Zum Inhalt springen
Lenovo ThinkStation P3 Tiny G2 | Mini-PC | Ultra 5
1 / 6

Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 Intel Core Ultra 5 235 16 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD NVIDIA RTX A400 Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkStation P3 Tiny G2 | Mini-PC | Ultra 5

Herstellernummer: 30K5006TGE

1.300,00 €zzgl. MwSt.
Auf Lager- 56 StückLive
Individuelle Angebote innerhalb von 24h

Lieferung Mi., 8. Juli.-Do., 9. Juli.

Bei Bestellung vor 12:00 Uhr, versandkostenfrei ab 500 €

Versicherte Lieferung

Bei Transportschaden kostenfreier Ersatz

Menge:
1
Teilen:
Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 – Kompakte Workstation mit NVIDIA RTX A400 und Intel Core Ultra 5 Die Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 ist ein ultrakompakter Mini-PC der professionellen Workstation-Klasse – konzipiert für Anwender, die echte GPU-Leistung benötigen, aber keinen klassischen Tower-PC auf dem Schreibtisch dulden. Mit einem Gehäuse von nur 17,9 × 18,29 × 3,7 cm und einem Gewicht von lediglich 1,4 kg ist diese Workstation das kompakteste Modell in Lenovos P-Serie und kombiniert den Intel Core Ultra 5 235 der zweiten Generation mit einer dedizierten NVIDIA RTX A400 mit 4 GB GDDR6 – einer echten professionellen Grafikkarte, wie sie sonst in deutlich größeren Systemen verbaut wird. Die integrierte Intel AI Boost NPU, die Intel vPro Enterprise-Plattform sowie eine dreijährige Vor-Ort-Garantie machen diesen Mini-PC zur überzeugenden Wahl für Unternehmen und Professionals, die Leistung, Sicherheit und Managebarkeit im kleinstmöglichen Formfaktor suchen. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 5 235 auf Intel vPro Enterprise Im Herzen der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 arbeitet der Intel Core Ultra 5 235 aus der zweiten Generation der Core-Ultra-Reihe (Codebezeichnung „Arrow Lake"). Der Prozessor besitzt 14 Kerne und erreicht eine maximale Turbo-Taktfrequenz von bis zu 5 GHz . Der 24-MB-L3-Cache ermöglicht schnelle Zugriffe auf häufig genutzte Daten, was bei rechenintensiven Aufgaben wie der Verarbeitung großer Datasets in Tabellenkalkulationen, im Rendering-Preprocessing oder beim Kompilieren von Code spürbar wird. Arrow Lake trennt, wie die Vorgängergeneration, zwischen Performance- und Efficiency-Kernen. Kurze, singuläre Lastspitzen – etwa das Öffnen von Anwendungen oder das Verarbeiten einzelner Berechnungsschritte – werden von den Performance-Kernen übernommen, Hintergrundprozesse effizient auf die Efficiency-Kerne ausgelagert. Das resultiert in einem reaktionsschnellen System auch unter gemischten Lastprofilen. Die gesamte Plattform basiert auf Intel vPro Enterprise mit dem Intel Q870-Chipsatz . Das ist keine Selbstverständlichkeit im Tiny-Formfaktor: vPro Enterprise bringt Intel AMT 16 (Active Management Technology) mit, was Out-of-Band-Fernverwaltung, Remote-Boot und Hardware-seitige Diagnose auch dann ermöglicht, wenn das Betriebssystem nicht erreichbar ist – ein entscheidender Vorteil für IT-Abteilungen, die Systeme zentral managen. NPU: KI-Beschleunigung mit Intel AI Boost Der Core Ultra 5 235 integriert die Intel AI Boost NPU , die laut Hersteller bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second) für KI-Inferenz-Aufgaben bereitstellt. In Kombination mit CPU und integrierter GPU erreicht das System laut Hersteller eine Gesamtleistung von bis zu 27 TOPS . Die NPU unterstützt den Datentyp INT8 sowie Sparsität, was bedeutet, dass gängige Edge-KI-Modelle effizient verarbeitet werden können. Praktisch relevant ist das heute vor allem in folgenden Szenarien: Microsoft Copilot-Features in Windows 