Zum Inhalt springen
Lenovo ThinkStation P3 Tiny | Mini-PC | Core Ultra 5
1 / 6

Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 Intel Core Ultra 5 235 16 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD Windows 11 Pro Mini PC Arbeitsstation Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkStation P3 Tiny | Mini-PC | Core Ultra 5

Herstellernummer: 30K5003KGE

870,00 €zzgl. MwSt.
Wenige verfügbar- 12 StückLive
Individuelle Angebote innerhalb von 24h

Lieferung Mi., 8. Juli.-Do., 9. Juli.

Bei Bestellung vor 12:00 Uhr, versandkostenfrei ab 500 €

Versicherte Lieferung

Bei Transportschaden kostenfreier Ersatz

Menge:
1
Teilen:
Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 – Kompakte Workstation für den professionellen Unternehmenseinsatz Die Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 (30K5003KGE) ist ein Mini-PC der Workstation-Klasse, der auf engstem Raum Enterprise-Hardware vereint – und damit eine ernsthafte Alternative zu voluminösen Tower-Workstations oder klassischen Desktop-PCs darstellt. Mit dem Intel Core Ultra 5 235 der zweiten Generation, 16 GB DDR5-RAM , einer 512-GB-NVMe-SSD und nativem Wi-Fi 7 richtet sich dieser kompakte PC an Unternehmen, die leistungsfähige Arbeitsplatz-Hardware mit minimalem Platzbedarf und maximalem Verwaltungskomfort suchen. Die Intel vPro Enterprise -Plattform, MIL-STD-810H-Zertifizierung und TCO Generation 10 machen den ThinkStation P3 Tiny Gen 2 besonders für IT-Abteilungen attraktiv, die Zuverlässigkeit, Fernwartbarkeit und Nachhaltigkeit in ihren Beschaffungsrichtlinien verankert haben. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 5 235 mit vPro Enterprise Das Herzstück des ThinkStation P3 Tiny Gen 2 bildet der Intel Core Ultra 5 235 – ein Prozessor der Intel-Arrow-Lake-S-Architektur (Serie 2), der im FCLGA1851-Sockel verbaut ist und mit einem 14-Kern-Design antritt. Die Kombination aus leistungsorientierten P-Cores und effizienten E-Cores erlaubt es dem System, Arbeitslast dynamisch zu verteilen: Rechenintensive Aufgaben wie das Kompilieren von Code, komplexe Tabellenkalkulationen oder die Verarbeitung großer Datenmengen in Business-Intelligence-Tools profitieren von den P-Cores mit einem maximalen Turbo-Takt von 5 GHz , während Hintergrundprozesse auf die E-Cores ausgelagert werden. Der 24 MB Intel Smart Cache sorgt dafür, dass häufig benötigte Daten latenzarm bereitstehen – das macht sich besonders bei Aufgaben bemerkbar, die viele kleine, schnelle Speicherzugriffe erfordern, wie etwa das Arbeiten in Microsoft 365, SAP GUI oder ERP-Frontends. Als Chipsatz kommt der Intel Q870 zum Einsatz, der speziell auf den Business- und Workstation-Markt ausgelegt ist und erweiterte Verwaltungsfunktionen unterstützt. Die Plattform ist vollständig für Intel vPro Enterprise zertifiziert. Das bedeutet konkret: Die Intel Active Management Technology (AMT) 16 ist an Bord und ermöglicht es der IT-Abteilung, Rechner auch dann fernzuwarten, zu patchen oder neu aufzusetzen, wenn Windows nicht mehr startet – solange das Gerät mit Strom und Netzwerk verbunden ist. Für Unternehmen mit verteilten Standorten oder schlanken IT-Teams ist das ein erheblicher Effizienzgewinn gegenüber Standard-Consumer-Hardware ohne vPro. Der Arbeitsspeicher ist mit 16 GB DDR5-SDRAM bestückt, der mit 5.600 MT/s in der Dual-Channel-Konfiguration arbeitet – theoretisch, allerdings ist