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Lenovo ThinkStation P3 Tiny | Mini-PC | Core Ultra 7
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Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 Intel Core Ultra 7 265 32 GB DDR5-SDRAM 512 GB SSD NVIDIA RTX A400 Windows 11 Pro Arbeitsstation Schwarz

Mini-PCs & Tiny

Lenovo ThinkStation P3 Tiny | Mini-PC | Core Ultra 7

Herstellernummer: 30K5006PGE

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Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 – kompakte KI-Workstation mit NVIDIA RTX A400 im Mini-PC-Format Die Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 ist eine professionelle Workstation im ultrakompakten Mini-PC-Format, die sich an Anwender richtet, die dedizierte GPU-Leistung und KI-Fähigkeiten auf dem Schreibtisch benötigen, ohne auf einen vollständigen Tower zu setzen. Mit nur 1,4 kg Gewicht und Abmessungen von rund 18 × 18 × 3,7 cm ist dieser Mini-PC einer der kleinsten Workstations im Lenovo-Portfolio – und gleichzeitig einer der leistungsfähigsten seiner Klasse. Die drei zentralen Alleinstellungsmerkmale: der Intel Core Ultra 7 265 mit 20 Kernen und integrierter NPU (Intel AI Boost, 13 TOPS), eine NVIDIA RTX A400 Workstation-GPU mit 4 GB GDDR6, sowie volle Intel vPro Enterprise -Plattformunterstützung für unternehmensweites Remote-Management – alles in einem Gehäuse, das kaum größer als ein Buch ist. Leistung & Prozessor: Intel Core Ultra 7 265 mit NPU und 20 Kernen Das Herzstück der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 ist der Intel Core Ultra 7 265 aus Intels Arrow-Lake-Architektur (Serie 2), verbaut im FCLGA1851-Sockel. Mit 20 Kernen und einer maximalen Turbo-Taktfrequenz von 5,3 GHz bewegt sich dieser Prozessor im gehobenen Mittelfeld der Intel-Core-Ultra-Plattform – und ist damit für parallelisierbare Workloads wie Bildverarbeitung, Kompilierung oder technische Berechnungen deutlich besser aufgestellt als Viertel- oder Achtkern-Systeme der Vorgängergeneration. Architektonisch setzt Intel bei der Core-Ultra-Reihe auf einen Hybrid-Ansatz aus Performance-Kernen (P-Cores) und Efficiency-Kernen (E-Cores). Das bedeutet in der Praxis: Anspruchsvolle Einzelanwendungen wie Compiler-Vorgänge profitieren von den hochgetakteten P-Cores, während Hintergrundprozesse – etwa Systemupdates, Antiviren-Scans oder parallele Dateioperationen – effizient auf die E-Cores ausgelagert werden. Der 30 MB große L3-Cache sorgt dabei für schnelle Datenverfügbarkeit bei rechenintensiven Schleifen. Besonders relevant für zukunftsorientierte Unternehmensumgebungen ist die eingebettete Neural Processing Unit (NPU) : Laut Hersteller liefert die Intel AI Boost NPU bis zu 13 TOPS (Tera Operations Per Second) im INT8-Betrieb. Kombiniert mit der GPU- und CPU-Rechenleistung ergibt sich eine Gesamtprozessorleistung von bis zu 33 TOPS . Das ist relevant für Anwendungen aus dem Microsoft-Copilot-Ökosystem, Windows-Studio-Effekte (automatische Bildanpassung, Rauschunterdrückung, Hintergrundweichzeichnung in Videokonferenzen) sowie für lokale KI-Inferenz über unterstützte Frameworks wie DirectML, OpenVINO, WebNN, WindowsML und ONNX Runtime . Wer also kleine lokale Sprachmodelle oder KI-gestützte Analysewerkzeuge ohne Cloud-Anbindung betreiben möchte, findet in der NPU eine dedizierte Hardware-Beschleunigung – ohne die GPU dafür zu blockieren. Arbeitsspeicher: DDR5-5600 mit Dual-Channel Installiert sind 32 GB DDR5-SDRAM , aufgeteilt auf zwei SO-DIMM-Module à 16 GB im Dual-Channel-Betrieb (5600 MT/s). Das Dual-Channel-Setup verdoppelt die nutzbare Speicherbandbreite gegenüber Single-Channel-Konfigurationen, was insbesondere bei der integrierten Grafik und bei datenintensiven Anwendungen spürbar