11 Pro, Windows Studio Effects (automatische Hintergrundunschärfe, Eye-Contact-Korrektur, Gesichtszentrierung in Videokonferenzen), sowie lokale Inferenz mit leichteren Modellen via DirectML, OpenVINO, ONNX Runtime und WebNN – alles direkt von der NPU beschleunigt, ohne die CPU oder NVIDIA-GPU zu belasten. Für Unternehmen, die Teams-Premium- oder Copilot-365-Funktionen im Alltag nutzen, bedeutet das konkret: flüssigere Videokonferenzen ohne CPU-Overhead. Wichtiger Hinweis: Mit 13 TOPS liegt die NPU unterhalb der 40-TOPS-Grenze für das offizielle „Copilot+-PC"-Zertifikat von Microsoft – das System ist also kein Copilot+-PC im formalen Sinne, bietet aber bereits viele der entsprechenden Funktionen via Windows Studio Effects. Arbeitsspeicher: 16 GB DDR5-5600 mit Aufrüstpotenzial Serienmäßig ist die Workstation mit 16 GB DDR5-SDRAM (non-ECC) bestückt, die mit einer effektiven Speichergeschwindigkeit von 5.600 MT/s im Dual-Channel-Betrieb arbeiten. Das Speichermodul sitzt im SO-DIMM-262-Pin-Format. Entscheidend für Käufer: Es stehen insgesamt zwei SO-DIMM-Steckplätze zur Verfügung, von denen aktuell einer belegt ist. Das System ist damit auf bis zu 128 GB RAM aufrüstbar. Wer mittelfristig speicherintensivere Workloads plant – etwa umfangreiche Simulationen oder komplexe Datenbankoperationen – kann das System also problemlos nachrüsten, ohne die Garantie zu gefährden. Im Gegensatz zu vielen Ultrabooks mit verlötetem Speicher ist das RAM hier physisch tauschbar und erweiterbar. Grafik: NVIDIA RTX A400 – professionelle GPU im Miniaturformat Das entscheidende Merkmal gegenüber reinen Office-Mini-PCs ist die NVIDIA RTX A400 mit 4 GB GDDR6-Videospeicher . Die RTX A400 gehört zur professionellen Ampere-basierten Quadro-Nachfolgelinie von NVIDIA und ist auf zuverlässige, akkurate Darstellung in professionellen Anwendungen ausgelegt – nicht auf Gaming-Performance. Sie bringt ECC-Speicherunterstützung, professionelle Treiber (NVIDIA Studio- und Quadro-Treiber) und ist auf stabile, langfristig zertifizierte Performance in CAD-, DCC- und Visualisierungsumgebungen ausgerichtet. Konkret bedeutet das: AutoCAD 2D und 3D , SolidWorks , Revit und vergleichbare 3D-Konstruktionsanwendungen sind reale Einsatzszenarien – nicht nur theoretisch, sondern durch die dedizierte, professionelle GPU tatsächlich praxistauglich. Auch Adobe After Effects, Blender (mit RTX-Beschleunigung) oder Python-basierte ML-Workflows, die OpenCL oder CUDA nutzen, profitieren von der dedizierten GPU. Der kombinierte Grafikanschluss – HDMI, DisplayPort 1.4 und vier Mini-DisplayPort-1.4a-Ausgänge (mehr dazu im Konnektivitäts-Abschnitt) – unterstreicht den Workstation-Charakter: An diesem Mini-PC lassen sich bis zu sechs Monitore betreiben. Hinweis zur Einordnung: Die RTX A400 ist die Einstiegsvariante in NVIDIAs professionelle RTX-Linie. Für sehr rechenintensives GPU-Rendering großer Szenen oder Deep-Learning-Training ist sie nicht ausgelegt – dafür gibt es die RTX A2000 oder höher. Als Allround-Workstation-GPU für CAD, Visualisierung und multimonitor-intensive Büroarbeit ist sie jedoch eine solide Wahl. Speicher & Erweiterbarkeit Als Massenspeicher ist eine 512-GB-SSD im M.2-2280-Format mit PCIe 4.0 x4 -Anbindung und NVMe-Protokoll verbaut. PCIe 4.0 verdoppelt die theoretische Bandbreite gegenüber PCIe 3.0, was sich bei großen Dateioperationen – etwa dem Laden umfangreicher CAD-Projekte oder 3D-Szenen – in spürbar kürzeren Ladezeiten niederschlägt. Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption , was bedeutet, dass Hardware-seitige Verschlüsselung nativ auf dem Laufwerk stattfinden kann – ohne CPU-Overhead, mit maximaler Kompatibilität zu Unternehmens-Security-Frameworks wie Microsoft BitLocker (eDrive-Modus). Das ist für IT-Abteilungen relevant, die Compliance-Anforderungen (etwa ISO 27001 oder DSGVO-konforme Datenverschlüsselung) erfüllen müssen. Zur Erweiterbarkeit: Angaben zu weiteren M.2-Steckplätzen liegen uns aus den Herstellerdaten nicht vor. Wer einen zweiten Massenspeicher plant, sollte dies vorab beim Hersteller oder Händler abklären. Optische Laufwerke sind, wie für diesen Formfaktor üblich, nicht vorhanden und auch nicht nachrüstbar. Konnektivität & Anschlüsse: Multimonitor-fähig mit breiter USB-Ausstattung Für einen Mini-PC dieser Größe bietet die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 eine außergewöhnlich umfangreiche Anschlussvielfalt. An der Vorderseite befinden sich: 1 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (nur Daten, 20 Gbit/s) – ideal für externe NVMe-Gehäuse oder schnelle USB-C-Hubs 1 × USB 3.2 Gen 2 (immer eingeschaltet, auch im ausgeschalteten Zustand zum Laden von Geräten nutzbar) 1 × USB 3.2 Gen 2 (Standard) 1 × Kombibuchse Kopfhörer/Mikrofon An der Rückseite stehen zur Verfügung: 2 × USB 3.2 Gen 2 (Standard), davon einer mit SmartPower-On-Unterstützung (ermöglicht das Einschalten des Systems über eine angeschlossene Tastatur oder Maus) 1 × USB 3.2 Gen 1 1 × HDMI (TMDS-kompatibel) 1 × DisplayPort 1.4 4 × Mini DisplayPort 1.4a 1 × RJ45 Gigabit Ethernet (Intel I219-LM) Insgesamt stehen damit bis zu sechs Bildschirmanschlüsse zur Verfügung (HDMI, 1× DP, 4× Mini-DP). Das ist eine Seltenheit im Mini-PC-Segment und macht die Workstation besonders interessant für Trading-Setups, Grafikdesign-Multiscreenarbeitsplätze, Überwachungszentralen oder Finanzdatenanalyse mit mehreren Dashboards. Hinweis: Thunderbolt-4-Ports sind in den Herstellerangaben nicht ausgewiesen. Thunderbolt-Dockingstationen sind damit nicht kompatibel. Für den Einsatz eines USB-C-Docks empfiehlt sich ein USB-C-3.2-Gen-2-kompatibles Modell – die ThinkStation bietet über den vorderen USB-C-Port mit 20 Gbit/s eine solide Grundlage für externe Dock-Lösungen ohne Thunderbolt-Anforderung. Angaben zu WLAN oder Bluetooth sind in den Herstellerdaten für dieses Modell nicht enthalten – eine kabellose Netzwerkverbindung ist nach aktuellem Datenstand nicht im Lieferumfang enthalten; Konnektivität erfolgt über Gigabit-Ethernet. Design, Formfaktor & Robustheit Mit Abmessungen von 17,9 × 18,29 × 3,7 cm und einem Gewicht von 1,4 kg ist die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 so kompakt, dass sie sich hinter einem Monitor montieren lässt (VESA-Montageadapter sind als optionales Zubehör erhältlich und sollten separat erworben werden). Das schwarze Gehäuse fügt sich dezent in jede Büroumgebung ein. Laut Hersteller erfüllt das Gerät den MIL-STD-810H -Standard. Dieser US-Militärstandard definiert Tests für verschiedene Umgebungsbedingungen – darunter Vibrationen, Temperaturwechsel und Feuchtigkeit. Für den stationären Büroalltag bedeutet das eine erhöhte Robustheit gegenüber handelsüblichen Office-Mini-PCs, etwa beim Transport zwischen Standorten. Das Gehäuse ist zudem mit einem Gehäuse-Alarmschalter ausgestattet: Bei unbefugtem Öffnen des Gehäuses wird ein Alarm ausgelöst, der dem IT-Administrator gemeldet werden kann. Der werkzeuglose Zugang zum Gehäuse erleichtert Wartungsarbeiten wie RAM-Upgrade oder SSD-Tausch. Das 230-Watt-Netzteil mit einer Effizienz von 89 % (im 80-Plus-Bronze-Bereich) versorgt das System mit ausreichend Leistungsreserve für die RTX A400 und den 14-Kern-Prozessor auch bei längerer Volllast. Sicherheit & Manageability: Enterprise-ready ab Werk Die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 