aktuell nur ein Riegel (1 × 16 GB) im System, womit zunächst Single-Channel aktiv ist. Der zweite SO-DIMM-Steckplatz ist frei und ermöglicht eine spätere Nachrüstung – maximal unterstützt das System laut Spezifikation 128 GB DDR5-RAM . Um die volle Dual-Channel-Bandbreite zu nutzen, empfiehlt es sich, beide Steckplätze mit gleich großen Modulen zu bestücken. Non-ECC-RAM kommt zum Einsatz; wer fehlerkorrigierten Speicher für besonders kritische Berechnungen benötigt, sollte das berücksichtigen. Kein separates Display – der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 als reiner Desktop-PC Wie für ein Tiny-Form-Factor-Gerät dieser Klasse üblich, wird der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 ohne Monitor geliefert . Das ist kein Nachteil, sondern Konzept: Unternehmen nutzen oft bereits vorhandene Monitore oder beschaffen Displays separat nach den individuellen Anforderungen der Arbeitsplätze. Über den rückseitigen HDMI-Ausgang und den DisplayPort 1.4 lassen sich bis zu zwei externe Bildschirme gleichzeitig betreiben – was für Dual-Monitor-Setups im Büroalltag vollkommen ausreicht. Die Intel Graphics (UHD, Shared Video Memory / UMA) des Core Ultra 5 235 übernimmt die Grafikausgabe. Sie teilt sich RAM mit dem Hauptspeicher und ist für die Darstellung von Office-Anwendungen, Videokonferenzen, Web-Browsing und Standard-Business-Software mehr als ausreichend. Wichtig für IT-Planer: Eine dedizierte GPU ist nicht verbaut. Das bedeutet, dass anspruchsvolle 3D-Visualisierungen, CAD-Konstruktion (AutoCAD 3D, SolidWorks, Inventor) oder GPU-gestützte Videoproduktion mit dieser Konfiguration nicht sinnvoll realisierbar sind. Für 2D-CAD-Entwürfe und leichtere Bildbearbeitung (z. B. Bearbeitung von Fotos in Windows-Bordmitteln oder einfache Bildkorrekturen) ist die integrierte Grafik hingegen geeignet. Speicher & Erweiterbarkeit: NVMe PCIe 4.0 mit Opal-Verschlüsselung Die verbaute 512-GB-SSD im M.2-2280-Format kommuniziert über eine PCIe-4.0-x4-Schnittstelle mit dem System und unterstützt NVMe . Im Vergleich zu SATA-SSDs ermöglicht PCIe 4.0 NVMe deutlich höhere sequentielle Lese- und Schreibraten – konkrete Herstellerangaben zu MB/s liegen uns für dieses Modell nicht vor, jedoch ist die Technologie grundsätzlich auf sequentielle Leseraten jenseits von 5.000 MB/s ausgelegt, was sich im Alltag durch kurze Boot-Zeiten, schnelles Öffnen von Anwendungen und zügige Dateioperationen bemerkbar macht. Besonders relevant für den Unternehmenseinsatz ist die TCG Opal 2.0-Verschlüsselung . Sie ermöglicht hardwarebasierte Full-Disk-Encryption (FDE), die in Kombination mit Windows BitLocker oder einer kompatiblen Enterprise-Security-Software aktiviert werden kann. Da die Verschlüsselung im Laufwerk selbst stattfindet, entfällt die CPU-Last, die bei rein softwarebasierter Verschlüsselung auftreten würde. Für Unternehmen, die DSGVO-konform arbeiten müssen oder Compliance-Anforderungen im Bereich Datenschutz haben, ist diese Funktion ein echtes Argument gegenüber Systemen ohne Opal-Support. Ob ein zweiter M.2-Steckplatz für Speichererweiterung vorhanden ist, lässt sich aus den vorliegenden Herstellerangaben nicht mit Sicherheit ableiten – hierzu empfehlen wir, das offizielle Lenovo Hardware Maintenance Manual zu konsultieren oder beim Händler nachzufragen. Konnektivität & Anschlüsse: Wi-Fi 7, viele USB-Ports und zwei Display-Ausgänge Für