ist. Positiv für Langzeitnutzer: Das System verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze , von denen aktuell beide belegt sind – eine Erweiterung auf bis zu 128 GB ist laut Hersteller möglich, sofern die bestehenden Module ausgetauscht werden. Der RAM ist nicht verlötet , d. h. ein Techniker kann die Module physisch wechseln. Wichtig zu wissen: Es handelt sich um non-ECC-Speicher . Für Anwendungsbereiche, die zwingend ECC-Speicher erfordern (etwa bestimmte wissenschaftliche Berechnungen oder Serverprozesse), ist dieses System nicht das richtige. Display & Bildqualität: kein integrierter Monitor – maximale Flexibilität bei der Displaywahl Die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 wird ohne Monitor geliefert – ein klassisches Merkmal von Desktop-Workstations. Das ist bewusst so konzipiert: Anwender können exakt den Monitor wählen, der zu ihrem Workflow passt, sei es ein 4K-IPS-Panel für die Bildbearbeitung, ein großformatiger ultrabreiter Schirm für Multi-Window-Workflows oder ein spezieller Farbkalibrierungs-Monitor für Grafikdesign. Für die Displayanbindung stehen an der Rückseite gleich vier Mini DisplayPort 1.4a Ausgänge bereit, dazu ein HDMI-Ausgang (TMDS-kompatibel) und ein DisplayPort 1.4 – insgesamt also bis zu sechs Videoausgänge. Das ist eine Ausnahmestellung gegenüber herkömmlichen Mini-PCs, die häufig nur ein oder zwei Displays unterstützen. Für Anwender in Finanz- oder Leitstandumgebungen, die mehrere Monitore gleichzeitig betreiben müssen, ist diese Multi-Display-Fähigkeit ein handfestes Argument. DisplayPort 1.4 überträgt laut Spezifikation 4K-Auflösungen bei 120 Hz oder 8K bei 30 Hz, was auch hochauflösende Profi-Displays problemlos versorgt. Speicher & Erweiterbarkeit: PCIe-5.0-SSD mit NVMe und Hardware-Verschlüsselung Als primärer Massenspeicher ist eine 512-GB-SSD im M.2-2280-Format verbaut, die über eine PCIe-5.0-x4-Schnittstelle angebunden ist. PCIe 5.0 ist gegenüber PCIe 4.0 noch einmal deutlich schneller – theoretisch stehen bis zu 16 GB/s Übertragungsbandbreite bereit, was selbst bei sequenziellen Lese- und Schreibvorgängen mit großen Dateimengen kaum Engpässe erzeugt. Im Arbeitsalltag bedeutet das: Anwendungsstart, Datenimport und Projektladen laufen spürbar flüssiger als auf SATA-SSDs oder älteren PCIe-3.0-Systemen. Die SSD unterstützt TCG Opal Encryption – ein Hardware-Verschlüsselungsstandard, der im Zusammenspiel mit BitLocker (und dem verbauten TPM 2.0) eine vollständige Laufwerkverschlüsselung ohne Performanceverlust ermöglicht. Für Unternehmen, die Compliance-Anforderungen nach ISO 27001, BSI-Grundschutz oder branchenspezifischen Regelwerken erfüllen müssen, ist das keine Kür, sondern Pflicht. Die 512-GB-Kapazität ist für viele professionelle Anwendungen ausreichend, kann aber je nach Datenmenge (CAD-Projekte, Bilddatenbanken) zu knapp werden. Da das Gehäuse im Tiny-Formfaktor typischerweise nur einen M.2-Steckplatz bietet, empfiehlt sich in datenintensiven Workflows der Einsatz externer Speicherlösungen über die vorhandenen USB-3.2-Gen-2-Anschlüsse oder Netzwerkspeicher (NAS). Konnektivität & Anschlüsse: sechs Videoausgänge und Wi-Fi 7 Die Anschlussvielfalt der ThinkStation P3 Tiny Gen 2 ist für ein Gerät dieser Baugröße bemerkenswert. An der Vorderseite befinden sich: 1× USB-C 3.2 Gen 2×2 (nur Daten, kein Laden) – ideal für externe NVMe-Gehäuse oder High-Speed-Peripherie mit bis zu 20 Gbit/s 1× USB 3.2 Gen 2 (Typ-A, Always-On-Funktion) – lädt angeschlossene Geräte auch im ausgeschalteten Zustand 1× USB 3.2 Gen 2 (Typ-A) – für Tastatur, Maus, USB-Sticks 1× Kombinierter 3,5-mm-Klinkenanschluss für Headset oder Mikrofon An der Rückseite befinden sich: 4× Mini DisplayPort 1.4a – für Multi-Monitor-Setups bis zu