ist konsequent auf den Unternehmenseinsatz ausgerichtet. An Bord ist ein diskreter Trusted Platform Module 2.0 (TPM 2.0) -Sicherheitschip – keine emulierte, sondern eine physisch separate Einheit auf der Platine. Damit ist BitLocker-Laufwerkverschlüsselung ohne Performance-Einbußen möglich, Windows-11-Pro-Anforderungen werden erfüllt, und FIDO2-basierte passwortlose Anmeldung ist systemseitig unterstützt. Die Laufwerkverschlüsselung wird durch die TCG Opal-kompatible SSD ergänzt: Im eDrive-Modus übernimmt die SSD-Hardware die Verschlüsselung, BitLocker fungiert als Verwaltungsebene – ohne CPU-Overhead, ohne Performance-Einbußen im Alltag. Das Gerät ist zudem FIPS 140-2 zertifiziert und TCG Certified , was es für sicherheitssensible Branchen (Behörden, Finanzwesen, Gesundheitswesen) qualifiziert. Auf Netzwerkebene ermöglicht Intel AMT 16 (Active Management Technology) der vPro-Plattform die vollständige Out-of-Band-Verwaltung: Systeme können aus der Ferne gebootet, BIOS-Einstellungen geändert und Diagnosedaten abgerufen werden – unabhängig vom Betriebssystemzustand. Das reduziert Vor-Ort-Einsätze des IT-Supports erheblich. In Verbindung mit dem SmartPower-On-Port an der Rückseite lässt sich das System zudem per Tastendruck an einer angeschlossenen Tastatur aus der Ferne einschalten – praktisch für nächtliche Update-Deployments. Der Kensington-Sicherheitsschlitz ermöglicht die physische Sicherung des Gerätes mit einem handelsüblichen Kabelschloss (separat erhältlich). In Kombination mit dem Gehäuse-Alarmschalter ergibt sich ein mehrstufiges physisches Sicherheitskonzept. Lieferumfang & Service: Premier Support und Vor-Ort-Garantie Im Lieferumfang enthalten sind neben dem System selbst die Lenovo Calliope Tastatur (USB, deutsches Layout) und die Lenovo Calliope Maus (USB) – beides solide Basiseingabegeräte für den sofortigen Einsatz. Windows 11 Pro in der deutschen Version ist vorinstalliert. Die Garantieausstattung ist für ein Business-System sehr gut: Laut Hersteller sind 3 Jahre Vor-Ort-Basisgarantie inklusive, ergänzt durch 1 Jahr verlängerte Vor-Ort-Garantie mit Next-Business-Day-Reaktionszeit (zusammen also 4 Jahre Vor-Ort-Schutz) sowie 1 Jahr Lenovo Premier Support – Lenkovs Premium-Support-Tier mit priorisierten Anrufleitungen und dedizierten Technikern. Für Unternehmen, die keine langen Ausfallzeiten tolerieren, ist das eine verlässliche Grundlage. Ideal für diese Einsatzbereiche CAD und 3D-Konstruktion (AutoCAD, SolidWorks, Revit): Die dedizierte NVIDIA RTX A400 mit 4 GB GDDR6 ist eine professionelle GPU aus NVIDIAs Workstation-Linie. 3D-Modellierung, Baugruppen-Assemblys und BIM-Projekte sind damit reale Einsatzszenarien. Unterstützt durch 16 GB DDR5-RAM (aufrüstbar auf 128 GB) und den Core Ultra 5 mit 14 Kernen. Multi-Monitor-Workplaces (bis zu 6 Bildschirme): Mit HDMI, 1× DP 1.4 und 4× Mini-DP 1.4a an der Rückseite lassen sich bis zu sechs Monitore gleichzeitig betreiben. Ideal für Finanzanalysten, Trader, Überwachungsoperatoren oder Systemadministratoren mit großem Bildschirmbedarf. Professionelle Grafikbearbeitung und Visualisierung: Die Kombination aus RTX A400 und 16 GB DDR5-RAM ermöglicht den Betrieb von Adobe Photoshop, Lightroom und vergleichbaren Anwendungen ohne Einschränkungen. Für hochauflösendes Rendering von 3D-Szenen in Echtzeit ist die A400 die Entry-Level-Option; für umfangreiche GPU-Render-Farmen ist sie nicht ausgelegt. Enterprise-IT und verwaltete Arbeitsplätze: Intel vPro Enterprise, AMT 16, TPM 2.0, TCG-Opal-Verschlüsselung und FIPS-140-2-Zertifizierung machen dieses Gerät zur idealen Wahl für IT-Abteilungen, die zentral verwaltete, sichere Arbeitsplätze mit Remote-Management-Fähigkeiten benötigen. Raumoptimierte Workstations (hinter Monitor, auf dem Schreibtisch): Das Gehäuse mit 17,9 × 18,29 × 3,7 cm und 1,4 kg passt hinter nahezu jeden Monitor mit VESA-Halterung (Adapter separat). Für Büros, in denen kein Tower-PC unter den Schreibtisch passt oder aus ästhetischen Gründen kein sichtbarer PC gewünscht wird. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 Kann der Arbeitsspeicher nachgerüstet oder erweitert werden? Ja. Die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze, von denen im Auslieferungszustand dieses Modells einer mit einem 16-GB-DDR5-Modul belegt ist. Der zweite Steckplatz ist frei zugänglich. Laut Herstellerangaben beträgt der maximale ausbaufähige RAM 128 GB. Das Gehäuse lässt sich werkzeuglos öffnen, was die Nachrüstung erleichtert. Unterstützt die Workstation Thunderbolt 4 und ist sie mit Thunderbolt-Docks kompatibel? Thunderbolt 4 ist in den Herstellerangaben für dieses Modell nicht ausgewiesen. Der vordere USB-C-Anschluss arbeitet mit USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s, nur Daten). Thunderbolt-4-Dockingstationen sind damit nicht kompatibel. Für externe Docks empfiehlt sich ein USB-C-3.2-kompatibles Modell. Wer Thunderbolt-Konnektivität benötigt, sollte dies vor dem Kauf prüfen. Ist WLAN integriert oder muss Netzwerk über Kabel hergestellt werden? In den Herstellerangaben zu diesem Modell (30K5006TGE) ist kein WLAN-Modul ausgewiesen. Die Netzwerkanbindung erfolgt ausschließlich über den integrierten Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller (RJ45). Wer WLAN benötigt, sollte entweder ein anderes Konfigurationsmodell der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 wählen oder einen USB-WLAN-Adapter nachrüsten – wobei letzteres für den Enterprise-Einsatz nicht empfohlen wird. Wie viele Monitore lassen sich gleichzeitig anschließen? An der Rückseite befinden sich ein HDMI-Ausgang, ein DisplayPort-1.4-Ausgang und vier Mini-DisplayPort-1.4a-Ausgänge – insgesamt sechs Videoausgänge. Ob alle sechs Ausgänge gleichzeitig in vollem Umfang genutzt werden können, hängt von der Konfiguration der NVIDIA RTX A400 ab. Die Anschlussvielfalt ist aber ausdrücklich auf Multimonitor-Betrieb ausgelegt und ist ein Hauptmerkmal des Workstation-Charakters dieses Tiny-PCs. Ist die Workstation ein Copilot+-PC und welche KI-Funktionen sind nutzbar? Die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 erfüllt formal nicht die 40-TOPS-Mindestanforderung für das offizielle Copilot+-PC-Zertifikat von Microsoft: Die NPU des Core Ultra 5 235 erreicht laut Hersteller 13 TOPS, das Gesamtsystem 27 TOPS. Viele KI-gestützte Funktionen sind jedoch nutzbar – darunter Windows Studio Effects (Hintergrundunschärfe, Eye-Contact-Korrektur, Gesichtszentrierung in Videokonferenzen) sowie Inferenz über DirectML, OpenVINO, ONNX Runtime und WebNN. Microsoft Copilot ist über Windows 11 Pro zugänglich. Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten? Laut Hersteller enthält das Gerät eine 3-jährige Vor-Ort-Basisgarantie sowie eine 1-jährige verlängerte Vor-Ort-Garantie mit Next-Business-Day-Reaktionszeit . Zusätzlich ist 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten – Lenovos Premium-Supporttier mit priorisierten Servicewegen. Insgesamt sind damit 4 Jahre Vor-Ort-Service abgedeckt. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann der Arbeitsspeicher nachgerüstet oder erweitert werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze, von denen im Auslieferungszustand dieses Modells einer mit einem 16-GB-DDR5-Modul belegt ist. Der zweite Steckplatz ist frei zugänglich. Laut Herstellerangaben beträgt der maximale ausbaufähige RAM 128 GB. Das Gehäuse lässt sich werkzeuglos öffnen, was die Nachrüstung erleichtert." } }, { "@type": "Question", "name": "Unterstützt die Workstation Thunderbolt 4 und ist sie mit Thunderbolt-Docks kompatibel?