einen Mini-PC im Tiny-Formfaktor bietet der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 eine bemerkenswert vollständige Anschlussausstattung. Auf der Vorderseite befinden sich: 1 × USB-C 3.2 Gen 2×2 (20 Gbit/s, nur Daten – kein Laden, kein DisplayPort) 2 × USB-A 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s, unterstützen SmartPower On) 1 × Combo-Klinke (Kopfhörer/Mikrofon) für Headsets Auf der Rückseite : 3 × USB-A 3.2 Gen 2 (10 Gbit/s) 1 × USB-A 3.2 Gen 1 (5 Gbit/s) 1 × HDMI (TMDS-kompatibel) 1 × DisplayPort 1.4 1 × RJ-45 Gigabit LAN (Intel I219-LM mit AMT-Support) Ein Thunderbolt 4- oder USB4-Port ist nach den vorliegenden Spezifikationen nicht verbaut. Das schließt den Anschluss von Thunderbolt-4-Docks mit einem einzigen Kabel aus. Für Docking-Lösungen stehen jedoch die USB-C-3.2-Gen-2×2- und USB-A-Ports zur Verfügung – kompatibel sind etwa USB-C-Hubs oder USB-A-Dockingstationen. IT-Planer sollten dies bei der Peripherie-Planung berücksichtigen. Drahtlos überzeugt der P3 Tiny Gen 2 mit dem Intel Wi-Fi 7 BE200 – dem aktuell modernsten WLAN-Standard. Wi-Fi 7 (IEEE 802.11be) bringt gegenüber Wi-Fi 6E nicht nur mehr Rohbandbreite, sondern auch deutlich niedrigere Latenz durch Multi-Link Operation (MLO), was sich besonders bei zeitkritischen Anwendungen wie Videokonferenzen, VoIP oder Remote-Desktop-Sitzungen positiv auswirkt. Voraussetzung ist ein kompatibler Wi-Fi-7-Router im Netzwerk; in bestehenden Wi-Fi-6-Infrastrukturen arbeitet der Adapter rückwärtskompatibel. Bluetooth 5.4 ermöglicht die Nutzung kabelloser Eingabegeräte und Audiogeräte mit modernen Pairing-Standards. Der Dual-Stream-Adapter (2×2) unterstützt sowohl 2,4-GHz- als auch 5-GHz- und 6-GHz-Bänder (laut Wi-Fi-7-Standard). Der im Lieferumfang enthaltene Lenovo Calliope Keyboard und Calliope Mouse (beide USB) bieten eine solide Einstiegsausstattung für den Bürobetrieb. Wer ergonomische Eingabegeräte oder Wireless-Lösungen bevorzugt, kann diese problemlos über die zahlreichen USB-Ports anschließen. Formfaktor, Robustheit & Nachhaltigkeit Mit Abmessungen von 179 × 182,9 × 37 mm und einem Gewicht von lediglich 1,4 kg passt der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 buchstäblich auf jede Schreibtischfläche – er kann flach liegend, stehend oder hinter einem Monitor montiert werden (VESA-Montagekit separat erhältlich). Das spart wertvollen Platz im Büro und ermöglicht aufgeräumte, kabelarme Arbeitsumgebungen. Laut Hersteller erfüllt der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 den MIL-STD-810H -Standard, der militärische Robustheitstests umfasst, darunter Tests auf Vibration, Temperaturwechsel, Staub und Feuchtigkeit. Das bedeutet nicht, dass das Gerät für extreme Outdoor-Umgebungen gedacht ist, wohl aber dass es die mechanischen Belastungen eines normalen Büroalltags – gelegentliche Erschütterungen beim Transport, schwankende Raumtemperaturen – zuverlässig übersteht. Der werkzeuglose Zugang zum Gehäuse (Tool-less Access) vereinfacht Speicher- und RAM-Upgrades vor Ort erheblich. In Kombination mit dem Gehäuse-Alarmschalter, der einen Einbruch in das Gehäuse registriert und an die Verwaltungssoftware meldet, erhält die IT-Abteilung vollständige Kontrolle über die physische Integrität der Geräte. Auf der Nachhaltigkeitsseite trägt der P3 Tiny Gen 2 das TCO Certified Generation 10 -Siegel für Desktop-PCs und das EPEAT Gold -Zertifikat – zwei der anspruchsvollsten unabhängigen Umweltstandards in der IT-Branche. Für Unternehmen mit Green-IT-Richtlinien oder öffentliche Auftraggeber mit Nachhaltigkeitsanforderungen sind diese Zertifizierungen ein handfestes Beschaffungsargument. Das mitgelieferte Netzteil leistet 170 Watt bei einer Effizienz von 89 % und akzeptiert Netzspannungen von 100–240 V (50/60 Hz), was weltweiten Einsatz ermöglicht. Sicherheit & Manageability: Enterprise-Klasse im Mini-Format Der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 ist von Grund auf für den Enterprise-Betrieb ausgelegt. Der Discrete Trusted Platform Module (TPM 2.0) -Chip ist als separates, dediziertes Bauteil implementiert – nicht als firmware-basierte Lösung. Das erhöht die Sicherheit gegen Firmware-Angriffe und ist Voraussetzung für die Zertifizierung nach FIPS 140-2 , die insbesondere für Behörden, Finanzdienstleister und Gesundheitsorganisationen relevant ist. Ergänzt wird das durch die TCG-Zertifizierung , die bestätigt, dass die Trusted-Computing-Implementierung den Industriestandards entspricht. Die TCG Opal 2.0 -fähige SSD in Kombination mit dem TPM 2.0 bildet die technische Grundlage für BitLocker-Geräteverschlüsselung unter Windows 11 Pro ohne zusätzliche Softwarekosten. Einmal eingerichtet, ist der Datenzugriff für Unbefugte auch bei physischem Diebstahl des Geräts oder der SSD praktisch unmöglich. Die Intel AMT 16 -Technologie (Teil von vPro Enterprise) erlaubt Out-of-Band-Management: IT-Administratoren können über das Netzwerk auf den Rechner zugreifen, BIOS-Einstellungen ändern, Betriebssysteme remote neu deployen und Systeminformationen abrufen – unabhängig davon, ob Windows läuft oder nicht. Das reduziert vor-Ort-Einsätze erheblich und ist besonders wertvoll in großen Rollouts oder bei verteilten Bürostandorten. Physische Sicherheit adressiert Lenovo mit einem Kensington-Lock-Steckplatz (Kabelschloss separat erhältlich) sowie dem bereits erwähnten Gehäuse-Alarmschalter. Der Sicherheitsschloss-Schlitz erlaubt es, das Gerät am Schreibtisch zu fixieren – wichtig in offenen Büroumgebungen oder Co-Working-Spaces. Windows 11 Pro unterstützt nativ Windows Hello für biometrische Anmeldung – allerdings erfordert das je nach Variante eine kompatible Webcam (IR-Kamera) oder einen Fingerabdruckleser. Ob diese Hardwarekomponenten in diesem spezifischen Modell verbaut sind, lässt sich aus den vorliegenden Herstellerangaben nicht eindeutig ableiten; hierzu empfehlen wir die offizielle Lenovo-Produktseite oder Rückfrage beim Vertrieb. Ideal für diese Einsatzbereiche Office-Arbeitsplatz und Microsoft 365: Der Core Ultra 5 235 mit 14 Kernen und 16 GB DDR5-RAM bewältigt parallele Teams-Videokonferenzen, umfangreiche Excel-Arbeitsmappen, Outlook mit großen Postfächern und mehrstufige Browser-Sessions ohne Einschränkungen. Die integrierte Intel Graphics reicht für Standard-Office-Anzeigen problemlos aus. ERP- und Business-Intelligence-Frontends (SAP GUI, Navision, etc.): 16 GB RAM und eine schnelle NVMe-SSD sorgen für flüssiges Arbeiten in ERP-Clients und BI-Tools, die primär CPU- und RAM-abhängig sind. SAP-HANA-Datenbanken oder lokale Data-Warehouse-Betrieb sind auf diesem System nicht vorgesehen – nur der Client-Betrieb. Softwareentwicklung und DevOps-Workstations: 16 GB DDR5 und der 14-Kern-Prozessor mit bis zu 5 GHz ermöglichen das flüssige Arbeiten in