mikrofon), wichtig für Callcenter-Umgebungen oder Home-Office-Phasen Rück-Anschlüsse (fest verkabelte Peripherie): 2× USB 2.0 – einer davon mit SmartPower-On-Funktion, die es erlaubt, das System über ein angeschlossenes Peripheriegerät aufzuwecken 2× USB-A 3.2 Gen 2 – für schnelle Datenträger oder andere High-Speed-Peripherie 1× HDMI (TMDS-kompatibel) 1× DisplayPort 1.4b 1× RJ-45 Gigabit Ethernet – kabelgebundene Netzwerkanbindung für stabile Verbindungen in Unternehmensnetzen Zu beachten ist, dass kein Thunderbolt 4 -Anschluss aufgeführt ist – der USB-C-Port entspricht USB 3.2 Gen 2. Thunderbolt-spezifische Dockingstationen oder eGPU-Lösungen über Thunderbolt sind daher nicht kompatibel. Für den Einsatz mit einer externen Dockingstation über USB-C oder USB-A sind jedoch zahlreiche USB-basierte Docking-Lösungen marktüblich und kompatibel. Netzwerk: Wi-Fi 6 und Gigabit-LAN Der integrierte WLAN-Adapter Realtek RTL8852BE unterstützt Wi-Fi 6 (IEEE 802.11ax) mit Dual-Stream-Konfiguration (2×2). Wi-Fi 6 bringt gegenüber Wi-Fi 5 (802.11ac) vor allem in dicht besiedelten Netzwerkumgebungen – wie Büros mit vielen gleichzeitigen WLAN-Nutzern – spürbar niedrigere Latenz und stabilere Verbindungen durch OFDMA-Technologie. Für moderne Videokonferenz-Anwendungen wie Teams oder Zoom ist das ein relevanter Unterschied gegenüber älteren Wi-Fi-5-Systemen. Parallel steht Gigabit-LAN am RJ-45-Port für den latenzarmen, kabelgebundenen Betrieb zur Verfügung – in Unternehmen nach wie vor der Standard für Arbeitsplatz-PCs. Bluetooth 5.2 rundet die Konnektivität ab und ermöglicht die kabellose Verbindung von Peripherie wie BT-Headsets oder Präsentations-Laserpointer. Der Lieferumfang umfasst die kabelgebundene Lenovo Calliope Tastatur (USB, Deutsches Layout) und die Lenovo Calliope Maus (USB) – ein vollständiges Eingabeset für den sofortigen Betriebsbeginn. Formfaktor & Design: Tiny-PC mit großer Präsenz Abmessungen und Gewicht Mit 17,9 cm × 18,3 cm × 3,65 cm und 1,1 kg ist der ThinkCentre neo 50q Gen 6 einer der kompaktesten vollwertigen Desktop-PCs am Markt. Zum Vergleich: Ein DIN-A5-Blatt misst 14,8 × 21,0 cm – der Tiny-PC ist kaum größer. Auf dem Schreibtisch nimmt er minimal Fläche in Anspruch, und mit dem mitgelieferten VESA-Montagekit lässt er sich direkt hinter einem kompatiblen Monitor montieren – ein besonders elegantes Setup für Empfangstheken, Konferenzräume oder platzkritische Arbeitsplätze. Die Lenovo-Tiny-Linie hat sich über viele Generationen einen Ruf für durchdachtes thermisches Design erarbeitet – ein vollwertiger Lüfter ist verbaut, da das Gehäuse aktive Kühlung für die CPU-Leistungsklasse vorsieht. Ein integrierter Lautsprecher ist laut Specs vorhanden, eignet sich für einfache Systemtöne, ersetzt aber keine externe Audio-Lösung für Meetings ohne Headset. Werkzeugloser Zugang zum Gehäuse Der werkzeuglose Zugang zum Gehäuse erleichtert Wartungsarbeiten durch IT-Administratoren erheblich – ein SSD-Austausch oder die Inspektion interner Komponenten ist ohne Schraubenzieher möglich. Für Unternehmen mit größeren Rollouts ist das ein praktischer Zeitvorteil. Sicherheit & Manageability: Unternehmensstandards erfüllt Hardware-Sicherheit auf mehreren Ebenen Der ThinkCentre neo 50q Gen 6 verfügt über ein umfassendes Hardware-Sicherheitskonzept, das Unternehmensanforderungen adressiert: Discrete TPM 2.0 (Trusted Platform Module): Als diskreter Chip – nicht nur als