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Thunderbolt 4 ist in den Herstellerangaben für dieses Modell nicht ausgewiesen. Der vordere USB-C-Anschluss arbeitet mit USB 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s, nur Daten). Thunderbolt-4-Dockingstationen sind damit nicht kompatibel. Für externe Docks empfiehlt sich ein USB-C-3.2-kompatibles Modell. Wer Thunderbolt-Konnektivität benötigt, sollte dies vor dem Kauf prüfen." } }, { "@type": "Question", "name": "Ist WLAN integriert oder muss Netzwerk über Kabel hergestellt werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "In den Herstellerangaben zu diesem Modell (30K5006TGE) ist kein WLAN-Modul ausgewiesen. Die Netzwerkanbindung erfolgt ausschließlich über den integrierten Intel I219-LM Gigabit-Ethernet-Controller (RJ45). Wer WLAN benötigt, sollte entweder ein anderes Konfigurationsmodell der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 wählen oder einen USB-WLAN-Adapter nachrüsten." } }, { "@type": "Question", "name": "Wie viele Monitore lassen sich gleichzeitig anschließen?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "An der Rückseite befinden sich ein HDMI-Ausgang, ein DisplayPort-1.4-Ausgang und vier Mini-DisplayPort-1.4a-Ausgänge – insgesamt sechs Videoausgänge. Die Anschlussvielfalt ist ausdrücklich auf Multimonitor-Betrieb ausgelegt und ist ein Hauptmerkmal des Workstation-Charakters dieses Tiny-PCs." } }, { "@type": "Question", "name": "Ist die Workstation ein Copilot+-PC und welche KI-Funktionen sind nutzbar?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 erfüllt formal nicht die 40-TOPS-Mindestanforderung für das offizielle Copilot+-PC-Zertifikat von Microsoft: Die NPU des Core Ultra 5 235 erreicht laut Hersteller 13 TOPS, das Gesamtsystem 27 TOPS. Viele KI-gestützte Funktionen sind jedoch nutzbar – darunter Windows Studio Effects sowie Inferenz über DirectML, OpenVINO, ONNX Runtime und WebNN. Microsoft Copilot ist über Windows 11 Pro zugänglich." } }, { "@type": "Question", "name": "Welche Garantie ist im Lieferumfang enthalten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Laut Hersteller enthält das Gerät eine 3-jährige Vor-Ort-Basisgarantie sowie eine 1-jährige verlängerte Vor-Ort-Garantie mit Next-Business-Day-Reaktionszeit. Zusätzlich ist 1 Jahr Lenovo Premier Support im Bundle enthalten. Insgesamt sind damit 4 Jahre Vor-Ort-Service abgedeckt." } } ] }

Hinweise zu den Produktangaben: Diese Produktdarstellung richtet sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer:innen (Unternehmer:innen iSv § 14 BGB). Alle Angaben zu Spezifikationen, Verfügbarkeit und Lieferzeiten sind freibleibend und unverbindlich; sie stellen kein verbindliches Angebot dar. Maßgeblich werden Leistungsumfang und Konditionen erst mit unserer Auftragsbestätigung. Abbildungen können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Hersteller-, Produkt- und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber:innen und dienen ausschließlich der Beschreibung, eine Markenrechtsgestattung wird hierdurch nicht erteilt. Druckfehler, Irrtümer und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders gekennzeichnet, in Euro zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (derzeit 19 %) und zzgl. Versandkosten. Es gelten ausschließlich unsereAGB in der zum Zeitpunkt der Bestellung jeweils gültigen Fassung.

Preis

1.300,00 €

Baltaris - Einfach. Sicher. Eure IT.