IDEs wie Visual Studio Code, IntelliJ IDEA oder Eclipse, das parallele Ausführen von Containern (Docker Desktop) und Build-Prozesse. Für sehr speicherintensive Entwicklungsumgebungen mit vielen laufenden Services empfiehlt sich die RAM-Erweiterung auf den zweiten SO-DIMM-Steckplatz. Managed Workplace / VDI-Client: Als Thin- oder Fat-Client in Virtual-Desktop-Infrastrukturen (Citrix, VMware Horizon, Microsoft AVD) ist der P3 Tiny Gen 2 prädestiniert: vPro mit AMT 16 ermöglicht zentrale Verwaltung, die kompakte Bauform spart Platz, und Wi-Fi 7 sorgt für stabile WLAN-Verbindungen in modernen Büroumgebungen. Öffentliche Beschaffung und Compliance-Umgebungen: FIPS 140-2, TCG Certified, TCO Gen 10, EPEAT Gold und die vPro-Plattform erfüllen viele Anforderungen öffentlicher Auftraggeber und regulierter Branchen (Behörden, Finanzdienstleistung, Gesundheitswesen). Die TopSeller-Klassifizierung und der inklusive Premier Support erleichtern die Beschaffungsplanung. Nicht geeignet für: 3D-CAD, GPU-gestützte Videobearbeitung, lokale KI-Modelle mit dedizierten GPU-Anforderungen oder rechenintensive Visualisierungen – dafür fehlt eine dedizierte Grafikkarte. Wer solche Arbeitslasten benötigt, sollte zu Modellen mit NVIDIA RTX oder Quadro-GPU (z. B. ThinkStation P5 oder P7) greifen. Garantie & Service: Lenovo Premier Support inklusive Der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 (30K5003KGE) kommt mit einer 3-jährigen Vor-Ort-Basisgarantie . Zusätzlich ist laut Produktbeschreibung 1 Jahr Lenovo Premier Support im Lieferumfang enthalten. Premier Support bedeutet direkten Zugang zu Lenovo-Technikern der zweiten Eskalationsstufe – ohne Skript-Support auf Level 1. Die Reaktionszeit im Vor-Ort-Service beträgt laut Hersteller den nächsten Arbeitstag (Next Business Day). Für Unternehmen mit kritischen Arbeitsplätzen, die keine langen Ausfallzeiten tolerieren, ist das eine solide Ausgangsbasis; 4-Stunden-Reaktionszeiten oder Wochenend-Support erfordern separate Upgrade-Garantien. Häufige Fragen zum Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 Lässt sich der RAM des ThinkStation P3 Tiny Gen 2 nachträglich aufrüsten? Ja. Der RAM ist nicht verlötet (kein Soldered-On-Board-Design), sondern in SO-DIMM-262-Pin-Steckplätzen verbaut. Das System verfügt über zwei Steckplätze, von denen aktuell einer mit einem 16-GB-DDR5-Modul belegt ist. Der zweite Steckplatz ist frei und ermöglicht eine Aufrüstung. Laut Spezifikation unterstützt das System maximal 128 GB DDR5-RAM. Für optimale Dual-Channel-Performance empfiehlt sich die Bestückung beider Steckplätze mit identischen Modulen. Welche Monitore kann ich an den ThinkStation P3 Tiny Gen 2 anschließen? Der P3 Tiny Gen 2 bietet rückseitig einen HDMI-Ausgang (TMDS-kompatibel) und einen DisplayPort 1.4. Damit lassen sich bis zu zwei externe Monitore gleichzeitig betreiben. Ein USB-C-Port (vorne, 3.2 Gen 2×2) ist ebenfalls vorhanden, jedoch laut Spezifikation als reiner Datenanschluss ohne DisplayPort-Alt-Mode ausgelegt – er eignet sich daher nicht direkt für einen dritten Monitor ohne entsprechenden Adapter mit eigenem Chipsatz. Für Drei-Monitor-Setups sollte ein USB-C-Hub oder Dock mit eigenem Grafikchip genutzt werden. Ist der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 für CAD-Arbeit geeignet? Für 2D-CAD-Aufgaben (z. B. AutoCAD 2D, einfache Zeichenarbeiten) kann die integrierte Intel