vier zusätzlichen Displays 1× DisplayPort 1.4 1× HDMI (TMDS-kompatibel) 1× USB 3.2 Gen 2 (SmartPower On – startet das System bei Geräteanschluss) 1× USB 3.2 Gen 1 (Typ-A) 1× USB 3.2 Gen 2 (Typ-A) 1× RJ-45 Gigabit-Ethernet (Intel I219-LM) Zu beachten: Einen Thunderbolt-4-Anschluss listet Lenovo für dieses Modell nicht in den Spezifikationen. Wer externe GPUs (eGPU) über Thunderbolt oder spezifische Thunderbolt-Dockingstationen benötigt, sollte dies vor dem Kauf prüfen. USB4-Docking-Lösungen sind über den USB-C-3.2-Gen-2×2-Anschluss möglich, allerdings mit anderen Bandbreitenlimitierungen. Drahtlose Konnektivität: Wi-Fi 7 und Bluetooth 5.4 Als WLAN-Modul kommt ein Intel WI-FI 7 BE200 zum Einsatz – der aktuell modernste WLAN-Standard. Wi-Fi 7 (IEEE 802.11be) bietet gegenüber Wi-Fi 6E vor allem eine deutlich höhere Effizienz durch Multi-Link-Operation (MLO), bei der ein Gerät gleichzeitig auf mehreren Frequenzbändern senden und empfangen kann. In der Praxis bedeutet das: niedrigere Latenzen in überfüllten WLAN-Umgebungen (Großraumbüros, Konferenzräume) und stabilere Verbindungen bei Videokonferenzen oder VoIP. Bluetooth 5.4 ist für Headsets, Präsentationsgeräte und kabellose Peripherie ausreichend modern. Formfaktor, Design & Robustheit: MIL-STD-810H-zertifizierte Mini-Workstation Mit Abmessungen von 179 × 182,9 × 37 mm und einem Gewicht von 1,4 kg ist die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 einer der kompaktesten professionellen Mini-PCs auf dem Markt. Sie lässt sich platzsparend hinter einem Monitor montieren (VESA-Halterung separat erhältlich), auf einem Schreibtisch positionieren oder im Rack integrieren. Das schwarze Gehäuse aus robustem Kunststoff folgt Lenovos bewährtem ThinkStation-Design – funktional, unaufdringlich, professionell. Laut Hersteller erfüllt das System die MIL-STD-810H-Norm , einen militärischen US-Standard für Umgebungsbelastbarkeit. Dieser umfasst Tests auf Stoßfestigkeit, Vibration, Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit – ein Qualitätsmerkmal, das im professionellen Umfeld auf verlässliche Langlebigkeit hindeutet, auch wenn das Gerät nicht für den Außeneinsatz gedacht ist. Die FIPS-140-2 -Kennzeichnung weist zudem auf die Einhaltung amerikanischer Regierungsstandards für kryptographische Module hin – relevant für Behörden, Gesundheitswesen oder Unternehmen mit US-Geschäftsverbindungen. Das Netzteil liefert 330 Watt mit einem Wirkungsgrad von 90 % und unterstützt weltweite Netzspannungen (100–240 V, 50/60 Hz). Das ermöglicht internationalen Betrieb ohne Spannungsadapter. Sicherheit & Manageability: vPro Enterprise, TPM 2.0 und Fernwartung Die ThinkStation P3 Tiny Gen 2 ist auf der Intel vPro Enterprise -Plattform aufgebaut – dem Goldstandard für unternehmensweite IT-Verwaltung. Was das konkret bedeutet: IT-Administratoren können das System über Intel Active Management Technology (AMT) 16 aus der Ferne verwalten, patchen und reparieren – selbst wenn Windows nicht mehr bootet oder das Gerät ausgeschaltet ist. Das spart in größeren Unternehmen erhebliche Reisekosten und reduziert Ausfallzeiten. Der verbaute Discrete TPM 2.0 Security Chip (kein Firmware-TPM, sondern ein dedizierter Hardwarechip) bildet die Vertrauensbasis für: BitLocker-Laufwerkverschlüsselung in Kombination mit der TCG-Opal-fähigen SSD – ohne Leistungsverlust Windows Hello – biometrische oder PIN-basierte Anmeldung ohne Passwort (FIDO2-kompatibel) Secure Boot und gemessene Startprozesse für integritätsgeprüfte Systemstarts Physische Sicherheitsmaßnahmen ergänzen das digitale Schutzkonzept: Ein Kensington-Schloss-Slot verhindert Diebstahl, ein Gehäuse-Alarmschalter meldet unbefugtes Öffnen, und der werkzeuglose Gehäusezugang erleichtert legitime