Firmware-TPM – implementiert, bietet er eine physisch isolierte Sicherheitsenclave für kryptografische Schlüssel, Zertifikate und die Plattformintegrität. Das ist Voraussetzung für Windows 11, BitLocker-Verschlüsselung und viele Zero-Trust-Sicherheitsarchitekturen in Unternehmensumgebungen. TCG Certified : Die Konformität mit Trusted Computing Group-Standards bestätigt die Interoperabilität des TPM mit entsprechenden Management-Lösungen. FIPS 140-2 : Die Zertifizierung nach diesem US-amerikanischen Standard für kryptografische Module ist besonders relevant für Behörden, Finanzinstitute und Unternehmen, die mit US-Behörden zusammenarbeiten oder entsprechende Compliance-Anforderungen erfüllen müssen. TCG Opal Encryption 2 auf der SSD: Ermöglicht hardwarebasierte Laufwerkverschlüsselung, im Zusammenspiel mit BitLocker ohne Performance-Einbußen. Physische Sicherheitsmaßnahmen Für den physischen Schutz in öffentlichen oder halboffenen Umgebungen bietet das Gerät einen Kensington-Sicherheitsschlitz sowie einen Gehäuse-Alarmschalter , der bei unbefugtem Öffnen des Gehäuses einen Alarm auslösen kann. Beides sind in der Unternehmenspraxis relevante Features, etwa für Empfangsbereiche oder Schulungsräume. Kein Betriebssystem – volle Kontrolle für IT-Abteilungen Der ThinkCentre neo 50q Gen 6 wird ohne vorinstalliertes Betriebssystem ausgeliefert. Das ist in Unternehmensumgebungen häufig gewünscht: IT-Abteilungen spielen ihr eigenes, vorkonfiguriertes Windows-Image auf und sparen die OEM-Lizenzkosten, wenn Volumenlizenzen vorhanden sind. Die Hardware ist laut Feature-Daten Microsoft-Copilot-kompatibel , was eine spätere Aktivierung der Copilot+-Funktionen unter entsprechenden Windows-Versionen ermöglicht. Der USB-2.0-Port mit SmartPower-On -Funktion erlaubt es, das System über ein angeschlossenes Gerät aus dem Standby zu wecken – praktisch in Remote-Management-Szenarien, wo Wake-on-Device-Triggering eingesetzt wird. Nachhaltigkeit: EPEAT Gold Die EPEAT-Gold-Zertifizierung bestätigt, dass das Gerät strenge Umweltstandards in Bezug auf Materialien, Energieverbrauch und Recyclingfähigkeit erfüllt – für Unternehmen mit CSR-Anforderungen oder öffentliche Ausschreibungen oft ein Pflichtkriterium. RoHS-Konformität rundet das Nachhaltigkeitsprofil ab. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Arbeitsplätze mit Platzersparnis: Der Tiny-Formfaktor und das VESA-Montagekit machen den neo 50q Gen 6 zur idealen Lösung für eng bemessene Schreibtischflächen, Empfangsbereiche oder Konferenzrauminstallationen. Die 16 GB LPDDR5X und der Core Ultra 5 226V bieten genügend Leistung für Microsoft 365 (Word, Excel, PowerPoint, Outlook), Teams-Videokonferenzen und umfangreiches Webbrowsing. Videokonferenzen mit KI-Verbesserungen: Dank NPU mit 40 TOPS und expliziter Unterstützung von Windows Studio-Effekten profitieren Nutzer von KI-basierter Hintergrundunschärfe, Blickkorrektur und Audiofokus ohne CPU-Last – relevant für intensive Meeting-Umgebungen in Call-Center- oder Remote-Work-Szenarien. Unternehmens-IT-Rollouts ohne Betriebssystem: Die Lieferung ohne OS, die FIPS-140-2-Zertifizierung, das diskrete TPM 2.0 und die TCG-Opal-2-Verschlüsselung machen den neo 50q Gen 6 zum geeigneten Kandidaten für sicherheitsanspruchsvolle Unternehmensumgebungen, die eigene Images einsetzen. SmartPower-On und der Gehäuse-Alarmschalter ergänzen das Enterprise-Sicherheitsprofil. Dual-Monitor-Arbeitsplätze: Die Kombination aus HDMI und DisplayPort 1.4b ermöglicht den gleichzeitigen Betrieb zweier externer Bildschirme – auch in QHD- oder 4K-Auflösung. Für Nutzer, die mehrere Anwendungen parallel auf getrennten Screens betreiben (z. B. ERP-System + E-Mail + Browser), ist das eine erhebliche Produktivitätssteigerung. Leichte Bildbearbeitung und Medienkonsum: Die Intel Arc Graphics 130V unterstützt hardwarebeschleunigtes Video-Decoding gängiger Codecs und ist für 2D-Bildbearbeitung in Tools wie Adobe Lightroom (bei 16 GB RAM grundsätzlich lauffähig) ausreichend. Professionelle 3D-Visualisierung oder schwere Videobearbeitungsprojekte sind mit der integrierten GPU nicht die Domäne dieses Systems – dafür ist eine dedizierte GPU erforderlich. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkCentre neo 50q Gen 6 Ist der RAM des ThinkCentre neo 50q Gen 6 nachträglich aufrüstbar? Nein. Laut den Produktspezifikationen ist der Arbeitsspeicher (16 GB LPDDR5X) direkt auf der Hauptplatine verlötet ( „Mitgelieferter Speicher ist angelötet" ). Eine nachträgliche Erweiterung ist nicht möglich. Wer absehbar mehr als 16 GB RAM benötigt, sollte dies bereits bei der Kaufentscheidung berücksichtigen. Welches Betriebssystem läuft auf dem ThinkCentre neo 50q Gen 6? Das Gerät wird ohne vorinstalliertes Betriebssystem geliefert. Käufer müssen ein kompatibles Betriebssystem separat erwerben oder eigene Lizenzvolumen nutzen. Die Hardware ist laut Produktdaten als Copilot+ PC eingestuft und mit Microsoft Copilot kompatibel, was auf Optimierung für aktuelle Windows-Versionen hinweist. Die konkrete OS-Kompatibilitätsliste sollte beim Hersteller oder Fachhändler verifiziert werden. Kann der ThinkCentre neo 50q Gen 6 zwei Monitore gleichzeitig betreiben? Ja. Das Gerät verfügt rückseitig über einen HDMI-Ausgang und einen DisplayPort-1.4b-Ausgang , die gleichzeitig genutzt werden können. Damit lassen sich zwei externe Bildschirme – auch in hohen Auflösungen – parallel anschließen. Ein Monitor ist nicht im Lieferumfang enthalten. Ist der ThinkCentre neo 50q Gen 6 für CAD- oder 3D-Anwendungen geeignet? Für leichte 2D-CAD-Aufgaben (z. B. AutoCAD 2D mit einfachen Zeichnungen) ist das System grundsätzlich nutzbar, da 16 GB RAM vorhanden sind. Für 3D-CAD-Anwendungen wie SolidWorks, Autodesk Inventor oder ähnliche Werkzeuge, die eine dedizierte Workstation-GPU erfordern, ist der ThinkCentre neo 50q Gen 6 aufgrund der ausschließlich integrierten Intel Arc Graphics 130V nicht empfehlenswert . Für diese Einsatzbereiche sollte ein System mit diskreter GPU gewählt werden. Was bedeutet die FIPS-140-2-Zertifizierung in der Praxis? FIPS 140-2 ist ein US-amerikanischer Standard, der kryptografische Module auf ihre Sicherheitseignung prüft. In der Praxis ist diese Zertifizierung relevant für Behörden, Verteidigungsunternehmen, Finanzinstitute und alle Organisationen, die mit US-Bundesbehörden kooperieren oder entsprechende Sicherheitsrichtlinien erfüllen müssen. Die Zertifizierung bestätigt, dass die eingesetzten Verschlüsselungsmodule definierten Sicherheitsanforderungen genügen. Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten? Laut Hersteller ist eine begrenzte 1-Jahr-Garantie mit Pick-Up-&-Return-Service im Lieferumfang enthalten. Das bedeutet, im Garantiefall wird das Gerät beim Kunden abgeholt, repariert und zurückgesendet. 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