Graphics mit 16 GB RAM prinzipiell ausreichen. Für 3D-CAD-Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks, CATIA oder Inventor ist dieses Modell nicht empfehlenswert , da keine dedizierte Grafikkarte (NVIDIA RTX / Quadro / AMD FirePro) verbaut ist. GPU-beschleunigte Renderings, Echtzeitvorschau komplexer Baugruppen oder ISV-zertifizierte Workstation-Grafik erfordern eine dedizierte GPU. In diesem Fall empfehlen sich Modelle wie die Lenovo ThinkStation P5 oder P7. Was bedeutet Intel vPro Enterprise für den IT-Betrieb? Intel vPro Enterprise ist eine Plattformzertifizierung, die mehrere Unternehmenstechnologien bündelt. Die wichtigste für den IT-Betrieb ist die Intel Active Management Technology (AMT) 16 : Sie ermöglicht Out-of-Band-Management, also das Fernwarten, -konfigurieren und -deployen von Systemen unabhängig vom Betriebssystemzustand – auch wenn Windows nicht bootet. Zusätzlich bietet vPro Enterprise hardwarebasierte Sicherheitsfunktionen und vereinfachte Integration in MDM/UEM-Lösungen. Für Unternehmen, die Hunderte von PCs verwalten, reduziert vPro die Anzahl kostspieliger Vor-Ort-Einsätze erheblich. Welche Docking-Lösungen sind mit dem ThinkStation P3 Tiny Gen 2 kompatibel? Da kein Thunderbolt 4 verbaut ist, sind Thunderbolt-4-Docks, die ein einzelnes Kabel für Daten, Video und Strom nutzen, nicht direkt kompatibel. Für Erweiterungen bieten sich USB-C 3.2 Gen 2-Hubs (über den vorderen USB-C-Port) oder USB-A-Dockingstationen (über die hinteren USB-A-Ports) an. Da das Gerät über ein eigenes Netzteil mit Strom versorgt wird, ist Kabel-Laden über den USB-C-Port ohnehin nicht vorgesehen. Für Monitore empfehlen sich direkte HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse am Gerät selbst. Ist der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 leise genug für den Bürobetrieb? Hierzu liegen uns keine konkreten Herstellerangaben zu Schallemissionen (dB-Werte) vor. Grundsätzlich sind Tiny-Form-Factor-Systeme aufgrund ihres kleinen Gehäuses stärker auf aktive Kühlung angewiesen als Tower-PCs, was bei Volllast zu hörbarem Lüftergeräusch führen kann. Für Büroumgebungen mit normalen Office-Lasten (Browser, Office, Teams) arbeiten solche Systeme in der Regel unauffällig. Für lärmsensible Umgebungen empfehlen wir, konkrete Geräuschwerte beim Hersteller oder in unabhängigen Tests zu prüfen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Lässt sich der RAM des ThinkStation P3 Tiny Gen 2 nachträglich aufrüsten?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja. Der RAM ist nicht verlötet, sondern in SO-DIMM-262-Pin-Steckplätzen verbaut. Das System verfügt über zwei Steckplätze, von denen aktuell einer mit einem 16-GB-DDR5-Modul belegt ist. Der zweite Steckplatz ist frei und ermöglicht eine Aufrüstung. Laut Spezifikation unterstützt das System maximal 128 GB DDR5-RAM. Für optimale Dual-Channel-Performance empfiehlt sich die Bestückung beider Steckplätze mit identischen Modulen." } }, { "@type": "Question", "name": "Welche Monitore kann ich an den ThinkStation P3 Tiny Gen 2 anschließen?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Der P3 Tiny Gen 2 bietet rückseitig einen HDMI-Ausgang und einen DisplayPort 1.4. Damit lassen sich bis zu zwei externe Monitore gleichzeitig betreiben. Der vordere USB-C-Port (3.2 Gen 2x2) ist laut Spezifikation ein reiner Datenanschluss ohne DisplayPort-Alt-Mode und eignet sich nicht direkt für einen dritten Monitor. Für Drei-Monitor-Setups sollte ein USB-C-Hub oder Dock mit eigenem Grafikchip genutzt werden." } }, { "@type": "Question", "name": "Ist der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 für CAD-Arbeit geeignet?