Wartungsarbeiten durch autorisierte Techniker. Im Lieferumfang enthalten ist außerdem 1 Jahr Lenovo Premier Support – ein direkter Zugang zum technischen Lenovo-Support, der standardmäßige Basis-Support-Kanäle umgeht. Die Basisgarantie läuft über 3 Jahre mit Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag . Grafik: NVIDIA RTX A400 – Workstation-GPU im Mini-Format Die NVIDIA RTX A400 ist eine dedizierte Einsteiger-Workstation-GPU aus Nvidias RTX-Professional-Linie. Mit 4 GB GDDR6-Videospeicher und dem CUDA-Kern-Unterbau ermöglicht sie beschleunigte Berechnungen in professionellen Anwendungen, die GPU-Computing explizit unterstützen. Das unterscheidet sie fundamental von Consumer-GPUs wie der GeForce-Reihe: Workstation-Treiber (NVIDIA-Studio- oder Quadro-kompatible Treiber) bieten in rechenintensiven professionellen Applikationen eine höhere Stabilität und sind für Langzeitbetrieb optimiert. Was lässt sich mit der RTX A400 sinnvoll machen? 3D-CAD mit AutoCAD, SolidWorks oder Inventor : Die dedizierte GPU übernimmt die Viewport-Darstellung und Echtzeit-Rotation von 3D-Modellen, was auf reinen Intergrafik-Systemen deutlich ruckeliger wirkt. Für mittelgroße Baugruppen ist die RTX A400 praxistauglich. GIS und technische Visualisierung : Anwendungen wie ArcGIS Pro oder QGIS nutzen GPU-Beschleunigung für die Darstellung räumlicher Daten. Adobe Lightroom und Photoshop : Mit 32 GB RAM und dedizierter GPU laufen GPU-beschleunigte Filter und Korrekturen flüssig. KI-Inferenz auf der GPU : CUDA-Unterstützung ermöglicht das Ausführen kleinerer lokaler KI-Modelle über Frameworks wie ONNX Runtime oder OpenVINO auf der GPU. Für anspruchsvolle 3D-Renderings mit großen Szenen (Autodesk 3ds Max, Cinema 4D, Blender) mit hoher Geometriekomplexität oder für Video-Schnitt-Workflows in DaVinci Resolve oder Premiere Pro in 4K/8K ist die RTX A400 mit 4 GB VRAM und ihrer Einstiegspositionierung eher eine Grundlage als die Zielausstattung – für solche Workflows wäre eine RTX A2000 oder A4000 die bessere Wahl. Die integrierte Intel Graphics des Core Ultra 7 265 steht parallel zur Verfügung und kann eigenständige Displays versorgen oder bei leichten 2D-Aufgaben die dedizierte GPU entlasten. Ideal für diese Einsatzbereiche CAD und technisches Zeichnen (2D und leichtes 3D) : Die RTX A400 mit GDDR6-Videospeicher ist für AutoCAD 2D/3D und mittelgroße SolidWorks-Baugruppen ausgelegt. Die 20-Kern-CPU übernimmt rechenintensive Simulationen. Der Tiny-Formfaktor ermöglicht die Montage direkt am CAD-Monitor. Mehrmonitor-Workstation für Finanz- und Analyseanwendungen : Mit bis zu sechs simultanen Videoausgängen (4× Mini DP + 1× DP + 1× HDMI) lassen sich umfangreiche Multi-Screen-Setups für Börsensoftware, Bloomberg-Terminals oder Analyseplattformen realisieren. 32 GB DDR5-RAM ermöglicht dabei paralleles Arbeiten in vielen Browser-Tabs, Excel-Modellen und SQL-Clients. Professionelle Bildbearbeitung (Adobe Lightroom, Photoshop) : 32 GB RAM und die dedizierte RTX A400 erfüllen die Hardwareanforderungen für GPU-beschleunigte Workflows in Lightroom Classic und Photoshop. Für größere Kataloge (Reportagefotografie, Architekturfotografie) ist die 512-GB-SSD ein potentieller Engpass – ein externer Massenspeicher sollte eingeplant werden. KI-gestützte Unternehmensworkflows mit Microsoft Copilot : Die Intel-AI-Boost-NPU mit 13 TOPS und Windows-Studio-Effekt-Unterstützung prädestiniert das System für Copilot-integrierte Arbeitsumgebungen – inklusive KI-gestützter Videokonferenzoptimierung ohne CPU-Belastung. Platzsparende Workstation für beengte Büro- oder Laborsituationen : Das Tiny-Formfaktor ermöglicht die Unterbringung dort, wo kein Tower-PC passt – hinter einem Monitor (VESA), auf einem schmalen Regal oder