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Für 2D-CAD-Aufgaben (z. B. AutoCAD 2D) kann die integrierte Intel Graphics mit 16 GB RAM prinzipiell ausreichen. Für 3D-CAD-Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks oder CATIA ist dieses Modell nicht empfehlenswert, da keine dedizierte Grafikkarte verbaut ist. GPU-beschleunigte Renderings und Echtzeitvorschau komplexer Baugruppen erfordern eine dedizierte Workstation-GPU." } }, { "@type": "Question", "name": "Was bedeutet Intel vPro Enterprise für den IT-Betrieb?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Intel vPro Enterprise ist eine Plattformzertifizierung, die unter anderem die Intel Active Management Technology (AMT) 16 umfasst. Diese ermöglicht Out-of-Band-Management: Fernwarten, -konfigurieren und -deployen von Systemen unabhängig vom Betriebssystemzustand – auch wenn Windows nicht bootet. Für Unternehmen, die viele PCs verwalten, reduziert vPro die Anzahl kostspieliger Vor-Ort-Einsätze erheblich." } }, { "@type": "Question", "name": "Welche Docking-Lösungen sind mit dem ThinkStation P3 Tiny Gen 2 kompatibel?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Da kein Thunderbolt 4 verbaut ist, sind Thunderbolt-4-Docks nicht direkt kompatibel. Für Erweiterungen bieten sich USB-C 3.2 Gen 2-Hubs (über den vorderen USB-C-Port) oder USB-A-Dockingstationen an. Für Monitore empfehlen sich die direkt am Gerät vorhandenen HDMI- und DisplayPort-Anschlüsse." } }, { "@type": "Question", "name": "Ist der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 leise genug für den Bürobetrieb?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Hierzu liegen keine konkreten Herstellerangaben zu Schallemissionen vor. Tiny-Form-Factor-Systeme sind aufgrund ihres kleinen Gehäuses stärker auf aktive Kühlung angewiesen, was bei Volllast zu hörbarem Lüftergeräusch führen kann. Für normale Office-Lasten (Browser, Office, Teams) arbeiten solche Systeme in der Regel unauffällig. Für lärmsensible Umgebungen empfehlen wir, konkrete Geräuschwerte beim Hersteller oder in unabhängigen Tests zu prüfen." } } ] }

Hinweise zu den Produktangaben: Diese Produktdarstellung richtet sich ausschließlich an gewerbliche Abnehmer:innen (Unternehmer:innen iSv § 14 BGB). Alle Angaben zu Spezifikationen, Verfügbarkeit und Lieferzeiten sind freibleibend und unverbindlich; sie stellen kein verbindliches Angebot dar. Maßgeblich werden Leistungsumfang und Konditionen erst mit unserer Auftragsbestätigung. Abbildungen können vom tatsächlichen Produkt abweichen. Hersteller-, Produkt- und Markennamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber:innen und dienen ausschließlich der Beschreibung, eine Markenrechtsgestattung wird hierdurch nicht erteilt. Druckfehler, Irrtümer und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.

Alle Preise verstehen sich, sofern nicht anders gekennzeichnet, in Euro zzgl. der gesetzlichen Umsatzsteuer (derzeit 19 %) und zzgl. Versandkosten. Es gelten ausschließlich unsereAGB in der zum Zeitpunkt der Bestellung jeweils gültigen Fassung.

Preis

870,00 €

Baltaris - Einfach. Sicher. Eure IT.