unter einem Labortisch. Die MIL-STD-810H-Zertifizierung sorgt für Zuverlässigkeit auch in anspruchsvolleren Umgebungen. Unternehmens-IT mit zentraler Verwaltung : Intel vPro Enterprise und AMT 16 machen dieses System zur idealen Wahl für IT-Abteilungen, die Fleet-Management, Remote-Patching und Out-of-Band-Management ohne physische Vor-Ort-Präsenz benötigen. Häufige Fragen zur Lenovo ThinkStation P3 Tiny Gen 2 Kann der RAM erweitert werden? Ja, der RAM ist nicht verlötet. Das System verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze, von denen aktuell beide mit je einem 16-GB-Modul belegt sind. Laut Herstellerangaben ist eine Erweiterung auf bis zu 128 GB möglich, sofern die bestehenden Module gegen Größere ausgetauscht werden. Es wird DDR5-SDRAM (non-ECC) benötigt. Unterstützt das System Thunderbolt 4? In den vorliegenden Herstellerspezifikationen wird kein Thunderbolt-4-Anschluss ausgewiesen. Vorne befindet sich ein USB-C-3.2-Gen-2×2-Port (20 Gbit/s, nur Daten). Für Thunderbolt-4-spezifische Anwendungen (z. B. eGPU-Gehäuse oder bestimmte TB4-Dockingstationen) ist dieses Modell daher nicht geeignet. Prüfen Sie vor dem Kauf die Kompatibilität Ihrer Peripherie. Ist die NVIDIA RTX A400 für professionelles 3D-CAD geeignet? Für mittlere 3D-CAD-Workloads in Anwendungen wie AutoCAD 3D, SolidWorks oder Inventor ist die RTX A400 praxistauglich – sie liefert eine dedizierte GPU mit 4 GB GDDR6 und Workstation-Treiber-Unterstützung. Für sehr große Baugruppen, aufwändige Renderings oder Echtzeit-Visualisierung in Anwendungen wie CATIA oder NX sollte eine leistungsstärkere GPU-Klasse (z. B. RTX A2000 oder A4000) in Betracht gezogen werden. ISV-Zertifizierungen für spezifische Software-Versionen entnehmen Sie bitte der offiziellen NVIDIA-Zertifizierungsdatenbank, da hierzu keine Angaben in den Produktdaten vorliegen. Wie viele Monitore können gleichzeitig betrieben werden? Laut Spezifikation stehen an der Rückseite vier Mini-DisplayPort-1.4a-Anschlüsse, ein DisplayPort 1.4 und ein HDMI-Ausgang zur Verfügung – also insgesamt sechs Videoausgänge. Die tatsächliche maximale Anzahl gleichzeitig aktiver Displays hängt vom verwendeten Treiber und den angeschlossenen Monitoren ab. Für Multi-Monitor-Setups mit bis zu vier oder mehr Displays ist dieses System außergewöhnlich gut ausgestattet. Was bedeutet Intel vPro Enterprise für die IT-Abteilung? Intel vPro Enterprise ermöglicht über Intel Active Management Technology (AMT) 16 die Fernverwaltung des Systems unabhängig vom Betriebssystemzustand. IT-Administratoren können das Gerät aus der Ferne einschalten, diagnostizieren, patchen und neu aufsetzen – auch wenn Windows nicht mehr bootet. Das reduziert teure Vor-Ort-Einsätze und ist besonders wertvoll in Unternehmensumgebungen mit vielen Endgeräten oder verteilten Standorten. Welche Garantie ist enthalten und wie ist die Reaktionszeit? Laut Herstellerangaben enthält das Gerät eine 3-jährige Basisgarantie mit Vor-Ort-Service sowie eine zusätzlich gebündelte 1-jährige verlängerte Garantie mit Vor-Ort-Service und Next-Business-Day-Reaktionszeit. Außerdem ist 1 Jahr Lenovo Premier Support enthalten, der direkten Zugang zum technischen Experten-Support von Lenovo bietet. { "@context": "https://schema.org", "@type": "FAQPage", "mainEntity": [ { "@type": "Question", "name": "Kann der RAM erweitert werden?", "acceptedAnswer": { "@type": "Answer", "text": "Ja, der RAM ist nicht verlötet. Das System verfügt über zwei SO-DIMM-262-Pin-Steckplätze, von denen aktuell beide mit je einem 16-GB-Modul belegt sind. Laut Herstellerangaben ist eine Erweiterung auf bis zu 128 GB möglich, sofern die bestehenden Module gegen Größere ausgetauscht werden. 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